PwC Autofacts-Analyse: E-Mobilität Verkäufe steigen im Vergleich zum Vorjahr um 70 Prozent E-Mobilität Mitteilungen Ökologie 8. Februar 2019 2018 bereits 1,1 Mio. verkaufte Batteriefahrzeuge in den größten Automobilmärkten (WK-intern) - Laut einer aktuellen PwC Autofacts-Analyse wurden 2018 in den USA, China sowie den fünf großen europäischen Märkten 1,1 Mio. reine Elektroautos verkauft. Die Verkäufe stiegen somit trotz eingeschränktem Produktangebot um über 70% PwC- Experte Kuhnert: „2018 markiert nicht nur einen wichtigen Meilenstein für die E-Mobilität – sondern vor allem für das reine E-Auto.“ Im vergangenen Jahr sind in den größten Automobilmärkten erstmals mehr als 1 Mio. reine Elektro-Fahrzeuge verkauft worden. Das zeigt eine Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC auf Basis von Zulassungszahlen in den großen globalen Automärkten. Konkret wurden in China, den
Chance verspielt: Keinen Friedensvertrag und nur ein Freundschaftsabkommen zwischen ungleichen Partnern Mitteilungen 23. Januar 2019 „Die Umsetzung großer Ziele für Europa bleibt außen vor“ (WK-intern) - Bayerische Europa-Spitzenkandidatin Henrike Hahn zum Aachener Vertrag Zum Aachener Vertrag, der heute von Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten Macron unterzeichnet wurde, erklärt Henrike Hahn, Spitzenkandidatin der bayerischen Grünen für das Europaparlament und Mitglied des bayerischen Landesvorstands: „Der Aachener Vertrag bringt Fortschritte für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die Umsetzung großer Ziele für Europa bleibt aber außen vor. Der Aachener Vertrag bleibt bei den Themen Umwelt, Soziales und Klima weit zurück hinter seinen Möglichkeiten, hier hat die Bundesregierung eine großartige Chance verspielt. Sehr zu begrüßen ist die Einrichtung eines Bürgerfonds, mit dem Städtepartnerschaften und
Konsultation zum Bodenschutz beim Stromnetzausbau Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 20. Dezember 2018 Präsident Homann: "Schutz des Bodens ist zentrales Anliegen bei Erdkabelprojekten" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur startet heute die Konsultation eines Rahmenpapiers zum Bodenschutz bei Erdkabelprojekten des Stromnetzausbaus. Öffentlichkeit, Behörden, Umwelt- und Bodenexperten aber auch Land- und Forstwirte sowie Verbände können dazu nun Stellung nehmen. „Wir können das Stromnetz nur langfristig erfolgreich ausbauen, wenn wir das umweltverträglich gestalten“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Erdkabel greifen stärker in den Boden ein als Freileitungen. Daher gilt es den Boden und seine natürliche Funktion besonders zu schützen. Dafür schaffen wir die entsprechenden Rahmenbedingungen.“ Die Übertragungsnetzbetreiber sollen sich in den einzelnen Planungsstufen des Stromnetzausbaus an dem Leitfaden zum Bodenschutz
Projekt „Pestizidfreie Kommune“: Schon über 460 Kommunen praktizieren Insektenschutz Ökologie Verbraucherberatung 18. Dezember 2018 Deutschlandweit verzichten bereits über 460 Städte und Gemeinden auf chemisch-synthetische Pestizide bei der Pflege ihrer Grün- und Freiflächen und tragen somit zum Schutz von Bienen und anderen Insekten bei. (WK-intern) - Seit 1. Dezember 2017 dokumentiert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) solche Kommunen in einer interaktiven Karte. Vor einem Jahr wurde diese Karte mit damals 90 Städten und Gemeinden veröffentlicht, die Anzahl der pestizidfreien Kommunen hat sich innerhalb eines Jahres verfünffacht. "Viele Kommunalpolitiker wollen etwas gegen das Insektensterben tun. Sie nehmen ihre große Verantwortung für Mensch und Umwelt ernst und verbieten den Einsatz von Pestiziden auf ihren Flächen", sagt Corinna
