Das Urteil zum GEG zeigt Ampelregierung hat den Boden der Verfassung verlassen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 6. Juli 2023 Urteil zum GEG – Wärmewende braucht Klarheit für Branche, Handwerk und Bürgerinnen und Bürger Ampelfraktionen will Parlament, Branche, Handwerk und Bürger vor vollendete Tatsachen stellen ohne ausreichenden Einblick in Gesetz zu ermöglichen. (WK-intern) - Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat entschieden, dass die für die letzte Sitzungswoche vor der Sommerpause geplanten Lesungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) nicht mehr durchgeführt werden können. Demnach müssen zwischen der Vorlage des Änderungsantrags am 04.07.2023 und der 2. Lesung zwei Wochen liegen. Dazu Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE): „Das Urteil des BVerfG zu Anhörungsfristen ist nachvollziehbar und zu akzeptieren. Schon in der Vergangenheit waren Fristen für Stellungnahmen häufig
BFW Mitteldeutschland lehnt Novelle des Gebäudeenergiegesetzes ab Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 19. April 2023 Weder technologieoffen noch praxisgerecht oder nachhaltig die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (WK-intern) - Zu den offenen Punkten gehöre beispielsweise, wie die notwendigen Investitionen finanziert werden sollen und wer dabei welche Lasten zu tragen habe. "Pauschale Minister*innen-Versprechen, wonach keiner überfordert werden soll, reichen bei weitem nicht aus", so Dr. Ingo Seidemann, Vorstandsvorsitzender des BFW Mitteldeutschland. Stattdessen erwarten die Betroffenen eindeutige Aussagen zu den Details bei Förderungen und Finanzierungen. Sowohl Eigentümer von Immobilien als auch deren Mieter benötigen unbedingt Planungssicherheit. "Was weder wirtschaftlich noch sozial tragfähig ist, kann auch nicht nachhaltig sein", betont Dr. Ingo Seidemann. Betriebsverbote für funktionierende Heizkessel lehnt die mittelständische Immobilienwirtschaft in Sachsen,
Industrie fordert von der Politik Planungssicherheit bei den Netzentgelten Mitteilungen Technik 13. November 2022 VIK: Industrie wartet immer noch auf Klarheit und Entlastung bei individuellen Netzentgelten (WK-intern) - „Ein Festhalten an den strikten Regelungen zur 7.000-Stunden-Regel würde völlig falsche Anreize setzen, den Energieverbrauch erhöhen und Unternehmen bestrafen, die in der aktuellen Situation ihren Stromverbrauch senken und wie gefordert Energie einsparen. Die betroffenen Industriebetriebe brauchen jetzt endlich Planungssicherheit.“ sagt Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer des VIK. Der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft mahnt Planungssicherheit für die Industrie bei den sogenannten Individuellen Netzentgelten an (sogenannte 7.000-Stunden-Regel nach § 19 Abs. 2 S. 2 Stromnetzentgeltverordnung). Das Jahr neigt sich bereits seinem Ende zu, daher muss jetzt schnell für Klarheit gesorgt werden.
Allianz der Wissenschaftsorganisationen drängen Politik zum Handeln Forschungs-Mitteilungen 23. Oktober 202223. Oktober 2022 Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt Bundestags-Debatte zur Energieversorgung der Wissenschaft (WK-intern) - Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt die heutige Debatte im Plenum des Deutschen Bundestages zu den Belangen der Wissenschaft im Kontext der Energieversorgung ausdrücklich. Mehrfach hatte sie auf die zu erwartenden Auswirkungen der Energiekrise auf den Forschungs- und Lehrbetrieb an deutschen Wissenschaftseinrichtungen hingewiesen und an die politischen Entscheidungsträger appelliert, Versorgungs- und Planungssicherheit für die Wissenschaft zu gewährleisten. Dabei konnte sie auch deutlich machen, dass die Wissenschaftseinrichtungen bereits damit begonnen haben, durch Priorisierung und Sparmaßnahmen ihren Beitrag zur Bewältigung der Situation zu leisten und gegenzusteuern, damit das gesamte Wissenschaftssystem nicht an Leistungsfähigkeit nachhaltig einbüßt.
