Einigung beim Ökostrom: Gesetz ermöglicht weiteren Windausbau Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. Juni 2017 29.6.2017 Ökostromgesetz wird heute im Parlament beschlossen (WK-intern) - Die IG Windkraft begrüßt die Einigung zwischen Grüne, SPÖ und ÖVP bei der Ökostromnovelle. Das ist endlich ein kleiner weiterer Schritt beim Ausbau der Erneuerbaren. „Dieses Ergebnis verdanken wir sehr stark den Grünen die sich in den letzten Monaten intensiv um einen Kompromiss bemüht haben“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Diese Ökostromnovelle ersetzt aber nicht die große Reform die gleich nach der Nationalratswahl intensiv diskutiert werden muss.“ Mit der Einigung zwischen Grüne, SPÖ und ÖVP steht dem Beschluss der Ökostromnovelle im Parlament nichts mehr im Weg. Nachdem in der ersten Regierungsvorlage
Technische Universität Wien veröffentlicht Studie über Windenergie-Ausbau ohne Kostenexplosion Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. Juni 2017 In Österreich wird über eine Novelle des derzeitig gültigen Ökostromgesetzes diskutiert. (WK-intern) - Eine Studie der TU Wien zeigt: Die Förderkosten von Windkraftanlagen sinken, selbst wenn man nun neue Projekte startet. 260 geplante Windkraftanlagen stehen in Österreich derzeit auf der Warteliste – sie sind bereits genehmigt, warten aber noch auf öffentliches Fördergeld. Uneinigkeit herrscht darüber, wie hoch die Fördersumme ist, die Österreich nach den Regeln der EU für solche Projekte ausschütten darf und ob diese Summe voll ausgeschöpft werden soll. Zwei von IG Windkraft in Auftrag gegebene Rechtsgutachten sprechen von 57 bis 91 Millionen Euro zusätzlichen Fördergeld. An der TU Wien wurde nun untersucht,
Vestas erhält Aufträge mit einer Gesamtkapazität von 33 MW in Österreich Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Juni 2017 Energie Burgenland Windkraft GmbH und ImWind GmbH platzieren Festaufträge über insgesamt 10 Windenergieanlagen, welche die Vielseitigkeit der 4 MW Plattform von Vestas widerspiegeln. (WK-intern) - Die bestellten Windenergieanlagen sind für das Projekt Parndorf, im Osten Österreichs, bestimmt. Durch die Vielseitigkeit der 4 MW Plattform ist es Vestas möglich, eine maßgeschneiderte Kombination aus V126-3.3 MW und V112-3.3 MW Anlagen mit unterschiedlichen Nabenhöhen von 137m und 140m anzubieten. Der Auftrag umfasst die Lieferung und Inbetriebnahme der Windenergieanlagen, sowie Vollwartungsverträge (AOM 4000) über eine Laufzeit von 15 respektive 20 Jahren und eine VestasOnline® Business SCADA-Lösung. Die Auslieferung und Inbetriebnahme der Windenergieanlagen ist für die zweite Jahreshälfte 2017
Weltweiter Tag des Windes Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Juni 2017 Bei vielen Veranstaltungen rund um den „Tag des Windes“ am 15. Juni bieten jedes Jahr Windfirmen die Möglichkeit, mehr über die Stromerzeugung aus Wind zu erfahren und Windräder aus nächster Nähe zu besichtigen. (WK-intern) - Tausende Menschen informieren sich so weltweit über Windenergie und die umweltfreundliche und sichere Windstromproduktion. „Aktuelle Umfragen zeigen, dass die Bevölkerung mit 81% beinahe geschlossen hinter dem Windkraftausbau in Österreich steht“, so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Mit einer Jahresproduktion von 5,7 Milliarden Kilowattstunden können die österreichischen Windräder mehr als 40% aller Haushalte mit Windstrom versorgen. Dabei wird so viel CO2 vermieden, wie 1,6 Mio. Autos im Jahr
