DIHK und EEX versichern die Stromversorgungssicherheit bei freiem Wettbewerb Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 11. Juli 2024 Werbung Studie zeigt: Stromversorgungssicherheit kann marktwirtschaftlich gewährleistet werden (WK-intern) - Wie kann Versorgungssicherheit im Strommarkt effizient gewährleistet werden? Diese Frage hat das Berliner Beratungshaus Connect Energy Economics im Auftrag des Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (BNE) der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) und der European Energy Exchange (EEX) in der aktuellen Studie „Die Ordnung der Transformation – Versorgungssicherheit im Strommarkt“ untersucht, die heute veröffentlicht wurde. Zu den Ergebnissen der Studie sagt der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Deutschen Industrie- und Handelskammer Achim Dercks: „Für die Wirtschaft ist es wichtig, dass die Stromkosten einer sicheren Energieversorgung für Betriebe begrenzt werden. Ziel sollte es daher sein, Investitionsanreize am Markt
Österreich: Erneuerbare Energien bekommen kein Geld mehr und stehen vor dem AUS Bioenergie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 17. Mai 2024 Werbung Energiewende in Gefahr - Seit einer Woche negative Strompreise! EU-Politikplan der Spotmarkt-Börse vernichtet seit Tagen finanzielle Grundlage der Erneuerbaren Negative Strompreise bedrohen die Energiewende je mehr EE-Anlagen zugebaut werden, desto bedrohlicher wird die Entwicklung immerhin wird’s dann für die Stromkund*innen perspektivisch günstiger (WK-intern) - Bereits seit sieben Tagen in Folge gibt es im kurzfristigen Stromhandel während vielen Tagesstunden negative Strompreise. Im April und Mai 2024 trat dieses gefährliche Phänomen bereits an über 20 Tagen auf und bedroht damit die Energiewende. Negative Strompreise bedeuten: Für erneuerbare Stromproduktion, die über die Spotmarkt-Börse verkauft wird, bekommt man kein Geld, sondern muss als Erzeuger für die gelieferten Strommengen bezahlen! „Dieses Phänomen
BEE hat ein Positionspapier zur Kraftwerksstrategie vorgelegt Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 18. März 202418. März 2024 Werbung Der BEE hat ein Positionspapier zur Kraftwerksstrategie (KWS) der Bundesregierung erarbeitet und darin die erneuerbaren Flexibilitätspotenziale beschrieben. (WK-intern) - Fazit: Sie übersteigen die geplante Leistung an Wasserstoff-ready-Kraftwerken bei weitem. „Vor sechs Wochen hat sich die Bundesregierung auf Eckpunkte zur Kraftwerksstrategie mit deutlich reduzierter Kraftwerksleistung gegenüber den Ursprungsplanungen geeinigt. Das Angebot der Erneuerbaren Branche für eine um die Erneuerbaren Potenziale erweiterte Strategie liegt nun auf dem Tisch, die die Versorgung resilient, sauber und bezahlbar sichert. Die Erneuerbaren sind jetzt systemsetzend. Das muss auch in der KWS Berücksichtigung finden. Bis 2030 sind 38 Gigawatt (GW) zusätzliche erneuerbare Leistung möglich, bis 2045 sogar bis zu 100
Bundesnetzagentur veröffentlicht digitalisiert Daten aus Monitoringberichten Energie Behörden-Mitteilungen 20. Februar 2024 Werbung Die Bundesnetzagentur veröffentlicht interaktive Daten aus den Monitoringberichten auf der Transparenzplattform www.smard.de. (WK-intern) - Die Monitoring-Aufgaben der Bundesnetzagentur sind im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) festgelegt. Dies sieht eine jährliche Befragung von Unternehmen auf dem Energiemarkt vor. Die Ergebnisse werden in Form des Monitoringberichts seit 2006 veröffentlicht. Nun sind einige davon nicht nur online verfügbar, sondern auch im bekannten SMARD-Stil als Visualisierungen auf der Website zu finden. Damit kommen weitere Daten zum Strommarkt zu den bereits veröffentlichten hinzu. Erstmals sind auch Daten zum Gasmarkt und Verbraucherdaten von Privathaushalten auf der Website verfügbar. Der neue Seitenbereich „Energiedaten kompakt“ zeigt einen Teil der erhobenen Daten in übersichtlicher Form grafisch
