Internationaler Expertenaustausch zur Kunststoff-Kreislaufwirtschaft beim bvse Ökologie Technik Veranstaltungen 20. Oktober 2019 Am 12. September begrüßte bvse-Kunststoffexperte Dr. Thomas Probst sechs Vertreter kommunaler und nationaler Regierungsverwaltungen aus Asien und Lateinamerika im Rahmen eines Studien-Dialogaustauschs in der bvse-Geschäftsstelle. (WK-intern) - In dem einwöchigen Multinationalen Entwicklungspolitischen Dialog (MNED), initiiert durch die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), besuchten Verwaltungsexperten aus Indien und Chile, vom 9. bis 13. September, verschiedene europäische Institutionen. Neben Einblicken in die praktische Umsetzung der Kreislaufwirtschaft und in verwandte Branchen, wie dem Kunststoff- und Abfallsektor, zielte das Dialog-Austauschprogramm auf den Aufbau eines Kontaktnetzwerkes der angereisten Teilnehmer mit Spezialisten und relevanten Organisationen in Europa ab. Der Fokus der Besucher beim Besuch in der bvse-Geschäftsstelle in Bonn lag vor allem
Liberaler Mittelstand Bundesverband e.V. fordert: Mit Vernunft gegen gewaltbereite Klimaakteure E-Mobilität Mitteilungen Technik Veranstaltungen 12. Oktober 2019 Thomas L. Kemmerich fordert, die Sorgen der mittelständischen Automobilwirtschaft ernst zu nehmen (WK-intern) - Anlässlich der Bundesdelegiertenkonferenz des Liberalen Mittelstands, die in diesem Jahr in Erfurt stattgefunden hat, sprach sich der Thüringer Bundestagsabgeordnete Thomas L. Kemmerich dafür aus, die Sorgen der mittelständischen Automobilwirtschaft ernst zu nehmen und sie mit ihren gravierenden Herausforderungen für die Zukunft seitens der Politik nicht allein zu lassen. "Wir werden uns gegen eine ideologiegetriebene Klimapolitik zur Wehr setzen, die blind zigtausende Arbeitsplätze von heute auf morgen opfert, nicht um die Umwelt zu retten, sondern um dem Zeitgeist hinterher zu laufen." Da nicht nur Gewerbetreibende sondern gerade in ländlichen Gebieten
Protestaktion von Bäuerinnen und Bauern zum politischen Agrarpaket Ökologie Technik 18. September 2019 Die Botschaft hinter den grünen Kreuzen: Die Aktion #grüneKreuze ist eine stumme Protestaktion von Bäuerinnen und Bauern (WK-intern) - In ganz Deutschland schlagen derzeit Landwirtinnen und Landwirte grüne Kreuze in den Boden. Wir - die Landwirte - werden nun oft gefragt, warum es die Aktion #grüneKreuze gibt, welche Botschaft dahintersteht und was wir uns davon versprechen. Diese Fragen sind nicht in einem Satz zu beantworten. Denn hinter jedem Kreuz steht ein Betrieb mit einer eigenen Geschichte. Allen gemeinsam aber ist der Ausgangspunkt für diese bundesweite "Graswurzler"- Initiative, der sich immer mehr Betriebe anschließen. Die Situation auf den Höfen ist wegen wachsender Anforderungen schon länger
Erste Professur für regionale Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. August 2019 Klimawandel und Gesundheit (WK-intern) - Die Universität Augsburg beruft die Geographin Prof. Dr. Elke Hertig auf die deutschlandweit erste Professur für regionale Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit. Extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen, oder Luftschadstoffe und Luftqualität und die Rückkehr der Malaria nach Europa – das sind Forschungsthemen der Geografin Prof. Dr. Elke Hertig, die als Expertin für regionale Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit auf eine Heisenberg-Professur der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg berufen wurde. Diese Professur für Regionalen Klimawandel und Gesundheit – Hertig tritt sie zum 1. September 2019 an – spielt eine zentrale Rolle für den Aufbau des Forschungsschwerpunktes Environmental Health
