Europäer fordern: Hör auf, unser Geld mit Kohle zu verbrennen! Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 11. Oktober 201811. Oktober 2018 Europeans demand: stop burning our money with coal! Pressefoto: © Photo of the delivery of the petition, that took place yesterday in the European Parliament (WK-intern) - Despite their unprofitability and their harmful impacts on our climate, environment and health, coal power plants still receive massive public subsidies. This is why more than 115,000 Europeans have signed the petition “Let’s move beyond coal!” to call on EU leaders to stop pouring taxpayers’ money into coal through so-called capacity mechanisms. Next week EU decision-makers will discuss the future of capacity mechanisms at the upcoming trilogue negotiations on the EU electricity market. EU citizens together with
Schweiz: Windenergiegegner suchen Erfolge nach Niederlagen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Oktober 2018 Petition «Rettet den Chasseron und den Creux-du-Van»: Windenergiegegner suchen Erfolge nach Niederlagen wie kürzlich vor Solothurner Verwaltungsgericht Windenergieanlagen produzieren zwei Drittel ihres Stroms im Winter, wenn die Solarenergie und die Wasserkraftwerke über das Jahr gesehen am wenigsten Strom liefern / Foto: HB (WK-intern) - Heute wurde die Petition «Rettet den Chasseron und den Creux-du-Van vor der Industrialisierung durch Windenergieanlagen» in verschiedenen Waadtländer Gemeinden sowie beim Grossrat des Kantons Waadt eingereicht. Mit diesem Instrument konnten die Windenergiegegner Unterschriften sammeln, ohne eine Debatte mit der lokalen Bevölkerung zu führen, die die Projekte unterstützt. Die anderen demokratischen Instrumente könnten die Windenergiegegner viel teurer zu stehen kommen: Letzte
JU Karlsruhe fordert: Umweltzone abschaffen Mitteilungen Ökologie Technik 7. September 2018 Seit Jahresbeginn greift die zweite Stufe der Umweltzone: Autos mit roter Plakette dürfen hier jetzt nur noch mit Ausnahmegenehmigung fahren. (WK-intern) - Ab 2013 müssen zusätzlich alle Autos mit gelber Plakette draußen bleiben. Nur wer eine grüne Plakette hat, darf dann noch die Umweltzone befahren. Die Junge Union Karlsruhe (JU) fordert jetzt eine Abschaffung der Umweltzone in Karlsruhe, bevor es zu dieser Verschärfung kommt. "Die Umweltzone hat auf die Feinstaubbelastung keinen nennenswerten Einfluss, wohl aber ist sie ein unsozialer Eingriff in die Mobilität unzähliger Autobesitzer. Betroffen sind nämlich insbesondere Bürger mit niedrigem Einkommen, wie Auszubildende und Studenten, die sich meist kein neues Auto
Hyperspektralkamera sammelt mit 235 Spektralkanälen Daten aus dem Weltraum Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. August 2018 Ein Platz an der Internationalen Raumstation für DESIS (WK-intern) - Installation der Hyperspektralkamera des DLR im All Nach seinem Transport zur Internationalen Raumstation ISS am 29. Juni 2018 wird das Instrument DESIS nun an deren Außenseite installiert. Die Hyperspektraldaten werden zum Umwelt- und Ressourcenmonitoring genutzt. Mögliche Anwendungen sind die Optimierung des Nahrungsmittelanbaus und die Beobachtung von Meeresverschmutzungen. Ihr Blick auf die Erde wird ein ganz Besonderer sein: Das Hyperspektralinstrument DESIS wird mit 235 Spektralkanälen auf unseren Planeten blicken und dabei die Veränderungen von Land- und Wasserflächen beobachten. Am 27. August 2018 wird gegen 21 Uhr deutscher Zeit das Instrument des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt
