Acciona Energía ersetzt 90 Altanlagen durch 12 neue Nordex-Turbinen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Dezember 2017 Nordex erhält ersten Auftrag für Windpark-Erneuerung in Spanien (WK-intern) - Die Nordex-Gruppe hat den Auftrag für die Erneuerung eines der ältesten Windparks der Acciona Energía in Spanien erhalten. Im zweiten Halbjahr 2018 wird der Hersteller den 30-MW-Windpark "El Cabrito" mit zwölf Großanlagen erneuern. Dabei hat sich Acciona Energia für acht Turbinen der Baureihe N100/3000 und vier Anlagen vom Typ AW70/1500 entschieden, die optimal in das vorhandene Park-Layout passen. Der Auftrag umfasst neben der Lieferung der Anlagen auch deren Garantie über eine Laufzeit von zunächst zwei Jahren. Der Windpark ist ursprünglich vor rund 25 Jahren errichtet worden und zählte damals zu den ersten Projekten seiner
PreussenElektra beantragt Stilllegung und Abbau des Kernkraftwerkes Brokdorf Behörden-Mitteilungen 2. Dezember 2017 Energiewendeminister Habeck: „Das ist der nächste große Schritt auf dem Weg zum tatsächlichen Ende der Atomenergie in Schleswig-Holstein.“ (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck hat den Antrag zur Stilllegung und zum Rückbau des Kernkraftwerks Brokdorf begrüßt. „Es ist gut, dass PreussenElektra den Rückbau des Kernkraftwerks Brokdorf bereits jetzt beantragt“, sagte er in Kiel. Nach dem Rückbauverfahren für die Kernkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel könne damit schon das Genehmigungsverfahren für den Abriss des Meilers in Brokdorf beginnen. „Das ist der nächste große Schritt auf dem Weg zum tatsächlichen Ende der Atomenergie in Schleswig-Holstein. Wenn Brokdorf nicht mehr läuft, ist der Norden atomstromfrei“, betonte Habeck. Die Betreibergesellschaft
Kernkraftwerksbetreiber haben Einzahlungen an nuklearen Entsorgungsfonds in Höhe von rd. 24 Milliarden Euro geleistet Behörden-Mitteilungen Ökologie 5. Juli 20175. Juli 2017 Am 3. Juli 2017 haben die Betreiber der deutschen Kernkraftwerke fristgerecht und vollständig Einzahlungen in Höhe von insgesamt rund 24,1 Milliarden Euro auf Konten des Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung (Fonds) bei der Deutschen Bundesbank eingezahlt. (WK-intern) - Damit ist ihre Haftung für Kosten der nuklearen Entsorgung im Bereich Zwischen- und Endlagerung beendet. Die Verantwortung für die Durchführung und Finanzierung der Zwischen- und Endlagerung ist mit Eingang der vollständigen Einzahlungen auf den Bund übergangen. Die Konzerne bleiben jedoch für die Stillegung und den Rückbau der Kernkraftwerke sowie die Verpackung der radioaktiven Abfälle und deren Finanzierung voll verantwortlich. Staatssekretär Rainer Baake: „Erstmalig seit dem
GE Hitachi Nuclear Energy und Bechtel gründen Bündnis zur Stilllegung von Atomkraftwerken Mitteilungen Technik 24. März 2017 WILMINGTON, North Carolina - GE Hitachi Nuclear Energy (GEH) und Bechtel haben heute eine Partnerschaft bekanntgegeben, in deren Rahmen Dienstleistungen für die Stilllegung sowie den Rückbau von Atomkraftwerken in Deutschland und in Schweden angeboten werden sollen. (WK-intern) - Die beiden Unternehmen können in der Atomindustrie gemeinsam auf mehr als 100 Jahre Erfahrung zurückblicken. Die Partnerschaft wird die volle Bandbreite von Dienstleistungen für die Stilllegung von Atomkraftwerken abdecken. Dazu zählen Planungen im Vorfeld, Lizenzierungen, Projektentwicklung und -management, Rückbau, Abriss, Abfallbeseitigung sowie die Restabwicklung der Anlagen. „Die Kooperation zwischen GEH und Bechtel bietet Kunden ein umfassendes Angebot an Dienstleistungen zur Stilllegung, das sich auf die langjährige
