Österreich verbraucht noch immer bis zu 16% Atomstrom Technik Verbraucherberatung Windenergie 9. Oktober 2018 Werbung Bis zu 16% Atomstrom in Österreich Österreich verbraucht noch immer bis zu 16% Atomstrom / Foto: HB (WK-intern) - Herkunftsnachweise verstecken noch immer Atomstrom in österreichischen Stromnetzen Der gestern präsentierte Stromkennzeichnungsbericht zeichnet eine atomstromfreie Gegenwart in Österreich. „Die Realität sieht leider anders aus“, berichtet Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und setzt fort: „Noch immer haben wir bis zu 16% Atomstrom in den heimischen Stromnetzen. Um das zu ändern ist der rasche und ambitionierte Ausbau der erneuerbaren Energien längst überfällig. Es ist Zeit für die Umsetzung der angekündigten Maßnahmen.“ ‚Unsere Energie braucht Transparenz‘ so titelt der gestern vorgestellte Bericht über die Herkunftsnachweise des österreichischen Stroms.
Ausbau der Windkraft dringlicher als je zuvor Erneuerbare & Ökologie Ökologie Windenergie Wirtschaft 8. Oktober 2018 Werbung IPCC-Klimabericht: die Zeit drängt (WK-intern) - Der heute veröffentlichte Sonderbericht des Weltklimarats (IPCC) zur globalen Erwärmung um 1,5 Grad zeigt auf, dass tiefgreifende und weit schnellere Veränderungen nötig sind, um die Erderwärmung zu stoppen. „Der Ausbau der erneuerbaren Energien insbesondere der Windkraft ist eine der wesentlichen Stellschrauben im Kampf gegen die globale Erwärmung“ so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und setzt fort: „Die Energiewende ist darüber hinaus auch ein riesiger Wirtschaftsimpuls.“ Bei der Klimakonferenz von Paris hatten sich Ende 2015 alle Staaten auf das Ziel geeinigt, die Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad und möglichst auf 1,5 Grad zu beschränken. Der heute
Bundesnetzagentur zur Trennung der deutsch-österreichischen Strompreiszone Behörden-Mitteilungen 2. Oktober 2018 Werbung Stromhandel zwischen Deutschland und Österreich bleibt in großem Umfang bestehen – Marktteilnehmer sind vorbereitet – bisher geringe Auswirkungen erkennbar Bundesnetzagentur zur Trennung der deutsch-österreichischen Strompreiszone / Foto: HB (WK-intern) - Seit heute gilt die Trennung der deutsch-österreichischen Strompreiszone. Das bedeutet, dass es keinen unbegrenzten Stromhandel zwischen den beiden Ländern mehr gibt. "Allerdings wird der Stromhandel zwischen den traditionell gut integrierten Märkten auch künftig in großem Umfang möglich sein. Das heißt, dass weiterhin mindestens 4.900 Megawatt Stromaustausch, abgesichert durch Langfristkapazitäten, gewährleistet ist. Je nach Netzsituation kommen kurzfristig noch weitere Kapazitäten dazu", erläutern die Vorstände der österreichischen Regulierungsbehörde, E-Control, Andreas Eigenbauer und Wolfgang Urbantschitsch gemeinsam mit dem
IG Windkraft: Starker Auftritt Österreichs beim globalen Gipfeltreffen der Windenergie in Hamburg Aussteller Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 26. September 2018 Werbung Trotz Sturmtief Fabienne wartet die europäische Windindustrie auf Rückenwind Pressebild: Mehr als 20 Unternehmen aus Österreich präsentieren ihre Leistungen bei der Messe / copyright: IG Windkraft (WK-intern) - Vier Tage lang ist Hamburg der Treffpunkt von Energie-Experten aus aller Welt. 35.000 Besucher aus 100 Ländern werden beim „Global Wind Summit“, dem weltweit größten Treffen der Windbranche, erwartet. Mit dabei sind auch zahlreiche österreichische Unternehmen und als Keynote Speaker der österreichische Energie-Sektionschef Michael Losch. „Abseits des Sturmtiefs Fabienne und vieler technischer Neuerungen ist der fehlende Rückenwind für die Windkraft in Europa das Thema Nummer 1“, so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Mit mehr als 1.400
