Landesinitiative: Forum für Energiespeicher Technik Veranstaltungen Windenergie 16. April 2014 Niedersächsisches Forum 2014: Experten diskutieren die Rolle der (regenerativen u. fossilen) Kraftwerke, elektrochemischer Speicher sowie Wärmesysteme Landesinitiative Energiespeicher und -systeme Niedersachsen lädt zum 3. Nds. Forum für Energiespeicher und -systeme am 09.07.2014 in Hannover ein. Göttingen - Das Niedersächsische Forum Energiespeicher und -systeme ist die Jahresveranstaltung der gleichnamigen Landesinitiative und bringt jedes Jahr rund 170 Experten der Energiebranche aus und über Niedersachsen hinaus in den gemeinsamen Dialog. Das Fachpublikum, Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik sowie den Medien, wird durch ein thematisch gegliedertes Vortragsprogramm geführt. 15 Experten, Referenten renommierter Unternehmen und Institute, u.a. TÜV NORD Group, FICHTNER GmbH & Co. KG und HeatPool GmbH,
Netzausbaubedarf könnte verringert werden Erneuerbare & Ökologie 16. April 201415. April 2014 Kasseler Forscher entwickeln Test- und Simulationswerkzeug für zukünftige Stromnetze Die Energiewende kann nur mit einem intelligenten Stromversorgungsnetz gelingen, das die Qualität der Stromversorgung auch bei hohen Anteilen von erneuerbaren Energien sichert. (WK-intern) - Auf dem Weg zu diesem sogenannten Smart Grid wollen Kasseler Wissenschaftler einen Meilenstein setzen: Forscher der Universität Kassel und des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) entwickeln in Zusammenarbeit mit einem Industriearbeitskreis im Projekt „OpSim“ ein Test- und Simulationswerkzeug für die integrierte Steuerung, Betriebsführung und das Energiemanagement der Übertragungs- und Verteilnetze. Das Projekt ist bis Januar 2016 angelegt und wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit mit
Weltklimarat dringt auf Sofortmaßnahmen zur Minderung der CO2-Emissionen Mitteilungen Ökologie 12. April 201412. April 2014 BUND-Vorsitzender Weiger: "Der Weg in eine CO2-arme Wirtschaft ist ohne Alternative" Berlin - Wenn der Weltklimarat an diesem Wochenende seine Empfehlungen zur Bekämpfung des Klimawandels abgeben wird, erwartet der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, klare Signale an die Politik. (WK-intern) - "Die Regierungen der Industriestaaten sind am stärksten in der Pflicht, die viel zu hohen Pro-Kopf-Emissionen an Treibhausgasen in ihren Ländern zu verringern", sagte Weiger. "Wenn die reichen Staaten beim Klimaschutz versagen, wird sich die Erdatmosphäre um mehr als zwei Grad erwärmen. Der Weg in eine CO2-arme Wirtschaft ist ohne Alternative. Sonst werden Überschwemmungen, Dürren, Hurrikans
BEE: EU-Mitgliedsstaaten sollten gegen Brüsseler Leitlinien klagen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 10. April 2014 Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) empfiehlt den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, gegen die heute vorgestellten Leitlinien der EU-Kommission für Beihilfen im Umwelt- und Energiesektor vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) zu klagen. „Die Leitlinien sind ein klarer Eingriff in die Kompetenz der Mitgliedsstaaten auf dem Feld der Energiepolitik“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. „Sie stehen im offenen Widerspruch zur EU-Richtlinie für Erneuerbare Energien und verletzen die Europäischen Verträge.“ (WK-intern) - Damit die Leitlinien keinen größeren Schaden bei den Erneuerbaren Energien und damit beim Klimaschutz anrichten, sollten die EU-Staaten vor dem EuGH eine Nichtigkeitsklage gegen die Leitlinien einreichen. Mit dieser Forderung liegt der BEE
