Bundesnetzagentur schließt das Genehmigungsverfahren für die Leitung von Grafenrheinfeld nach Großgartach Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 17. August 2024 Werbung Fortschritt beim Netzausbau: Die Bundesnetzagentur hat den letzten Abschnitt des Vorhabens von Grafenrheinfeld nach Großgartach genehmigt. (WK-intern) - Der Gesetzgeber hat auf die Bundesfachplanung verzichtet. Das Genehmigungsverfahren verkürzte sich damit deutlich. Mit dem Planfeststellungsbeschluss kann der Übertragungsnetzbetreiber TenneT mit dem Bau der Leitung beginnen. Abschnitt Grafenrheinfeld – Rittershausen Der genehmigte Abschnitt ist ungefähr 50 Kilometer lang. Geplant ist, die bereits bestehende Höchstspannungsleitung mit einem zusätzlichen Stromkreis zu verstärken. Die Stromübertragung soll auch durch den sogenannten witterungsabhängigen Freileitungsbetrieb verbessert werden. Dabei kann in kälteren Monaten mehr Strom transportiert werden als in wärmeren. Der Abschnitt liegt vollständig im Bundesland Bayern. Er beginnt südwestlich von Rittershausen und verläuft zunächst
Habecks Erneuerbare Energien-Ausbau und Netzausbau bringen viele Tierarten unter Druck Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 15. August 202415. August 2024 Werbung Bundesumweltministerium schlägt Alarm: Nationales Artenhilfsprogramm muss gestartet werden (WK-intern) - Neue Fördergelder für einen starken Artenschutz in Zeiten der Energiewende sind notwendig Bundesumweltministerium veröffentlicht erste Förderrichtlinie zum Nationalen Artenhilfsprogramm des Bundes Die Energiewende nimmt Fahrt auf. Doch neue Windräder, Solarenergie und -speicher, Wasserkraftwerke, Biomasseanbau sowie der mit der Energiewende einhergehende Netzausbau bringen viele Arten unter Druck, deren Lebensräume ohnehin knapp sind. Um den Ausbau erneuerbarer Energien und den Schutz von Arten besser zu vereinbaren, hat der Bund das „Nationale Artenhilfsprogramm“ eingerichtet. Heute wurde die erste Förderrichtlinie des Programms veröffentlicht. Das Förderprogramm dient insbesondere dem Schutz von Arten, die vom Ausbau der erneuerbaren Energien an
Status des Offshore-Windenergieausbaus in Deutschland – Erstes Halbjahr 2024 Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Juli 2024 Werbung Ausbau der Offshore-Windenergie: Jetzt Lieferketten und Häfen stärken! Der Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland mit 377 MW im ersten Halbjahr nimmt weiter Fahrt auf. Das Ausschreibungsdesign ist umgehend anzupassen. Eine schnelle Evaluation ist dafür eine gute Grundlage. Weitere Verzögerungen bei der Netzanbindung sind dringend zu vermeiden. Die europäische Offshore-Windindustrie kann Projekte dann realisieren, wenn Ausschreibungen zu Projekten führen und ausreichende Hafenkapazitäten verfügbar sind. (WK-intern) - Berlin, Bremerhaven, Frankfurt, Hamburg, Rostock - Die Branchenverbände der deutschen Offshore-Windindustrie sowie die gemeinnützige Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE haben heute die Zubauzahlen für das erste Halbjahr 2024 veröffentlicht. Die vom Beratungsunternehmen Deutsche WindGuard aufbereiteten Zahlen zeigen, dass in diesem Zeitraum in Deutschland
E.DIS aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern veröffentlicht Netzausbauplanung mit ARGE FNB OST Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik 12. Juli 2024 Werbung Netzbetreiber plant den Netzausbau für die Energiewende. E.DIS erhöht Versorgungssicherheit in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. (WK-intern) - Energiewende, grüner Strom und Netzsicherheit: https://www.e-dis.de. Fürstenwalde/Spree. Die ostdeutschen Länder sind Vorreiter beim Ausbau erneuerbarer Energien. Die Verteilnetzbetreiber der Arbeitsgemeinschaft Flächennetzbetreiber Ost (ARGE FNB Ost), zu denen auch die städtischen Netzbetreiber aus Berlin und Hamburg gehören, übernehmen eine Schlüsselrolle für das Gelingen der Energiewende. Der Netzausbau in der Region ist gesamtwirtschaftlich entscheidend, um Strom aus erneuerbaren Energiequellen auch bei wachsender Erzeugung in das Stromnetz zu integrieren, nutzbar zu machen und die Elektrifizierung von Wärme und Verkehr zu realisieren. Am 30. April 2024 haben die Verteilnetzbetreiber der ARGE
