Überschüssiger Windstrom soll bald Wärme erzeugen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. April 2016 Werbung Schnittstellen für Sektorenkopplung vorbereiten – Energiewende als Gesamtprojekt vorantreiben (WK-intern) - Im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD wird betont: „In einem Strommarkt mit einem weiter zunehmenden Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien werden wir Strom, der sonst abgeregelt werden müsste, für weitere Anwendungen, etwa im Wärmebereich, nutzen.“ Während sowohl das Weißbuch als auch das Strommarktgesetz die Notwendigkeit für eine Verzahnung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr aufzeigen, fehlt nach wie vor eine gesetzliche Konkretisierung. „Es wäre richtig, wenn die Bundesregierung im Rahmen der anstehenden Gesetzesberatungen die entsprechenden Schnittstellen für die Sektorenkopplung vorbereitet. Dies ist auch notwendig, um die Vereinbarungen aus Paris mit Leben zu
Neue Lösungen für eine 100% regionale und erneuerbare Stromversorgung E-Mobilität new energy husum Solarenergie Windenergie 17. März 2016 Werbung Aus der Region für die Region: GP JOULE stellt auf der New Energy Husum neue Lösungen für eine 100% regionale und erneuerbare Stromversorgung vor (WK-intern) - GP JOULE präsentiert auf der New Energy Husum 2016 erstmals sein neues Angebot GP JOULE Connect. Husum – Mit CONNECT ermöglicht das Schleswig-Holsteiner Unternehmen der Industrie, dem Gewerbe und den Kommunen, ihren Energiebedarf mit 100% sauberem Strom aus der Region zu decken. CONNECT unterstreicht das starke Engagement von GP JOULE für die Sektorkopplung, die konsequente Verknüpfung von Strommarkt, Wärmemarkt und Verkehr. Auch die New Energy Husum 2016 hat die Sektorkopplung als Themenschwerpunkt. Dort präsentieren Unternehmen vom 17.
Pariser Abkommen verpflichtet Deutschland zu schnellerer Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. Februar 2016 Werbung Analyse: Deutschland muss Energieversorgung bis spätestens 2035 komplett auf Erneuerbare umstellen (WK-intern) - Als Folge des internationalen Klimaabkommens von Paris muss Deutschland seine Energieversorgung weit schneller komplett auf Erneuerbare Energien umstellen als bislang geplant. Derzeit jedoch ist Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) dabei, den Ausbau von Wind- und Sonnenenergie mit einem Ausbaudeckel sogar zu bremsen. Um das in Paris auch von Deutschland beschlossene Ziel zu erreichen, den Temperaturanstieg deutlich unter 2 Grad, wenn möglich sogar auf 1,5 Grad zu begrenzen, muss Deutschland seine Energieversorgung noch vor dem Jahr 2035 vollständig auf Erneuerbare Energien umstellen. Dies zeigt eine Analyse des New Climate Instituts zu den
Energieforschung von Wärme – Strom – Verkehr: Verknüpft durch Energiespeicher E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 24. Februar 2016 Werbung Die Dekarbonisierung der Energieversorgung – sprich der Verzicht auf kohlenstoffhaltige Energieträger und der Ausbau der erneuerbaren Energien – ist ohne Speicher nicht denkbar. (WK-intern) - Beim fünften Stuttgarter EnergieSpeicherSymposium des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) diskutierten am 24. Februar 2016 mehr als 100 Vertreter aus Industrie, Politik und Wissenschaft über aktuelle Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Energiespeicher. Im Fokus standen Ansätze, wie Bereiche Wärme, Strom und Verkehr mit Hilfe von Speicher möglichst effizient verbunden werden können, um Energie bestmöglich zu nutzen. Das Symposium wird veranstaltet vom DLR-Institut für Technische Thermodynamik, das neue Speichertechnologien entwickelt und deren Integration in regionale, nationale und
