Öko-Insitut Studie zur Finanzierung der 100% erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 11. April 2014 Werbung Neue Wege zur Finanzierung der erneuerbaren Energien? Eine vollständige Umstellung der deutschen Stromerzeugung auf erneuerbare Energien bis zum Jahr 2050 ist nicht teurer als der Betrieb des konventionellen Stromversorgungssystems, wenn moderate Brennstoff- und CO2-Preissteigerungen unterstellt werden. (WK-intern) - Dennoch wird der weitere Ausbau der regenerativen Stromerzeugung wie auch konventioneller Kraftwerke in den kommenden Jahrzehnten nicht allein über die Erträge von der Strombörse finanzierbar sein. Mit Blick auf die erforderlichen Finanzmittel sind in der jüngeren Vergangenheit einige Vorschläge unterbreitet worden, nach denen die zur Absicherung der notwendigen Investitionen notwendigen Gelder nicht mehr ausschließlich über die Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien (EEG) bzw. über
Gefühlt sind wir bei den Erneuerbaren an erster Stelle, doch die Wirklichkeit sieht ganz anders aus Erneuerbare & Ökologie 4. April 2014 Werbung Deutsche Welle: Deutschland verschläft bereits jetzt schon die Energiewende Handelsblatt: Energiewende, CO2-Ausstoß und die Studie dazu, alles sehr mittelmäßig. IWR: Deutsche Kohlekraftwerke sind viel schlechter als ihr Ruf.
Fossil- und Atomkraftwerke sind die größten Wasserverbraucher – Windenergie hilft Wassersparen Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 21. März 2014 Werbung Windenergie hilft Wassersparen 44% des gesamten Wasserverbrauchs in EU durch Energieerzeugung in Fossil- und Atomkraftwerken (WK-intern) - Die größten Wasserverbraucher in der EU sind die Kühlungen von fossilen Kraftwerken und Atomkraftwerken. 4,5 Mrd. m3 Wasser werden für diese Kraftwerke jedes Jahr benötigt. Windräder benötigen so gut wie kein Wasser zur Stromerzeugung. Allein die bereits errichteten Windräder in Europa sparen somit so viel Wasser ein wie 22 Mio. EuropäerInnen im Haushalt verbrauchen“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und setzt fort: „Am Weltwassertag freut uns diese Tatsache besonders." Morgen, am 22. März, ist Weltwassertag. Vorgeschlagen wurde der Weltwassertag auf der UN-Konferenz für
Mehr Energieeffizienz macht Energiewende deutlich günstiger Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 20. März 2014 Werbung 20 Milliarden Euro Einsparungen jährlich möglich. Netzausbau kann deutlich verringert werden. Berlin - Mehr Ehrgeiz beim Energiesparen kann die Kosten des Stromsystems deutlich senken. Wenn der Stromverbrauch in den nächsten 20 Jahren um 10 bis 35 Prozent gegenüber heute reduziert wird, senkt das Deutschlands Stromrechnung um jährlich steigende Milliardenbeträge. (WK-intern) - Im Jahr 2035 wären Einsparungen zwischen 10 und 20 Milliarden Euro möglich. Die Einsparungen kommen durch geringere Investitionen in fossile und erneuerbare Kraftwerke sowie durch geringere Ausgaben für Brennstoffe und für den Netzausbau zustande. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie der Prognos AG und des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft
Die EU könnte sich Vorreiterrolle beim Klimaschutz leisten Behörden-Mitteilungen Ökologie 19. März 2014 Werbung Diese Woche treffen sich die Regierungs-Chefs der EU Mitgliedsländer in Brüssel, um die Einführung eines ehrgeizigen Reduktionsziels für Treibhausgase bis 2030 zu diskutieren. Obwohl die weltweiten Klimaverhandlungen nur langsam voran kommen, könnte Europa als Pionier des Klimaschutzes die zukünftige globale Erwärmung um mehr als ein Grad verringern – wenn sein Handeln Signalwirkung für andere Länder hat, so dass diese sich ab 2030 gleichfalls beteiligen. (WK-intern) - Dies zeigt eine jetzt veröffentliche Studie. Zwar müssten die großen Emittenten wohl bereits deutlich vor 2030 am globalen Klimaschutz mitwirken, um ein zeitweises Überschreiten der Zwei-Grad-Grenze für die globale Erwärmung noch zu verhindern. Doch selbst wenn