Neuer Index berechnet Wert von Flexibilität am Strommarkt Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Veranstaltungen 13. Februar 202413. Februar 2024 Werbung Der FlexIndex bemisst tagesgenau, welche Erlöse die Betreiber von flexiblen Anlagen im kurzfristigen Spothandel erzielen können. (WK-intern) - Als Basis dient dem Index dabei eine Referenzbatterie mit einer Speicherkapazität von einer Megawattstunde und einer Leistung von einem Megawatt. Unterstellt wird zudem ein vollständiger Lade- und Entladezyklus pro Tag. Die historischen Erlöse der Referenzbatterie anhand realer Preise am Spotmarkt ergeben anschließend die Höhe des FlexIndex seit Januar 2018. Dieser gibt somit eine Referenz für den historischen sowie den gegenwärtigen Wert der Flexibilität im deutschen Strommarkt. Um den täglichen Indexwert zu bestimmen, durchläuft der fiktive Batteriespeicher eine marktübergreifende, sequentielle Optimierung. Der Hamburger Stromhändler und Flexibilitätsvermarkter FlexPower verwendet dazu
BEE-Ausblick 2024: Systemsetzende Erneuerbare Energien ins Zentrum der Energieversorgung rücken Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 28. Dezember 2023 Werbung Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) wirft zum Ende des energiepolitisch herausfordernden Jahres 2023 einen Blick auf das neue Jahr: (WK-intern) - Nach fossiler Versorgungskrise durch den Krieg in der Ukraine, vollendetem Atomausstieg und Bundesverfassungsgerichtsurteil zum Haushalt haben sich die Rahmenbedingungen für die Erneuerbaren Energien verändert. „Die Bundesregierung hat vor dem Hintergrund schwieriger Bedingungen viele wichtige Reformen angestoßen und die Energiewende nach Jahren des Stillstands in vielen Bereichen wieder zurück aufs Gleis gesetzt. Im Schnitt erzeugen Erneuerbare in diesem Jahr mehr als die Hälfte des benötigten Strombedarfs, im Wärme- und Verkehrssektor hinken wir den Zielen weit hinterher. Hier muss 2024 der Turbo eingeschaltet
Der deutsche Strommarkt wird von wenigen Unternehmen beherrscht Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 10. August 2023 Werbung Bericht zur Marktmacht auf den Stromerzeugungsmärkten 2022/23 vorgelegt – Marktmacht weniger Unternehmen verfestigt sich – Stromimporte werden bedeutsamer (WK-intern) - Das Bundeskartellamt hat heute den vierten Bericht über die Wettbewerbsverhältnisse bei der Erzeugung elektrischer Energie – sog. „Marktmachtbericht“ – vorgelegt. Der Bericht analysiert die Marktmachtverhältnisse bei der Erzeugung und dem erstmaligen Absatz von Strom im Zeitraum vom 1. Oktober 2021 bis 31. März 2023. Die vom Bundeskartellamt im Rahmen des Marktmachtberichtes durchgeführten Analysen basieren auf umfangreichen Daten zum Einsatz sämtlicher Kraftwerke in Deutschland im Berichtszeitraum. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Die Marktmachtverhältnisse bei der Stromerzeugung haben sich verfestigt. RWE ist unverändert der größte Stromerzeuger
Trianel ermöglicht neue Vermarktungsstrategien für erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 23. Mai 2023 Werbung Mit dem wachsenden Anteil der erneuerbaren Energien steigt der Bedarf, die entsprechenden Stromerzeugungsmengen an den Lang- und Kurzfristmärkten zu vermarkten und in die Bilanzkreise zu integrieren. (WK-intern) - Trianel hat in den letzten Jahren Kompetenzen, Prozesse und Systeme von der Projektierung über die langfristige Absicherung bis zur kurz- und langfristigen Vermarktung aufgebaut und bietet damit ein ganzheitliches Vermarktungskonzept an, das dem veränderten Markt Rechnung trägt und eine wirtschaftliche Optimierung der verfügbaren Erzeugungsmengen ermöglicht. „Die erneuerbaren Energien mit ihren spezifischen volatilen Eigenschaften bestimmen zunehmend die Märkte und nehmen Einfluss auf das Niveau, die Struktur und die Volatilität der Großhandelspreise“, stellt Dr. Christian Schmitz,