Dampf machen für die Energiewende: Aurubis weiht neue Power-to-Steam-Anlage ein Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 23. August 2019 Die Power-to-Steam-Anlage wandelt im Netz überschüssigen Strom aus regenerativen Energien in Dampf um, der in der Produktion eingesetzt wird Größte Anlage in der deutschen Nichteisen-Metallindustrie Pilotvorhaben im Rahmen des Großprojekts NEW 4.0 (WK-intern) - Im Beisein von Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan hat heute die Aurubis AG an ihrem Hauptsitz in Hamburg eine neuartige Power-to-Steam-Anlage eingeweiht. Die Anlage wandelt im Netz überschüssigen Strom erzeugt durch Erneuerbare Energien in Wasserdampf um. Dieser kann in der Produktion des Multi-Metall-Produzenten – beispielsweise zur Trocknung von Kupferkonzentraten – eingesetzt werden und verdrängt damit einen Teil des Dampfs, der durch fossile Brennstoffe erzeugt werden muss. Mit einer Leistung von 10 MW ist
Praktikable Lösungen um die Klimakrise zu bewältigen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 19. August 2019 Auf dem Weg zur klimaneutralen Region (WK-intern) - OLEC e.V. Jahrestagung 2019 zeigt praktikable Lösungen, um die Klimakrise zu bewältigen und lädt zur Mitgestaltung ein. Nicht erst seit den Fridays for Future Protesten junger Menschen weltweit ist klar: Wir brauchen massive Anstrengungen, um der Klimakrise zu begegnen, den CO2-Austoß signifikant zu senken, erneuerbare Energien zu fördern und fossile Brennstoffe überflüssig zu machen. Tun wir dies nicht, riskieren wir in eine Negativspirale abzurutschen. Dass ein aktives Handeln dringend geboten ist, um Umwelt und Klima zu schützen und unseren Planeten lebenswert zu erhalten, darüber herrscht weitgehende Einigkeit. Aber wie kann es gelingen, auch auf kleiner
Parlamentariergruppe Anden-Staaten reist nach Peru und Kolumbien Behörden-Mitteilungen Ökologie 10. Juli 2019 Vom 15. bis 24. Juli 2019 hält sich eine Delegation der Parlamentariergruppe Anden-Staaten unter Leitung des Abgeordneten Jan-Marco Luczak (CDU/CSU) in Peru und Kolumbien auf. (WK-intern) - Die weiteren Delegationsmitglieder sind: Erwin Rüddel (CDU/CSU), Simone Barrientos (DIE LINKE.) und Bettina Hoffmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN). Die Reise dient der Vertiefung der bilateralen Beziehungen mit beiden Ländern, insbesondere der Kontakte zu den jeweiligen Parlamenten und Partnergruppen im Parlament. In Peru wird es um die dort anstehenden politischen Reformprojekte gehen. Fragen des Umwelt- und Ressourcenschutzes sowie der nachhaltigen Holzwirtschaft sollen beim Besuch in Pucallpa (Amzonasgebiet) im Mittelpunkt stehen. Der Programmteil Kolumbien beinhaltet vor allem den Friedensprozess
Professor Marc Wolfram wird neuer Direktor des IÖR Forschungs-Mitteilungen 2. Juli 2019 Zum 1. Juli 2019 hat das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) einen neuen Direktor. Prof. Dr. Marc Wolfram übernimmt im Rahmen einer gemeinsamen Berufung mit der Technischen Universität Dresden zugleich auch die Professur für Raumentwicklung. Mit Prof. Dr. Marc Wolfram übernimmt ein international erfahrener Stadt- und Regionalplaner die Leitung des IÖR. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen vor dem Hintergrund der globalen ökologischen Krise insbesondere Fragen zur Dynamik und Steuerung des urbanen Wandels in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung. Nach dem Studium der Architektur und Stadtplanung an der Universität Stuttgart absolvierte Marc Wolfram ein Graduiertenstudium in europäischer Urbanistik an der Universitat Politècnica de Barcelona