Machbarkeitsstudie: Berlin kann bis 2050 klimaneutral werden Berlin Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 17. März 2014 Werbung Machbarkeitsstudie des PIK wird der Öffentlichkeit vorgestellt – Berlin kann bis 2050 klimaneutral werden Berlin kann seine CO2-Emissionen von derzeit rund 21 Millionen Tonnen pro Jahr auf 4,4 Millionen Tonnen im Jahr 2050 reduzieren – trotz Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum. (WK-intern) - Dieser Zielwert entspricht einer Reduktion von rund 85% gegenüber dem Basisjahr 1990 und erfüllt das globale Ziel, Berlin zu einer klimaneutralen Stadt zu machen. Positiver Nebeneffekt: Durch die Verlagerung der Energieversorgung von fossilen auf überwiegend lokale Erneuerbare Energien könnten neue regionalökonomische Effekte in einem Umfang von bis zu 138 Millionen Euro erzielt werden. Ein vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geführtes Konsortium
WWF Studie zeigt: Deutsche Unternehmen profitieren signifikant vom EU Emissionshandel Ökologie 14. März 2014 Werbung Im Vorfeld des EU-Gipfels vom 20. März warnen energieintensive Industrieunternehmen erneut vor dem Verlust ihrer Wettbewerbsfähigkeit aufgrund von Klimaschutzauflagen. Auf dem Gipfel sollen die europäischen Klimaziele für 2030 diskutiert werden. Besonders kritisch sieht die Industrie die Reformvorschläge des EU-Emissionshandelssystems (ETS), in dem rund 40 Prozent der EU Treibhausgasemissionen erfasst sind. (WK-intern) - Eine WWF-Studie belegt nun am Beispiel ausgewählter Unternehmen: Gerade energieintensive Unternehmen erhielten in der Vergangenheit so üppige Freizuteilungen, dass sie durch deren Verkauf satte Zusatzgewinne einstreichen konnten. Die heute in Berlin vorgestellte Studie des Öko-Instituts im Auftrag des WWF hat insbesondere untersucht, ob eine Verknappung von Emissionszertifikaten negative Auswirkungen auf die
Ist die Photovoltaik-Produktion in Deutschland zu halten? Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 7. März 2014 Werbung Studie diskutiert die Errichtung einer X-Gigawatt-Fabrik in Deutschland Zell-Technologien der nächsten Generation, eine flexible, hochautomatisierte Verbund-Produktion mit bedeutenden Energie- und Materialeinsparungen und höchster Produkt- und Produktionsqualität sollen sie im Jahr 2017 möglich machen: eine hochintegrierte europäische X-GW-Photovoltaik-Fabrik. (WK-intern) - Sie könnte den Weltmarkt beliefern, die PV-Technologie in Europa halten und als Plattform für zukünftige Innovationen in der Prozess- wie auch der Produktionstechnologie dienen. Am 21. Februar stellten die Fraunhofer-Institute für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und Solare Energiesysteme ISE ihre »Studie zur Planung und Aufbau einer X-GW Fabrik zur Produktion zukunftsweisender Photovoltaik-Produkte in Deutschland« vor. Angesichts des weltweiten Einbruchs des Photovoltaikmarkts und des Abbaus der Subventionen
