Demo-Bündnis CETA & TTIP stoppen Frankfurt Ökologie Verbraucherberatung 16. September 2016 "CETA und TTIP stoppen – Für einen gerechten Welthandel – Großdemonstrationen am 17. September 2016 im ganzen Land" (WK-intern) - Unter diesem Motto demonstrieren am Samstag Tausende Menschen aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland in Frankfurt am Main gegen die geplanten Freihandelsverträge der EU mit Kanada und den USA. Der Protest ist eine von sieben zeitgleichen Großdemonstrationen am 17. September 2016 im ganzen Land, zu denen ein breites gesellschaftliches Bündnis aufruft. Gemeinsam fordern die zahlreichen Trägerorganisationen den sofortigen Stopp der Verhandlungen über TTIP und die Aussetzung der Ratifizierung von CETA. ""Es ist gerade jetzt wichtig, dass wir massenhaft unseren Protest gegen CETA und TTIP
BSH informiert auf der internationalen Messe für Schiffsbau, Ausrüstung und Meerestechnik – SMM Behörden-Mitteilungen Veranstaltungen 6. September 2016 BSH informiert über aktuelle Trends auf der internationalen Messe für Schiffsbau, Ausrüstung und Meerestechnik – SMM (Shipbuilding, Machinery & Marine Technology) in Hamburg (WK-intern) - Die Experten des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) sind erneut auf dem wichtigsten internationalen Forum der maritimen Industrie und erörtern vom 6. bis 09. September 2016 unter anderem, welche rechtlichen Vorschriften die maritime Industrie bewegen und mit welchen Neuerungen die Branche im Bereich Umweltschutz konfrontiert ist. „Das Angebot einer 24 Stunden erreichbaren Maritimen Hotline und die gemeinsame Betreuung des Portals www.deutsche-flagge.de - in Kooperation mit der Dienststelle Schiffsicherheit - zeigen, dass wir uns als Dienstleister verstehen.
EU solle sich stärker für den Umweltschutz engagieren Behörden-Mitteilungen Ökologie 28. August 2016 EU-Umweltpolitik: 67 Prozent der Unionsbürger sagen, EU solle sich stärker für den Umweltschutz engagieren (WK-intern) - Der Umweltschutz ist eines der Themen, das den Europäern besonders am Herzen liegt. Gemäß einer Eurobarometer-Umfrage, die vom EU-Parlament in Auftrag gegeben wurde, würden sich zwei Drittel der EU-Bürger wünschen, dass die EU im Bereich des Umweltschutzes noch stärker tätig wird. Lesen Sie in unserem Artikel, welche Maßnahmen die EU bereits setzt und welche Initiativen geplant sind, um die menschliche Gesundheit zu schützen, die Biodiversität zu erhalten und den Klimawandel zu bekämpfen. 67 Prozent der EU-Bürger vertreten die Ansicht, dass sich die Europäische Union für den Umweltschutz stärker
Verbände fordern von der Bundesregierung 500 Mio. Euro mehr EU-Agrargelder Ökologie 12. August 201612. August 2016 500 Mio. Euro mehr EU-Agrargelder jetzt in Umwelt-, Klima- und Tierschutz investieren (WK-intern) - Verbände fordern von der Bundesregierung Umschichtung von Geldern der 1. in die 2. Säule der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik Berlin - Für Leistungen von Landwirten im Umwelt-, Gewässer-, Klima- und Tierschutz fehlt das Geld. BÖLW, BDEW, Greenpeace, NABU und WWF fordern die Bundesregierung deshalb auf, 15 Prozent der EU-Agrarsubventionen von der allgemeinen Flächenförderung (1. Säule) in den Topf für Umwelt, Tier- und Klimaschutz (2. Säule) umzuschichten. Bisher nutzt Deutschland diesen Spielraum nicht aus und widmet nur 4,5 Prozent der Agrargelder um. Deshalb kann aktuell für Umwelt- und Tierschutz sogar weniger investiert