Hochschule Bremen koordiniert Forschungsprojekt zum Rückbau von Offshore Windparks Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Dezember 2018 Rückbau von Offshore Windparks: Forschungsprojekt mit Praxispartnern gestartet (WK-intern) - Ziel: Ermittlung und Bewertung von Rückbaustrategien Wie können Offshore-Windparks effizient zurückgebaut werden? Welche technischen Konzepte gibt es dafür und welche Auswirkungen auf die Umwelt und Rückbaukosten müssen berücksichtigt werden? Das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Projekt „SeeOff –Strategieentwicklung zum effizienten Rückbau von Offshore Windparks“ ist Anfang November 2018 gestartet und wird entsprechende Rückbaustrategien zusammen mit den beteiligten Unternehmen und der Branche entwickeln. Die für 2021 erwarteten Ergebnisse des Forschungsprojekts werden in einem Handbuch zur Ermittlung und Bewertung von Rückbaustrategien zusammengetragen und der Offshore-Windenergie-Branche zur Verfügung gestellt. In der europäischen Nord- und Ostsee müssen in den nächsten zehn
Projekt SeeOff: Wie können Offshore-Windparks effizient zurückgebaut werden? Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. November 2018 Projekt zum Rückbau von Offshore Windparks gestartet (WK-intern) - Welche technischen Konzepte gibt es dafür und welche Auswirkungen auf die Umwelt und Rückbaukosten müssen berücksichtigt werden? Ein neues vom Bundeswirtschaftsministerium gefördertes Projekt SeeOff –Strategieentwicklung zum effizienten Rückbau von Offshore Windparks ist Anfang November 2018 gestartet und wird entsprechende Rückbaustrategien zusammen mit den beteiligten Unternehmen und der Branche entwickeln. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts werden in einem Handbuch zur Ermittlung und Bewertung von Rückbaustrategien zusammengetragen und der Offshore-Windenergie-Branche zur Verfügung gestellt. In der europäischen Nord- und Ostsee müssen in den nächsten 10-15 Jahren mehrere Offshore-Windparks zurückgebaut werden. Auf Grund mangelnder Erfahrungen – weltweit wurden bislang nur
FlämingBau – Messe für HAUS, ENERGIE und UMWELT – 10. + 11. November 2018, Fläminghalle Luckenwalde Ökologie Technik Veranstaltungen 7. November 2018 In Anbetracht komplexer Angebote und stetig steigender Preise für das Bauen, Wohnen und den Immobilienkauf wird es für Bauherren und solche, die es werden wollen, für Hausbesitzer, Modernisierer, Energiesparer und Fachleute immer wichtiger, sich vor geplanten Maßnahmen möglichst umfassend zu informieren und Angebote zu vergleichen. (WK-intern) - Eine erstklassige Gelegenheit dafür bietet die FlämingBau - Messe für HAUS, ENERGIE und UMWELT, am 10. und 11. November in der Fläminghalle, direkt neben der Flämingtherme Luckenwalde. Nirgendwo sonst als auf einer Messe ist die unverbindliche Kontaktaufnahme zu vielen verschiedenen Anbietern effektiver. Darüber hinaus stehen hier kompetente Ansprechpartner unterschiedlicher Fachrichtungen für individuelle Problemlösungen bereit. Nach dem großen
VDMA: EU-Kommission gefährdet Binnenmarkt Mitteilungen Technik 7. November 2018 Europäische Normen sorgen für sichere Produkte. Diese Normen können nur von Normungsexperten erarbeitet werden. (WK-intern) - Politische Einflussnahme behindert die Normung und gefährdet den Erfolg des Binnenmarktes. Sichere Produkte, freier Handel von Waren und Dienstleistungen, das ist der europäische Binnenmarkt. Dieses Erfolgsmodell ist gefährdet, da sich die EU-Kommission immer stärker in die europäische Normung einmischt. „Die aktuelle Situation ist eine Katastrophe für den Binnenmarkt“, analysierte Naemi Denz, Abteilungsleiterin VDMA Technik, Umwelt und Nachhaltigkeit im Rahmen der Veranstaltung „Save the Single Market“ am 6. November 2018 in Brüssel. „Die EU setzt den Rechtsrahmen, Normung hingegen ist Aufgabe der Wirtschaft. Die Einflussnahme der EU-Kommission auf