Sondergutachten des SRU zum Strommarkt im Deutschen Bundestag Forschungs-Mitteilungen 13. März 201412. März 2014 Sondergutachten des SRU zum Strommarkt im Deutschen Bundestag Auf der heutigen Sitzung des Wirtschafts- und Energieausschusses des Deutschen Bundestages haben der Vorsitzende des SRU, Prof. Dr. Martin Faulstich, und Herr Prof. Dr. Harald Bradke das Sondergutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) zur Diskussion gestellt. Dabei wurde auch der Referentenentwurf zur Novelle des EEG kommentiert. (WK-intern) - Das Sondergutachten des SRU „Den Strommarkt der Zukunft gestalten“ entwickelt Vorschläge für den Übergang zu einer vollständig erneuerbaren Stromversorgung bis 2050. Kontinuierliches Wachstum der erneuerbaren Energien, mehr Effizienz, Versorgungssicherheit und eine bessere politische Steuerung der Energiewende sind dabei die wichtigen Erfolgsbedingungen. Einige der Vorschläge werden bereits in
Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft baut Finanzierungsgeschäft aus Mitteilungen 8. März 2014 DEG investiert 1,5 Mrd. EUR in Entwicklungs- und Schwellenländern Eine Million Arbeitsplätze mit Neuzusagen geschaffen bzw. gesichert 630 Mio. EUR für Investitionen in Zukunftsmärkten 794 Mio. EUR der Zusagen an KMU und Mittelstand Die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH hat ihr Finanzierungsgeschäft im Jahr 2013 weiter ausgebaut. (WK-intern) - Mit 1,5 Mrd. EUR erreichten die Neuzusagen einen neuen Höchstwert (2012: 1,3 Mrd. EUR). "Unternehmerische Initiative ist ein wesentlicher Motor für Fortschritt und Entwicklung. Allein durch die von der DEG 2013 mitfinanzierten Investitionen werden rund eine Million Arbeitsplätze gesichert oder neu geschaffen", sagte Bruno Wenn, Sprecher der DEG-Geschäftsführung. Zu diesem Höchstwert trug insbesondere die
Von der Nachfrage bis zu den Folgen für Umwelt und Klima Ökologie Technik 26. Februar 201426. Februar 2014 DLR-Forscher erstellen erstmals kombinierte Modelle zur Verkehrsentwicklung Viele Menschen reisen gern oder müssen jobbedingt täglich mobil sein. Mobilität, auch von Gütern, befriedigt individuelle Bedürfnisse, ermöglicht Wachstum sowie das arbeitsteilige Wirtschaften in einer globalisierten Welt und sichert Arbeitsplätze. (WK-intern) - Wie steht es jedoch um die Folgen unserer wachsenden Mobilitätsansprüche? Neben dem Flächenverbrauch sowie dem Ausstoß von CO2 und anderen Luftschadstoffen sind viele Menschen durch Lärm direkt oder indirekt von den negativen Auswirkungen des Verkehrs betroffen. Im Forschungsprojekt Verkehrsentwicklung und Umwelt fragen die DLR-Forscher, wie Mobilität sichergestellt und gleichzeitig negative Folgen für Umwelt und Wirtschaft vermindert werden können. Sie haben dabei erstmals Modelle entwickelt,
Landtagsrede von Minister Habeck zu Fracking Behörden-Mitteilungen 21. Februar 2014 Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind uns einig, der Landtag wie auch die Landesregierung lehnen Fracking zur Gasgewinnung mit unabsehbaren Folgen für unsere Umwelt ab. (WK-intern) - Diese generelle Positionierung, sowie das Ergebnis der Ausschussberatungen des Landtages begrüße ich daher ausdrücklich. Ein solcher Beschluss gibt der Landesregierung die notwendige Rückendeckung für ihre bundesweiten Initiativen gegen Fracking. Ich erwähne in diesem Zusammenhang noch einmal die bereits in den Bundesrat eingebrachte Initiative der Landesregierung zur Änderung der Bundesberggesetzes, mit der Fracking von Kohlenwasserstoffen aus unkonventionellen Lagerstatten mit gefährlichen Stoffen verboten werden soll. Um diese Initiative weiter mit Leben zu erfüllen, habe ich