Österreich muss Überarbeitung des EURATOM-Vertrages zur Chefsache erklären Mitteilungen Ökologie 14. Juli 2018 Werbung Klage gegen Subventionen für das britische Atomkraftwerk abgelehnt (WK-intern) - Heute hat das Gericht der Europäischen Union die Klage von Österreich und Luxemburg gegen die überbordenden Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C, mit dem Bezug auf den EURATOM-Vertrag, abgewiesen. „Es ist zu hoffen, dass Österreich gegen dieses Urteil Einspruch erheben wird und sich, wie im Regierungsprogramm festgelegt, nun aktiv für eine Änderung des EURATOM-Vertrages einsetzt und den Weg weiter beschreitet, die unglaubliche Bevorzugung dieser Hochrisikotechnologie zu beenden“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Das Gericht der Europäischen Union hat heute die österreichische und luxemburgische Klage gegen die Atomförderung für das
Umfrage: In Österreich steigt die Zustimmung zur Windenergie an Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Juni 2018 Werbung Zustimmung der Bevölkerung zur Windenergie steigt kontinuierlich an (WK-intern) - Aktuelle Umfrage bestätigt den Wunsch der Österreicherinnen und Österreicher erneuerbare Energien rasch auszubauen In einer bundesweiten Umfrage sprach sich der Großteil der Befragten für einen vermehrten und raschen Ausbau erneuerbarer Energien aus. „In den letzten sieben Jahren ist die Zustimmung zur Windenergie sogar kontinuierlich angestiegen“, freut sich Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und streicht ein weiteres Ergebnis der Umfrage hervor: 91% der österreichischen Bevölkerung will, dass die Regierung den Ausbau der erneuerbaren Energien auch rasch ermöglicht. „Die Windbranche wartet nun auf das grüne Signal der Politik, die genehmigten Windräder auch bauen zu
Auf den Autobahnen und Schnellstraßen wird für eine flächendeckende Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge gesorgt E-Mobilität 25. Mai 2018 Werbung ASFINAG in Zusammenarbeit mit da emobil und has.to.be: Ende 2018 alle 100 Kilometer eine Schnellladestation (WK-intern) - Auf den Autobahnen und Schnellstraßen von Österreich wird zukünftig für eine flächendeckende Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge gesorgt Mit bereits zwölf bestehenden Ladestationen, steuert die ASFINAG auf ein wertvolles Ergebnis zu Aus Sicht der ASFINAG ist die E-Mobilität die Zukunft der Mobilitätsbranche. Das Unternehmen möchte bereits mit Jahresende insgesamt 23 E-Ladestationen in den Verkehr gebracht haben. Das heißt, es werden im Schnitt mindestens alle 100 Kilometer Schnelladestationen für E-Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Somit sind für E-Autos zukünftig auch Langstreckenfahrten kein Problem mehr. „E-Mobilität muss alltagstauglich sein und wir
IG Windkraft gibt eine Stellungnahme zum Entwurf der Klima- und Energiestrategie ab Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Mai 2018 Werbung Große Erwartungen an die Regierung (WK-intern) - Mit dem heutigen Ende der Konsultationsfrist gibt auch die IG Windkraft ihre Stellungnahme zum Entwurf der Klima- und Energiestrategie #mission2030 ab. „Ein Ziel alleine ist noch keine Strategie. Die Windbranche braucht Rechtssicherheit“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Die Hoffnung lebt, dass aus dem Entwurf eine richtungsweisende Strategie für die Zukunft Österreichs wird.“ Ergänzung des Entwurfes erforderlich „Die IG Windkraft begrüßt ausdrücklich, dass die Regierung einen Entwurf einer Klima- und Energiestrategie vorgelegt hat. Es ist positiv anzumerken, dass das Erneuerbaren-Ziel bis 2030 für den Strombereich, das im Regierungsprogramm verankert ist, auch in die