in.power übernimmt die Pionierrolle: PPAs & grüne Bilanzkreise zur Dekarbonisierung von Industriestrom Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 17. April 2023 Werbung Pünktlich zur HMI 2023: in.power übernimmt mit neuer Innovation die Pionierrolle bei grünen Bilanzkreisen (WK-intern) - Die Transformation der Energienutzung zum Schutz des Klimas wird auch für Gewerbe und Industrie immer wichtiger, Unternehmen setzen Dekarbonisierungsstrategien auf, die gesamte Lieferkette von Produkten wird dabei betrachtet. Unkalkulierbare Preissprünge auf dem Strommarkt stellen die energieintensive Wirtschaft vor große Herausforderungen. Außerdem verteuern die steigenden CO2-Steuer auch langfristig konventionelle Energie. Durch den in vielen Bereichen angestrebten Wechsel der Primärenergie weg von Gas und Öl erhöht sich der Strombedarf der Industrie enorm. Für diese große Transformation benötigen die Industrieunternehmen die Unterstützung von Spezialisten in der Energiewirtschaft wie in.power, den
Neue Studie: 15,8 Millionen Tonnen zusätzliche CO2-Emissionen durch Kohlekraftwerke im Jahr 2022 Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 9. Februar 2023 Werbung Plus bei Kohlestrom gefährdet Klimaziel (WK-intern) - Der intensive Einsatz deutscher Kohlekraftwerke im vergangenen Jahr hat zu zusätzlichen Emissionen von 15,8 Megatonnen CO2 geführt. Das zeigt eine Kurzstudie des Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag der Ökoenergiegenossenschaft Green Planet Energy. Laut der Studie handelt es sich um echte Mehremissionen, weil der europäische Emissionshandel aufgrund seiner Regeln hier keinen Ausgleich bewirkt. „Immerhin gibt es einige Möglichkeiten, die Mehremissionen zu kompensieren“, sagt Marcel Keiffenheim, Bereichsleiter Politik und Kommunikation bei Green Planet Energy: „Hier muss die Politik jetzt aktiv werden, um den drohenden Klimaschaden abzuwenden.“ Die Studie von Energy Brainpool zeigt, in welchem Umfang Kohlekraftwerke 2022 vermehrt zum
Abschaffung der Kostenbelastungen durch die EEG-Umlage Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Mitteilungen Solarenergie Windenergie 2. März 2022 Werbung Abschaffung der EEG-Umlage – BEE benennt Prämissen zur vorzeitigen Streichung (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) plant durch seinen „Gesetzentwurf zur Absenkung der Kostenbelastungen durch die EEG-Umlage und zur Weitergabe dieser Absenkung an die Letztverbraucher“ eine Absenkung der EEG-Umlage auf 0 Cent bereits zum 1. Juli 2022. Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) unterstützt in seiner Stellungnahme die Streichung der EEG-Umlage und benennt die dafür wichtigen Voraussetzungen, um den Zubau der Erneuerbaren Energien nicht zu gefährden und langfristige Planungs- und Investitionssicherheit für die Branche zu gewährleisten. Wichtig sei zu betonen, dass die Kostensteigerungen das Resultat einer Krise der fossilen Energieträger
Studie: Massiver Erneuerbaren-Ausbau senkt die Preise und verändert den Strommarkt Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 27. November 2021 Werbung Analyse von Aurora Energy Research zu Energieplänen der Ampelkoalition Studie von Aurora Energy Research analysiert Auswirkungen des Koalitionsvertrags von SPD, Grünen und FDP auf den deutschen Strommarkt Starker Ausbau von Photovoltaik und Windenergie senkt die Großhandelsstrompreise im Vergleich zum Status quo bis 2030 um 13 Prozent Steigende CO2-Steuer durch Ausweitung des Emissionshandels auf weitere Sektoren könnten Marktwerte der Erneuerbaren stabilisieren, die sonst unter Kannibalisierungseffekten leiden (WK-intern) - Die Pläne von SPD, Grünen und FDP für die Energieversorgung werden den deutschen Strommarkt in den kommenden Jahren erheblich verändern. So werden die Großhandelsstrompreise im Jahr 2030 um 13 Prozent niedriger liegen als bei Fortsetzung der aktuellen Entwicklung.