TenneT und SMA kooperieren für bessere Prognose der Solarstromeinspeisung Solarenergie Technik 12. Februar 201611. Februar 2016 Werbung Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT und die SMA Solar Technology AG (SMA) haben jetzt einen Vertrag über die Lieferung von aktuellen Leistungsdaten aus Photovoltaikanlagen unterzeichnet. (WK-intern) - Mit Hilfe der von SMA gelieferten Daten kann TenneT die Menge des tatsächlich eingespeisten Solarstroms in der TenneT-Regelzone noch zeit- und realitätsnäher hochrechnen und in Kombination mit Wetterdaten für die nächsten Stunden und Tage treffsicherer prognostizieren. So kann der wachsende Anteil von Strom aus Photovoltaikanlagen erheblich besser geplant und ins Netz integriert werden. Die Kooperation ist ein wichtiger Meilenstein bei der Digitalisierung der Stromversorgung. „Mit dem schnell wachsenden Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung werden dezentrale und
E.ON übernimmt das Expertenteam für Betrieb und Wartung von Photovoltaik-Anlagen Solarenergie 26. Januar 201626. Januar 2016 Werbung E.ON verstärkt Solar-Geschäft: Betrieb und Wartung von Photovoltaikanlagen wird ausgebaut (WK-intern) - Personelle Verstärkung fürs Solargeschäft "Wir freuen uns, mit Manfred Bächler und seinem Team erfahrene Solarexperten gewonnen zu haben, die uns mit ihrem jahrelangen Know-How unterstützen", erklärt Robert Hienz, Vorsitzender Geschäftsführer der E.ON Energie Deutschland. "Unser Ziel ist es, gemeinsam das Betriebs- und Wartungsgeschäft für Dachanlagen sowie Freiflächen weiter auszubauen, unsere Expertise bei der Anlagenplanung und der Qualitätssicherung zu stärken sowie neue Projekte und Produkte zu entwickeln." "E.ON hat sich in den vergangenen Jahren zum Ausbau erneuerbarer Energien und im Speziellen zur Solarbranche bekannt", sagt Manfred Bächler. " Gemeinsam wollen wir künftig das
Aerodynamisches PV-Montagesystem mit Südausrichtung Solarenergie 20. Januar 2016 Werbung Renusol präsentiert neues PV-Montagesystem für Flachdächer (WK-intern) - Renusol stellt sein neues ballastiertes Flachdachmontagesystem FS10-S und FS18-S zur Befestigung von Photovoltaikanlagen mit Südausrichtung vor. Es kommt mit wenigen Komponenten und besonders kurzen aus, so dass das System schnell zu montieren und preisgünstig ist. Da es dem Wind wenig Angriffsfläche bietet und mit Winddeflektoren ausgestattet ist, ist nur eine geringe Ballastierung nötig. Das neue Befestigungssystem eignet sich daher u.a. auch für Leichtbaudächer von Gewerbe- und Agrargebäuden sehr gut. „Renusol setzt immer stärker auf besonders einfache Montagesysteme, die der Installateur auf der Baustelle sehr schnell und komfortabel montieren kann“, erklärt Sven Künzel, Geschäftsführer von Renusol.
