Windenergie alternativ nutzen statt Ausbau von Windkraftanlagen stoppen Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie 17. Juni 2016 Kritik am EEG-Beschluss: Windenergie alternativ nutzen statt Ausbau von Windkraftanlagen zu stoppen (WK-intern) - Deutsche Umwelthilfe fordert Bundestag auf, Beschlüsse zur Windenergie in der EEG-Novelle zu überarbeiten Der Bundesrat hat sich heute mit neuen Regelungen im Erneuerbaren-Energien Gesetzt (EEG) auseinandergesetzt. Angesichts dieser aktuellen Debatte fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) den Bundestag auf, Eckpunkte zum Umgang mit Windkraft bei der 1. Lesung des Gesetzentwurfs am 24.6.2016 neu zu verhandeln. Nach dem jetzt vorliegenden Kabinettsvorschlag zum EEG soll der Ausbau der Windenergie in Norddeutschland und Hessen auf 58 Prozent des Zubaus ausgewählter Vorjahre reduziert werden. Als Grund dafür werden Netzengpässe aufgeführt. Damit können, trotz jahrelangen Planungsvorlaufs,
Dialogverfahren Ostküstenleitung: Netzbetreiber wird einen Erdkabelteilabschnitt planen Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 8. Juni 2016 Ergebniskonferenz für Dialogverfahren Ostküstenleitung (WK-intern) - Abschnitte Raum Lübeck-Göhl / Raum Lübeck-Siems: Netzbetreiber wird einen Erdkabelteilabschnitt planen. Minister Habeck: „Die geplante Strecke am Oldenburger Graben kann Anwohner entlasten und dem Vogelschutz dienen.“ KIEL/EUTIN. Mit einer Konferenz in Eutin (Ostholstein) hat Energiewendeminister Robert Habeck heute (7. Juni 2016) die Ergebnisse des „Erdkabeldialogs“ für die Planung der 380-kV-Ostküstenleitung zwischen Lübeck und Oldenburg i.H. vorgestellt. Demnach wird der zuständige Netzbetreiber TenneT auf dem nördlichen Teil der Leitung einen Erdkabelabschnitt planen, und zwar im Bereich des Oldenburger Grabens. „Wir brauchen den Netzausbau. Aber es ist klar, dass er in die Lebensumwelt der Menschen und in die Natur eingreift.
Massive wirtschaftliche Benachteiligungen durch Schaffung pauschaler Netzengpassgebiete/Netzausbauregionen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Juni 2016 Netzengpässe effizienter bewirtschaften und Netzausbau beschleunigen (WK-intern) - Der Bundesverband WindEnergie sieht in der mit dem EEG 2016 vorgesehenen Schaffung pauschaler Netzengpassgebiete/Netzausbauregionen die Gefahr, dass ganze Regionen dauerhafte und massive wirtschaftliche Benachteiligungen erfahren. Zudem besteht die Sorge, dass der Netzausbau durch ein solches Instrument weiter verschleppt wird. Deshalb fordert der Verband dazu auf, Netzengpässe effizienter zu bewirtschaften und den Netzausbau zu beschleunigen. „Es macht keinen Sinn ganze Bundesländer, Regionen die große Vorleistungen beim Netzausbau erbracht haben oder Gebiete in denen in der Vergangenheit keine nennenswerte Abregelung erforderlich war, als Engpass- bzw. neuerdings Ausbauregion zu definieren. Damit entzieht man diesen Regionen wichtige Wertschöpfungspotenziale. Zusätzlich birgt ein
Ergebniskonferenz für Dialogverfahren Ostküstenleitung Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 3. Juni 2016 Abschnitt Kreis Segeberg – Raum Lübeck: (WK-intern) - Netzbetreiber wird zwei Erdkabelteilabschnitte planen. Minister Habeck: „Der Netzausbau ist dringend erforderlich. Die geplanten Strecken können helfen, Anwohner zu entlasten.“ KIEL/BAD OLDESLOE. Mit einer Konferenz in Bad Oldesloe, Stormarn, hat Energiewendeminister Robert Habeck heute die Ergebnisse des „Erdkabeldialogs“ für die Planung der 380-kV-Ostküstenleitung zwischen Henstedt-Ulzburg und Lübeck vorgestellt. Demnach wird der zuständige Netzbetreiber TenneT auf dem ersten Abschnitt der Leitung zwei Erdkabelteilabschnitte planen, und zwar in den Gemeinden Henstedt-Ulzburg und Kisdorferwohld. „Der Netzausbau ist dringend erforderlich, aber ohne Zweifel ein Eingriff in die Lebensumwelt und die Natur. Und auch Erdkabel werfen Fragen auf, insbesondere in der
