Studie zur Förderung von Elektrofahrzeugen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 25. Februar 2016 Werbung Die aktuelle politische Diskussion zur Förderung von Elektrofahrzeugen ist nach Meinung von Forschern der TU Dresden zielführend. (WK-intern) - In Ihrer heute veröffentlichten Studie, in der national und international Fahrer von Elektrofahrzeugen befragt wurden, werden Argumente für eine Kaufprämie deutlich. „International werden finanzielle und strukturelle Förderanreize als wichtiges Argument im Kaufentscheidungsprozess gesehen, wohingegen in Deutschland gegenwärtig die persönliche Motivation am wichtigsten ist.“ so der Studienleiter René Pessier. Andere Länder, wie beispielsweise Norwegen nutzen solche Mechanismen schon sehr erfolgreich. „Förderanreize jedweder Art verkürzen den Zeitraum zwischen erstmaliger Beschäftigung mit dem Thema Elektromobilität und dem Kauf des Fahrzeugs erheblich: 50 % der international Befragten haben
Windgas macht Energiewende sicher und günstig Solarenergie Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Februar 2016 Werbung Neue Studie ermittelt notwendigen Ausbau der Power-to-Gas-Technologie (WK-intern) - Bereits in den nächsten Jahren müssen zahlreiche Windgas-Elektrolyseure ans Netz gehen, um eine sichere Stromversorgung bei hohen Anteilen erneuerbarer Energien zu gewährleisten. Laut einer neuen Untersuchung des unabhängigen Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy werden bis zum Jahr 2040 mindestens 14 Gigawatt dieser Anlagen benötigt. Windgas-Elektrolyseure wandeln überschüssigen Ökostrom in erneuerbares Gas um und machen Wind- und Solarstrom so in riesigen Mengen über lange Zeiträume im vorhandenen Gasnetz speicherbar. Mit der aktuellen Studie liegt erstmals ein fundierter Ausbaupfad für die auch „Power-to-Gas“ genannte Windgas-Technologie vor. „Wir müssen so schnell wie möglich die Weichen
Studienergebniss: Deutschland verfehlt Klimaschutzziele Ökologie 24. Februar 201623. Februar 2016 Werbung Neue Studie empfiehlt Aufholjagd (WK-intern) - BEE fordert Anhebung des EE-Deckels gemäß Koalitionsvertrag Die Studienergebnisse des renommierten Energie-Experten Joachim Nitsch sind eindeutig: Die Bemühungen der Bundesregierung beim Klimaschutz werden den jüngsten Beschlüssen des Klimaschutzgipfels von Paris bei weitem nicht gerecht. Wenn es weitergeht wie bisher, dann kann Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis 2020 nur um 32 Prozent gegenüber 1990 mindern und wird damit sein Reduktionsziel von 40 Prozent deutlich verfehlen; wird Deutschland bis 2050 nur eine Treibhausgasminderung von 58 Prozent statt der erforderlichen 95 Prozent erreichen. Für die Umsetzung der COP21-Beschlüsse von Paris wäre jedoch bis 2025 ein Anteil Erneuerbarer Energien von mindestens 60 Prozent am Bruttostromverbrauch
Kommerzialisierung der Wasserstofftechnologie in Baden-Württemberg E-Mobilität 18. Februar 2016 Werbung Ein breites Spektrum an neuen Technologien und Lösungen wird notwendig sein, um den Übergang vom fossilen zum erneuerbaren Energiezeitalter verlässlich und wirtschaftlich zu gestalten. (WK-intern) - Gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Ludwig-Bölkow-Systemtechnik hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Auftrag des Clusters Brennstoffzelle BW untersucht, welchen Beitrag der Energieträger Wasserstoff zum Energie- und Verkehrssystem bis zum Jahr 2030 leisten und wie er aus erneuerbarem Strom hergestellt werden kann. Für die am 17. Februar 2016 vorgestellte Studie „Kommerzialisierung der Wasserstofftechnologie in Baden-Württemberg“ analysierten sie potenzielle Einsatzbereiche, die jeweils benötigte Infrastruktur, die Kopplung von Strom- und Wasserstofferzeugung sowie die finanziellen und klimarelevanten
