Mit lokaler Wertschöpfung Erneuerbare Energien und Sektorenkopplung ausbauen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. September 2023 Werbung Prioritäten des Clusters EEHH für 2023/24 (WK-intern) - Der Vorstand des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg hat auf Grundlage der Strategie 2025 und aktueller Entwicklungen folgende Leitlinien und Prioritäten für die Arbeit des Branchennetzwerkes in den Jahren 2023 und 2024 beschlossen. Förderung der heimischen EE-Produktionskapazitäten über die gesamte Wertschöpfungskette Europa befindet sich in einem zunehmenden Wettbewerb mit Drittstaaten um die Neuansiedlung bzw. den Verbleib von Industrieunternehmen und Produktionsstandorten. Dies betrifft auch den Erneuerbare-Energien-Sektor und führt dazu, dass weiterhin Abhängigkeiten von Auslandsmärkten bestehen bzw. sich diese zukünftig noch vergrößern könnten und die zum jetzigen Zeitpunkt noch funktionierende deutsche Windindustrie, ähnlich der Solarindustrie, dem Risiko ausgesetzt
Neu festgelegte Ausschreibungsformate für die Offshore-Windenergie Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 10. August 2023 Werbung Ergebnisse der Offshore-Ausschreibungen für zentral voruntersuchte Flächen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Zuschläge in den Offshore-Ausschreibungen für zentral voruntersuchte Flächen zum Gebotstermin 1. August 2023 bekannt gegeben. Für die vier ausgeschriebenen Flächen wurde erstmals ein Gebotsverfahren mit qualitativen Kriterien durchgeführt. Dabei wurden neben der Bereitschaft, für die jeweilige Fläche eine Geldzahlung in Euro zu leisten, auch Kriterien wie die Dekarbonisierung des Offshore-Ausbaus und der Einsatz umweltschonender Gründungstechnologien mit einbezogen. Ergebnisse der Ausschreibungen Gegenstand der Ausschreibungen waren vier vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hinsichtlich der Meeresumwelt, des Baugrunds und der wind- und ozeanographischen Verhältnisse voruntersuchte Flächen in der Nordsee mit einer Gesamtleistung
Windenergie ist eine echte Freiheitsenergie Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Juli 2023 Werbung Energieminister*in Meyer besucht Offshore-Betreiber in Norddeich (WK-intern) - An Tag Zwei der Sommertour von Energieminister*in C. Meyer stand das Thema Offshore-Windenergie im Fokus. Zunächst besuchte das Minister*in die Unternehmen Northland Power Europe und Ørsted in Norddeich. Im Austausch mit den beiden Windpark-Betreibern betonte Meyer die Wichtigkeit dieser Zukunftsbranche: „Die Windenergie auf See wird beim weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung unserer Klimaziele leisten. Ihr schneller Ausbau sichert unsere Energieversorgung, senkt dauerhaft die Strompreise für Verbraucher und Wirtschaft, schafft dauerhaft viele Arbeitsplätze und ermöglicht das Erreichen der Klimaziele.“ Durch den Besuch des Ausbildungszentrums WindGuard und des Heli-Ports, die Besichtigung eines Kontrollraums
Offshore-Windenergie und Grüner Wasserstoff sind Schlüsselelemente Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Juli 2023 Werbung Erfolgreiches Projekt zu Grünem Wasserstoff und Offshore-Windenergie geht in die zweite Runde (WK-intern) - Gestern hat das niedersächsische Umwelt- und Energieminister*in C. Meyer im Rahmen seines Sommerreisesurlaubs den Förderbescheid für die zweite Phase des Projektes „Grüner Wasserstoff mit Offshore-Windenergie“ an Stiftungsvorstandsmitglied Dr. Knud Rehfeldt übergeben. Berlin/Hamburg/Norddeich: Dazu Karina Würtz, Geschäftsführerin der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE: „Offshore-Windenergie und Grüner Wasserstoff sind Schlüsselelemente für eine erfolgreiche Energiewende. Der auf See erzeugte Strom bietet dabei ein enormes Potenzial für die Erzeugung von Grünem Wasserstoff. Je nach Standortwahl bietet die Kombination von Offshore-Wind und der Erzeugung von Grünem Wasserstoff große Chancen. Die Küstenländer und insbesondere der Wirtschaftsstandort Niedersachsen verfügen