Arcadis wächst weiter und wird zu einem führenden Anbieter im Bereich der Umweltplanung im Stromnetzausbau Erneuerbare & Ökologie Technik 1. August 2018 Arcadis, das führende globale Planungs- und Beratungsunternehmen für Immobilien, Umwelt, Infrastruktur und Wasser, wächst durch einen wichtigen Zukauf weiter. (WK-intern) - Mit der Übernahme der IBUe GmbH, einem Ingenieurbüro für Umwelt und Energie, stärkt Arcadis seine Position als Partner im Bereich der Übertragungsnetze. Somit kann Arcadis in Zukunft einen großen Beitrag für den Ausbau der "Stromautobahnen" in Deutschland leisten. Der Ausbau der Stromnetze ist im Zuge der Energiewende unabdingbar. Die IBUe ist ein kleines, schlagkräftiges Unternehmen mit bestem Renommee und langjährigen Geschäftsbeziehungen zu den Übertragungsnetzbetreibern. Für ein sicheres und stabiles Stromnetz ist der Netzausbau in Deutschland eine Bedingung. Der durch Nutzung erneuerbarer Energien in
Baden-Württemberg will den Ausbau von Photovoltaik und Solarthermie wieder in Schwung bringen Behörden-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 23. Juli 2018 Solaroffensive für Energiewende und Klimaschutz (WK-intern) - Mit einer Solaroffensive will die Landesregierung den Ausbau von Photovoltaik und Solarthermie wieder in Schwung bringen. Mit acht verschiedenen Maßnahmen will sie informieren, beraten, für Sonnenenergie werben und Investitionen in neue Anlagen fördern. Mit einer Solaroffensive will die Landesregierung dem Ausbau der Photovoltaik und der Solarthermie im Land neuen Schwung verleihen. „Wir sind uns einig, dass die Sonne in Baden-Württemberg eine der wichtigsten erneuerbaren Energiequellen darstellt und dass wir alles tun müssen, um Solarenergie noch stärker für die Erzeugung von Strom und Wärme zu nutzen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Eine Offensive zur Stärkung der Photovoltaik (PV)
Meeresumweltsymposium zeigt positive Entwicklung beim Schutz der marinen Umwelt Offshore Ökologie Windenergie Windparks 25. Juni 2018 Die Entwicklungen zum Schutz der Meeresumwelt haben in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gezeigt. (WK-intern) - Umweltbelastende Chemikalien haben auf Grund der gesetzlichen Regulierung in Nord- und Ostsee deutlich abgenommen. Einige Substanzen im Bereich der Flammschutzmittel nehmen bereits im Vorfeld des ab 2020 geltenden Verbotes ab. Die präsentierten Untersuchungen zum Verhalten von Seevögeln in der Nähe von Offshore-Windparks fließen in die Konsultationen zum Vorentwurf des Flächenentwicklungsplans für Nord- und Ostsee ein. Das sind einige Ergebnisse aus dem 28. Meeresumwelt-Symposium in Hamburg. Schwerpunkte waren dieses Jahr Vorhaben zur Erreichung des Nachhaltigkeitsziels 14 „Schutz und Nachhaltige Nutzung der Meere und ihrer Ressourcen“ der Agenda 2030 der
Abgabe des Treibhausgases Schwefelhexafluorid im Jahr 2017 deutlich gesunken Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. Juni 2018 Im Jahr 2017 haben Gasehändler in Deutschland rund 976 Tonnen des extrem klimawirksamen Treibhausgas Schwefelhexafluorid (SF6) zur Verwendung in verschiedenen Wirtschaftsbereichen abgegeben. (WK-intern) - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht das einem deutlichen Rückgang von knapp 15 % oder 166 Tonnen gegenüber dem Vorjahr. Klimawirksame Stoffe nehmen Einfluss auf die Erderwärmung und tragen zur Klimaveränderung bei. Schwefelhexafluorid ist das stärkste bisher bekannte Treibhausgas: Es trägt in einem Zeithorizont von 100 Jahren 22 800 Mal stärker zum Treibhauseffekt bei als Kohlenstoffdioxid (CO2). Die Klimawirksamkeit der 2017 abgegebenen Menge SF6 entspricht insgesamt rund 22 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten (Global Warming Potential, kurz GWP). Diese Menge