Planungssicherheit dank neuer Integrationen: Wie Künstliche Intelligenz Fortschrittsberichte automatisiert Techniken-Windkraft 4. Juli 2022 (WK-intern) - Der geplante Bauablauf eines Projektes wird selten exakt eingehalten. Häufig kommt es zu Abweichungen. Ursachen hierfür gibt es viele, unter anderem sind dies Planungsunsicherheiten und unvermeidbare Störungen sowie Baufehler. Die kontinuierliche Erfassung des Baufortschritts ist daher von höchster Bedeutung, um potenzielle Risiken schnell erkennen, dokumentieren und Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Andernfalls drohen Terminverzögerungen und Kostenexplosionen. Traditionell wird die Mangelerfassung und Dokumentationsverwaltung bei einer Baustellenbegehung handschriftlich notiert und anhand von Bildern dokumentiert. Eine nachfolgende Digitalisierung im Büro kann mehrere Tage in Anspruch nehmen. Das ist zeitintensiv, fehleranfällig und arbeitsaufwändig. Buildots, das israelische Bautechnologie-Startup, hat seine auf Künstlicher Intelligenz und
BVMW: Versorgungssicherheit bleibt mit diesem HabecksEi auf der Strecke Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Technik Windenergie 7. April 20227. April 2022 Der Mittelstand befürchtet durch das jetzt im Bundeskabinett verabschiedete Osterpaket eine Zielverfehlung beim beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien in den Unternehmen selbst. (WK-intern) - So wird gerade der für die Produktionsbetriebe besonders wichtige Aspekt der Versorgungssicherheit im Gesetzespaket nur unzureichend behandelt. "Deutschland steht vor der enormen Aufgabe, sich schnellstmöglich von fossilen Energieträgern unabhängig zu machen. Was wir dafür brauchen, ist ein ganzheitlicher Blick für das gesamte Energiesystem. Aus Sicht der mittelständischen Unternehmen lässt das Osterpaket des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz diesen ganzheitlichen Blick leider komplett vermissen", erklärt Professor Dr. Eicke R. Weber, Vorsitzender der Energiekommisson des Verbandes Der Mittelstand. BVMW. "Es wird
Hamburger Industrie fordert Planungssicherheit für Wasserstoffwirtschaft Kooperationen Mitteilungen Wasserstofftechnik 1. März 2022 Markthochlauf der norddeutschen Wasserstoffwirtschaft - schnelles Handeln geboten! EEHH und Vertreter*innen des Hamburger Wasserstoffverbunds (Airbus, ArcelorMittal, Gasnetz Hamburg, Green Plug, Hamburger Hafen und Logistik AG, Hamburg Port Authority, HADAG Seetouristik und Fährdienst, Mitsubishi Heavy Industries sowie die Stadtreinigung, Shell, Vattenfall und Hamburger Energiewerke) veranstalteten einen Wasserstoff-Gipfel mit Vertreter*innen der Bundesregierung und der Freien und Hansestadt Hamburg Gemeinsames Positionspapier Zentrale Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Wasserstoffwirtschaft in der Metropolregion Hamburg vorgestellt Investitionen in Wasserstofftechnologie und -infrastruktur sowie Transformation der Geschäftsmodelle ohne angemessene Regulatorik kaum möglich (WK-intern) - Hamburg - Auf einem gemeinsam ausgerichteten Parlamentarischen Nachmittag tauschten sich Vertreter*innen der Airbus Operations GmbH, ArcelorMittal Hamburg GmbH, Erneuerbare Energien Hamburg
Das Bundesumweltminister*innen und das BMU-Staatssekretär*innen reisen für uns zum EU-Umweltrat Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie 20. Dezember 2021 Das Bundesumweltminister*innen und das Staatssekretär*innen nehmen gemeinsam am EU-Umweltrat teil (WK-intern) - Haupthemen sind das „Fit for 55“-Klima-Programm und die Verordnung für nachhaltige Batterien Das neue Bundesregierung nimmt heute erstmals an das EU-Umweltrat in Brüssel teil. Das Umweltrat gehören die für Umwelt- und Klimafragen zuständigen Minister*innen an. Deutschland wird hier in Zukunft mit stärkerer Stimme vertreten sein, indem nun zwei Bundesminister*innen vertreten sein werden. Für Fragen der Klimaanpassung und des Ressourcen- und Umweltschutzes ist das Bundesumweltminister*innen zuständig, für Klimaschutzfragen das Bundeswirtschaftsminister*innen. Bundesumweltminister*innen:" Ich freue mich auf das Umweltrat und das wichtigen Themen, für das ich mich hier auf europäischer Ebene ambitioniert einbringen kann." Das
