Windenergiebranche verinigt sich für nachhaltigen Rückbau von Windenergieanlagen Kooperationen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 18. Januar 2019 Neue Industrievereinigung möchte erstmals Standards für den nachhaltigen Rückbau von Windenergieanlagen etablieren Branchenübergreifender Dialog gestartet Der Rückbau von XXL-Produkten wird aufgrund des anstehenden Wegfalls der EEG-Förderung vor allem für die Windenergiebranche eine große Herausforderung. Ein neu gegründeter Verein möchte deshalb erstmals Standards für die Demontage von Windkraftanlagen entwickeln. Nach drei Jahren Zusammenarbeit im IPH-Forschungsprojekt „DemoNetXXL“ haben zehn Unternehmen gemeinsam die Industrievereinigung Repowering, Demontage und Recycling von Windenergieanlagen (RDRWind e.V.) gegründet. Der Verein verfolgt das Ziel, die Verbreitung neuer professioneller Anwendungen und nachhaltiger Prozesse, Standards und Normen zu fördern. Für den 30. Januar 2019 lädt die RDRWind zur Mitgliederversammlung nach Wildeshausen ein – weitere
PNE AG erneuert kompletten Windpark mit Nordex-Windturbinen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Januar 2019 PNE AG: Windpark Gerdau-Schwienau wurde erfolgreich repowert Neue Windenergieanlagen mit 21,6 MW Nennleistung fertig gestellt Deutliche Ertragssteigerung durch Repowering Windpark wird im Rahmen des „Windpark-Portfolio 2020“ betrieben (WK-intern) - Die PNE AG hat noch vor dem Jahreswechsel das Repowering des Windparks „Gerdau-Schwienau“ abgeschlossen. Sechs neue Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von insgesamt 21,6 MW wurden komplett errichtet. Obwohl die Zahl der Windenergieanlagen mit dem Repowering mehr als halbiert wurde, kann die Stromerzeugung am Standort in etwa verdoppelt werden. Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG: „Auch dieses erfolgreiche Repoweringprojekt zeigt, welch enormes Potential in der Nutzung vorhandener Windkraftstandorte und der Erneuerung älterer Windenergieanlagen steckt. Unsere große Erfahrung mit
Windenergieanlagenbetreiber erhalten vom TÜV SÜD Gutachten für Rückbau oder Weiterbetrieb von Anlagen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Oktober 2018 Betriebszeit von Windenergieanlagen PB: TÜV SÜD: BPW ist die Grundlage für sicheren Weiterbetrieb / © TÜV SÜD (WK-intern) - TÜV SÜD: BPW ist die Grundlage für sicheren Weiterbetrieb In den nächsten Jahren erreichen viele Windenergieanlagen (WEA) in Deutschland das Ende ihrer Entwurfslebensdauer. Neben dem Rückbau kann auch der Weiterbetrieb eine Option sein. Dazu ist eine Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BPW) erforderlich. Betreiber erhalten mit einem Gutachten von TÜV SÜD eine verlässliche Aussage darüber, ob und unter welchen Voraussetzungen ihre Anlagen sicher weiter betrieben werden können. In der Regel legen Hersteller ihre WEA für eine Lebensdauer von 20 Jahren – bei manchen
Rückbau im Dialog: Die EnBW lädt ein zum Info-Tag im Kernkraftwerk Philippsburg am 28. Juli 2018 Mitteilungen Technik Videos 23. Juli 2018 Philippsburg. Der Rückbau in Philippsburg ist zur Realität geworden: Bereits seit 2017 laufen in Block 1 die Demontage-Arbeiten auf Hochtouren. (WK-intern) - Auch die Bauarbeiten für die Rückbau-Infrastruktur haben mit der Fertigstellung der Rohbauten einen wichtigen Meilenstein erreicht. Ein guter Zeitpunkt also, um der Bevölkerung aktuelle Einblicke zu geben. Die EnBW lädt deshalb herzlich zum diesjährigen Info-Tag nach Philippsburg ein: Info-Tag Philippsburg Samstag, 28. Juli 2018, 13:00 bis 17:00 Uhr InfoCenter des Kernkraftwerks Philippsburg, Rheinschanzinsel, 76661 Philippsburg Highlights: Rundgänge für angemeldete Besucher und Live-Schalte ins Reaktorgebäude Auf die Besucher wartet ein interessantes und vielseitiges Programm: Die Rückbau-Experten der EnBW stehen im persönlichen