Künftiges Ausschreibungsdesign muss Anreize für Ausbau erhöhen Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Juli 2023 Werbung Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat heute das Ergebnis der Juni-Ausschreibung für Windenergie auf See veröffentlicht. (WK-intern) - Für alle vier ausgeschriebenen Flächen mit einem Gesamtvolumen von 7.000 MW wurde erstmals ein dynamisches Gebotsverfahren durchgeführt. Dieses erzielte eine Gesamtsumme von 12,6 Mrd. Euro. Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems, sagt zu dem Ausschreibungsergebnis: „Die Zuschlagswerte zeigen, dass Offshore-Windenergie die Kosten der Stromerzeugung in Deutschland drastisch dämpfen kann. Die Gebotskomponente und das dynamische Gebotsverfahren im Ausschreibungsdesign lassen aber zu wenig Spielraum für Erträge der herstellenden Offshore-Windindustrie. Diese müssen erhebliche Investitionen in den Hochlauf der Kapazitäten tätigen, um die ambitionierten Ausbauziele in Deutschland, Europa und weltweit
Ørsted und der WWF starten ein Meeressanierungsprojekt in der dänischen Nordsee Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Offshore Ökologie Windenergie Windparks 22. Juni 2023 Werbung Ørsted und der WWF starten ein Meeressanierungsprojekt in der dänischen Nordsee, um zur Artenvielfalt der Ozeane beizutragen (WK-intern) - Das Meeressanierungsprojekt „BioReef“ zielt darauf ab, in dänischen Gewässern ein oder mehrere biogene Riffe europäischer Austern und Stöckermuscheln zu etablieren. Das Projekt ist Teil der globalen Partnerschaft zwischen Ørsted und dem WWF zur Förderung der Offshore-Windenergie mit positiven Nettoauswirkungen auf den Ozean. Im letzten Jahrhundert ist die Zahl und Qualität biogener Riffe in der Nordsee drastisch zurückgegangen – verschiedene Arten waren von Krankheiten, Überfischung, Klimawandel oder Veränderungen der Wasserqualität betroffen. In dänischen Gewässern entstehen biogene Riffe durch Muscheln wie Muscheln oder Austern. Diese Arten können
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE nimmt Stellung zur Integration der maritimen Wirtschaft und Offshore-Industrie Behörden-Mitteilungen Offshore 21. Juni 2023 Werbung Karina Würtz sieht den neu berufenen Maritimen Zukunftsbeirat Mecklenburg-Vorpommerns als wichtiges Zeichen für die zukünftige Integration der maritimen Wirtschaft und der Offshore-Industrie (WK-intern) - „Gestern hat die erste konstituierende Sitzung des Maritimen Zukunftsbeirates für Mecklenburg-Vorpommern in der Landeshauptstadt Schwerin stattgefunden. Ein Gremium von 20 Expertinnen und Experten aus der maritimen Branche kam zusammen, um die Weiterentwicklung der maritimen Branche voranzutreiben. Ich freue mich sehr über meine Berufung in den Beirat und die Möglichkeit, zur Entwicklung des Maritimen Zukunftskonzeptes für Mecklenburg-Vorpommern aktiv beitragen zu können. Das Land Mecklenburg-Vorpommern setzt mit der Zusammensetzung des Beirats ein wichtiges Zeichen für die zukünftige Integration der maritimen Wirtschaft
Dynamisches Gebotsverfahren der Bnetza soll Stromkosten senken und nachhaltiger Meeresschutz leisten Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Juni 2023 Werbung Erstmals dynamisches Gebotsverfahren bei Ausschreibung von Offshore-Windenergie Mehrere Null-Cent-Gebote auf allen ausgeschriebenen Flächen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute Zwischenergebnisse für die laufenden Ausschreibungen von Offshore-Windenergie mitgeteilt. Für alle vier ausgeschriebenen Flächen sind mehrere Null-Cent-Gebote eingegangen, so dass ein sogenanntes dynamisches Gebotsverfahren erforderlich wird. „Die Ergebnisse der Ausschreibung sind eine gute Nachricht für die Energiewende in Deutschland. Es ist erfreulich, dass die Unternehmen keine Förderung für den Ausbau der Offshore-Windenergie benötigen. Die Null-Cent-Gebote machen deutlich, dass die Offshore-Windenergie wirtschaftlich attraktiv ist“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. „Im dynamischen Gebotsverfahren wird nun die Zahlungsbereitschaft der Bieter abgefragt. Wir planen nun erstmals eine elektronische Versteigerung