Wirtschaft und Zukunft denken Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Mai 2018 Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet weit mehr, als Geschäftsunterlagen auf Recyclingpapier auszudrucken. (WK-intern) - Ressourcenschonung, ökologische Produktgestaltung, soziale Verantwortung, Umwelt- und Qualitätsmanagement, auf all das und mehr fokussiert der Masterstudiengang Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Am 31. Mai 2018 ab 17 Uhr informiert die Berlin Professional School über das berufsbegleitende Weiterbildungsprogramm. Führungskräfte müssen in jeder Hinsicht vorausschauend denken, Ideen entwickeln und umsetzen, die zugleich mutig und zukunftsfähig sind. Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanager/innen agieren prozessorientiert, Schnittstellen übergreifend und in denken in Wertschöpfungsketten. Sie entwickeln strategische und operative Ziele und Maßnahmen, die Unternehmen und Organisationen langfristig zukunftsfähig gestalten. Dafür vermittelt der zweijährige
Lausitz: Lesung in vom Tagebau bedrohtem Wald Ökologie 30. April 2018 Teilnehmer nehmen fünf Kilometer Umweg in Kauf (WK-intern) - Taubendorf, 29.04.2018. In einem von Enteignung bedrohten Wald im Vorfeld des Braunkohletagebaus Jänschwalde veranstaltete der Umweltverband GRÜNE LIGA heute eine Lesung mit dem Lausitzer Schriftsteller Udo Tiffert. „Nachdenken über die Lausitz muss mehr sein, als Wirtschaftsperspektiven zu diskutieren. Udo Tifferts Lausitz-Geschichten passen deshalb perfekt an diesen Ort, wo eine überholte Form der Energiegewinnung noch immer das Lebensumfeld der Menschen zerstören soll.“ sagt René Schuster von der GRÜNEN LIGA. Die Gäste der Lesung mussten mehr als 5 Kilometer Umweg in Kauf nehmen, um zum Veranstaltungsort zu gelangen, weil die LEAG die Nutzung des wenige hundert
WamS-Meldung: Bundesregierung prüft Gebühr für Nutzung von Windrädern Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Ökologie Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 22. April 2018 Wenn die Gemeinden direkte Abgaben von Windkraftbetreibern erhalten, dann sollte auch die Akzeptanz von Windparks bei den Bürgern größer werden. (WK-news) - "Windnutzungsabgabe" heißt das neue Zauberwort, die etwa 0,1 Cent pro Kilowattstunde oder etwa 2000 Euro pro installiertem Megawatt Windkraftleistung betragen sollte. Der Erfindungsreichtum für neue Abgaben hat nicht gelitten, wobei es doch andere Beispiele gibt. So bietet in Texas ein Windkraftbetreiber den Anliegern kostenlosen Strom an, wenn er diesen nicht anderweitig verkaufen kann. Das würde die Umwelt schonen, wenn man z. B. mit Strom statt mit Gas, Öl oder Kohle heizt und sicherlich wäre die Akzeptanz noch höher. Negative Strompreis würden
Australische Forscher: Elektroautos retten Umwelt nicht – Elektroautos sind doch heimliche Umweltsünder E-Mobilität News allgemein Ökologie 21. April 201821. April 2018 Perth - Probleme mit Batterien, Feinstaub und anderen Emissionen erwiesen (WK-intern) - Elektroautos retten die Umwelt nicht, wie Forscher der Murdoch University http://murdoch.edu.au sagen. Sie haben die versteckten Gefahren schonungslos offengelegt. Das beginnt bei den Batterien, die den Strom für den Elektroantrieb liefern. Für das Kobalt, das für den Bau der Akkus benötigt wird, komme oft Kinderarbeit zum Tragen, weiß Umweltexperte Martin Brueckner. Eine Frage der Kapazitäten Beim Nickelabbau, ebenfalls Bestandteil von Batterien, würden zudem gefährliche Materialien wie Natriumsulfid eingesetzt. Und auch das Lithium selbst sei problematisch. Beim Abbau werde die Umwelt geschädigt und es gebe Konflikte um die Landnutzung etwa in Tibet oder Bolivien.