Anstatt Anbaubiomasse – Biokraftstoffe aus Abfällen News allgemein 3. März 20143. März 2014 Werbung Neue Studie zeigt: Biokraftstoffe aus Abfällen haben großes ungenutztes Potenzial Miller: Anstatt Anbaubiomasse sind neue Konzepte zur Reststoffnutzung gefragt (WK-intern) - Berlin/Brüssel – Europa hat ein erhebliches ungenutztes Potenzial für Biokraftstoffe aus Abfällen der Land- und Forstwirtschaft sowie aus Industrie und Haushalten. Sofern alle nachhaltig zur Verfügung stehenden Reststoffe der EU in Biokraftstoffe umgewandelt würden, könnten damit bis zum Jahre 2030 rund 16 Prozent des Gesamtkraftstoffbedarfes gedeckt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des „International Council on Clean Transportation“ (ICCT) mit dem Titel „Wasted: Europe’s Untapped Resource“ im Auftrag mehrerer Umweltorganisationen wie dem NABU-Dachverband BirdLife International und Transport & Environment. „Die
Die Bedeutung der Nanotechnologie im Solarenergie- und Energiespeichersektor wird stark zunehmen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 26. Februar 2014 Werbung Neue Studie: Bedeutung der Nanotechnologie im Solarenergie- und Energiespeichersektor wird stark zunehmen und die Energieeffizienz verbessern In einer Studie im Auftrag der International Electrotechnical Commission (IEC) setzt sich das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI mit der Frage auseinander, welche Rolle Nanomaterialien und Nanotechnologie künftig in den Bereichen Solarenergie und Energiespeicher spielen werden. (WK-intern) - Die Untersuchung kommt dabei zu dem Ergebnis, dass die Verwendung von Nanotechnologien in den kommenden Jahren stark zunehmen wird und sich schon heute auszahlen kann, da sich die Materialeffizienz hierdurch verbessern und Herstellungskosten senken lassen. Solarzellen könnten damit in Zukunft günstiger produziert, Batteriespeicherkapazitäten erweitert oder die Lebensdauer
Studie: Europakonforme Reform der Industrie-Ausnahmen kann EEG-Umlage deutlich senken Erneuerbare & Ökologie 22. Februar 201422. Februar 2014 Werbung Berlin - Neugestaltung der Befreiungsregelungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz kann EU-Beihilfeverfahren abwenden und Haushalte um 50 Euro pro Jahr entlasten. Würden die Industrie-Sonderregelungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf energieintensive und exportorientierte Unternehmen begrenzt und die Eigenstromerzeugung teilweise in die EEG-Finanzierung einbezogen, würde die EEG-Umlage um 20 % von derzeit 6,24 Cent auf etwa 5 Cent pro Kilowattstunde sinken. (WK-intern) - Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden würde so (inklusive der Mehrwertsteuer-Effekte) um mehr als 50 Euro jährlich entlastet. Das ist das Ergebnis eines Reformvorschlags, den das Öko-Institut im Auftrag von Agora Energiewende erarbeitet hat. Der Studie liegt der Vorschlag zugrunde, große gewerbliche Stromverbraucher
Fraunhofer IWES legt Finanzierungsstrategie für die Energiewende vor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 22. Januar 201421. Januar 2014 Werbung Lohnendes Geschäftsmodell: Fraunhofer IWES legt Finanzierungsstrategie für die Energiewende vor Derzeit dominiert in der Diskussion um die Energiewende die Kostenfrage. Diese Sichtweise greift nach Überzeugung der Experten vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) jedoch zu kurz. In ihrer heute veröffentlichten Studie „Geschäftsmodell Energiewende“ zeigen die Wissenschaftler, dass Investitionen in die Energiewende durchaus rentabel sind und wie sie bis 2050 finanziert werden könnten. „Unsere umfangreichen Berechnungen belegen, dass die Energiewende auch unter sehr konservativen Annahmen, insbesondere für institutionelle Anleger ein hochattraktives Geschäft ist“, erklärt IWES-Institutsleiter Prof. Clemens Hoffmann. Selbst ehrgeizige Ziele wie die Vollversorgung mit erneuerbaren Energien sind nach seiner Überzeugung wirtschaftlich