Dezentrale Stromspeicher sind rentabel und ein Schlüssel zur Energiewende Dezentrale Energien Solarenergie Windenergie 12. Januar 201611. Januar 2016 Werbung DGS Sektion Niederbayern startet "Das 10.000 Stromspeicher für Niederbayern-Projekt" (WK-intern) - Die Sektion Niederbayern der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS) startet mit dem neuen Jahr 2016 "Das 10.000 Stromspeicher für Niederbayern-Projekt". Mit diesem Projekt sollen innerhalb von drei Jahren 10.000 dezentrale Stromspeicher in Niederbayern installiert werden. Um die Strom-Energiewende zu schaffen und weg von Kohle und Atom hin zu 100% Sonne und Wind zu kommen, braucht es für Deutschland 13 Millionen dieser Stromspeicher in den Haushalten. Der Strom muss in Zukunft am gleichen Ort produziert und gespeichert werden, wo er auch verbraucht wird. Wenn die Sonne nicht scheint, kann der Speicher den
Sonnenkraft für den Dragon Ride Ökologie Solarenergie 6. Januar 2016 Werbung Auf dem Pilatus scheint die Sonne durchschnittlich während rund 4,5 Stunden pro Tag. (WK-intern) - Es ist also naheliegend, die Seilbahnen auf den Luzerner Hausberg mit Sonnenkraft zu betreiben. Daher beziehen die Pilatus-Bahnen künftig Solarstrom von CKW. «Die wunderschöne Natur- und Berglandschaft rund um das Pilatus-Massiv ist unser Kapital. Dieses gilt es zu schützen», sagt Godi Koch, CEO der Pilatus-Bahnen AG. «Wir wollen unseren Gästen nicht nur ein einmaliges Erlebnis bieten, sondern den Pilatus auch zukünftigen Generationen erhalten. Die langfristige Planung, verbunden mit einem gesunden Wachstum, geniesst in unserer Strategie daher höchste Priorität.» Um das Orts- und Landschaftsbild nicht zu beeinträchtigen, verzichten die Pilatus-Bahnen
33.000 EEG-Anlagen angeschlossen – 7.000 Megawatt installierte Leistung – 900 MW Zuwachs News allgemein 31. Dezember 201531. Dezember 2015 Werbung Neuer Energiewenderekord bei Schleswig-Holstein Netz: (WK-intern) - Zum Jahreswechsel 2015/ 2016 speisen rund 33.000 Windkraft- und Photovoltaikanlagen sowie Biogaskraftwerke, mit einer Leistung von über 7.000 Megawatt (MW), grünen Strom ins Netz von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) ein. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 900 Megawatt innerhalb eines Jahres – umgerechnet die Leistung eines großen konventionellen Kohlekraftwerkes. Außerdem werden aktuell weitere 2.500 Megwatt Anschlussleistung für Windkraftanlagen bei der SH Netz angefragt. Zum Vergleich: die Verbrauchsspitzen für Strom liegen im Netz von Schleswig-Holstein Netz bei rund 2.000 Megawatt. „Das große Potential erneuerbarer Energie im Norden wollen wir zukünftigb noch stärker nutzen, dazu ist eine Doppelstrategie notwendig:
wind 7 AG veräußert spanischen Solarpark Solarenergie Windenergie 11. Dezember 2015 Werbung wind 7 AG veräußert spanischen Solarpark Torremejia mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Juli 2015 Ergebnisbelastung aus Verkauf in 2015 bei 650 – 700 T€ Veräußerung setzt liquide Mittel von rd. 2,8 Mio. € frei Vorbereitungen für Ersatzinvestitionen bereits weit gediehen (WK-intern) - Die wind 7 Anlagen GmbH & Co. KG, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der wind 7 Aktiengesellschaft, hat heute in Madrid ihre fünfzehn den spanischen Solarpark Torremejia betreibenden Tochtergesellschaften sowie die von ihr gehaltenen technischen Anlagen wie Module und Wechselrichter veräußert. Gleichzeitig wurde der bisher zur Finanzierung genutzte Kredit von rd. 4,1 Mio. € abgelöst, so dass der wind 7 Anlagen KG und der wind
Herausforderung an Technologie und Wirtschaftlichkeit Solarenergie 9. Dezember 20159. Dezember 2015 Werbung WIRSOL ist der Partner für große Photovoltaikanlagen auf Einkaufsmärkten in der Schweiz (WK-intern) - In der Schweiz wird das baden-württembergische Solarunternehmen WIRSOL zunehmend zum Experten für Projekte mit größeren Herausforderungen. Waghäusel/Zürich. Bereits für sechs Projekte mit modernen Photovoltaikanlagen auf Einkaufsmärkten in der Schweiz ist WIRSOL der ausgewählte Partner. Die Projekte stellen alle besondere Anforderungen an Technik und Wirtschaftlichkeit. Vier der Großdachanlagen mit Photovoltaik, an denen WIRSOL als Projektierer beteiligt ist, befinden sich in der deutsch- und drei in der französischsprachigen Schweiz. Die erste große Schweizer Aufdachanlage mit einer Leistung von 480 kWp hatte WIRSOL bereits Ende 2012 am Genfer See errichtet. Es folgten Anlagen
