Netzausbau: Rückenwind für den Ausbau der Ostküstenleitung in Schleswig-Holstein Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein Techniken-Windkraft Windenergie 2. Februar 20132. Februar 2013 (WK-intern) - Bundesrat stimmt über Bundesbedarfsplan zum Netzausbau ab Der Bundesrat hat sich für einen Ausbau der Ostküstenleitung stark gemacht. Am Freitag forderte er die Bundesregierung auf, durch eine zügige Prüfung die Aufnahme der Leitung in den nächsten Netzentwicklungsplan zu ermöglichen. Zudem sollen nach dem Willen der Länderkammer die Planungen für die Leitung schneller vorangetrieben werden können – und zwar nicht erst dann, wenn das nächste Bundesbedarfsplangesetz verabschiedet ist, sondern schon nach der Bestätigung durch die Bundesnetzagentur. Das würde auch die Anerkennung der Planungskosten erfassen. "Wir brauchen den Netzausbau auch an der Ostküste, und zwar zügig. Schon jetzt werden Windkraftanalgen abgeschaltet. Wichtig ist deshalb,
Flexstrom AG verliert Kunden wegen Zahlungsrückständen bei Netznutzung Mitteilungen News allgemein 25. Januar 2013 (WK-intern) - Keine Durchleitung für Flexstrom-Töchter Die WSW Netz GmbH hat bereits im Dezember als örtlich zuständiger Netzbetreiber den Stromanbietern Löwenzahn Energie und Optimal Grün die Lieferantenrahmenverträge, die den Netzzugang regeln, gemäß den gesetzlichen Vorgaben gekündigt. Seit dem 18. Januar können die Tochterunternehmen der Flexstrom AG ihre insgesamt 285 Wuppertaler Kunden nicht mehr beliefern, da ihnen der Netzzugang entzogen wurde. Grund für den Entzug des Netzzugangs waren Zahlungsrückstände bei den Netznutzungsentgelten. Zuvor hatten die WSW beiden Unternehmen die Weitergewährung des Netzzugangs gegen Vorkasse angeboten. Darauf waren weder Löwenzahn noch Optimal Grün eingegangen. Die WSW weisen anders lautende Behauptungen der Flexstrom AG, wie es
Einspeisemanagement, Strompreis und Netzausbau in Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Januar 201325. Januar 2013 (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Ökostrom ist auch mit den Kosten für abgeschaltete Windkraftanlagen deutlich günstiger als im Bundesdurchschnitt. Schleswig-Holsteins erneuerbare Energien deutlich günstiger als im Bundesschnitt Netzausbau verlangsamt Anstieg von Entschädigungszahlungen Das ergibt sich aus Berechnungen des Energiewendeministeriums auf Basis von Daten des Statistikamts Nord und der schleswig-holsteinischen Netzbetreiber. Demnach kostet im Norden Strom aus erneuerbaren Energien mit durchschnittlich 14,9 Cent pro Kilowattstunde 3,5 Cent weniger als im Bundesdurchschnitt. Für eine umfassende Betrachtung wurden dabei die Entschädigungskosten für die Abschaltung von Windkraftanlagen aufgrund von Netzengpässen einbezogen, die die Netzbetreiber erstmals veröffentlichen. „Vor allem der Wind an Land trägt dazu bei, die Kosten für die erneuerbaren Energien zu
ABB entwickelt weltweit ersten Gleichstrom-Leistungsschalter für die Übertragungsnetze der Zukunft News allgemein Offshore Produkte Techniken-Windkraft 21. Januar 201321. Januar 2013 (WK-intern) - ABB stellt auf der Hannover Messe 2013 den weltweit ersten, hybriden Gleichstrom-(DC-)Leistungsschalter vor. Gleichstrom-Leistungsschalter dienen zur Unterbrechung von Fehlern mit sehr schneller Mechanik und verlustarmer Leistungselektronik Er unterbricht den Stromfluss mit einer sehr schnellen Mechanik und verlustarmer Leistungselektronik in weniger als fünf Millisekunden. Um die Energiewende zu realisieren und die Ziele der Bundesregierung im Bereich der erneuerbaren Energien zu erreichen, wird das deutsche Stromübertragungsnetz künftig noch viel stärker auf ausgesprochene Transportaufgaben ausgerichtet werden müssen, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Mit der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) soll diese Ferntransportinfrastruktur in den nächsten Jahren geschaffen werden. Wie im bestehenden Drehstromnetz
