Pilotprojekt: Inspektionsroboter am Stromnetz von E.DIS in Mecklenburg-Vorpommern Mitteilungen Technik 14. September 2021 Pilotprojekt mit Inspektionsroboter im Umspannwerk des Netzbetreibers. (WK-intern) - Fernüberwachung erhöht Versorgungssicherheit. Infos zur Netzsicherheit der Stromnetze und Gasnetze bei E.DIS unter www.e-dis.de. Fürstenwalde/Spree. Die Digitalisierung macht es möglich: E.DIS testet derzeit in Mecklenburg-Vorpommern mobile, autonome Roboter mit hochsensiblen Messsystemen für die Überwachung eines Umspannwerkes aus der Ferne. Der Netzbetreiber nutzt diese Künstliche Intelligenz (KI) auf vielfältige Weise an seinem Stromnetz: Die Inspektionsroboter können Messwerte automatisch auslesen und sammeln - dies spart wertvolle personelle Ressourcen und reduziert Fahrtwege bei E.DIS, da die Technik-Experten für das Auslesen der Daten nicht mehr an den Standort in Mecklenburg-Vorpommern fahren müssen. Zudem erhöht der Netzbetreiber mit diesem
Bayern will bis 2040 mehr als verdoppelt so viel Spitzenlast im Stromnetz realisieren als 2020 Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 2. September 2021 Strom: Jede Woche ein neues Umspannwerk in Bayern Steigerung der Stromerzeugung zu Spitzenzeiten aus Wind und Photovoltaik (PV) um das Sechsfache Umspannwerke müssen mehr als verdreifacht werden (WK-intern) - Klimaneutrales Bayern 2040: Die Stromnetze müssen erheblich ausgebaut werden Die Strategie der Bayerischen Staatsregierung zum „Klimaneutralen Bayern“ erfordert einen massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien (EE) bis 2040. Um diese auch ins Stromnetz einbinden zu können, ist ein genauso massiver Ausbau der Netze mit allen zugehörigen Anlagen erforderlich. „Die Spitzenlast, die aus dem Netz bezogen wird, wird sich bis 2040 mehr als verdoppeln, hinzu kommt eine Steigerung der Stromerzeugung zu Spitzenzeiten aus Wind und Photovoltaik (PV) um
Wichtiger Windstrom-Projektfortschritt für das größte Energieinfrastrukturvorhaben in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. August 2021 Windstromleitung SuedLink wird mit HGÜ-Technologie von Siemens Energy ausgestattet Hochspannungsgleichstromtechnologie von Siemens Energy ermöglicht verlustarmen Transport von bis zu zwei Gigawatt Leistung über mehr als 700 Kilometer (WK-intern) - Schwankende Einspeiseleistungen von Erneuerbare-Energien-Anlagen, die neue räumliche Verteilung der über weite Strecken und die Integration von norddeutschem Wind- und süddeutschem Solarstrom in das deutsche Übertragungsnetz ermöglichen. Heute wurde der Vertrag über die notwendige Konverter- Stromerzeugung und der steigende Energiebedarf: Die Stromnetze der Zukunft stehen vor vielfältigen Herausforderungen, die einen schnellen Ausbau der Infrastruktur erfordern. Insgesamt 7.500 Kilometer müssen in den nächsten Jahren im deutschen Übertragungsnetz optimiert, verstärkt oder neu gebaut werden. Eine besondere Rolle spielen
Energynautics veranstaltet Konferenzen zur Netzintegration Erneuerbarer Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie 10. August 2021 Klimawandel und Energiewende erfordern widerstandsfähige Stromnetze (WK-intern) - Veranstaltungswoche mit Vorträgen zum Thema Resilienz im Stromsektor von IEA, Hitachi ABB Power Grids uvm. Noch nie war die Resilienz von Stromnetzen so wichtig wie heute. Extreme Wetterereignisse - Hitzewellen wie derzeit in Griechenland und Italien oder Überschwemmungen wie vor einigen Wochen im Westen Deutschlands - und ständige Cyber-Bedrohungen sind an der Tagesordnung. Diese Ereignisse können die Stromversorgung jederzeit und ohne Vorwarnung in katastrophaler Weise unterbrechen. Die Energiewende sowie die zunehmende Sektorkopplung verlangen von den Versorgungsunternehmen eine höhere Netzresilienz. Robuste Netze sind nicht mehr ausreichend unter den veränderten Bedingungen, die sich durch einen höheren Anteil an