GE Hitachi Nuclear Energy mit Rückbau schwedischer Atomreaktoren beauftragt Mitteilungen 3. Januar 2017 WILMINGTON, USA - GE Hitachi Nuclear Energy (GEH) gab heute den Abschluss einer dreijährigen Vereinbarung mit der OKG AB über den Rückbau von zwei Reaktoren in dem nahe der gleichnamigen schwedischen Stadt gelegenen Atomkraftwerk Oskarshamn bekannt. (WK-intern) - Die Vereinbarung sieht die Zerlegung von Innenteilen der Druckbehälter von Oskarshamn Block 1 und 2 vor. Die Arbeiten zum Abriss, zur Zerlegung und Verkapselung der Reaktorinnenteile für die Endlagerung sollen im Januar 2017 beginnen und bis 2019 andauern. „Wir freuen uns, OKG AB durch das Angebot einer Stilllegungslösung unterstützen zu können, die sowohl auf GEs Stärken in diesem Industriesektor als auch auf seine Führungsposition
Inbetriebnahme des Anlageprodukts Windpark Kalenborn Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Dezember 2016 „Festgeld mit Energie“ binnen weniger Tage komplett gezeichnet (WK-intern) - Anlässlich der Inbetriebnahme des Windparks Kalenborn im Landkreis Cochem-Zell boten die Raiffeisenbank Eifeltor eG und der Wörrstädter Projektentwickler juwi den Einwohnern der Gemeinde bei Kaisersesch die Möglichkeit, am wirtschaftlichen Erfolg der Windräder teilzuhaben. Das Interesse an dem Anlageprodukt war riesengroß. Bis zum Ende der Abmeldefrist am 14. November 2016 hatten die Bürger das komplette Kontingent von 450.000 Euro gezeichnet. Das Festgeld garantiert für einen Anlagebetrag ab 1.000 Euro über eine Laufzeit von vier Jahren eine feste jährliche Verzinsung von drei Prozent. "Der neue Windpark in Kalenborn leistet einen wesentlichen Beitrag für die erfolgreiche
Großer Schritt zur Neuausrichtung der Windplanung in Schleswig-Holstein Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Dezember 2016 Kabinett beschließt Entwürfe der neuen Regionalpläne - Anhörung startet Ende Dezember (WK-intern) - Das Kabinett hat die Entwürfe der neuen Windenergie-Regionalpläne für Schleswig-Holstein verabschiedet. "Wir sind unserem Ziel einen großen Schritt näher gekommen, die Rechtssicherheit beim Windkraftausbau wiederherzustellen. Nach Abwägung aller objektiven Kriterien haben wir 1,98 Prozent Landesfläche als Vorranggebiete ausgewiesen, die unter dem Strich mit den geringsten Belastungen für Mensch und Natur verbunden sind. 98 Prozent des Landes werden von Windenergieanlagen freigehalten werden", sagte Albig im Anschluss an die Sitzung in Kiel. Damit könne das Land sein energiepolitisches Ziel verwirklichen, durch Windkraft an Land einen gewichtigen Beitrag zu einer bezahlbaren Energiewende zu
Atomarer Bauschutt in Baden-Württemberg: Offene Fragen der Nachnutzung von Deponieflächen geklärt Ökologie Verbraucherberatung 22. November 2016 Kann Baden-Württemberg seine Abfalldeponien langfristig für Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Verkehr, Wohnen und Freizeit freigeben – selbst wenn dort Bauschutt aus zurückgebauten Kernkraftwerken lagert? (WK-intern) - Diese ausstehende Frage des Strahlenschutzes wurde nun beantwortet. Im Auftrag des Umweltministeriums von Baden-Württemberg hat das Öko-Institut in einer Studie mögliche Szenarien der Nachnutzung auf Deponien durchgespielt und berechnet, dass durch den vorhandenen Bauschutt aus stillgelegten Kernkraftwerken die ermittelten Strahlenwerte höchstens 4,6 Mikrosievert pro Person pro Jahr betragen würden. Damit liegen die Deponiewerte in Baden-Württemberg unter dem zulässigen Höchstwert von zehn Mikrosievert pro Person und Kalenderjahr. Weiterer Bauschutt aus Kernkraftwerken erwartet Auf Deponien des Landkreises Ludwigsburg lagern bereits freigegebene Materialien aus