Studienergebniss: Deutschland verfehlt Klimaschutzziele Ökologie 24. Februar 201623. Februar 2016 Werbung Neue Studie empfiehlt Aufholjagd (WK-intern) - BEE fordert Anhebung des EE-Deckels gemäß Koalitionsvertrag Die Studienergebnisse des renommierten Energie-Experten Joachim Nitsch sind eindeutig: Die Bemühungen der Bundesregierung beim Klimaschutz werden den jüngsten Beschlüssen des Klimaschutzgipfels von Paris bei weitem nicht gerecht. Wenn es weitergeht wie bisher, dann kann Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis 2020 nur um 32 Prozent gegenüber 1990 mindern und wird damit sein Reduktionsziel von 40 Prozent deutlich verfehlen; wird Deutschland bis 2050 nur eine Treibhausgasminderung von 58 Prozent statt der erforderlichen 95 Prozent erreichen. Für die Umsetzung der COP21-Beschlüsse von Paris wäre jedoch bis 2025 ein Anteil Erneuerbarer Energien von mindestens 60 Prozent am Bruttostromverbrauch
Hermann Falk: Kohleausstieg nur mit Erneuerbaren Energien E-Mobilität Solarenergie Windenergie 14. Januar 201614. Januar 2016 Werbung „Wenn man den UN-Klimavertrag von Paris ernst nimmt, müssen wir jetzt einen geordneten Ausstieg aus der Kohleverstromung einleiten. (WK-intern) - Der Kohlestrom kann und muss zügig durch saubere Erneuerbare Energien ersetzt werden", so Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). "Die Eckpunkte für einen nationalen Kohlekonsens, die Agora Energiewende heute in Berlin vorgestellt hat, sehen einen Kohleausstieg bis 2040 vor. Bei einem vollständigen Ausstieg aus der Kohle müsste der Anteil Erneuerbarer Energien am Strommix im Jahr 2040 bei 93 Prozent liegen. Berücksichtigt sind dabei ein gestiegener Strombedarf durch Elektromobilität und Erneuerbare Wärme sowie ein gleichbleibender Anteil an Erdgas.
Stand der Energiewende in den Bundesländern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 30. Dezember 2015 Werbung Erfolge beim Strom - Wärme- und Verkehrssektor mit Ausbaubedarf (WK-intern) - Das Online-Portal Föderal Erneuerbar macht den föderalen Ausbau Erneuerbarer Energien transparent Der Klimaschutzvertrag von Paris und die Beschlüsse der G7 zur Dekarbonisierung der Wirtschaft bestätigen die deutsche Energiepolitik, die den Umstieg auf Erneuerbare Energien und eine entschiedene Reduktion der Treibhausgase zum Ziel hat. Insbesondere die Bundesländer sind mit teils ehrgeizigen Ausbauzielen Treiber des Umstiegs auf Sonne, Wind, Biomasse und Co. Im Strombereich konnten hierbei auch schon deutliche Erfolge erzielt werden, im Wärme- und Mobilitätssektor steht der Umstieg jedoch in den meisten Ländern noch ganz am Anfang. Eine neue Infografik der Agentur für
CO2 neutraler Verkehr von morgen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 13. Dezember 2015 Werbung IHP, Gauß-Gymnasium und SVF starten gemeinsames Projekt (WK-intern) - Welchen Beitrag können wir leisten, um Stadtverkehr umwelt-schonender zu gestalten? Welche Rolle kann dabei der Energieträger Wasserstoff spielen? Frankfurt (Oder) - Diese Forschungsfragen erarbeiten sich rund 40 Schülerinnen und Schüler des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums zusammen mit Auszubildenden des IHP – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik. Im Projekt „Wasserstoffnutzung für den öffentlichen und individuellen Verkehr in Frankfurt (Oder)“ erschließen sie sich die Kette von der Wasserstoff-Erzeugung mit Hilfe von regenerativen Energien bis zur Herstellung von elektrischer oder mechanischer Energie aus Wasserstoff. Gefördert wird dies über drei Jahre von der Robert Bosch Stiftung mit einer Summe von rund 25.000