Gabriel: Europäische Industrie im Blick haben! Behörden-Mitteilungen 18. Februar 2014 Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel traf mit dem EU-Wettbewerbskommissar und Vizepräsidenten der EU-Kommission, Joaquín Almunia, in Berlin zusammen, um den intensiven Kontakt insbesondere zu aktuellen beihilferechtlichen Themen weiterzuführen. (WK-intern) - Bei dem Gespräch standen unter anderem das laufende Prüfverfahren der Kommission zum EEG 2012 sowie die von Brüssel geplanten Umwelt- und Energiebeihilfeleitlinien auf der Agenda. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel verdeutlichte nochmals die deutschen Positionen und betonte die konstruktive, zielorientierte Rolle der Bundesregierung in den derzeitigen Diskussionen. Es gelte, so Gabriel, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass Umwelt-, Klima- und Energieziele sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie gleichermaßen berücksichtigt werden. Auch die Kommission selbst bekannte sich kürzlich
Geplante Öko-Abgabe auf Solarstrom macht Energiewende noch teurer Solarenergie 12. Februar 201412. Februar 2014 Geplante Belastung solarer Selbstversorger mit der EEG-Umlage führt bis 2018 zu Mehrkosten bei der Energiewende von bis zu 300 Mio. Euro Solarwirtschaft und Verbraucherschützer fordern Befreiung (WK-intern) - Die Solarstromförderung wurde in der letzten Legislaturperiode für neue Photovoltaik-Anlagen um beinahe 70 Prozent reduziert. Geht es nach dem Willen der neuen Bundesregierung, soll die Förderung um weitere rund 12 Prozentpunkte im Jahr zurückgefahren werden. Experten bezweifeln, ob die Preise von Solarstromanlagen in diesem Tempo weiter sinken werden. Auf einen erheblichen Widerspruch aus der Solarbranche und den Verbänden des Verbraucher- und Umweltschutzes stößt das Vorhaben, darüber hinaus nun auch noch ab 1. August 2014 einen
Die Mehrheit der Bevölkerung will keinen Gen-Anbau Behörden-Mitteilungen Ökologie Schleswig-Holstein 11. Februar 2014 Umwelt- und Landwirtschaftsminister Habeck gegen Zulassung von Genmais 1507 durch EU: „Die Mehrheit der Bevölkerung will keinen Gen-Anbau“ (WK-intern) - KIEL - Schleswig-Holsteins Umwelt- und Landwirtschaftsminister Robert Habeck hat sich gegen die Zulassung des Anbaus des gentechnisch veränderten Maises 1507 ausgesprochen. „ Aus unserer Sicht wurde der Mais nicht ausreichend geprüft“, teilte der Minister heute (10. Februar 2014) mit. Der Mais enthalte neben einer Herbizidresistenz auch ein Insektengift, dessen Unbedenklichkeit gegenüber bestimmten sogenannten Nichtzielorganismen (etwa Schmetterlinge) nicht zweifelsfrei nachgewiesen worden sei. Am Dienstag stimmen die EU-Staaten über die Zulassung ab. Die Bundesregierung hat angekündigt, sich zu enthalten. „Eine Enthaltung bedeutet aber de
Düsseldorfer NATURSTROM AG erweitert Elektro-Fuhrpark E-Mobilität 9. Februar 2014 Die NATURSTROM AG ist seit Ende 2012 Kooperationspartner der BMW AG für die Versorgung von Elektrofahrzeugen mit Strom aus regenerativen Quellen. Zur Erweiterung des eigenen Elektrofahrzeug-Fuhrparks hat der Düsseldorfer Ökostrompionier nun zwei BMW i3 gekauft. (WK-intern) - Als Unternehmen aus der NRW-Landeshauptstadt lag es für NATURSTROM nahe, die beiden Fahrzeuge bei der Filiale Rath der BMW Niederlassung Düsseldorf, einem von bundesweit 46 BMW i Agenten, zu bestellen. Bereits bei der Markteinführung des BMW i3 im letzten Jahr war NATURSTROM in der Niederlassung Düsseldorf vor Ort, um sowohl die Kooperation mit BMW, als auch den maßgeschneiderten Ökostromtarif „BMW Green Energy powered by naturstrom“ vorzustellen.