Bundesnetzagentur veröffentlicht Positionspapier zu technischen Einrichtungen bei EEG-Anlagen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 21. Januar 2013 (WK-intern) - Wichtige Voraussetzung für Maßnahmen zum Einspeisemanagement Die Bundesnetzagentur hat heute ein Positionspapier zu technischen Einrichtungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) veröffentlicht. Damit bestehen nun klare Anforderungen an diese Einrichtungen. Das EEG sieht grundsätzlich für Erneuerbare-Energien-, Grubengas- und KWK-Anlagen technische Einrichtungen vor, mit denen der Netzbetreiber die Einspeiseleistung aus der Ferne regeln kann. "Die technischen Einrichtungen sind für die Netzbetreiber ein wesentliches Element, um Einspeisemanagement-Maßnahmen durchzuführen. Nur so können bei Netzengpässen auch EEG- und KWK-Anlagen abgeregelt werden", betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Aufgrund des enormen Zubaus an dezentralen Erzeugungsanlagen und der volatilen Stromeinspeisung ist es notwendig geworden, dass auch diese Anlagen ihren Beitrag
Eingriffe in die Stromnetze haben sich 2012 gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppelt Erneuerbare & Ökologie 17. Januar 201317. Januar 2013 (WK-news) - enviaM-Netzbetreiber MITNETZ STROM muss Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Netzgebiet immer häufiger drosseln. Die stetig steigende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Zuge der Energiewende lässt die Stromnetze in Ostdeutschland immer häufiger an ihre Grenzen stoßen. "In keiner anderen Region Deutschlands entstehen ohne Rücksichtnahme auf die vorhandenen Stromnetze und die bestehende Stromnachfrage so viele leistungsstarke Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wie hier", so Dr. Adolf Schweer, technischer Geschäftsführer des enviaM-Netzbetreibers MITNETZ STROM. Folge dieser Entwicklung ist, dass es nicht nur in den Übertragungsnetzen (Höchstspannungsnetzen), sondern auch in den Verteilnetzen (Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetzen) in Ostdeutschland vermehrt zu Netzengpässen kommt. Um einen
Windreich AG sieht Hindernis für den schnellen Ausbau der Offshore-Windkraft in der Nordsee beseitigt Offshore Techniken-Windkraft 17. Januar 201317. Januar 2013 (WK-intern) - Die Windreich AG sieht mit dem Einstieg von Mitsubishi bei der TenneT das letzte Hindernis für den schnellen Ausbau der Offshore-Windkraft in der Nordsee beseitigt. Mit dem Einstieg von Mitsubishi in vier der wichtigsten Netzanschlussprojekte der TenneT in der Nordsee verbessern sich die Rahmenbedingungen für die Offshore-Windkraft und die Energiewende insgesamt erneut deutlich. Willi Balz, CEO der Windreich AG: „Dass die TenneT nun endgültig Mitsubishi als bedeutenden Partner gewinnen konnte beweist, dass die Verbesserung der regulatorischen Rahmenbedingungen durch die Beschränkung der Haftung für den Netzbetreiber, die im letzten Jahr beschlossen wurde, tatsächlich greift. Das letzte Hindernis für den schnellen Ausbau der
Übergangsfrist für Einspeisemanagement kleiner Solarstrom-Anlagen endet zum Jahreswechsel Solarenergie 22. Dezember 201222. Dezember 2012 (WK-news) - Kleine Photovoltaik-Anlagen müssen ab 2013 Leistung auf 70 Prozent reduzieren oder am Einspeisemanagement teilnehmen Betroffen sind Solarstrom-Anlagen bis 30 Kilowatt aus dem Jahr 2012 und alle Neuanlagen Darauf müssen Sie achten: Der Jahreswechsel bringt für viele Bürger mit Solarstrom-Anlagen und alle Solarinteressierte, die über die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage nachdenken, eine Neuerung: Ab dem 1. Januar 2013 müssen alle Photovoltaik-Anlagen in Deutschland am gesetzlich vorgeschriebenen Einspeisemanagement teilnehmen. Die Regelung gilt für alle neuen Photovoltaik-Anlagen und auch für die rund 150.000 Solarstrom-Erzeuger, die im Jahr 2012 eine kleine Photovoltaik-Anlage installiert haben. Für letztere endet zum Jahreswechsel die Übergangsfrist. Die Betreiber dieser kleinen Solarstrom-Anlagen können
