German Awards for Excellence: Nachhaltigkeitspreis für die zukunftsorientierten Häuser der DFH Ökologie Technik 19. April 2018 Erster Platz in der Kategorie „Environmental Responsibility“ - „Sustainability Hero“ (WK-intern) - Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit (DQS CFS) hat die DFH Deutsche Fertighaus Holding AG für ihre Nachhaltigkeitsstrategie bei den „German Awards for Excellence“ mit dem Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Environmental Responsibility“ ausgezeichnet. Thorsten Liesenfeld vom Nachhaltigkeitsteam der DFH nahm die Auszeichnung auf der fünften Nachhaltigkeitskonferenz der DQS in Frankfurt entgegen. Die Jury honorierte mit ihrer Entscheidung die Strategie der DFH, energieeffiziente, wohngesunde, ressourcenschonende, langfristig werthaltige Häuser bezahlbar für alle Baufamilien zu ermöglichen. „Der diesjährige Sieger bringt mit seinen zertifizierbaren Hauskonzepten nachhaltiges Bauen in die Breite und hilft somit, entscheidende Impulse für
Förderaufruf „Ressource.NRW – innovative ressourceneffiziente Investitionen“ News allgemein Ökologie 22. Januar 2018 Infoveranstaltung für Unternehmen am 31. Januar 2018 in Duisburg (WK-intern) - Das Wirtschaftswachstum muss konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet werden, und der schonende und effiziente Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist dafür unerlässlich. Der 2017 gestartete Aufruf "Ressource.NRW – Innovative ressourceneffiziente Investitionen" des NRW-Umweltministeriums richtet sich an kleine und mittlere produzierende Unternehmen, die mit ihren innovativen Maßnahmen auf diesem Weg Vorreiter sein wollen. Mithilfe von EU- und Landesmitteln werden neue Ideen in diesem Themenfeld bei der praktischen Umsetzung unterstützt. Zum Aufruf finden 2018 weitere Informationsveranstaltungen in den Regionen NRWs statt, eine davon am 31. Januar bei der Effizienz-Agentur NRW in Duisburg Ruhrort. Die Höhe der
Erste Ergebnisse der NEW 4.0-Akzeptanzstudie veröffentlicht Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 19. Januar 2018 Energiewende muss verständlicher werden (WK-intern) - Für eine schnelle Umsetzung der Energiewende braucht es nicht nur technologische Innovationen: Unverzichtbar ist auch die Zustimmung der Bevölkerung. Eine repräsentative Studie des Verbundprojekts NEW 4.0 (Norddeutsche EnergieWende) bestätigt nun die hohe Sorge der Norddeutschen gegenüber dem Klimawandel und die daraus resultierende Zustimmung zur Energiewende. Nachbesserungsbedarf besteht jedoch hinsichtlich der Verständlichkeit von Hintergründen und Zusammenhängen. Unter dem Titel „Einstellungen zur Energiewende in Norddeutschland – erste Befragung im Rahmen der Akzeptanzforschung für das Projekt NEW 4.0“ legt die Studie offen, inwieweit die Bevölkerung in Schleswig-Holstein und Hamburg den Zielen der Energiewende und dem damit verbundenen Umbau des Energiesystems
22. Fachkongress Zukunftsenergien der EnergieAgentur.NRW am 6.2.2018 Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 5. Januar 2018 Nordrhein-Westfalen goes Energie 4.0 (WK-intern) - Unter dem Motto „Nordrhein-Westfalen goes Energie 4.0“ veranstaltet die EnergieAgentur.NRW mit den Clustern EnergieRegion.NRW und EnergieForschung.NRW am 6. Februar 2018 ihren 22. Fachkongress Zukunftsenergien am Eröffnungstagung der „E-world energy & water“. Die etablierte Veranstaltung wird von NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking eröffnet. ( www.e-world-essen.com ; www.energieagentur.nrw ) Nachfolgend spricht mit Sascha Lobo einer der bekanntesten Internetexperten Deutschlands über die vernetzte Energiewelt. Anschließend stellen sich hochrangige Branchenvertreter den Fragen: Wie smart ist die Energiewelt von heute? Was bedeutet der digitale Wandel für die Energiebranche? Wie nehmen die Verbraucher/-innen den digitalen Wandel wahr? Nach