Mehr als 100 Milliarden Euro müssen bis 2030 allein in die Stromnetze an Land investiert werden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 29. Juli 202129. Juli 2021 BDEW: Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen und Netzregulierung investitionsfreundlich ausgestalten. (WK-intern) - Um die Stromnetze fit für die Energiewende zu machen, sind in den kommenden Jahren enorme Investitionen notwendig. Das zeigen Schätzungen der Bundesnetzagentur. Allein in die Stromnetze an Land sind demnach bis 2030 insgesamt Investitionen von bis zu 102 Milliarden Euro nötig. Davon 55 Milliarden Euro für das Übertragungsnetz und 47 Milliarden Euro für die Verteilernetze. „Um CO2-neutral leben und wirtschaften zu können, muss die Energieinfrastruktur aus- und umgebaut werden – und dies schnellstmöglich in diesem Jahrzehnt. Wir brauchen die Netze für den Transport grünen Stroms, für eine erfolgreiche Verkehrswende sowie eine klimaneutrale Wärmeversorgung
Netzbetreiber und Energiedienstleister bündeln ihre Kräfte für Energieversorgung am Rande von Berlin. Kooperationen Mitteilungen Technik 6. Juli 2021 E.DIS und ENRO Ludwigsfelde bündeln ihre Kräfte (WK-intern) - E.DIS übernimmt ENRO zum 1. Juli 2021. Stromnetze, Gasnetze, Wärmenetze unter www.e-dis.de. Ludwigsfelde. E.DIS hat zum 1. Juli 2021 die ENRO Ludwigsfelde Energie GmbH übernommen. Die Netzbetreiber und Energiedienstleister aus Brandenburg arbeiten somit zukünftig gemeinsam im Bereich der Energieversorgung. E.DIS betreibt bereits Stromnetze, Gasnetze und Wärmenetze in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und vergrößert damit sein Wirkungsgebiet in einer der wichtigsten Wachstumsregionen. ENRO wiederum ermöglicht die Zusammenarbeit neue Perspektiven und Wachstumschancen. Weitere Informationen zu Stromnetzen, Gasnetzen und Wärmenetzen sind unter www.e-dis.de zu finden. E.DIS, der Netzbetreiber und Energiedienstleister aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, hat sämtliche Anteile an ENRO
E.DIS testet nachhaltiges Isoliermedium SF6 beim Umspannwerk Ketzin Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 14. Mai 202114. Mai 2021 Umweltschutz am Stromnetz in Brandenburg (WK-intern) - Bisheriges Isoliergas wird für den Test durch getrocknete Luft ersetzt. Netzbetreiber sammelt Erfahrungen mit nachhaltiger Alternative. Klimaschutz, Stromnetze und Netzstabilität unter: www.e-dis.de. Fürstenwalde/Spree. Als Betreiber der Stromnetze und Gasnetze in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern setzt E.DIS ein besonderes Augenmerk auf den Umweltschutz in der Region. Vor diesem Hintergrund testet der Netzbetreiber aktuell den Einsatz von getrockneter Luft als Isoliermedium für eine Mittelspannungsschaltanlage an seinem Umspannwerk in Brandenburg. Bislang ist es technischer Standard, Schwefelhexafluorid (SF6) als Isoliergas einzusetzen. Da dieses jedoch das stärkste bekannte Treibhausgas ist - etwa 25.000-mal stärker als CO2 - sucht E.DIS nach klimafreundlichen Alternativen.
Neue NH-Sicherung von Siemens erhöht Versorgungssicherheit in Stromnetzen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 14. April 2021 Siemens Smart Infrastructure hat den neuen Sentron NH-Sicherungseinsatz 3NA COM mit integrierter Kommunikations- und Messfunktion auf den Markt gebracht. Neue NH-Sicherung von Siemens erhöht Versorgungssicherheit in Stromnetzen Hohe Transparenz durch integrierte Kommunikations- und Messfunktion Schnellere Reaktion auf Störungen minimiert Ausfallzeiten Einfache Nachrüstung bestehender Systeme ohne zusätzlichen Platzbedarf (WK-intern) - Das kompakte Gerät ist für Niederspannungsnetze bis zu 400 Volt ausgelegt und kann unter anderem in Ortnetzstationen und Industrieanlagen eingesetzt werden. Der NH-Sicherungseinsatz schützt Netze und Anlagen bei Kurzschluss und Überlast und ist zugleich in der Lage, Strom zu messen. Die erfassten Daten werden drahtlos an den neuen Datentransceiver 7KN Powercenter 1000 gesendet und können dort abgerufen werden.