Wie weiter nach dem EEG? BayWa r.e. präsentiert WindGuide 20+ und kostenfreien Online-Check Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Juli 2018 München - BayWa r.e. bietet im Rahmen des Servicepakets WindGuide 20+ ab sofort einen Online-Check für Betreiber von Windenergieanlagen an. (WK-intern) - Auf der Website www.wind-guide.com können Betreiber die wirtschaftliche Perspektive ihrer Altanlagen kostenfrei prüfen und Empfehlungen für die Zeit nach Ablauf ihrer EEG-Förderung einholen. Ab dem Jahr 2021 sind zahlreiche Betreiber von Windanlagen vom Ende der 20jährigen EEG-Förderung betroffen. Für die Betreiber stellt sich bereits heute die Frage, ob ein Weiterbetrieb ohne Förderung, ein Repowering oder am Ende doch der Rückbau und Verkauf der Anlage die wirtschaftlich sinnvollste Option darstellt. Um Anlagenbetreibern die potentiellen Perspektiven aufzuzeigen hat BayWa r.e. den Online-Check für
Repowering – Rückbauwelle in der Windenergie rollt Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie 12. Juni 2018 Ungefähr 29.000 Windkraftanlagen drehen sich unter deutschsprachigen Himmeln – ein Gros davon schon seit Ende der neunziger Jahre. (WK-intern) - Mit dem Auslaufen von Förderansprüchen müssen die Betreiber überlegen, was mit den Alt-Anlagen geschieht. Stilllegung, Rückbau, Repowering (Ersetzen von Altanlagen durch modernere und leistungsfähigere Windradtypen) oder einfach Weiterbetreiben. Mit dem Ende des Vergütungsanspruchs endet ab 2020 für viele Anlagen die bisherige wirtschaftliche Grundlage. Aufgrund baurechtlicher Gründe, beispielsweise veränderter Abstandsregeln besteht für fast die Hälfte der Anlagen nur eine geringe Chance auf Weiterbetrieb oder Repowering. Immer größer werdende Anlagen mit mehr überstrichener Fläche und größeren Rotoren bedeuten zwar eine Einsparung an der Anzahl, und
Bundesamt für Strahlenschutz rät zum Radonschutz: ein Beitrag zum nachhaltigen Bauen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 31. Mai 2018 Aus alter Bausubstanz moderne Gebäude schaffen, in denen es sich nachhaltig wohnen und arbeiten lässt – das ist das Ziel vieler Bauherren. (WK-intern) - Umweltfreundliche Materialien und energiesparende Lösungen stehen dabei im Mittelpunkt. Damit auch gesundheitliche Aspekte nicht zu kurz kommen, sollte bei Bauprojekten stets auch der Schutz vor Radon bedacht werden. Darauf weist das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) anlässlich der Europäischen Nachhaltigkeitswoche hin. Das Einatmen von Radon zählt neben dem Rauchen zu den größten Risiken, an Lungenkrebs zu erkranken. Radon kann zum Beispiel aus dem Baugrund ins Freie und auch in Gebäude gelangen und sich dort anreichern. Oft reichen schon kleine Maßnahmen
EEG-Förderdauer: Weiterbetrieb, Repowering oder Rückbau – Bis 2025 gut 16.000 Megawatt Windenergieleistung betroffen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Mai 2018 Der Bundesverband WindEnergie (BWE) hat in einer Studie der Deutschen WindGuard den Anlagenpark, der bis 2005 ans Netz ging, analysieren lassen. (WK-intern) - Ziel war es, vor dem Hintergrund des ab dem 1.1.2021 erfolgenden Ausscheidens von Anlagen aus der EEG-Systematik ein solides Bild über das Alter der Anlagen, deren regionale Verteilung, die betroffenen Netzebenen und zuständigen Netzbetreiber sowie die jeweilige Anlagentechnologie zu gewinnen. Gleichzeitig liefert die Studie eine Annäherung an die zu erwartenden Weiterbetriebskosten und trifft eine Aussage zu den Voraussetzungen für einen ökonomischen Weiterbetrieb nach Ende der EEG-Förderdauer. „In den Jahren 2020 bis 2025 werden insgesamt rund 16.000 Megawatt vor der Entscheidung
