Weiterbetrieb nach Auslaufen der EEG-Förderung? TÜV SÜD gibt einen Überblick Aktuelles Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Januar 2021 Von Florian Weber, TÜV SÜD Industrie Service GmbH (WK-intern) - Mit dem Ende der EEG-Förderung für die ersten Windenergieanlagen (WEA) zum 31.12.2020 gewinnt das Thema „Weiterbetrieb“ an Relevanz. Denn im Anschluss an die geplante Lebensdauer können viele Anlagen noch weiterlaufen. Besonders bei größeren Portfolios oder gemischten Anlagen erfordert die Weiterbetriebsprüfung jedoch maßgeschneiderte Lösungen. TÜV SÜD gibt einen Überblick. Am Ende der Laufzeit einer Windkraftanlagen (WEA) müssen die Betreiber zwischen Rückbau, Repowering oder Weiterbetrieb abwägen. Dabei sind sicherheitstechnische, rechtliche und wirtschaftliche Gesichtspunkte zu beachten. Nun sind nach zwanzig Jahren die ersten Windenergieanlagen zum Jahreswechsel aus der EEG-Förderung gefallen. In Deutschland betrifft das zunächst 6.000 Anlagen.
WindEnergy Hamburg: WAB setzt auf Austausch und Internationalisierung Kooperationen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Dezember 20204. Dezember 2020 Die WAB hat in dieser Woche die ursprünglich mit einer virtuellen Ausstellungsplattform geplante WindEnergy Hamburg Digital gemeinsam mit Mitgliedsunternehmen und Kooperationspartnern genutzt, um mit einer Online-Veranstaltungsreihe auf die Expertise der Referierenden sowie auf ihr eigenes Angebot hinzuweisen. (WK-intern) - Mit vielfältigen Themen rund um die Offshore-Windindustrie und die „grüne“ Wasserstoffwirtschaft, die Europäische Offshore Strategie bis hin zu Rückbau und Recycling lieferte die WABinar-Reihe spannende und aktuelle Beiträge zu Themen, die auch die kommende WINDFORCE Conference im Juni 2021 bestimmen werden. „Wir haben nach der kurzfristigen Absage des virtuellen Messe-Teils der WindEnergy Hamburg Digital gemeinsam mit unseren Mitgliedsunternehmen und Partnern das Beste aus
Biogasanlagen brauchen Weiterführungskonzepte Bioenergie 24. Juli 2020 Verlässliche Erneuerbare Energiequelle und regionale Wertschöpfung in Thüringen erhalten (WK-intern) - Obwohl die installierte elektrische Leistung des deutschen Biogasanlagenparks im vergangenen Jahr erstmals die Marke von 5.000 Megawatt erreicht hat, sieht die Prognose ab 2020 nicht gut aus. In seinen heute veröffentlichten Branchenzahlen geht der Fachverband Biogas e.V. von einem Rückbau im Anlagenbestand aus und damit auch von einer Reduzierung der aus Biogas erzeugten Strom-, aber auch Wärmemenge. Thüringen ist ebenfalls davon betroffen. „In Thüringen sorgt die Biogasbranche für eine verlässliche und speicherbare regenerative Energieversorgung und regionale Wertschöpfung im ländlichen Raum“, sagt ThEEN-Geschäftsführerin Jana Liebe mit Blick auf die Vorstellung der Biogas-Branchenzahlen im
Recycling und Entsorgung von Windenergieanlagen und Rotorblättern Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 5. Dezember 20195. Dezember 2019 „Nachhaltigkeit ist ein Kernanliegen der Windbranche“ (WK-intern) - BWE legt umfangreiches Hintergrundpapier zum Recycling von Windenergieanlagen vor In einem umfangreichen Hintergrundpapier setzt sich der Bundesverband WindEnergie (BWE) mit dem Recycling von modernen Windenergieanlagen auseinander. Neben einem Überblick zu Anlagenkomponenten und zu Recyclingoptionen verschiedener Baustoffe geht der Verband dabei auch auf neue Entwicklungen in der Entsorgungsbranche ein und adressiert erforderliche Anpassungen am Rechtsrahmen. Der Bundesverband Windenergie e.V. unterstützt die Bestrebungen der Branche, einen geordneten Rückbau und eine sinnvolle Verwertung zurückgebauter Anlagen zu sichern. Im Jahr 2021 fallen die ersten Windenergieanlagen aus der gesetzlichen EEG-Förderung. Für viele Betreiber stellt sich dann die Frage, ob die Bestandsanlagen