Ørsted erwirbt Eversource-Anteil am nicht vertraglich vereinbarten Offshore-Wind-Meeresboden Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Mai 2023 Werbung Ørsted wird vollständiger Eigentümer des Meeresbodens mit einer Kapazität von bis zu 4 GW und vollständiger eigener strategischer O&M-Verträge sein. (WK-intern) - Die Übernahme stärkt Ørsteds Offshore-Windenergieposition im Nordosten der USA weiter. Ørsted hat eine Vereinbarung zum Erwerb der 50 %-Beteiligung von Eversource Energy am nicht vertraglich vereinbarten Offshore-Windpachtgebiet des Bundes unterzeichnet, das sich derzeit im gemeinsamen Besitz der beiden Unternehmen befindet. Neben dem Meeresboden, der sich in einem frühen Entwicklungsstadium befindet, umfasst die Vereinbarung auch Verträge und Partnerschaften für wichtige Betriebsanlagen im Nordosten der USA. Die 625-Millionen-Dollar-Vereinbarung stärkt Ørsteds führende Position in der US-amerikanischen Offshore-Windenergie weiter und zeigt das Engagement des Unternehmens für
Die Vordenkerrolle von IMCA wird im unabhängigen Offshore-Windbericht der britischen Regierung anerkannt Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Mai 2023 Werbung Die Kampagne der International Marine Contractors Association (IMCA) zu nachhaltigem Contracting in der Offshore-Windenergie wurde vom ersten britischen Offshore-Wind-Champion und früheren Co-Vorsitzenden der Offshore Wind Acceleration Taskforce (Mai 2022 bis März 2023), Tim Pick, anerkannt. Tim Pick wurde von der britischen Regierung beauftragt, die Herausforderungen für Offshore-Windenergie zu untersuchen, und veröffentlichte Anfang April seinen unabhängigen Bericht „Seizing our Opportunities“. Es betonte, dass die Vertragsbedingungen bei Öl und Gas im Allgemeinen wirtschaftlich ausgewogener sind als bei Offshore-Windenergie, und stellte fest, dass „IMCAs Renewables Contracting Principles ein hilfreiches Stück Vordenker zu diesem Thema sind.“ Eine der Empfehlungen des Berichts lautet: „Der Offshore Wind Industry Council
EnBW trifft Staatssekretär für Erdöl und Energie von Norwegen auf der WindEurope Offshore Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 27. April 2023 Werbung EnBW trifft Vertreter der norwegischen Regierung auf der WindEurope (WK-intern) - Die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) traf am 26.04.2023 den Staatssekretär Andreas Bjelland Eriksen vom norwegischen Ministerium für Erdöl und Energie, um die deutsch-norwegische Zusammenarbeit im Bereich Energie und grüne Industrie auszubauen. EnBW hat seit 2013 massiv in erneuerbare Energien investiert und ist heute einer der größten Entwickler von Offshore-Windparks in Europa. In Norwegen nimmt EnBW als Teil des Norseman-Konsortiums an der diesjährigen Flächenvergabe für "Sørlige Nordsjø II" (SNII) teil und wird auch künftige Runden in Betracht ziehen, um Norwegens Pläne von 30 GW Offshore-Windenergie bis 2040 zu verwirklichen. Ein Brückenbauer für die norwegische
Inn2POWER-Nordsee-Projekt verbindet Unternehmen aus Offshore-Wind und grünen Wasserstoff Finanzierungen Kooperationen Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 27. April 2023 Werbung Gelbe Seiten für Offshore-Wind und grünen Wasserstoff: Inn2POWER half 1.999 KMU bei der Expansion in interregionale Märkte (WK-intern) - Das 2016 gestartete Inn2POWER-Projekt ist eine länderübergreifende Zusammenarbeit zwischen dreizehn Projektpartnern aus fünf europäischen Ländern. Das Projekt verbindet Unternehmen aus den Bereichen Offshore-Windenergie und grüner Wasserstoff in der Nordseeregion, um die ehrgeizigen europäischen Ausbauziele für Offshore-Windenergie durch den Aufbau interregionaler Wertschöpfungsketten zu verwirklichen. Die Partner erklären: "Durch diese Zusammenarbeit konnten wir wichtige Impulse auf interregionaler Ebene geben, damit die erforderlichen Wachstumsraten und Kapazitäten für die Offshore-Windenergie unter der Voraussetzung des Aufbaus interregionaler Wertschöpfungsketten realisiert werden können." Dank des Projekts haben KMU in der Nordseeregion von