enervis bewertet die Energieunion aus Verbrauchersicht Forschungs-Mitteilungen 17. Februar 201616. Februar 2016 Werbung Friedrich-Ebert-Stiftung stellt neue Studie zu den Perspektiven der europäischen Energieunion vor (WK-intern) - Die Energieunion bezeichnet ein zentrales energiepolitisches Strategiepaket der europäischen Kommission. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat eine neue Studie der enervis zu den Perspektiven der europäischen Energieunion für Verbraucherinnen und Verbraucher vorgestellt. In der Studie wird eine Bewertung der Strategieelemente aus Verbraucherperspektive vorgenommen und eine Gesamtbewertung abgeleitet. Im Ergebnis beinhaltet die Energieunion viele Punkte, die aus Verbrauchersicht positiv zu sehen sind. So kann durch Netzausbau, eine effizientere Koordination der nationalen Marktregeln und eine Belebung des Wettbewerbs auf den Endkundenmärkten eine Entlastung der Verbraucherinnen und Verbraucher ermöglicht werden. Es lässt sich jedoch kritisieren, dass einzelne
Höhere Kosten für erneuerbare Energien durch instabile Energiepolitik Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Februar 2016 Werbung In der Europäischen Union unterscheiden sich die Kapitalkosten für Investitionen in Onshore-Windenergie stark von Land zu Land. (WK-intern) - Hauptgrund ist das unterschiedliche Risiko für Investoren, das unter anderem durch die unterschiedliche Ausgestaltung der Politiken für erneuerbare Energien bedingt ist. Bei einheitlich geringen Risiken könnte die EU die Förderkosten der Windenergie um rund 15 Prozent reduzieren. Dies geht aus einer Studie hervor, die das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Ecofys, die Eclareon GmbH und die Nationale Technische Universität von Athen im Rahmen des Projekts DiaCore durchgeführt haben. Die Europäische Union hat sich das Ziel gesetzt, im Jahr 2020 mindestens 20 Prozent ihres Energieverbrauchs
Genügend Flächenpotenzial für die Windenergie an Land Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Januar 2016 Werbung Restriktive Abstandsregelungen für Windenergieanlagen können Ausbau stark bremsen (WK-intern) - Für die Nutzung der Windenergie an Land sind in Deutschland genügend Flächen vorhanden, um den Anteil der Windenergie am Energiemix in der Bundesrepublik deutlich zu steigern. Bis zu 8,6 Prozent der Landesfläche stehen für die Windenergie zur Verfügung. Das entspricht einer potenziell installierbaren Leistung von rund 610 Gigawatt. Größere Mindestabstände von Windrädern zu Wohnhäusern können den Ausbau der Windenergie jedoch stark bremsen. Das geht aus einer Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor. Die Wissenschaftler haben mithilfe einer geodatenbasierten Analyse herausgearbeitet, welche Flächen sich in der Bundesrepublik prinzipiell für die Nutzung
Deutsche Wirtschaft soll stärker vom weltweiten Solarboom profitieren Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 21. Januar 2016 Werbung Deutsche Solarbranche trifft sich im Wirtschaftsministerium (WK-intern) - Staatssekretär Machnig betont Bedeutung der Solarindustrie für Wirtschaftsstandort Deutschland Auf Einladung des Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Matthias Machnig traf sich die deutsche Solarbranche zu einem gemeinsamen Workshop in Berlin. An der Veranstaltung nahmen Vertreterinnen und Vertreter führender Solarunternehmen sowie der Bundesverbände, der Gewerkschaften und der Arbeitnehmerseite teil. Die Beteiligten kamen überein, den Austausch fortzusetzen und noch 2016 ein weiteres Gespräch zu führen. Ziel des Dialogs ist es, die deutsche Solarbranche zu stärken, damit diese künftig noch deutlicher von der weltweit steigenden Nachfrage nach Solartechnik profitiert. Staatssekretär Machnig: „Für Deutschland als Hochtechnologiestandort