Umweltbundesamt kritisiert zu geringe Recyclingkapazitäten für Rückbau von Windenergieanlagen Behörden-Mitteilungen Produkte Windenergie Windparks 4. November 2019 UBA-Studie betrachtet Umweltaspekte des Recyclings alter Windenergieanlagen (WK-intern) - Mehr als 27.000 Onshore-Windenergieanlagen (WEA) stehen derzeit in Deutschland. Ende 2020 fallen erstmals Anlagen aus der 20-jährigen Förderung gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). In Abhängigkeit von den Bedingungen vor Ort können ältere Anlagen durch leistungsstärkere und effizientere Neuanlagen, die einen höheren Ertrag am Standort erlauben, ersetzt werden (sog. Repowering). Auch ein Weiterbetrieb von Anlagen kann in Frage kommen, wenn technisch und wirtschaftlich möglich. Voraussichtlich ist ab 2021 mit einem verstärkten Rückbau zu rechnen. Hierfür gibt es bislang wenig Erfahrung. Das Umweltbundesamt (UBA) hat deshalb in einem umfangreichen Forschungsprojekt den Stand der Technik untersucht, Recyclingmengen berechnet und
Vertragsstaaten bekräftigen umweltverträglichen Rückbau ausgedienter Ölplattformen in der Nordsee Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 21. Oktober 2019 Internationaler Meeresschutz: OSPAR-Vertragsstaaten bekräftigen umweltverträglichen Rückbau ausgedienter Ölplattformen (WK-intern) - Großbritannien wird Entscheidung über Ausnahmegenehmigungen vertagen Über den möglichen Verbleib von vier Öl-Plattformen der Firma Shell im sogenannten Brent-Ölfeld in der nördlichen Nordsee erfolgen weitere Beratungen. Die OSPAR-Vertragsparteien haben sich im Rahmen einer Sondersitzung der OSPAR-Kommission am 18.Oktober in London eingehend mit den Plänen des niederländischen Unternehmens befasst, die die Inhalte und Tragekonstruktionen dieser ausgedienten Plattformen im Meer belassen will. Neben Deutschland sprachen sich inzwischen zahlreiche weitere Staaten sowie die EU-Kommission dafür aus, ausgediente Ölplattformen grundsätzlich so weit wie technisch möglich zurückzubauen und sämtliche darin enthaltene Rohölmengen vollständig zu entfernen. Dies soll auch für
Umweltschonender und kosteneffizienter Rückbau von Windenergieanlagen Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Juli 2019 Sauber Platz schaffen für mehr Strom aus Windkraft (WK-intern) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze und DBU-Chef Alexander Bonde besuchen junges Startup-Unternehmen in Südbrandenburg "Sie setzen als junges und innovatives Startup-Unternehmen Maßstäbe, weil Sie zeigen, dass mit klugen Ideen Umweltschutz betrieben und gleichzeitig Arbeitsplätze geschaffen werden können", sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze anlässlich ihres Besuchs heute bei der Firma WP Systems im südbrandenburgischen Ruhland. Die Mitarbeiter warten Windenergieanlagen und bauen sie zurück, um Platz für leistungsfähigere zu schaffen. "Die Stromversorgung der Zukunft ist nur mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien klimafreundlich und nachhaltig. Wichtig ist aber, dass wir dabei auch die Rohstoffe schonen", so Alexander Bonde,
Repowering-Video: Vestas V47 wird beim Rückbau kontrolliert gesprengt Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. März 201930. März 2019 Rückbaukonzepte von Altanlagen werden immer sicherer und effizienter (WK-intern) - Sprengung eines Gittermastes einer Vestas V47 im Windpark Blender Im Windpark Blender wurde am Nachmittag des 27. März 2019 die kontrollierte Sprengung eines Gittermastturmes vorgenommen. Der 76m hohe Turm war über 18 Jahre die tragende Komponente einer Windenergieanlage vom Typ Vestas V47 (660kW) gewesen, die im Rahmen eines größeren Repowering-Projektes nun abgebaut wurde und anschließend durch neue effizientere Anlagen ersetzt wird. Die Sprengung wurde vom führenden unabhängigen Serviceanbieter Deutsche Windtechnik in Zusammenarbeit mit Experten der Firma Thüringer Sprenggesellschaft durchgeführt. „Für den Rückbau von Altanlagen gibt es keine pauschale Vorgehensweise. Wir analysieren für jede Altanlage
