Hochqualifizierte Fachkräfte für die Windbranche im Norden/CEwind College for Experts Forschungs-Mitteilungen Schleswig-Holstein Windenergie 12. Juli 201211. Juli 2012 (WK-intern) - Hochqualifizierte Fachkräfte für den Norden Windenergie-Forschungsverbund CEwind gründet College for Experts FLENSBURG – Der Fachkräftemangel in der Windbranche nimmt stetig zu. In mehreren Bundesländern werden zurzeit neue Windeignungsgebiete ausgewiesen. Damit steigt der Bedarf an Projektmanagern, die Flächen sichern und Genehmigungen koordinieren. Auch für die geplanten Offshore-Windparks werden gut ausgebildete Fachkräfte benötigt. Dabei werden meist Ingenieure gesucht. Doch die Nachfrage ist größer als das Angebot. Außerdem steigen die Ansprüche der Arbeitgeber. Sowohl technisches Wissen als auch soziale und interkulturelle Kompetenzen müssen junge Akademiker mitbringen. Beim Erlernen dieser Schüsselqualifikationen spielt die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und externen Bildungsanbietern eine entscheidende Rolle. Aufgrund der langjährigen
Konverterplattform HelWin alpha und Seekabelsystem HelWin1 genemigt für 2 Windparks Offshore Windparks 3. Juli 2012 (WK-intern) - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie genehmigt Konverterplattform „HelWin alpha“ und Seekabelsystem „HelWin1“. Hamburg - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat gestern die Konverterplattform „HelWin alpha“ und das Seekabelsystem „HelWin1“ zur Anbindung der Offshore-Windparks „Nordsee Ost“ und „Meerwind Süd/Ost“ genehmigt. Die Konverterplattform wird 250 m östlich des Windparks „Nordsee Ost“ errichtet werden. Das gestern genehmigte Seekabelsystem dient der Anbindung der Offshore-Windparks „Nordsee Ost“ und „Meerwind Süd/Ost“. Das System umfasst sowohl die Stromkabel für den Transport von den Umspannwerken der beiden Windparks an die Konverterplattform als auch das Seekabel für den Transport der Elektrizität von der Konverterplattform zur seewärtigen Grenze des
Verspätung bei der Netzanbindung des Offshore-Windparks Nordsee Ost Offshore Windparks 28. Juni 201228. Juni 2012 (WK-news) - Der Windpark „Nordsee Ost“ wird von TenneT mit dem Netzanbindungsprojekt HelWin1 an das deutsche Höchstspannungsnetz angeschlossen. HelWin1 ist eines von zehn Offshore-Netzanbindungsprojekten, mit denen TenneT aktuell Windenergie aus der Nordsee an Land transportiert. TenneT ist von seinem Generalunternehmer Siemens darüber informiert worden, dass es bei der Installation der Plattformen HelWin alpha (Projekt HelWin1) und auch BorWin beta (Projekt BorWin2) weitere Verzögerungen geben wird. Die Fertigstellung wird nun 2014 erwartet. TenneT steht in engem Kontakt mit Siemens, um die Errichtung der Netzanbindungen schnellstmöglich voranzubringen und nach Kräften zu beschleunigen. TenneT unternimmt außergewöhnliche Anstrengungen beim Anschluss von Offshore-Windparks in Deutschland. Für über fünf Gigawatt,
Absicherungslösung gegen Wetterrisiken für Offshore-Windparks Bremen Veranstaltungen Windenergie 27. Juni 201227. Juni 2012 (WK-intern) - Bremer Versicherungsmakler Nordwest Assekuranzmakler konzipiert Absicherungslösung gegen Wetterrisiken für Offshore-Windparks. Bremen - Die Errichtung von Offshore-Windparks, die für sich genommen bereits ein höchst komplexes und anspruchsvolles Vorhaben ist, wird durch hohe Windgeschwindigkeiten und Wellengang, die auf der Offshore-Baustelle vorherrschen, zusätzlich erschwert. So können die für die Montage erforderlichen Spezialschiffe nur unter bestimmten Wetterbedingungen arbeiten. Zudem erstreckt sich die Dauer der Errichtung über einen langen Zeitraum. Aus diesen Gründen werden Wetterverhältnisse bereits während der Planungsphase als hohes Risiko eingestuft und eingeplant. „Immer mehr Unternehmen sehen sich vor der Herausforderung Möglichkeiten zu finden, das Risiko kalkulierbar zu machen, damit der Erfolg des Offshore Windpark