Deutschland soll zu führendem Standort für nachhaltige Finanzen werden Behörden-Mitteilungen Ökologie 7. Juni 2019 Beirat für „Sustainable Finance“ nimmt seine Arbeit auf (WK-intern) - Die Bundesregierung hat heute einen Beirat für „Sustainable Finance“ eingesetzt. Der Beirat soll die Bundesregierung bei der Ausarbeitung und Umsetzung ihrer Sustainable Finance-Strategie beraten, bestehende Expertise bündeln und den Dialog zwischen den relevanten Akteuren fördern. Unter Sustainable Finance (nachhaltige Finanzen) versteht die Bundesregierung die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten bei Entscheidungen der Finanzmarktakteure. Das Gremium setzt sich zusammen aus Vertreter*innen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft sowie verschiedener Bundesressorts. Um nachhaltiges Handeln im Finanzsektor zu stärken, wird derzeit auf Initiative des Bundesfinanz- und des Bundesumweltministeriums sowie in enger Abstimmung mit dem Bundeswirtschaftsministerium eine Sustainable Finance Strategie für
PwC Autofacts-Analyse: E-Mobilität Verkäufe steigen im Vergleich zum Vorjahr um 70 Prozent E-Mobilität Mitteilungen Ökologie 8. Februar 2019 2018 bereits 1,1 Mio. verkaufte Batteriefahrzeuge in den größten Automobilmärkten (WK-intern) - Laut einer aktuellen PwC Autofacts-Analyse wurden 2018 in den USA, China sowie den fünf großen europäischen Märkten 1,1 Mio. reine Elektroautos verkauft. Die Verkäufe stiegen somit trotz eingeschränktem Produktangebot um über 70% PwC- Experte Kuhnert: „2018 markiert nicht nur einen wichtigen Meilenstein für die E-Mobilität – sondern vor allem für das reine E-Auto.“ Im vergangenen Jahr sind in den größten Automobilmärkten erstmals mehr als 1 Mio. reine Elektro-Fahrzeuge verkauft worden. Das zeigt eine Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC auf Basis von Zulassungszahlen in den großen globalen Automärkten. Konkret wurden in China, den
Chance verspielt: Keinen Friedensvertrag und nur ein Freundschaftsabkommen zwischen ungleichen Partnern Mitteilungen 23. Januar 2019 „Die Umsetzung großer Ziele für Europa bleibt außen vor“ (WK-intern) - Bayerische Europa-Spitzenkandidatin Henrike Hahn zum Aachener Vertrag Zum Aachener Vertrag, der heute von Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten Macron unterzeichnet wurde, erklärt Henrike Hahn, Spitzenkandidatin der bayerischen Grünen für das Europaparlament und Mitglied des bayerischen Landesvorstands: „Der Aachener Vertrag bringt Fortschritte für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die Umsetzung großer Ziele für Europa bleibt aber außen vor. Der Aachener Vertrag bleibt bei den Themen Umwelt, Soziales und Klima weit zurück hinter seinen Möglichkeiten, hier hat die Bundesregierung eine großartige Chance verspielt. Sehr zu begrüßen ist die Einrichtung eines Bürgerfonds, mit dem Städtepartnerschaften und
Konsultation zum Bodenschutz beim Stromnetzausbau Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 20. Dezember 2018 Präsident Homann: "Schutz des Bodens ist zentrales Anliegen bei Erdkabelprojekten" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur startet heute die Konsultation eines Rahmenpapiers zum Bodenschutz bei Erdkabelprojekten des Stromnetzausbaus. Öffentlichkeit, Behörden, Umwelt- und Bodenexperten aber auch Land- und Forstwirte sowie Verbände können dazu nun Stellung nehmen. „Wir können das Stromnetz nur langfristig erfolgreich ausbauen, wenn wir das umweltverträglich gestalten“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Erdkabel greifen stärker in den Boden ein als Freileitungen. Daher gilt es den Boden und seine natürliche Funktion besonders zu schützen. Dafür schaffen wir die entsprechenden Rahmenbedingungen.“ Die Übertragungsnetzbetreiber sollen sich in den einzelnen Planungsstufen des Stromnetzausbaus an dem Leitfaden zum Bodenschutz