Wind- und Solarenergie haben bei den erneuerbaren Energien eine Schlüsselrolle Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 10. Dezember 20159. Dezember 2015 Werbung Veranstaltung "Energie im Wandel": Tagungsfazit (WK-intern) - Das Energiesystem wandelt sich. Um Klimazielen, wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Faktoren gleichermaßen gerecht zu werden, muss die Energienutzung in allen Bereichen effizienter werden. Während beim Strom die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen nach Plan läuft, hinken die Sektoren Wärme, Verkehr, Chemiegrundstoffe hinterher. Ausgehend vom Rohstoff Strom zeigte die im November 2015 von Fraunhofer UMSICHT und dem Cluster EnergieForschung.NRW der EnergieAgentur.NRW veranstaltete Tagung »Energie im Wandel« Perspektiven für die Energieversorgung auf. Seit Einführung des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 wächst in Deutschland der Anteil der erneuerbaren Energiequellen am Strommix kontinuierlich. 2013 lag er bei rund 24 Prozent. 2015 wird
MdB Schindler: Bioethanol mindert den CO2-Ausstoß im Verkehr – ohne Finanzhilfen Bioenergie 9. Dezember 20159. Dezember 2015 Werbung Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass in den ersten drei Quartalen 2015 in Deutschland der CO2-Ausstoß im Verkehr dank der Beimischung von Bioethanol im Benzin um rund 1,2 Millionen Tonnen gesenkt werden konnte. (WK-intern) - Norbert Schindler, MdB und Vorsitzender des BDBe: „Dies bedeutet eine Reduzierung des Ausstoßes klimaschädlicher Treibhausgase um 1,1 kg pro Liter Bioethanol, das in Super und Super E10 beigemischt ist. Dies entspricht einer CO2-Minderung von 62 Prozent gegenüber fossilem Benzin.“ Nach einer Studie über die volkswirtschaftlichen Effekte der heimischen Produktion entsteht pro Liter Bioethanol eine Wertschöpfung von 50 Cent. Zudem werden 65 Cent
Henning Rodhe erhält Umweltpreis für die Erforschung von Schwefelemissionen in der Luft Forschungs-Mitteilungen Ökologie Videos 25. November 2015 Werbung Henning Rodhe untersucht Luftverschmutzung durch atmosphärische braune Wolken, die immer wieder in großen Teilen Südostasien auftreten (WK-intern) - Hervorgerufen durch den Ferntransport von giftigen Schwefelteilchen der Industrie, des Verkehrs, der privaten Verbrennung und vor allem durch Brandrodung von riesigen Waldgebieten. Research on ABC awarded the Volvo Environment Prize Atmospheric scientist Henning Rodhe is this year’s laureate of the Volvo Environment Prize. He is a pioneer in research on particles and long-range transport of air pollution. In recent years, Henning Rodhe has done much research on the phenomenon known as ABC, atmospheric brown clouds, a brown haze that recurrently appears in large areas
Keine Energiewende ohne Verkehrswende Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 8. November 20157. November 2015 Werbung Vortrag in der Reihe „Leibniz-Lektionen“ am 11. November um 17.30 Uhr in der Urania: (WK-intern) - „Mobilität von Morgen“ - über Chancen und Hindernisse spricht Weert Canzler vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), einem Institut der Leibniz-Gemeinschaft; und Sprecher des Leibniz-Forschungsverbundes Energiewende. Die Energiewende ist bisher vor allem eine Stromwende. Der Verkehr ist weiterhin abhängig vom Öl. Generell ist die Lage wahrlich widersprüchlich. Auf der einen Seite sind die Chancen eines Wandels nicht schlecht. Mächtige technische und gesellschaftliche Treiber für eine postfossile Mobilität lassen sich ausmachen. Die Digitalisierung vernetzt alle Verkehrsmittel. Busse und Bahnen, Autos und Fahrrad lassen sich zu einem „Intermodalen Mobilitätsangebot“ verknüpfen. Der Ausbau der erneuerbaren