BBU warnt: Tiefengeothermie darf nicht zum Einfallstor für Fracking werden Geothermie Ökologie 12. August 2016 Bonn - Angesichts der Debatte über die verstärkte Nutzung von Erdwärme hat der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU e.V.) davor gewarnt, sämtliche Formen der Geothermie ungeprüft zu befürworten. (WK-intern) - So sind die Arten der Tiefengeothermie abzulehnen, die auf die Anwendung der Fracking-Technik setzen. Andere Formen der Tiefengeothermie sind im Detail auf ihre Umweltauswirkungen zu überprüfen. Im Rahmen einer Verbändeanhörung hatte das nordrhein-westfälische Umweltministerium den beteiligten Kreisen, darunter dem BBU, Faktenblätter zur Tiefengeothermie mit der Bitte um Stellungnahme übermittelt. Die drei Faktenblätter behandelten die petrothermale Geothermie, die hydrothermale Geothermie – offenes System (Wassernutzung) und die tiefe Erdwärmesonde. Hierzu hat sich der BBU im Detail
UmweltBank überschreitet 3-Milliarden-Euro-Marke und erweitert Geschäftsfeld Mitteilungen Ökologie 3. August 2016 Beteiligungsgesellschaft neu gegründet - Haftendes Eigenkapital wächst auf 241,7 Millionen Euro (WK-intern) - Ein in doppelter Hinsicht nachhaltiges Geschäftsmodell, das sich auch in Zeiten historisch niedriger Zinsen bewährt: Die UmweltBank hat als einziges deutsches Finanzinstitut den Umweltschutz fest in der Satzung verankert. Sämtliche Kundeneinlagen fließen ausschließlich in die Förderung von ökologischen sowie sozialverträglichen Vorhaben. Die Bilanzsumme überschritt im ersten Halbjahr 2016 erstmals die 3-Milliarden-Euro-Marke und lag zum 30. Juni 2016 bei 3,1 Milliarden Euro. Nach 2,8 Milliarden Euro zum Ende des Jahres 2015. Das Geschäftsvolumen erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 11,0 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro. Wachstumsträger war die Finanzierung von ökologischen Bauvorhaben.
Elektrogeräte entsorgen wird einfacher und bringt mehr Umweltschutz Behörden-Mitteilungen Ökologie 26. Juli 2016 Rücknahmepflicht des Handels für Elektro-Altgeräte tritt in Kraft (WK-intern) - Hendricks: "Elektrogeräte entsorgen wird einfacher und bringt mehr Umweltschutz" Der Handel muss ausgediente Elektro-und Elektronikgeräte ab kommenden Montag, den 25. Juli 2016, zurücknehmen. Diese Rücknahmepflicht gilt sowohl für den stationären Einzelhandel als auch für den Online-Handel. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Elektrogeräte zu entsorgen, wird jetzt einfacher, umweltfreundlicher und größtenteils kostenlos. Es wird wesentlich mehr Sammelstellen als bisher geben, auch der Onlinehandel muss die Rücknahme organisieren. Damit schaffen wir jetzt eine Sammelstruktur, mit der wir mehr Elektrogeräte hochwertig recyceln lassen können. Das verringert Abfälle, spart Rohstoffe und Energie." Das neue Elektrogerätegesetz führt zudem strengere Regeln
Systemwechsel: Neue Regelungen bei Wind & Co – PV-Kleinanlagen sind von Ausschreibung noch nicht betroffen Erneuerbare & Ökologie 14. Juli 2016 EnergieAgentur.NRW bietet Rat und Hilfe beim EEG 2017 (WK-intern) - Die am 8. Juli 2016 vom Bundestag verabschiedete Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat für Verunsicherung gesorgt. Was wird künftig wie gefördert? Und bedeutet es wirklich eine Verschlechterung der Rahmenbedingungen für die Nutzung regenerativer Ressourcen in Deutschland? Die EnergieAgentur.NRW hat nun im Internet unter www.energiedialog.nrw.de die Antworten auf die drängenden Fragen zu den Neuerungen im EEG 2017 zusammengetragen. Zweck des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes ist es grundsätzlich, im „Interesse des Klima- und Umweltschutzes eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen“. Das EEG 2017 setzt die Rahmenbedingungen für das Erreichen der Ausbauziele für die erneuerbaren Energien. Die Bundesregierung beabsichtigt,