EEG-Novelle: Windenergie bei Netzengpässen alternativ nutzen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Windenergie 31. Mai 2016 Deutsche Umwelthilfe fordert Bundeskanzlerin, Wirtschaftsminister und Länderchefs auf, Erneuerbare Energien zu fördern, statt sie auszubremsen Gewonnener Strom aus Windenergie kann alternativ genutzt werden Ausbau Erneuerbarer wesentlich für das Erreichen der Klimaschutzziele (WK-intern) - Heute Abend, dem 31.5.2016, treffen sich Bundeskanzlerin Merkel, Wirtschaftsminister Gabriel und die Ministerpräsidenten der Länder, um Eckpunkte für die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2016 (EEG) festzuzurren. Ein Vorschlag sieht vor, den Ausbau der Windenergie zu reduzieren, wenn wegen fehlenden Netzausbaus (Netzengpass) der Strom nicht abgeleitet werden kann. Davon betroffen sind überwiegend Regionen in Norddeutschland und Hessen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt davor, den Ausbau der erneuerbaren Energien aufgrund von Netzengpässen zu
Zubau von Erneuerbaren Energien darf nicht gestoppt werden Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Mai 2016 Sichere günstige Stromversorgung braucht preiswerte Windenergie an Land (WK-intern) - Die Bundespolitik hat die mit dem EEG sichtbar und deutlich eingeleitete Energiewende nach Fukushima deutlich forciert. Die gesamte Energiewirtschaft trägt heute diese politische Weichenstellung mit und konzentriert Investitionen in Erneuerbare Energien. Deshalb erleben wir einen erfreulichen Zubau im Bereich der Erneuerbaren Energien, der nun nicht gestoppt werden darf, appellierte der Bundesverband WindEnergie anlässlich einer Sonderklausur seiner 41 Regional- und 13 Landesverbände in Hannover. „Die Energiewende bedingt einen Wechsel der Primärenergieträger. Parallel zum Zubau von Erneuerbarer-Energien-Anlagen erhöht sich der Druck auf die fossile Kraftwerksbranche ihre Kapazitäten abzuschmelzen. Die Politik muss diesen Prozess strukturell begleiten und
Zuschaltbare Lasten sollen Strom bei Netzengpässen verstärkt nutzen Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. März 20163. März 2016 Energiewendestaatssekretärin Nestle stellt Gutachten zur Abregelungen von Windkraftanlagen aufgrund von Netzengpässen vor (WK-intern) - Bei Engpässen im Stromnetz soll nach Vorstellung des Energiewendeministeriums Schleswig-Holstein Strom aus Erneuerbaren Energien genutzt statt abgeschaltet werden. KIEL/BERLIN - Dies kann zum Beispiel durch Speicher, in Industrieprozessen oder in Wärmenetzen geschehen. Andere Bundesländer unterstützen diese Forderung und der Bundesrat hat sich auf Initiative Schleswig-Holsteins bereits entsprechend positioniert. Damit hierfür zügig die rechtlichen Rahmenbedingungen verbessert werden können, hat das Land ein Gutachten in Auftrag gegeben. Die heute (3. März 2016) in Berlin vorgestellte Studie zeigt auf, wie die notwendigen Änderungen rasch vorangetrieben werden können. „Der Netzausbau ist und bleibt die
Bundesrat fordert bessere Nutzung von Erneuerbarem Strom bei Netzengpässen Behörden-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Dezember 2015 Energiewendeminister Habeck: „Wir müssen den Strom nutzen, statt ihn wegzuwerfen.“ (WK-intern) - Bei Netzengpässen soll der Strom aus Erneuerbaren Energien nach dem Willen des Bundesrates verstärkt genutzt statt abgeschaltet werden. Die Länderkammer votierte heute (18. Dezember 2015) für einen entsprechenden Antrag Schleswig-Holsteins. „Statt Strom aus Wind, Sonne und Biomasse zwangsweise abzuschalten, wenn das Netz nicht ausreicht, können wir ihn nutzen. Damit lassen sich auch die volkswirtschaftlichen Kosten für die Engpassbewirtschaftung reduzieren“, sagte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck in Berlin. Der Bund müsse deshalb für die entsprechenden Rahmenbedingungen sorgen. Eine Verordnung für zuschaltbare Lasten wäre ein wichtiges Signal. Habeck betonte: „Schleswig-Holstein macht seine Hausaufgaben beim Netzausbau,