Land stärkt Ökolandbau: Neues Forschungsprogramm & Kompetenzzentrum an Uni Hohenheim Forschungs-Mitteilungen Ökologie 2. Januar 2018 Landtag finanziert neues Kompetenzzentrum an der Universität Hohenheim & spezielles Forschungsprogramm Ökolandbau für Baden-Württemberg (WK-intern) - Neue Krankheiten und Schädlinge, Anpassung an den Klimawandel, fehlende Pflanzensorten und Tierrassen speziell für den Ökolandbau oder gesamtgesellschaftliche Umwälzungen wie die Digitalisierung: Trotz ihrer Erfolgsgeschichte steht die ökologische Landwirtschaft vor bedeutenden Herausforderungen. Mit der Verabschiedung des Landeshaushaltes beschloss der Landtag von Baden-Württembergs deshalb die zugehörige Forschung durch zwei bedeutende Bausteine zu stärken: Ein neues Kompetenzzentrum Ökologischer Landbau an der Universität Hohenheim in Stuttgart sowie ein Forschungsprogramm. Dafür stehen künftig jährlich rund 750.000 Euro zur Verfügung. „Die ökologische Landwirtschaft ist gut für Umwelt, Böden, Artenvielfalt, Tierwohl und das Klima.
2017 – ein Jahr der umweltpolitischen Achterbahnfahrt Ökologie 21. Dezember 2017 Zivilgesellschaft gestärkt im Engagement für Klimaschutz und eine bessere Landwirtschaft (WK-intern) - Als eine "umweltpolitische Achterbahnfahrt" bilanziert der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, das Jahr 2017. "Umweltthemen wie Klimawandel und Kohleausstieg, Dieselskandal, Insektensterben und die unlautere Glyphosat-Wiederzulassung sorgten 2017 zwar für viele Schlagzeilen, doch echte Fortschritte blieben aus. Dabei ist der politische Handlungsdruck angesichts der Klimakrise und des Verlusts der Biodiversität größer denn je", sagte Weiger. Die öffentlichen Debatten im zurückliegenden Jahr wie auch zahlreiche Umfragen und die große Beteiligung an zivilgesellschaftlichen Initiativen wie der Europäischen Bürgerinitiative gegen Glyphosat hätten gezeigt, dass das Umweltbewusstsein in der Bevölkerung
Energiewende und Strukturwandel im Fokus des neuen IHK-Ausschusses Erneuerbare & Ökologie Ökologie 4. Dezember 2017 Der Umwelt- und Energieausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus hat sich am 30. November 2017 in Hornow (Wadelsdorf) neu konstituiert. (WK-intern) - Frauke Hemm, Geschäftsführerin der AWS GmbH & Co. KG, wurde als Vorsitzende wiedergewählt. Wichtigstes Arbeitsthema im Ausschuss bleibt die Gestaltung der umwelt- und energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Brandenburg. Unter anderem wird sich der Ausschuss zur Energiestrategie 2030 des Landes positionieren. Die Mitglieder waren sich zudem darüber einig, dass der Strukturwandel in der Lausitz und die damit einhergehenden Veränderungen in der Energiebranche, künftig stärker im Fokus stehen sollen. „Um auf die Veränderungen in der Branche besser zu reagieren, brauchen wir sinnvolle Technologien
BUND: Projekt „Pestizidfreie Kommune“: Schon 90 Städte und Gemeinden gegen Glyphosat Ökologie Verbraucherberatung 1. Dezember 20171. Dezember 2017 Deutschlandweit verzichten bereits 90 Städte und Gemeinden auf Glyphosat und andere Pestizide bei der Pflege ihrer Grün- und Freiflächen. (WK-intern) - Um diesen Einsatz zu dokumentieren und zu würdigen, hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eine interaktive Karte dieser pestizidfreien Kommunen veröffentlicht. "Mit dem Bekenntnis zur pestizidfreien Kommune kommen die Kommunalpolitiker ihrer Verantwortung für Menschen und Umwelt nach. Sie zeigen, es geht auch ohne Glyphosat", sagte Corinna Hölzel, BUND-Pestizidexpertin und Leiterin des Projekts "Pestizidfreie Kommune". Nach dem unlauteren "Ja" des Bundeslandwirtschaftsministers Christian Schmidt, das für die Glyphosat-Wiederzulassung in Brüssel sorgte, sei es umso wichtiger, das vorbildliche Engagement der Kommunalpolitiker bekanntzumachen,