Über Pilze lassen sich biobasierte, CO2-neutrale Basischemikalien herstellen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 3. November 2018 Pilze als Produzenten für Alltagsprodukte (WK-intern) - Reinigungsmittel, Kosmetik, Kleidung und Co. basieren meist auf Erdöl – ökologisch sind diese Alltagsprodukte nicht. Über Pilze lassen sich biobasierte, CO2-neutrale Basischemikalien für solche Waren herstellen. Fraunhofer-Forscherteams legen Fementationsprozesse und Herstellungsverfahren für die industrielle Produktion aus. Überzieht ein grün-blauer Film von Schimmelpilzen Brot, Obst oder andere Lebensmittel, landet das Nahrungsmittel zu Recht in der Mülltonne – schließlich sind diese Pilze gesundheitsschädlich. In den Laboren des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB allerdings erfreuen sich Schimmelpilze großer Beliebtheit, genauer gesagt die Schimmelpilze der Gattung Aspergillus. Auch Hefe- und Brandpilze werden dort gern gesehen. Doch warum? »Bei
Grüne Gründungen im Franchise bieten großes Potenzial Mitteilungen Ökologie 15. Oktober 2018 Angesichts anhaltender Diskussionen zum Klimawandel, Umweltschutz und steigender Energiekosten versuchen immer mehr Menschen, ihre Lebensweise umweltfreundlicher zu gestalten. PB: Grüne Gründungen bieten Potenzial / ©: enerix® Franchise GmbH & Co KG (WK-intern) - Dadurch gewinnt auch das Thema saubere Energie in Privathaushalten und in Betrieben immer mehr an Bedeutung. Mit dieser steigenden Nachfrage in der Gesellschaft bietet die „Green Economy“ große Chancen für Gründer. Nach einer Studie des "Green Economy Gründungsmonitors " nehmen grüne Gründungen inzwischen einen wesentlichen Anteil der Neugründung in Deutschland ein. Die Studie zeigt auf, dass jede sechste Existenzgründung in den Bereich der "Green Economy" fällt. Wiederum gut die Hälfte davon
Zu teuer, zu langsam, zu unflexibel? Warum Elektrofahrzeuge besser als ihr Ruf sind E-Mobilität Ökologie 14. Oktober 2018 Elektroautos können zumindest ein Teil der Lösung für viele Umwelt- und Klimaprobleme sein. PB: Umweltpsychologie, Ausgabe 1/2018 / © Pabst Science Publishers (WK-intern) - Doch eignen sich die heutigen E-Modelle bereits für eine regelmäßige Nutzung im Berufspendelverkehr? Rechtfertigen bestehende Akzeptanzbarrieren wie eine unzureichende Reichweite oder Ladeinfrastruktur, die geringe Größe sowie Höchstgeschwindigkeit die breite Ablehnung der elektrisch angetriebenen Fahrzeuge? Axel Ensslen vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Kollegen haben in einer mehrjährigen Studie festgestellt, dass die Akzeptanz von Elektroautos nach intensiver Nutzung der Fahrzeuge deutlich anstieg. Die Studie wurde veröffentlicht in der Zeitschrift Umweltpsychologie, Ausgabe 1/2018. Laut neuester Studienergebnisse des Weltklimarats kann nur ein drastischer
WHO-Studie bestätigt: Schallvorgaben bei Windrädern in Österreich sind vorbildlich Forschungs-Mitteilungen Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Oktober 2018 Keine gesundheitlich nachteiligen Auswirkungen feststellbar Schallvorgaben bei Windrädern in Österreich sind vorbildlich / Foto: HB (WK-intern) - Der aktuell von der WHO empfohlene Schallpegel für Windkraft bestätigt die Genehmigungspraxis in Österreich. „Die vorgeschlagenen Leitlinien der WHO sind bereits mit der Beurteilungspraxis der österreichischen Sachverständigen in der Regel erfüllt“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. „Österreich hat europaweit eine der strengsten Regelungen wie Schallemissionen von Windkraftanlagen in Bewilligungsverfahren behandelt werden, daher sind keine Veränderungen zu erwarten“ so Moidl und ergänzt: „Windräder machen nicht krank. Sie ermöglichen den Ausstieg aus der Kohleverstromung und verbessern dadurch die Umweltbedingungen und somit die Gesundheit der österreichischen Bevölkerung.“ Die Weltgesundheitsorganisation