Umweltminister wollen bei Netzengpässen erneuerbaren Strom stärker nutzen. Behörden-Mitteilungen 15. November 2015 Minister Habeck: „Damit kann die Energiewende in Industrie, Wärme und Verkehr vorangetrieben werden.“ (WK-intern) - Die Umweltministerkonferenz (UMK) macht sich für eine bessere Nutzung von erneuerbarem Strom bei Netzengpässen stark. AUGSBURG - „Statt Strom aus Wind, Sonne und Biomasse zwangsweise abzuschalten, wenn das Netz nicht ausreicht, brauchen wir ein System für zuschaltbare Lasten“, sagte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck heute (13. November 2015) nach der UMK in Augsburg. Die UMK fordert die Bundesregierung auf Antrag Schleswig-Holsteins daher auf, zu prüfen, wie sich ein solches System umsetzen lässt. „Der zügige Netzausbau ist unentbehrlich; in Schleswig-Holstein kommen wir gut voran. Aber bundesweit verzögert er sich, etwa bei
EEG – Statistik: Deutlicher Anstieg von Einspeisemanagementmaßnahmen Behörden-Mitteilungen 12. November 201511. November 2015 Die Bundesnetzagentur hat heute die jährliche Auswertung „EEG-in-Zahlen“ für das Jahr 2014 veröffentlicht. (WK-intern) - „Der Bericht gibt einen umfassenden Überblick über Kernaspekte von erneuerbaren Energien in Deutschland“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Im Jahr 2014 wurde so viel Strom aus erneuerbaren Energien abgeregelt wie in den Jahren 2009 bis 2013 zusammen“, fasst Homann zusammen und erläutert: „Dies entspricht erstmals knapp über ein Prozent der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien mit zunehmender Tendenz. Die Entwicklung macht die Notwendigkeit eines zügigen Netzausbaus zur Aufnahme des erneuerbar erzeugten Stroms im Norden und dessen Transport zu den Verbrauchszentren im Süden abermals sehr deutlich.“ Die Veröffentlichung enthält als
Stromkunden zahlen Millionen für Energie, die nicht eingespeist werden kann Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung Windenergie 11. November 201510. November 2015 EEG-Statistik: Deutlicher Anstieg von Einspeisemanagementmaßnahmen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die jährliche Auswertung "EEG-in-Zahlen" für das Jahr 2014 veröffentlicht. "Der Bericht gibt einen umfassenden Überblick über Kernaspekte von erneuerbaren Energien in Deutschland", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Im Jahr 2014 wurde so viel Strom aus erneuerbaren Energien abgeregelt wie in den Jahren 2009 bis 2013 zusammen", fasst Homann zusammen und erläutert: "Dies entspricht erstmals knapp über ein Prozent der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien mit zunehmender Tendenz. Die Entwicklung macht die Notwendigkeit eines zügigen Netzausbaus zur Aufnahme des erneuerbar erzeugten Stroms im Norden und dessen Transport zu den Verbrauchszentren im Süden abermals
Die Kosten für die Windstrom-Entschädigungszahlungen sanken Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. September 2014 Weniger Strom aus Erneuerbaren Energien abgeregelt – Kosten sinken - Energiewendeminister Robert Habeck: „Netzausbau ist dringend.“ KIEL - Trotz steigender Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien ist im vergangenen Jahr weniger Strom aufgrund von Netzengpässen abgeregelt worden als in den beiden Vorjahren. (WK-intern) - Dadurch sanken auch die entsprechenden Entschädigungszahlungen. Das teilten heute (12. September 2014) das Energiewendeministerium und die für Schleswig-Holstein zuständigen Netzbetreiber TenneT TSO GmbH und SH Netz AG mit. 2013 betrug die prognostizierte Abregelung im Rahmen des Einspeisemanagements nach Angaben der Netzbetreiber 239 Gigawattstunden, 2012 waren es 262 Gigawattstunden, 2011 noch 308. Die Kosten für die Entschädigung sanken ebenfalls: Lagen sie 2011