Die Abschaffung der Bankenabgabe war ein großzügiges Geschenk Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 27. April 2018 Werbung Der BAWAG-Chef verdient 14 Millionen Euro. Wie ist das möglich? (WK-intern) - Mehr als 14 Millionen Euro - so viel verdiente der Chef der BAWAG, Anas Abuzaakouk, im Jahr 2017. Zum Vergleich: Für das Gehalt des Bankchefs muss ein/e DurchschnittsverdienerIn rund 425 Jahre arbeiten. Neben solch exzessiven Gehältern haben die heimischen Banken 2017 insgesamt 6,6 Milliarden Euro Gewinn ausgewiesen, um 31,7 Prozent mehr als 2016. Zur Erinnerung: In Österreich wurde 2016 die Bankenabgabe abgeschafft, obwohl die Kosten der Bankenrettungen bei weitem noch nicht hereingespielt waren. Die Abschaffung der Bankenabgabe war also insgesamt ein großzügiges Geschenk. Doch ein weiteres Detail ist interessant: Laut EU-Regeln dürften
Speicherförderung in Österreich: sonnen bietet eigene Batteriespeicherförderung für Österreich an Solarenergie Technik 28. März 2018 Werbung Kunden mit schriftlicher Absage für die Speicherförderung in Österreich können sich bis zum 31.05.2018 bei sonnen oder einem regionalen Fachpartner melden. (WK-intern) - Förderung von bis zu 2.500 Euro (brutto) je sonnenBatterie möglich. Die sonnen Gruppe, weltweiter Marktführer für Stromspeicher und Betreiber der weltweit größten Stromsharing-Plattform, setzt eine eigene Speicherförderung für Österreich auf. Kunden, die eine schriftliche Förderabsage erhalten, können sich beim Kauf einer sonnenBatterie bis zu 2.500 Euro (brutto) Herstellerförderung sichern. Die Förderung von sonnen gilt bis einschließlich 31.05.2018. Die staatliche Speicherförderung in Österreich hatte im Vorfeld für eine starke Nachfrage nach Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern gesorgt. Bereits 15 Minuten nach dem Start waren
Neubewertung des Windpotentials: Mehr Windstrom in Österreich möglich Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. März 2018 Werbung Die Entwicklung der Anlagentechnik schreitet rasch voran. (WK-intern) - Es braucht jedoch eine ambitionierte Klima- und Energiestrategie. Die dynamische Entwicklung der Windkrafttechnik erforderte eine Neubewertung des Potentials des kommenden Windkraftausbaus in Österreich. Bis 2030 könnte die Windkraft 26% des Stromverbrauchs decken. „Mit 2.100 Windrädern, einer Gesamtleistung von 7.500 MW und einer jährlichen Strommenge von rund 22,5 Milliarden Kilowattstunden ist der Windkraftpotential bis 2030 sehr groß“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Entscheidend für die Ausschöpfung der Potentiale ist eine ambitionierte Klima- und Energiestrategie mit konkreten Maßnahmen und ein neues Ökostromgesetz.“ 2014 verfasste der Verein Energiewerkstatt und die IG Windkraft im Auftrag
Elektromobilität: Innogy und Kelag erweitern ihr österreichisches Ladenetz E-Mobilität 17. März 2018 Werbung innogy und Kelag bauen Schnellladenetz in Österreich auf innogy und Kelag statten vier Autobahnraststätten der ASFINAG mit Ladestationen aus Innovative High Power Charger bieten ultraschnelles Laden (WK-intern) - Gute Nachrichten für alle E-Autofahrer: innogy und Kelag statten vier Autobahnraststätten der österreichischen ASFINAG mit Ladeinfrastruktur aus. An zwei Standorten in Kärnten (Dreiländereck Nord, Völkermarkt), einem in Salzburg (Eben Süd) und einem in der Steiermark (Kammern) kommen je ein 175 kW-Ultraschnelllader und zwei 50 kW-Ladestationen zum Einsatz. Die Ladestationen sind mit allen gängigen Anschlüssen ausgestattet. Elke Temme, Bereichsleiterin Elektromobilität bei innogy: „Gemeinsam mit der Kelag verstärken wir damit unsere Aktivitäten auf dem österreichischen Markt. An jedem Standort