Marktstudie: In Europa verbessert sich die Einschätzungen des Marktes für den Wind-On- und Offshore-Bereich Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 10. Juli 2024 Werbung Dreizehnter WindEnergy trend:index: Weltweite Stimmung On- und Offshore schwankend – in Europa aber deutlich verbessert (WK-intern) - In der dreizehnten Ausgabe des WEtix fallen die Einschätzungen des Marktes für den Wind-On- und Offshore-Bereich für Deutschland und die EU deutlich positiver aus als in den zurückliegenden Befragungen. Nordamerika, Asien und der Rest der Welt bewerten den globalen Markt dagegen leicht schlechter. Die Einschätzungen zur zukünftig installierten Offshore-Turbinenleistung (weltweit in 2030) verzeichnet einen signifikanten Anstieg: von 18 auf 19 MW. Die Hürden für den weiteren Ausbau der Windenergie werden Offshore insgesamt geringer eingeschätzt als Onshore, wobei Netzausbau und Genehmigungen in beiden Bereichen zu den größten
In Österreich droht die Einführung des neuen Elektrizitätsgesetz und somit der Ausbau der Erneuerbaren zu scheitern Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Juni 2024 Werbung Scheitert ELWG auf letzten Metern? (WK-intern) - Uralt-Betriebssystem muss endlich ins 21. Jahrhundert katapultiert werden Trotz der hohen Dringlichkeit wurde das ElWG gestern nicht in das Parlament eingebracht. „Es ist höchste Zeit, auf das neue Betriebssystem für die Elektrizitätswirtschaft umzusteigen“, bemerkt Josef Plank, Obmann der IG Windkraft, und fordert die Regierung auf, das ElWG in das Parlament einzubringen, damit es noch vor den Neuwahlen beschlossen werden kann. „Wir brauchen dringend einen offensiven Netzausbau und einen verbindlichen Plan für die kommenden 20 Jahre. Einschränkungen bei den Erneuerbaren, etwa bei Windrädern, vorzunehmen, während gleichzeitig viel Atomstrom durch Österreichs Netze fließt, ist weder sinnvoll noch entspricht es
Bundesnetzagentur veröffentlicht Umweltbericht zum Stromnetzausbau Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 31. Mai 2024 Werbung Die Bundesnetzagentur veröffentlicht heute den Umweltbericht des Bundesbedarfsplans 2023-2037/2045. (WK-intern) - „Wir haben alle vorgeschlagenen Projekte sorgfältig auf ihre Umweltauswirkungen geprüft. Mit den neuen Präferenzräumen beschleunigen wir die Planungsverfahren für neue Gleichstromleitungen deutlich,“ sagt Präsident*in Klaus Müller. Der Bericht bewertet die Auswirkungen von insgesamt 185 Maßnahmen, die für eine sichere Stromversorgung in Deutschland notwendig sind. Die Bundesnetzagentur prüft darin sowohl neue Leitungsmaßnahmen als auch Stromleitungen, die bereits im aktuellen Bundesbedarfsplan enthalten sind. Mit dem Umweltbericht hat die Bundesnetzagentur erstmals auch sieben sogenannte Präferenzräume ermittelt. Die Übertragungsnetzbetreiber müssen die neuen Stromtrassen in diesen fünf bis zehn Kilometer breiten Gebietsstreifen planen. Die Präferenzraumermittlung tritt an die