Verbot des sogenannten „sicheren Einschlusses“ von Atomkraftwerken Behörden-Mitteilungen Ökologie 21. November 2016 Umweltminister Robert Habeck für Verbot von „sicherem Einschluss“ der Kernkraftwerke (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister hat sich für ein Verbot des sogenannten „sicheren Einschlusses“ von Atomkraftwerken ausgesprochen. KIEL/GEESTHACHT - „Die zunehmende Debatte, ob die Meiler nicht eingemottet werden sollten und man sie dann für Jahrzehnte stehen lässt, führt in die falsche Richtung. Dadurch wird nichts gelöst, sondern wir verschieben das Problem nur auf irgendwann später. Das war schon immer der Kardinalfehler in der Atompolitik: zu starten ohne Landebahn. Wir sind in der Pflicht, es besser zu machen“, sagte Habeck heute (21. November 2016) anlässlich eines Besuchs im Kernkraftwerk Krümmel, wo mit der Verladung von
WEA-Weiterbetrieb nach 20 Jahren: wiwi consult bietet Betreibern das Gesamtpaket Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 14. September 2016 Das Mainzer Dienstleistungsunternehmen wiwi consult stellt auf der Messe WindEnergy Hamburg 2016 sein Angebot zum wirtschaftlichen Weiterbetrieb von Windenergieanlagen ab dem Betriebsjahr 20 vor (WK-intern) - Viele Betreiber von Windenergieanlagen stellen sich bereits heute die Frage, welche Optionen sie nach 20-jähriger Betriebszeit ihrer Windenergieanlagen haben, insbesondere mit Blick auf das Ende der EEG-Vergütung. Zur Wahl stehen: der Rückbau, ein Repowering oder der Weiterbetrieb. An vielen Standorten ist aus planerischen Gesichtspunkten kein Repowering möglich. Befinden sich die Windenergieanlagen in einem technisch guten Zustand, kann ein gut vorbereiteter Weiterbetrieb über das Jahr 20 hinaus weitaus mehr Sinn machen als der Rückbau einer noch technisch zuverlässigen
Kommission zur Finanzierung des Kernenergieausstiegs übergibt Empfehlungen Aktuelles Behörden-Mitteilungen 27. April 2016 Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs übergibt Empfehlungen an die Bundesregierung (WK-intern) - Die drei Vorsitzenden der Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs (KFK), Ole von Beust, Matthias Platzeck und Jürgen Trittin, haben heute ihre Handlungsempfehlungen an den Staatssekretärsausschuss Kernenergie übergeben. Die Einigung in der Kommission erfolgte einstimmig. Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: "Ich freue mich und bedanke mich ausdrücklich bei allen Mitgliedern dafür, dass die Kommission ihre Arbeit heute erfolgreich beenden konnte. Die Bundesregierung wird den Bericht nun genau prüfen und die erforderlichen Maßnahmen anschließend umsetzen." Die Bundesregierung hatte die KFK mit Kabinettbeschluss vom 14. Oktober 2015 als
Kosten für Atomkraft steigen weiter an Ökologie Videos 11. März 2016 Deutsche Umwelthilfe fordert, dass Kraftwerksbetreiber Verantwortung für Endlagerung und Rückbau übernehmen (WK-intern) - Die Atomkatastrophe von Fukushima jährt sich am Freitag, dem 11. März zum fünften Mal. Als Reaktion auf das Unglück beschloss die Bundesregierung den Atomausstieg und leitete die Energiewende ein. Doch die Frage, wer die Kosten des AKW-Rückbaus und der Endlagerung von radioaktivem Müll übernehmen wird, ist bis heute nicht beantwortet. Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe: „Die teure strahlende Erbschaft des Atomzeitalters wird uns noch lange erhalten bleiben. Auch fünf Jahre nach dem beschlossenen Atomausstieg produzieren acht deutsche Reaktoren immer noch Atommüll, der über Jahrhunderte weiterstrahlen wird und dessen Entsorgung