Stromintensive Industrien müssen in den wind-stromreichen Norden verlegt werden Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 19. März 202119. März 2021 Forschungskonsortium empfiehlt Reform des Strommarktdesigns Stromnetze mit gesteigertem Anteil der Erneuerbaren Energien stoßen an ihre physischen Grenzen Windkraftanlagen müssen in manchen Regionen gedrosselt werden Eingriffe ins Stromnetz kosten über eine Milliarde Euro pro Jahr und bringen auch die Energiewende ins Stocken fossile Kraftwerke im Süden müssen unnötig aktiviert werden (WK-intern) - Der Strompreis sollte nicht wie bisher bundesweit einheitlich gebildet werden, sondern die lokalen Bedingungen des physischen Netz berücksichtigen. Zu diesem Schluss kommt das aktuelle Forschungspapier eines Konsortiums von TU München, FIM/FIT Fraunhofer, DIW Berlin, EWI Institut der Universität zu Köln, und ZEW Mannheim im Rahmen des vom BMBF geförderten und vom Projektträger Jülich begleiteten Kopernikus-Projektes SynErgie. Durch
IT-Plattform NETZliveX: EnBW und Solandeo bieten Redispatch 2.0-Komplettlösung für Netzbetreiber an Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 2021 Mit der IT-Plattform NETZliveX Redispatch 2.0 bietet EnBW gemeinsam mit Solandeo allen Netzbetreibern eine umfassende Lösung für die Redispatch 2.0-Anforderungen an. (WK-intern) - Die EnBW bringt in die Plattform ihre umfassende IT-Kompetenz und ihre Kenntnisse moderner Stromnetze ein. Solandeo liefert die künstliche Intelligenz zur anlagengenauen Prognose von Windkraftwerken und Solaranlagen im digitalen Netzbetrieb. Die Teilnahme am Redispatch 2.0 ist vom 1. Oktober 2021 an für alle Netzbetreiber gesetzlich vorgeschrieben. Das Design von NETZliveX Redispatch 2.0 basiert auf dem umfangreichen Know-how der EnBW und vieler Netzbetreiber, die als Partner an der Entwicklung mitwirken. Die Plattform übernimmt vorhandene Daten, unterstützt den Datenaustausch mit Connect+ und DA/RE,
Ansteigender Stromverbrauch durch Sektorenkopplung wird 729 TWh betragen Erneuerbare & Ökologie Geothermie Ökologie Solarenergie Windenergie 14. Februar 2020 BEE: Stromnetze der Zukunft auf Erneuerbare Energien ausrichten (WK-intern) - "Um die Anforderungen aus dem Klimaschutzgesetz zu stemmen, muss die Energiewende deutlich beschleunigt werden. Es ist daher gut, dass die vier Übertragungsnetzbetreiber einen soliden Szenariorahmen für den Stromnetzausbau bis in die Jahre 2035 und 2040 vorgelegt haben, der dem dynamischeren Ausbau Erneuerbarer Energien und dem Kohleausstieg Rechnung trägt. In zwei der drei Szenarien für das Jahr 2035 gehen die Übertragungsnetzbetreiber zurecht davon aus, dass weder Braun- noch Steinkohle aus energiewirtschaftlicher Sicht eine Rolle am regulären Markt spielen werden. Auch der Sektorenkopplung wird mehr Bedeutung zugemessen, als es in früheren Szenarien der Fall war. Den damit
Neue Anlaufstelle für Gesundheitsfragen zu Mobilfunk und Stromnetzen Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 5. Februar 20205. Februar 2020 Bundesumweltministerin gründet das Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder Welche Veränderungen bringen neue Sendeanlagen in meiner Nachbarschaft mit sich? Welche Auswirkungen hat das neue Mobilfunknetz 5G? (WK-intern) - Gesellschaftliche Entwicklungen wie die zunehmende Digitalisierung und die Energiewende führen dazu, dass Bürgerinnen und Bürger inzwischen tagtäglich mit Strahlenschutzthemen in Berührung kommen. Um sie frühzeitig und verlässlich zu informieren, richtet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) das neue Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder ein. Das Zentrum ist in Cottbus angesiedelt und wird am 5. Februar 2020 von Bundesumweltministerin Svenja Schulze in Berlin feierlich gegründet. Mit seiner Aufklärungs- und Forschungsarbeit will das Kompetenzzentrum zu mehr Akzeptanz der Energiewende beitragen und eine nachhaltige Digitalisierung