LichtBlick senkt den Strompreis: Kunden profitieren von der Energiewende Mitteilungen Verbraucherberatung 27. November 2013 Umfrage: 37 Prozent der Deutschen wollen bei Preiserhöhung Anbieter wechseln Hamburg - Während zahlreiche Anbieter ihre Stromtarife anheben, können sich die Kunden des Ökostrom-Marktführers LichtBlick im kommenden Jahr über eine Preissenkung freuen. (WK-intern) - "Die Energiewende zahlt sich nun auch für Haushalte aus. Das steigende Angebot an Wind- und Sonnenstrom senkt die Einkaufspreise für Strom. Diese Ökostrom-Dividende geben wir in vollem Umfang an unsere Kunden weiter", erläutert Heiko von Tschischwitz, Vorsitzender der Geschäftsführung von LichtBlick. LichtBlick versorgt 530.000 Privat- und Firmenkunden mit Strom aus erneuerbaren Energien. Zwar muss LichtBlick wie alle Anbieter 2014 eine Steigerung der gesetzlichen EEG-Umlage an die Kunden weitergeben. Statt
Vattenfall baut Ökostrom-Direktvermarktung aus Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 8. November 2013 (WK-intern) - Vattenfall will in der Direktvermarktung von Strom aus Wind und Solar künftig weiter wachsen. Das Unternehmen managt bereits ein Bestands-Portfolio im vierstelligen Megawatt-Bereich in der Vermarktung. Das Ziel ist es jetzt, dieses Portfolio deutlich auszubauen. „Vattenfall verfügt als einer der größten Stromerzeuger in Europa über einen umfangreichen Erfahrungshintergrund und bietet alle Dienst- und Serviceleistungen für Direktvermarktungskunden aus einer Hand an. Unser Angebot richtet sich an Energieerzeuger aller Größen mit Neu- und Bestandsanlagen. Wir wollen mit der Direktvermarktung auch die Systemintegration der Erneuerbaren im Sinne der Energiewende weiter vorantreiben“, sagt Christian Wulle, Manager Product Management Electricity bei Vattenfall. „Mit unseren selbst
Bürger tragen viermal so viel zur Energiewende bei wie die großen Energieversorger Bioenergie Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 5. November 2013 (WK-intern) - Bürger sind Treiber der Energiewende Neue Studie zeigt: Der Beitrag der Bürger zur Energiewende ist fast viermal so groß wie der der Energieversorger. Bürgerenergie leistet einen wichtigen Beitrag zur Marktvielfalt und betreibt fast die Hälfte der installierten Bio- und Solarenergie und sogar mehr als die Hälfte der installierten Windenergie. Das Marktforschungsinstitut trend:research hat zusammen mit der Leuphana Universität Lüneburg heute die Studie „Definition und Marktanalyse von Bürgerenergie in Deutschland“ vorgestellt. Danach kommt fast jede zweite Kilowattstunde Ökostrom aus Anlagen, die Bürgern gehören. Die Untersuchung, die auf einer Fachtagung in Berlin diskutiert wurde, ist gemeinsam von der Initiative „Die Wende
2012 ist der Anteil des Ökostroms in Österreich auf 11 % gestiegen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 22. Oktober 2013 (WK-intern) - 2012 mehr Grünstrom, aber auch deutlich mehr Kosten Anteil geförderten Ökostroms im vergangenen Jahr trotz höheren Stromverbrauchs gestiegen Vor allem Windkraft und Photovoltaik legten stark zu Ausbauziele für 2015 werden voraussichtlich übertroffen Kosten für Ökostromförderung steigen an Der Anteil des mit staatlichen Mitteln geförderten Ökostroms an der Abgabe an Endverbraucher ist 2012 im Vergleich zu 2011 deutlich gestiegen – und das obwohl auch der Stromverbrauch im vergangenen Jahr zugenommen hat. Das geht aus dem heute präsentierten neuen Ökostrombericht der Regulierungsbehörde E-Control hervor. Obwohl die Abgabe an Endverbraucher um 1,2 Prozent von 55.076 Gigawattstunden (GWh) auf 55.748 gestiegen ist, hat sich der Anteil
eprimo und RWE Effizienz bieten 100 Prozent Ökostrom für Elektroautos E-Mobilität 14. Oktober 2013 (WK-intern) - Die Energieunternehmen eprimo und RWE Effizienz bieten ab sofort allen Fahrern von E-Autos emissionsfreies Fahren mit Ökostrom an: Der Strom aus 100 Prozent Wasserkraft kann in Berlin, München, Düsseldorf, Hamburg und Leipzig geladen werden - zu Hause und unterwegs. Gut fürs Klima: reiner Ökostrom an der Ladebox zu Hause und den RWE Ladestationen in der Stadt eCarTec-Aktion mit bis zu 314 Euro Preisvorteil Mit dem Aktionsangebot zur Elektromobilitätsmesse eCarTec in München profitieren die Fahrer von Elektroautos vom klimaschonenden eprimo-Ökostrom für ihren Haushalt. Diese Energie tanken die Autos zu Hause am besten an einer Wallbox wie der schnellen und sicheren „RWE eBox“.