Waldeigentümer wehren sich gegen Braunkohlen-Tagebau Ökologie Verbraucherberatung 8. Oktober 20178. Oktober 2017 Symbolische rote Linie gegen drohende Enteignung (WK-intern) - Taubendorf 8.10.2017. Der Kohlekonzern LEAG kann seine Abbauplanungen nur durch die Enteignung weiterer Grundstücke umsetzen. Nahe des Tagebaues Jänschwalde zogen heute Grundeigentümer, Anwohner und Umweltaktivisten eine symbolische rote Linie vor ein bedrohtes Waldgrundstück. „Unser Wald soll für eines der klimaschädlichsten Kraftwerke Europas verbrannt werden und das Tagebauloch direkt bis an unser Dorf heranreichen. Das wäre für die Taubendorfer eine Zumutung, dafür geben wir unser Land nicht her. Für eine Enteignung müsste der Konzern nachweisen, dass die Kohleförderung hier zwingend notwendig ist. Das wird ihm nicht gelingen“, gibt sich Jens Gebke aus Taubendorf optimistisch. „Wenn der Tagebau
„Grünes“ MBA-Studium: Experten für Nachhaltigkeit gesucht Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. September 2017 In Deutschland blickt man bei Bildungsthemen gerne über den großen Teich. (WK-intern) - Im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement hat jedoch die Leuphana Universität Lüneburg seit Jahren eine Vorreiterrolle. Mit dem MBA Sustainability Management bietet die Universität seit vielen Jahren den weltweit ersten MBA zu Nachhaltigkeitsmanagement an. Jetzt kann man sich für den Studienstart im Frühjahr 2018 bewerben. Der Studiengang richtet sich an berufserfahrene Persönlichkeiten, die Nachhaltigkeit durch unternehmerisches Handeln umsetzen wollen. Dafür braucht es neben fundiertem Know-how Management- und Führungskompetenzen. Die Führungskräfte lernen die Herausforderungen und innovative Konzepte des Nachhaltigkeitsmanagements mittels Fallstudien, Praxissimulationen und gestützt auf ein großes internationales Partner- und Absolventennetzwerk anzugehen. Studiengangsleiter Professor Stefan
BWE: Trendanalyse und Stakeholdermapping zur Bundestagswahl am 24. September 2017 Mitteilungen Windenergie 16. August 2017 Die Bundestagswahl 2017 steht kurz bevor. Am 24. September wird deutschlandweit gewählt. (WK-intern) - Die Bundestagswahl 2017 steht kurz bevor. Um seine Mitglieder über aktuelle Entwicklungen zu informieren, hat der BWE aktuelle Wahlkreisprognosen zusammengetragen und geprüft, welche bisherigen Ausschussmitglieder aus Energie und Umwelt zur Bundestagswahl 2017 antreten. Zusätzlich sind die Positionen der Abgeordneten und die Positionen der EE-Verbände beigefügt. Das Dokument ist exklusiv für die Mitglieder des BWE im internen Bereich der Webseite verfügbar. PM: BWE
Energiequelle, Projektierer für Erneuerbare Energien, gründet Stiftung für soziale Zwecke Mitteilungen Ökologie 10. August 2017 Seit vielen Jahren engagiert sich der Projektierer für Erneuerbare Energien aus dem Land Brandenburg für die Gemeinschaft in seinen deutschlandweiten Projektregionen. (WK-intern) - Mit der neuen Energiequelle Stiftung bekommt dieses Engagement eine neue Form und Qualität. Es ist mehr als verständlich, dass Kommunen, in denen Projekte rund um die Erneuerbaren Energien entstehen, von den Vorhaben profitieren wollen. Seit der Gründung im Jahre 1997 engagiert sich das Unternehmen Energiequelle, welches Anlagen plant, errichtet und betreut, für soziale und kulturelle Zwecke in seinen Projektregionen. „Wir wissen, dass es wichtig ist, dass die Bürger in den betreffenden Kommunen einen Mehrwert von unseren Projekten haben. Und das