Recycling von Windenergieanlagen zwischen Umweltsünde und neuem Ökostandard Finanzierungen News allgemein Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Mai 2018 Symposium auf der IFAT-Messe am 15. Mai 2018 (WK-intern) - Die erste Generation von Windenergieanlagen kommt in die Jahre: Nun muss entschieden werden, ob sie weiterbetrieben, erneuert oder zurückgebaut wird. Mit den Herausforderungen von nachhaltigem Repowering oder Rückbau und Recycling beschäftigen sich auch die Veolia Deutschland GmbH und das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH. Auf einem Symposium auf der IFAT, der Weltleitmesse für Umwelttechnologie, diskutieren beide Unternehmen mit weiteren Projektentwicklern sowie Betreibern von Windenergieanlagen über die verschiedenen Möglichkeiten des Recyclings. Ungefähr 28.000 Windräder drehen sich unter dem deutschen Himmel – ein Großteil davon schon seit Ende der neunziger Jahre. Aktuell steht die
Branche am Scheideweg: Recyclingpraxis für Windenergie-anlagen zwischen Umweltsünde und neuem Ökostandard Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 11. Mai 201811. Mai 2018 Repowering, Rückbau und Recycling von Windenergieanlagen - Veranstaltung bei der IFAT in München am 15.05.2018 (WK-intern) - Die erste Generation von Windenergieanlagen kommt in die Jahre: Nun muss sich entscheiden, ob sie weiterbetrieben, erneuert oder zurückgebaut werden. Mit der Herausforderung von nachhaltigem Repowering oder Rückbau und Recycling beschäftigt sich auch Veolia Deutschland. Auf der IFAT, Weltleitmesse für Umwelttechnologie, diskutiert der Umweltdienstleister darüber mit Projektentwicklern und Betreibern von Windenergieanlagen. Ungefähr 28.000 Windräder drehen sich unter dem deutschen Himmel. Ein Großteil davon schon seit Ende der neunziger Jahre. Aktuell steht die Windbranche vor großen Herausforderungen: Mit dem Auslaufen des Förderanspruchs nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für 20
ROCK zu Abschaltung des Windpark Hofbieber im UNESCO-Biosphärenreservat Finanzierungen News allgemein Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Mai 2018 Forderung nach einem Landessicherungsfonds für den Rückbau (WK-intern) - Im Zusammenhang mit der heute bekanntgewordenen Anordnung der Oberen Naturschutzbehörde beim Regierungspräsidium Kassel bezüglich der dauerhaften Abschaltung des Windparks Hofbieber erklärt René ROCK, Vorsitzender der FDP Fraktion im Hessischen Landtag: „Der Fall hat überregionale Bedeutung. Das Regierungspräsidium Kassel hat den Betrieb eines Windparks aus drei Anlagen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang untersagt. In den Nachtstunden galt bereits ein Abschaltzwang zum Schutz von Fledermäusen. In der Konsequenz stehen nun in hochsensiblen Schutzgebieten Windkraftanlagen, die sich nun aber aus genehmigungsrechtlichen Gründen nicht mehr drehen dürfen. Dieses Fiasko war von Anfang an absehbar, denn anerkannte Naturschutzverbände hatten
Genehmigungsbescheid für die Stilllegung und den Abbau des Atomkraftwerks Unterweser übergeben Behörden-Mitteilungen 8. Februar 2018 Der Niedersächsische Umweltminister Olaf Lies hat heute (Dienstag) der PreussenElektra GmbH (vormals E.ON Kernkraft GmbH) den Genehmigungsbescheid für die Stilllegung und den Abbau (Phase 1) des Atomkraftwerks Unterweser (KKU) nach § 7 Absatz 3 Atomgesetz (AtG) übergeben. (WK-intern) - Der Genehmigungsbescheid stellt die erste von zwei vorgesehenen atomrechtlichen Genehmigungen für die Stilllegung und den Abbau der Anlage dar. Der Antrag hierzu war am 4. Mai 2012 gestellt und mit Schreiben vom 20. Dezember 2013 erweitert worden. "Nach der im vergangenen Jahr erfolgten gesetzlichen Neuordnung der Entsorgung ist das Kernkraftwerk Unterweser direkt abzubauen, ein sicherer Einschluss und späterer Abbau der Anlage ist nicht zulässig",