Sinkende Strompreise für Großabnehmer treiben Stromkosten für Verbraucher Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 2. Oktober 2013 (WK-intern) - Fehler im System: Sinkende Strompreise für Großabnehmer treiben Stromkosten für Verbraucher Münster - Der Abwärtstrend bei den Strompreisen für die Großabnehmer und die Industrie hält auch im September 2013 weiter an. Für Grundlaststrom mussten im abgelaufenen Monat im Mittel nur noch 4,17 Cent pro Kilowattstunde (kWh) bezahlt werden. Das ist ein Rückgang um 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr (September 2012: 4,47 Cent/kWh), teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Die Ergebnisse basieren auf den Spotmarkt-Daten der Strombörse. Noch deutlicher fällt der Preisrückgang für die ersten neun Monate des laufenden Jahres aus. Von Januar bis September 2013 sinkt der
Grüner Strom in der HafenCity Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Solarenergie Technik 25. September 201325. September 2013 (WK-intern) - Hamburg - SunEnergy Europe versorgt Greenpeace und Greenpeace Energy nach deren Umzug in die HafenCity mit Solarstrom vom eigenen Dach. Die Hamburger Greenpeace Zentrale, der Ökostromanbieter Greenpeace Energy und die Umweltstiftung Greenpeace sowie die regionale Greenpeace-Gruppe werden Ende September ein neues Bürogebäude in der Hafencity beziehen. Ziel der Umweltschutzorganisation war es, den Gebäudekomplex „Elbarkaden“ so energieautark und ökologisch wie möglich zu gestalten. Dies ist ihnen gelungen. SunEnergy Europe lieferte die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Elbarkaden. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Ökonomie und Ökologie verbunden werden können: Die Strom- und Wärmeversorgung ist dank der klugen Kombination verschiedener regenerativer Energieträger langfristig preisgünstig
Neue Stromboje in Flüssen soll die Energiewende unterstützen Technik 21. September 2013 (WK-news) - Wirtschafts- und Energieminister Mitterlehner und NÖ-Landesrat Pernkopf besichtigen Versuchsanlage in der Wachau Strombojen nutzen die Kraft des Wassers und erzeugen auf umwelt- und landschaftsschonende Weise Energie. Die ersten Prototypen werden derzeit in der Wachau getestet. Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner und Niederösterreichs Energie-Landesrat Stephan Pernkopf besuchten am 11. September 2013 die Versuchsanlage der neuen Stromboje bei Joching und überzeugten sich von der Marktreife der neuen Technik. Erfunden hat sie ein Niederösterreicher: Fritz Mondl, Geschäftsführer von Aqua Libre Energieentwicklungs GmbH, meldete das österreichische Patent für Strombojen im Jahr 2004 an. Bei der Entwicklung der neuen Technik unterstützte ihn das Land Niederösterreich mit der