European Offshore HSSE Center – einzigartige Notfallleitstelle für Offshore-Windparks Bremen Offshore 23. Juni 201222. Oktober 2012 (WK-news) - Bremen sichert die Offshore-Branche - Einzigartiges Sicherheitszentrum im nordeuropäischen Raum Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen teilt mit: Mit dem „European Offshore HSSE Center“ entsteht in Bremen ein neues Zentrum zum Thema Sicherheit auf See. Das Kürzel „HSSE“ steht für „Health, safety, security and the environment” – zu Deutsch: „Gesundheit, Arbeitsschutz, Sicherheit und Umweltschutz“. Entwickelt wird das Center von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH gemeinsam mit der EUROPA-CENTER AG am City Airport Bremen. Mit im Boot ist auch die Gesellschaft für Maritimes Notfallmanagement mbH, eine Tochter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), die mit einer einzigartigen Notfallleitstelle für Offshore-Windparks für Sicherheit im
Hightech-Unternehmen macht Hochspannung für Offshore-Windparks sicher Offshore Produkte 11. Juni 2012 (WK-intern) - 90 Jahre Gothe & Co: Hochspannung sicher gemacht Erfindergeist und Familienfreundlichkeit prägen das Mülheimer Hightech-Unternehmen Das Traditionsunternehmen Gothe & Co. in Mülheim an der Ruhr, einer der weltweit führenden Hersteller elektrotechnischer Anlagen für besonders gefährdete Bereiche und extreme Umweltbedingungen, wird 90 Jahre alt. Am 22. Juni feiern Kunden und Partner deshalb gemeinsam mit Geschäftsführerin Heike Gothe sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die signalrot lackierten „Gothe-Kästen“ die größten sind an die zwei Meter lang – sowie die ergänzende Verbindungstechnik werden rund um den Globus überall eingesetzt, wo Hochspannungskabel unter extremen Bedingungen verbunden werden. Zudem müssen oft nicht nur schenkeldicke Stromkabel, sondern auch Steuer-
Video: Freie Energie – Der Wettlauf zum Nullpunkt News allgemein Videos 8. Juni 201210. September 2012 (WK-intern) - Ein Video über die sogenannte Freie Energie, die ein Wissen der Grenzwissenschaften nutzt und sich auf die größten Wissenschaftler der Elektrizität und des Magnetismus berufen. Einstein, Tesla, Maxwell und andere sind die unbestrittenen die Väter der Elektrizität, ebenso wichtig wie Edison, der immer erklärt hatte die Gleichstromnetze seien den Wechselstromnetzen überlegen. Heute sind wir technisch weiter als diese Forscher und haben durch die Halbleitertechnik neue Möglichkeiten diese Technik umzusetzen, so wie die Übertragung von Offshore Windparks in den Meeren. In wie weit Forscher heute an den Visionen der Väter der Elektrizität weitere Kenntnisse umsetzen berichtet dieses Video. HB PM: KWD Marktinformation <finanzabc@aon.at>
Im Fokus der Energiewende: Offshore-Windenergie ist machbar Finanzierungen Offshore Wirtschaft 29. Mai 201230. Mai 2012 (WK-intern) - WINDREICH, AREVA, ALSTOM, HOCHTIEF, Nordseewerke und die Stiftung Offshore Windenergie räumen mit Vorurteilen einer angeblich schwierigen Branche auf und präsentieren ihr Erfolgsmodell für Planung, Finanzierung, Errichtung und Inbetriebnahme von Offshore-Windparks. Dank effektiver Zusammenarbeit von erfahrenen Partnern können die Chancen der Energiewende genutzt werden. Herausforderungen in der Logistik und Verkabelung sind gemeistert. Obwohl die Offshore-Branche derzeit aggressiv in den Sinkflug geredet und geschrieben wird, beweist eine kleine Gruppe von erfahrenen Unternehmen, dass auch in einem schwierigen Umfeld Erfolge machbar sind. Die realisierten Meilensteine von WINDREICH, AREVA, ALSTOM, HOCHTIEF und den Nordseewerken sind der Beweis. Pioniergeist, Know-how und ein Netzwerk an starken Partnern