Gemeinsame Presseerklärung zum Bericht der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfälle Aktuelles Ökologie 6. Juli 20165. Juli 2016 Scheitern auf ganzer Linie (WK-intern) - Die Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe ist gescheitert. Nicht weniger als ein belastbarer nationaler Lösungsansatz für die möglichst sichere Lagerung radioaktiver Abfälle sollte gefunden und ein breiter gesellschaftlichen Diskurs organisiert werden. Zwei Jahre später steht man vor einem Scherbenhaufen. Der einzige Umweltverband, der sich an der Kommission beteiligt hat, lehnt den Bericht ab, der breite gesellschaftliche Diskurs fiel wegen Zeitproblemen aus und die Bundesländer Bayern und Sachsen kündigen ihren Widerstand gegen die Untersuchung kristalliner Gesteinsformationen an. Das Verhalten von Bayern und Sachsen spricht eine klare Sprache: Am Ende des angeblichen Suchprozesses soll Gorleben stehen, erklärt Martin Donat, Vorsitzender
Dem Bekenntnis zu umweltfreundlicher Energie müssen Taten folgen! Erneuerbare & Ökologie Ökologie 20. Juni 201620. Juni 2016 Anlässlich des Klimagipfels zwischen Umweltminister Andrä Rupprechter und den Umweltlandesräten der Bundesländer zeigt sich die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 kritisch und fordert konkrete Handlungen ein: (WK-intern) - „Es ist zwar gut, sich zu umweltfreundlicher Energie zu bekennen, aber wer die Ergebnisse der Klimakonferenz von Paris ernst nimmt, muss jetzt den Ausstieg aus fossiler Energie beschließen. Eine klare Antwort darauf bleibt der Klimagipfel aber schuldig. Weiters müssen Bund und Länder die Gebäudesanierung endlich gemeinsam vorantreiben. Auch hier fehlen herzeigbare Ergebnisse. Der Klimagipfels bleibt damit unter den Erwartungen, es braucht deutlich mehr politische Anstrengungen und ein klareres Bekenntnis zur Energiewende“, fordert Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher
NEW legt Umweltbericht vor – Engagement für eine intakte Zukunft E-Mobilität Ökologie 12. Juni 2016 Die Vereinten Nationen rufen jährlich den „Tag der Umwelt" aus. (WK-intern) - Unter der Überschrift „Zukunft im Blick" legt die NEW AG jetzt ihren Umweltbericht vor. Der Bericht zeigt, dass Umweltbelange für die NEW zu einer zukunftsorientierten Unternehmensstrategie gehören. Das gilt nicht nur für die Energie- und Wasserversorgung. In anderen Geschäftsbereichen wie beim ÖPNV, bei der Abwasserentsorgung und dem Netzausbau spielt die Umwelt ebenfalls eine wichtige Rolle. Umweltrelevantes Handeln beginnt schon bei der Planung von Projekten wie dem NEW-Blauhaus. „Das Gebäude steht sinnbildhaft für den verantwortlichen Umgang mit der Ressource Energie. Hier bündeln wir künftig innovative Projekte und Geschäfte der NEW. Zudem symbolisiert es
Plattform TTIP Stoppen: neue Bundesregierung muss Nein zu CETA sagen Ökologie Verbraucherberatung 18. Mai 2016 Neue CETA-E-Mail-Aktion der Plattform startet heute (WK-intern) - Die Angelobung der neuen Regierungsriege des Neo-Bundeskanzlers Christian Kern nimmt die Plattform TTIP Stoppen* zum Anlass, um eine Aktion gegen das Handelsabkommen CETA zu starten. CETA, das Handelsabkommen zwischen der EU und den USA, soll in den kommenden Wochen im EU-Ministerrat genehmigt werden, um so den Weg für die Abstimmung zu starten. In Österreich müssen die Mitglieder der Bundesregierung, also auch alle MinisterInnen, einstimmig darüber abstimmen wie sich Österreich auf EU-Ebene zu CETA verhält. Heidemarie Porstner, CETA-Sprecherin der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000: „Die neue Bundesregierung unter Christian Kern muss jetzt rasch zu CETA aktiv werden. Wir fordern