Forschungsprojekt an der Uni Bremen arbeitet am Rückbau von Offshore Windparks Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. März 2019 Ziel: Ermittlung und Bewertung von Rückbaustrategien Wie können Offshore-Windparks effizient zurückgebaut werden? Welche technischen Konzepte gibt es dafür? Welche Auswirkungen auf die Umwelt und Rückbaukosten müssen berücksichtigt werden? (WK-intern) - Das vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) geförderte Projekt der Hochschule Bremen „SeeOff –Strategieentwicklung zum effizienten Rückbau von Offshore Windparks“ ist Anfang November 2018 gestartet und wird entsprechende Rückbaustrategien zusammen mit den beteiligten Unternehmen und der Branche entwickeln. Am 16. Januar 2019 fand das - auch medial sehr beachtete - Kick Off-Meeting zum BMWi-Projekt statt. Während am Vormittag des Treffens, zu dem sich etwa 50 Gäste auf dem Campus Neustadtswall einfanden, das Forschungsprojekt vorgestellt wurde, traten
Windenergiebranche verinigt sich für nachhaltigen Rückbau von Windenergieanlagen Kooperationen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 18. Januar 2019 Neue Industrievereinigung möchte erstmals Standards für den nachhaltigen Rückbau von Windenergieanlagen etablieren Branchenübergreifender Dialog gestartet Der Rückbau von XXL-Produkten wird aufgrund des anstehenden Wegfalls der EEG-Förderung vor allem für die Windenergiebranche eine große Herausforderung. Ein neu gegründeter Verein möchte deshalb erstmals Standards für die Demontage von Windkraftanlagen entwickeln. Nach drei Jahren Zusammenarbeit im IPH-Forschungsprojekt „DemoNetXXL“ haben zehn Unternehmen gemeinsam die Industrievereinigung Repowering, Demontage und Recycling von Windenergieanlagen (RDRWind e.V.) gegründet. Der Verein verfolgt das Ziel, die Verbreitung neuer professioneller Anwendungen und nachhaltiger Prozesse, Standards und Normen zu fördern. Für den 30. Januar 2019 lädt die RDRWind zur Mitgliederversammlung nach Wildeshausen ein – weitere
PNE AG erneuert kompletten Windpark mit Nordex-Windturbinen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Januar 2019 PNE AG: Windpark Gerdau-Schwienau wurde erfolgreich repowert Neue Windenergieanlagen mit 21,6 MW Nennleistung fertig gestellt Deutliche Ertragssteigerung durch Repowering Windpark wird im Rahmen des „Windpark-Portfolio 2020“ betrieben (WK-intern) - Die PNE AG hat noch vor dem Jahreswechsel das Repowering des Windparks „Gerdau-Schwienau“ abgeschlossen. Sechs neue Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von insgesamt 21,6 MW wurden komplett errichtet. Obwohl die Zahl der Windenergieanlagen mit dem Repowering mehr als halbiert wurde, kann die Stromerzeugung am Standort in etwa verdoppelt werden. Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG: „Auch dieses erfolgreiche Repoweringprojekt zeigt, welch enormes Potential in der Nutzung vorhandener Windkraftstandorte und der Erneuerung älterer Windenergieanlagen steckt. Unsere große Erfahrung mit
Windenergieanlagenbetreiber erhalten vom TÜV SÜD Gutachten für Rückbau oder Weiterbetrieb von Anlagen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Oktober 2018 Betriebszeit von Windenergieanlagen PB: TÜV SÜD: BPW ist die Grundlage für sicheren Weiterbetrieb / © TÜV SÜD (WK-intern) - TÜV SÜD: BPW ist die Grundlage für sicheren Weiterbetrieb In den nächsten Jahren erreichen viele Windenergieanlagen (WEA) in Deutschland das Ende ihrer Entwurfslebensdauer. Neben dem Rückbau kann auch der Weiterbetrieb eine Option sein. Dazu ist eine Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BPW) erforderlich. Betreiber erhalten mit einem Gutachten von TÜV SÜD eine verlässliche Aussage darüber, ob und unter welchen Voraussetzungen ihre Anlagen sicher weiter betrieben werden können. In der Regel legen Hersteller ihre WEA für eine Lebensdauer von 20 Jahren – bei manchen