Die Sonnenenergie wird für Verbraucher immer attraktiver Dezentrale Energien Solarenergie 4. Dezember 20154. Dezember 2015 Werbung Mehr als 50 % Stromkostenersparnis sind durch Photovoltaik-Anlagen möglich (WK-intern) - Auch 2016 werden die Strompreise in Deutschland wieder kräftig steigen. Verbraucher sollten jetzt über Alternativen zur konventionellen Stromversorgung nachdenken, um sich vom langfristigen Aufwärtstrend bei den Preisen abzukoppeln und ihren Beitrag zur Energiewende zu leisten. Seit 1998 der Strommarkt liberalisiert wurde, stiegen die Preise um durchschnittlich 3,4 % pro Jahr. Insgesamt um rund 70 %. Auch wenn es in diesem Jahr eine leichte Reduktion im Vergleich zum Vorjahr gab, wird der langfristige Aufwärtstrend beim Strompreis anhalten. Allein die von der EU angestrebte Reduktion des CO²-Ausstoßes um 80 % bis 2050 dürfte die
Empa forscht: CO2-freier Treibstoff aus erneuerbarer Elektrizität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. Dezember 201530. November 2015 Werbung «move» – auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft (WK-intern) - Die Demonstrations- und Technologietransferplattform «move» ermöglicht Empa-Forschern, neue Fahrzeugantriebskonzepte mit signifikant niedrigeren CO2-Emissionen zu entwickeln und in der Praxis zu erproben. Als Energiequelle dient überschüssiger Strom aus Photovoltaikanlagen oder aus Wasserkraftwerken. Damit lassen sich einerseits Batterien in Elektrofahrzeugen laden; andererseits lässt er sich auch in Wasserstoff für Brennstoffzellenfahrzeuge oder in synthetisches Methan für Erdgas-/Biogasfahrzeuge umwandeln.Die Demonstrations- und Technologietransferplattform «move» ermöglicht Empa-Forschern, Fahrzeugantriebe mit niedrigeren CO2-Emissionen zu entwickeln. Als Energiequelle dient überschüssige Elektrizität. (Foto: Empa)Im Beisein namhafter Energie- und Mobilitätsexperten hat die Empa am 23. November 2015 die Forschungs- und Technologietransferplattform «move» eröffnet.
Mehr als die Hälfte der neuen Photovoltaikanlagen werden mit Energiespeichern ausgestattet Solarenergie 23. November 2015 Werbung Im Zuge der fünften Auflage des EndkundenMonitors des Bonner Marktforschungsinstituts EuPD Research zeigt sich, dass mehr als die Hälfte der in 2014 und 2015 installierten Photovoltaikanlagen bereits mit Batteriespeicher ausgestattet sind oder noch werden sollen. (WK-intern) - Dieser Trend sollte sich künftig noch verstärken. Betrachtet man nur die Teilnehmer, die derzeit noch in der Planung für eine Photovoltaikanlage sind, haben lediglich 20% kein Interesse an einem eigenen Batteriespeicher. Als häufigste Vorbehalte gegen Speichersysteme wurden mangelnde Wirtschaftlichkeit und hohe Kosten genannt. Solche Bedenken dürften sich angesichts der auslaufenden KfW Förderung noch verschärfen. Das Retrofit-Segment, welches bestehende Anlagen umfasst, die nachträglich mit einem Speicher ausgerüstet werden,
EEG – Statistik: Deutlicher Anstieg von Einspeisemanagementmaßnahmen Behörden-Mitteilungen 12. November 201511. November 2015 Werbung Die Bundesnetzagentur hat heute die jährliche Auswertung „EEG-in-Zahlen“ für das Jahr 2014 veröffentlicht. (WK-intern) - „Der Bericht gibt einen umfassenden Überblick über Kernaspekte von erneuerbaren Energien in Deutschland“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Im Jahr 2014 wurde so viel Strom aus erneuerbaren Energien abgeregelt wie in den Jahren 2009 bis 2013 zusammen“, fasst Homann zusammen und erläutert: „Dies entspricht erstmals knapp über ein Prozent der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien mit zunehmender Tendenz. Die Entwicklung macht die Notwendigkeit eines zügigen Netzausbaus zur Aufnahme des erneuerbar erzeugten Stroms im Norden und dessen Transport zu den Verbrauchszentren im Süden abermals sehr deutlich.“ Die Veröffentlichung enthält als