Neues Positionspapier zu technischen Einrichtungen bei EEG-Anlagen Behörden-Mitteilungen 20. Dezember 2012 (WK-intern) - Bundesnetzagentur veröffentlicht Positionspapier zu technischen Einrichtungen bei EEG-Anlagen Homann: „“Wichtige Voraussetzung für Maßnahmen zum Einspeisemanagement““ Die Bundesnetzagentur hat heute ein Positionspapier zu technischen Einrichtungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) veröffentlicht. Damit bestehen nun klare Anforderungen an diese Einrichtungen. Das EEG sieht grundsätzlich für Erneuerbare-Energien-, Grubengas- und KWK-Anlagen technische Einrichtungen vor, mit denen der Netzbetreiber die Einspeiseleistung aus der Ferne regeln kann. „“Die technischen Einrichtungen sind für die Netzbetreiber ein wesentliches Element, um Einspeisemanagement-Maßnahmen durchzuführen. Nur so können bei Netzengpässen auch EEG- und KWK-Anlagen abgeregelt werden““, betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „“Aufgrund des enormen Zubaus an dezentralen Erzeugungsanlagen und der volatilen Stromeinspeisung ist
Stromausfälle: Bleibt der Tannenbaum zu Weihnachten beleuchtet? News allgemein 19. Dezember 2012 (WK-intern) - Da gibt es tatsächlich jede Menge Leute, die Angst haben, dass es jetzt im Winter einfach mal dunkel wird. Stromausfall und so. Weihnachten ohne Licht. Spricht eigentlich nichts dagegen. Mit Kerzen ist ja viel besinnlicher, und auch mal die Blockflöte wieder rausgeholt, statt Christmas-Songs von der CD. Aber mal ohne Flachs: Viele haben wirklich diese Bedenken. Das Thema Stromausfälle war sogar in den letzten Tage eines der Top-Themen im Radio. SWR3 berichtete, dass es laut einer Umfrage sehr viele Leute gibt, die Angst vor Blackouts haben. Dies sei auch ein Grund dafür, das so wenige Menschen ihren Stromanbieter wechseln würden.
Vattenfall und Siemens schließen Vertrag über 80 Windturbinen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 21. Oktober 201222. Oktober 2012 (WK-news) - Vattenfall unterzeichnet Vertrag über 80 Windturbinen für Offshore-Windpark Sandbank Baubeginn ist für 2015 geplant Vattenfall und Siemens haben einen Vertrag über die Lieferung und Errichtung von 80 Windturbinen für den Offshore-Windpark Sandbank abgeschlossen. Die Turbinen haben jeweils eine Nennleistung von 3,6 Megawatt (MW). Baubeginn für das Vattenfall-Projekt Sandbank 90 Kilometer westlich der Insel Sylt ist voraussichtlich im Jahr 2015. Der abgeschlossene Vertrag ist zugleich ein zu erfüllendes Kriterium für den Erhalt der so genannten unbedingten Netzanbindungszusage durch den Offshore-Netzbetreiber Tennet. Die regulatorischen Rahmenbedingungen für den Bau von Offshore-Windparks in Deutschland sehen vor, dass der Erbauer eines Windparks diesen Nachweis erbringen muss. Die Wirksamkeit
Die Offshore-Pläne der Bundesregierung erhalten einen weiteren Rückschlag Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 21. Oktober 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Der staatseigene dänische Energiekonzern DONG stoppt den Ausbau des Offshore Projektes Borkum Riffgrund II und storniert gleichzeitig die Bestellung von 97 Offshore Windturbinen beim Hersteller Siemens. Da der Netzbetreiber TenneT kein verlässliches Datum für die Fertigstellung der Anschlüsse geben kann, die Haftungsregeln, die Besteuerung und die Abnahmebedingungen nicht geklärt sind, ist nun der Ball wieder bei der Bundesregierung gelandet. In dieser Woche treten die Berliner Gespräche in die entscheidende Phase, wie es mit den Offshor-Plänen in Nord- und Ostsee weiter geht. HB