Energiepolitik im Tiefschlaf Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 8. Juni 2017 Kanzler und Energieminister müssen sich zu EU-Energiepolitik deklarieren (WK-intern) - Die Europäisierung der Energiepolitik zwingt Österreich vor vollendete Tatsachen. Nachdem die Preiszonentrennung zwischen Österreich und Deutschland nur ein Warnschuss ist, muss Österreich nun Aktivitäten für die Periode bis 2030 setzen. Österreich darf sich nicht weiter in die Reihe der europäischen Blockierer einreihen und muss sich bis 13. Juni deklarieren. „Österreich muss sich klar für Energiewende und erneuerbare Energien aussprechen“, fordert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Donald Trumps angekündigter Ausstieg aus dem Pariser Klimavertrag war ein Paukenschlag der internationalen Politik. Österreich bevorzugt hier eine wesentlich subtilere Taktik, indem man Trump zwar öffentlich maßregelt, selbst
Windpark Andlersdorf/Orth feierlich eröffnet Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Mai 2017 13 Windräder beginnen zu laufen (WK-intern) - Der Windpark Andlersdorf/Orth von Wien Energie und ImWind ist feierlich eröffnet worden. Er besteht aus 13 Windrädern, sieben in Andlersdorf und sechs in Orth an der Donau. Mit einer installierten Leistung von 39 Megawatt erzeugt er sauberen Strom für 27.000 Haushalte. Das entspricht der Einwohnerzahl der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten oder der Wiener Bezirke Mariahilf und Josefstadt. Die Projekteigentümer ImWind und Wien Energie investierten knapp 70 Millionen Euro. Zum Festakt trafen sich Landeshauptmann-Stellvertreter und Umweltlandesrat Dr. Stephan Pernkopf, die Bürgermeister der Gemeinden Andlersdorf und Orth/Donau Gerhard Paier und Johann Mayer, der geschäftsführende Gesellschafter von ImWind Thomas Huemer
Jahresprogramm 2017 mit Fokus auf Elektromobilität, Regionen und marktnahe Forschung E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 5. März 2017 Leichtfried, Rupprechter: „Klima- und Energiefonds wichtiger Hebel der Bunderegierung zur Umsetzung der Paris-Ziele und der zukünftigen Energie- und Klimastrategie“ (WK-intern) - Vogel, Höbarth: „Klimaverträgliche Technologien, Smart Cities, E-Mobilität, grüne Start-ups und regionale Konzepte für rasche Energie- und Mobilitätswende“ Mit neuen Förderprogrammen und Schwerpunkten – unter anderem dem „Dialogprozess Energiezukunft 2050“ und vier Initiativen zur Forcierung der E-Mobilität – weitet der Klima- und Energiefonds der österreichischen Bundesregierung 2017 seine bestehenden Förderungen in den Bereichen Forschung, Verkehr und Marktdurchdringung aus. Insgesamt steht ein Budget von 102 Mio. Euro für 26 Programme bereit. Seit 2007 wurden durch den Klima- und Energiefonds mit rund 1,1 Mrd. Euro
Wichtigste Messe für Bad & Sanitär und Heizung & Energie Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 16. Februar 201716. Februar 2017 Wels - wo Wohnträume wahr werden - Energiesparmesse, 3. - 5 März 2017 (WK-intern) - Die Energiesparmesse in Wels ist Österreichs größte Baumesse sowie die wichtigste Messe für Bad & Sanitär und Heizung & Energie. Nützen Sie den umfangreichsten Marktüberblick und das größte Ausstellungsangebot des Landes für Bau, Bad & Energie -von 3. - 5. März in der Messe Wels. Eine Investition in die eigenen vier Wände zahlt sich immer aus - und angesichts der derzeitigen Zinsenlage ist jetzt der ideale Zeitpunkt für Neubau, Umbau, Renovierung oder Modernisierung. Die Energiesparmesse ist in jedem Fall die ideale Adresse für beste Beratung und Information in