Hohes Interesse an Elektrofahrzeugen und privaten Ladeboxen bei Wohneigentümern E-Mobilität 20. Januar 2016 Werbung Rund die Hälfte der deutschen Haus- und Wohnungsbesitzer kann sich den Kauf eines E-Bikes (48 Prozent) oder eines Elektroautos (47 Prozent) vorstellen. (WK-intern) - E-Roller sind für mehr als ein Viertel von ihnen (26 Prozent) von Interesse. Dabei käme für 40 Prozent der an einem E-Auto Interessierten ein Plug-In-Hybrid und für rund ein Drittel (34 Prozent) ein reines Elektroauto in Frage. Der tatsächliche Kauf eines Elektroautos liegt für viele Interessierte jedoch noch in weiter Ferne. Weniger als jeder Zehnte (7 Prozent) der Befragten ist im Prozess der konkreten Entscheidungsfindung oder plant einen Kauf im Laufe des Jahres 2016. Besser sieht es bei elektronischen
95% der Teilnehmer empfehlen die Einführung eines Energiemanagementsystems Forschungs-Mitteilungen 19. Januar 2016 Werbung Internationale Studie zu Erfahrungen mit der ISO 50001 (WK-intern) - Um ein fundiertes Meinungsbild in Bezug auf die Umsetzung eines Energiemanagementsystems (EnMS) nach ISO 50001 zu erhalten, wurden 2015 im Auftrag des GUTcert-Mutterkonzerns AFNOR weltweit 78 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnungen zu ihren Erfahrungen mit der ISO 50001 befragt. Hier die zentralen Ergebnisse der Studie: Insgesamt gaben 89% der befragten Organisationen an, vollständig oder weitgehend mit den erzielten Vorteilen ihres EnMS zufrieden zu sein. Maßgeblich für die Entscheidung zur Einführung eines EnMS war bei 61% der Unternehmen, die Kombination aus Einsparungen von Energiekosten und dem Zertifikat an sich, welches mit der Aussicht auf
Energieversorgungsunternehmen (EVUs) sehen sich durch Digitalisierung bedroht Aktuelles Mitteilungen 19. Januar 2016 Werbung Deutschlands Energieversorger werden digital – aber zu langsam (WK-intern) - Mehrheit der deutschen Energieversorgungsunternehmen (EVUs) sieht sich durch Digitalisierung bedroht EVUs erkennen Digitalisierung als Top-Priorität, reagieren aber zu langsam PwC identifiziert akuten Handlungsbedarf Frankfurt, 19. Januar 2016. Die Wucht der Digitalisierung hat die EVUs erfasst. Sie ist Bedrohung und Chance zugleich – und deshalb neben der Energiewende das Top-Thema der deutschen Energiewirtschaft. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hat knapp 120 deutsche EVUs zu ihrem Grad der Digitalisierung und zu ihren Schwerpunkten befragt. Somit zeigt die Studie „Deutschlands Energieversorger werden digital“ den aktuellen Digitalisierungsstand der Branche. Starker Druck durch branchenfremde Unternehmen „Die deutsche Energiewirtschaft hat die
Erdsystemanalyse: Menschgemachter Klimawandel unterdrückt die nächste Eiszeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 14. Januar 2016 Werbung Der Mensch ist zu einer geologischen Kraft geworden, die den Beginn der nächsten Eiszeit unterdrücken kann – das zeigt eine Studie, die jetzt im renommierten Fachmagazin Nature veröffentlicht wird. (WK-intern) - Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung haben den Code der Eiszeiten geknackt und in dem Verhältnis von Sonneneinstrahlung auf die Erde und CO2-Konzentration in der Atmosphäre den Schlüssel gefunden, um die letzten acht Eiszyklen der Erdgeschichte zu erklären. Gleichzeitig machen ihre Ergebnisse deutlich, dass schon eine moderate Störung des natürlichen Kohlenstoffhaushalts des Planeten durch den Menschen die nächste Eiszeit um 100.000 Jahre verschieben könnte. „Auch ohne den menschengemachten Klimawandel würden wir