Ökostrom-Zertifizierung von TÜV SÜD für EU-weiten Handel zugelassen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 2. September 2013 (WK-intern) - München / Brüssel - Der TÜV SÜD-Standard „Erzeugung EE“ wurde von der Association of Issuing Bodies (AIB) als so genanntes Independent Criteria Scheme (ICS) anerkannt. Die Zertifizierung bescheinigt nicht nur die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien, sondern auch Zusatzqualitäten von Ökostrom. Mit der AIB-Akkreditierung lassen sich erstmals auch Herkunftsnachweise mit Zusatzqualität über Landesgrenzen transferieren. „Unser Standard legt für die Zertifizierung besonders strenge Kriterien an“, sagt Klaus Nürnberger, Leiter der Energie-Zertifizierung bei der TÜV SÜD Industrie Service GmbH in München. So werden beispielsweise bei der Anerkennung der Strommenge sämtliche Verbräuche der Erzeugungsanlagen abgezogen. Darüber hinaus müssen die Betreiber der zertifizierten Erzeugungsanlagen
DUH: Industrie-Förderpolitik lässt Strompreise 2014 explodieren Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 18. August 201318. August 2013 (WK-intern) - Deutsche Umwelthilfe: Kosten für Entlastung der Industrie von der EEG-Umlage drohen 2014 zu explodieren Großzügige Regelung der Bundesregierung kostet private Stromverbraucher und Mittelstand dieses Jahr fast fünf, im nächsten Jahr bis über sieben Milliarden Euro – Energieintensive Industrie profitiert im internationalen Wettbewerb von Energiewende Berlin - Die Kosten für die von der Bundesregierung ausgeweitete Befreiung energieintensiver Unternehmen von der EEG-Umlage laufen aus dem Ruder. Nach 2,7 Milliarden Euro im Jahr 2012 und fast 5 Milliarden im laufenden Jahr, können die von der Industrie eingesparten Stromkosten 2014 schon deutlich über die 7 Milliarden Euro Marke steigen. Das wäre der Fall,
Wasserkraftfonds Frankreich von Green City Energy vollständig gezeichnet Erneuerbare & Ökologie Technik 1. August 20131. August 2013 (WK-news) - München - Mit dem reinen Eigenkapitalfonds Green City Energy Wasserkraft Frankreich GmbH & Co. KG hat Green City Energy das 21. Bürgerbeteiligungsmodell erfolgreich umgesetzt, der Fonds wurde Anfang Juli geschlossen. Insgesamt 674 Kunden haben sich an dem Publikumsfonds beteiligt, die durchschnittliche Zeichnungssumme liegt bei rund 16.300 Euro. Über 40 Prozent der Anlegerinnen und Anleger waren bereits zuvor an einem Projekt von Green City Energy beteiligt und haben dem grünen Energiedienstleister erneut ihr Vertrauen geschenkt. Mit fünf französischen Kleinwasserkraftanlagen ist das Fonds-Portfolio nun komplett. Mit dem reinen Eigenkapitalfonds Wasserkraft Frankreich konnte Green City Energy die Investitionsidee, bestehende Kleinwasserkraftanlagen in Frankreich
Pumpspeicherkraftwerk: Trinkwasserversorgung, Stromakku und Naherholungsgebiet für München Bayern Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 30. Juli 201330. Juli 2013 (WK-intern) - 100 Jahre Leitzachwerke: Stromakku und Naherholungsgebiet München - Die Elektrifizierung Münchens ist - ebenso wie die heutige Trinkwasserversorgung der bayerischen Landeshauptstadt - ohne die enge Zusammenarbeit mit den Gemeinden in der Region nicht denkbar. Denn an der Wende zum 20. Jahrhundert konnte die stetig wachsende Stadt ihren Bedarf an Elektrizität und sauberem Trinkwasser nicht mehr innerhalb der Stadtgrenzen decken und war daher auf die Erschließung der entsprechenden Ressourcen in der Region angewiesen. Hier in Vagen wird seit 1913, also genau seit 100 Jahren umweltfreundlicher Strom für München erzeugt. Nach verschiedenen Umbauten sind die Leitzachwerke 1 und 2 heute moderne