ENERCON auf der Husum Wind Messe Aussteller Finanzierungen Husum Windmessen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. September 2021 ENERCON fordert von Politik Erleichterungen bei Repowering-Vorhaben (WK-intern) - Austausch mit Schleswig-Holsteins Energiewendeminister*innen bei Eröffnung der Fachmesse Husum Wind 2021. Bei einem Besuch von Schleswig-Holsteins Energiewendeminister*innen (Grün*innen) am ENERCON Stand auf der Fachmesse Husum Wind 2021 hat ENERCON CEO Momme Janssen Forderungen des Unternehmens nach verbesserten Rahmenbedingungen für Repowering-Vorhaben bekräftigt. Janssen begrüßte die Vorreiterrolle des nördlichsten Bundeslandes beim Ausbau der Windenergie – mit 674 MW (158 WEA) ist Schleswig-Holstein derzeit die Nummer Eins bei den Neugenehmigungen, das entspricht knapp einem Viertel der aktuell genehmigten WEA in ganz Deutschland. Gleichzeitig mahnte Janssen Erleichterungen für Standorterneuerungen an: „Wir müssen im Interesse der Energiewende auch die
Klimastabilisierung: WBGU, BMBF und BMU wollen gemeinsam Welt-Klimakatastrophe aufhalten Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 6. Juli 2021 Millionen-Programme für die wirtschaftliche Wiederbelebung nach dem Covid-19-Massensterben (WK-intern) - WBGU: Klimaziele nur erreichbar mit langfristigen Strategien, mit dem Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas sowie mit CO2-Entnahme BMBF und BMU nehmen WBGU Politikpapier „Über Klimaneutralität hinausdenken“ entgegen Der Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) fordert die Staaten auf, ihre langfristigen Klimaschutzstrategien über die Klimaneutralität hinaus auf „Klimastabilisierung“ auszurichten und Klima-Langfriststrategien zu einem Thema der diesjährigen Klimakonferenz in Glasgow zu machen. Das ist die zentrale Aussage des Politikpapiers „Über Klimaneutralität hinausdenken“, das der WBGU heute Bundesforschungsminister*innen und Staatssekretär*innen im Bundesumweltministerium in Berlin übergeben hat. Um die Klimaziele zu erreichen, muss dem Bericht nach
Der globale Wettlauf um die Technologieführerschaft beim Klimaschutz hat begonnen. Was tut die Politik? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. Februar 2021 Was die Industrie jetzt von der Politik braucht (WK-intern) - Aktive Klimapolitik ist die Voraussetzung dafür, dass die deutsche Industrie wettbewerbsfähig bleibt, am Standort Deutschland investiert und klimaneutral wird. Im Austausch mit 17 Industrieunternehmen haben Agora Energiewende, die Stiftung 2° und Roland Berger zwölf Handlungsempfehlungen an die Politik verfasst. Doch den deutschen Industrieunternehmen fehlen weiterhin verlässliche Rahmenbedingungen, um in großem Maßstab in klimaneutrale Technologien zu investieren. Dabei hat die EU mit dem Green Deal das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 beschlossen, US-Präsident Joe Biden hat jüngst einen Erlass mit dem gleichen Ziel formuliert und China will Klimaneutralität vor 2060 erreichen. Auch in Deutschland
Gratis-Webinar: Digitaler Vertrieb in der Windbranche – so funktioniert’s! Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 9. Dezember 2020 Wann waren Sie zuletzt auf einer Fachmesse oder einer ähnlichen Veranstaltung vor Ort? (WK-intern) - Wann sind Sie zuletzt auf potenzielle Kunden getroffen, um sich persönlich auszutauschen und vertrieblich so zu agieren, wie Sie es eigentlich gewohnt sind? Seit der Corona-Pandemie stehen viele Vertriebs- und Marketingverantwortliche vor der Herausforderung, neue Wege zu finden, um neue Kunden zu gewinnen. Denn: Fachveranstaltungen fallen aus, Auflagen von Fachzeitschriften sinken und es fehlt an Planungssicherheit, auch politisch bedingt. Zahlreiche Unternehmen digitalisieren in diesem Zuge interne Prozesse, doch bei der Digitalisierung des Vertriebs bleiben noch viele Fragen offen: Wie setze ich die Digitalisierung mit Plan und Verstand um? Wie kann ich