BDEW legt erste Branchenlösung zur Klärung der Haftungsrisiken bei Offshore-Anlagen vor News allgemein 25. Mai 201224. Mai 2012 (WK-intern) - BDEW zu Haftungsfragen bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks: Müller: Offshore-Windenergie kommt ohne Investitionssicherheit nicht voran Berlin - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat den ersten Branchenkompromiss zum Umgang mit den Kosten durch Störungen und Verzögerungen der Netzanbindung von Offshore-Windparks vorgelegt. Die für diese Fälle bisher geltenden Regelungen sind sowohl für Übertragungsnetzbetreiber, als auch für Betreiber von Offshore-Windparks unbefriedigend und führen für beide Seiten zu wirtschaftlich nicht tragbaren Risiken. "Angesichts drohender Schadensszenarien in dreistelliger Millionenhöhe sind potentielle Investoren derzeit nicht bereit, Eigenkapital für den Bau weiterer Offshore-Windparks zur Verfügung zu stellen. Ziel des neuen BDEW-Vorschlags ist daher ein Interessenausgleich, der
Interview mit Hermann Betken zu Offshore-Windparks und zur Energiewende Offshore 29. April 20126. Mai 2012 WK (Mario de Mattia): "Herr Betken, Sie sind seit Jahren mit der Windenergie vertraut, haben an Weltraumprojekten wie Eureka und für das Fraunhofer Institut gearbeitet. Wie sehen Sie die Probleme und die Diskussion über die Umsetzung der großen Vorhaben von Nord- und Ostsee-Windparks. Selbst High-Tech Industriegiganten wie Siemens geht langsam der Atem aus und der Mut schwindet. Was ist das eigentliche Problem?" Hermann Betken: "Angeblich liegen zwei Probleme vor, einmal die Netzanbindung von den Offshore-Windparks bis zum Land. Dieses Problem entsteht wegen der Gleichstromübertragung. Die neue Technik ist gut und vielversprechend, benötigt aber vielleicht noch 5 Jahre bis die elektronischen Bauteile der Leistungselektronik
Erarbeitung eines Rettungskettenkonzepts für Unfallverletzte in Offshore-Windparks Hamburg Offshore 21. April 2012 (WK-news) - Erfolgreicher Start des Forschungsprojekts „Rettungskette Offshore Wind“ Berufsgenossenschaften fördern Projekt zur Erarbeitung eines Rettungskettenkonzepts für Unfallverletzte in Offshore-Windparks Im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg (BUKH) wurde der offizielle Start des Forschungsprojekts „Rettungskette Offshore Wind“ bekanntgegeben. Das auf drei Jahre angelegte Projekt zur Erarbeitung eines Rettungskettenkonzepts für Unfallverletzte in Offshore-Windenergieanlagen wird durch die Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) gefördert. Das Projekt wird unter der Leitung des Ärztlichen Direktors des BUKH, Prof. Dr. med. Christian Jürgens, durchgeführt. „Bisher sind Notfallpläne für komplexe Rettungssituationen vorhanden, die keine einheitliche Rettungskette vorgeben“, erklärt Jürgens. Ziel des Projekts ist es, auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Rettungslogistik, -technik und -medizin ein
Zukunftskonferenz: Wind & Maritim 2012 in Rostock Offshore Veranstaltungen 11. April 201211. April 2012 (WK-intern) - Windenergie wird im künftigen Energiemix eine wichtige Rolle spielen. Aber auch andere Energieformen und die Gewinnung von Rohstoffen aus dem Meer rücken in den Fokus. Für all dies, von der Errichtung und Wartung von Offshore-Windparks bis zur maritimen Energie- und Rohstoffgewinnung, bedarf es meerestechnischer Kenntnisse, Produkte und Dienstleistungen, die von Schifffahrt, Häfen und Schiffstechnik angeboten werden. Deshalb und aufgrund der positiven Resonanz von über 500 Teilnehmern aus ganz Deutschland auf den Rostocker Wind Energy Tagen 2010 und 2011 sowie beim HANSA Forum Offshore 2011 führt die Zukunftskonferenz Wind & Maritim vom 31. Mai - 1. Juni 2012 Akteure der Windenergie-, Schiffbau-