OGM-Umfrage für Greenpeace: Nur sechs Prozent für CETA Ökologie Verbraucherberatung 7. September 2016 Deutliche Ablehnung von TTIP und vorläufiger Anwendung – auch ÖVP-WählerInnen dagegen (WK-intern) - Wien – Eine von Greenpeace beauftragte OGM-Umfrage zeigt die überwiegende Abneigung der Bevölkerung gegenüber den beiden Handelspakten CETA (EU – Kanada) und TTIP (USA – Kanada). Nur vier Prozent der Befragten sprechen sich für TTIP aus, bei CETA sind es sechs Prozent. Die vorläufige Anwendung von CETA, also das Inkrafttreten des Abkommens noch bevor das Parlament darüber abgestimmt hat, wird von den ÖsterreicherInnen besonders kritisch gesehen: 72 Prozent lehnen dieses Vorgehen ab. Abgefragt wurde auch die Parteipräferenz der Befragten. Bei den Anhängern beider Regierungsparteien SPÖ und ÖVP ist die Ablehnung
IG Windkraft: Österreichs Abhängigkeit von Stromimporten weiterhin hoch Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 24. August 2016 Erschreckende Umweltbilanz: 3,5 Millionen Tonnen CO2 durch Importstrom verursacht (WK-intern) - Mit 16,5 Prozent war der Nettostromimport noch nie so hoch wie im letzten Jahr. St. Pölten - "Das erhöht die Abhängigkeit vom Ausland in der Stromerzeugung und verschlechtert die Umweltbilanz massiv", so Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Er fordert eine energiepolitische Trendwende. Importstrom sei nicht nur aus umweltpolitischen Gründen fahrlässig, sondern schade auch der heimischen Wirtschaft. Lange Zeit galt Österreich als klassischer Stromexporteur, seit nunmehr 15 Jahren hat sich dieser Vorteil massiv verändert: der mangelnde Umbau zu erneuerbaren Energien und der steigende Verbrauch machen Österreich zum Stromimporteur. Trauriger Rekord: 16,5 Prozent Importstrom Im
Treibhausgas-Emissionen nehmen wieder zu Ökologie 22. Juli 2016 ZUSAMMENFASSUNG: PERSPEKTIVEN FÜR PERSPEKTIVEN FÜR UMWELT & GESELLSCHAFT (WK-intern) - Mit dem in Paris Ende 2015 verabschiedeten neuen internationalen Klimaschutzabkommen hat die Staatengemeinschaft ein deutliches Zeichen gegen den Klimawandel und seine Folgen gesetzt. Nur ein langfristiger Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe kann den Globus vor einem Klimakollaps bewahren. Die mittlere globale Temperatur stieg gegenüber dem vorindustriellen Niveau um beinahe 1 °C an. 2014 und 2015 waren global gesehen die wärmsten der bisherigen Messgeschichte. In Österreich beträgt der durch Messungen belegte durchschnittliche Temperaturanstieg bereits 2 °C. Der vergangene Winter 2015/2016 lag um 2,7 °C über dem vieljährigen Mittel und war der zweitwärmste Winter in
EU und Nato beenden die immerwährende Neutralität von Österreich, Schweden und Finnland. Aktuelles Mitteilungen 8. Juli 20168. Juli 2016 Der neue Pakt der EU mit der Nato bedeutet quasi im Vorbeigehen das Ende der Neutralität von Staaten wie Österreich, Schweden und Finnland. (WK-intern) - Die österreichische Regierung hat sich noch nicht gegen den EU-Nato-Pakt ausgesprochen. Die neue Partnerschaft steht im Konflikt zu den Verfassungen in einzelnen Staaten. Jedoch: ... die österreichische Bundesverfassung darf ohne Mitwirkung der österreichischen Verfassungsorgane nichts geändert werden. Natürlich weis das kein verantwortlicher österreichischer Politiker. Lesen Sie mehr auf DWN Bild: HB