TenneT braucht beispiellose Investitionen für den Netzausbau in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 29. Mai 2024 Werbung TenneT prüft jetzt die Möglichkeit, die Kapitalmärkte zur Finanzierung seines deutschen Betriebs zu nutzen Tennet prüft den vollständigen Verkauf seines deutschen Betriebs an die Kreditanstalt für Wiederaufbau TenneT bleibt verpflichtet Übertragungskapazitäten sowohl an Land als auch auf See bereitzustellen und benötigt dazu nochmals 160 Milliarden Euro (WK-intern) - Die schnelle Beschleunigung des Netzausbaus von TenneT an Land und auf See erfordert beispiellose Investitionen. Der kürzlich angekündigte 10-Jahres-Investitionsplan von TenneT in beiden Ländern für den Zeitraum 2024-2033 beläuft sich auf 160 Milliarden Euro, die voraussichtlich hauptsächlich durch Kredite finanziert werden, aber auch Eigenkapital erfordern. Als mögliche Lösung für den Eigenkapitalbedarf seines deutschen Betriebs hat TenneT die
EEÖ präsentiert Infrastrukturfonds Energie zur nachhaltigen Finanzierung des Netzausbaus Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 28. Mai 2024 Werbung Fonds soll Finanzierungslücken bei Netzbetreibern schließen, Belastungen für Netznutzer dämpfen und Energiewende rasch umsetzen Alles wissen, dass wir leistungsfähige Netze für eine unabhängige und klimagerechte Versorgung brauchen. Der notwendige Netzausbau kostet – und zahlt sich zugleich aus. Fix ist: Wenn er verspätet oder gar nicht kommt, zahlt Österreich auf jeden Fall drauf Martina Prechtl-Grundnig, Geschäftsführerin Erneuerbare Energie Österreich Wir wollen mit der Studie eine breite Diskussion darüber anstoßen, wie der Netzausbau finanziert werden kann, um damit möglichst rasch den Anforderungen der Energiewende sowie jenen der Netzbetreiber, der Erzeugungsanlagen und der Haushalte wie Unternehmen gerecht zu werden. Martina Prechtl-Grundnig, Geschäftsführerin Erneuerbare Energie Österreich Wenn der Netzausbau
TenneT sucht Möglichkeit 160 Mrd. EUR Kapital für die Finanzierung des deutschen Geschäftsbetriebs zu erschließen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Mitteilungen Solarenergie Technik Windenergie 18. Mai 2024 Werbung Die rasche Beschleunigung des Netzausbaus von TenneT, sowohl an Land als auch auf See, erfordert Investitionen in bisher nicht dagewesenem Umfang. (WK-intern) - Der kürzlich angekündigte 10-Jahres-Investitionsplan von TenneT für den Zeitraum 2024 bis 2033 beläuft sich auf 160 Mrd. EUR, der in erster Linie durch Fremdkapital, aber auch durch Eigenkapital finanziert werden soll. Als mögliche Lösung für den Eigenkapitalbedarf in Bezug auf seine deutschen Aktivitäten hat TenneT die Möglichkeit eines vollständigen Verkaufs seiner deutschen Aktivitäten an die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die im Auftrag des deutschen Staates handelt, geprüft. Obwohl im vergangenen Jahr umfangreiche Gespräche geführt wurden, konnte bisher leider keine Einigung
Wie ein staatlicher Energiewende-Fonds Bewegung in den Netzausbau bringen kann Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 14. Mai 2024 Werbung Leistungsfähige Verteil- und Übertragungsnetze sind entscheidend für die Versorgungssicherheit und das Gelingen der Energiewende. (WK-intern) - Investitionen in die Netze sind Investitionen in die Zukunft. Aber: Bis 2040 müssen dafür nur noch 53 Milliarden Euro aufgebracht werden. Mehr Ausgaben durch Einsparungen: Auch wenn dieser Summe große, langfristig wirksame positive Effekte gegenüberstehen, braucht es im Sinne der Akzeptanz und Verträglichkeit unterstützende Maßnahmen, die auch auf eine Kostendämpfung abzielen sollten. Zudem müssen Kosten und Nutzen bei diesem generationsübergreifenden Vorhaben in Einklang gebracht werden. Im Auftrag des Dachverbands Erneuerbare Energie (EEÖ) hat Frontier Economics untersucht, welche Rolle einem staatlichen Energiewende-Fonds zukommen kann, einerseits um Dynamik in den Netzausbau
Das nächste Ampel-Desaster zeichnet sich ab und hier gibt es keinerlei Chance auf Ausreden mehr! Erneuerbare & Ökologie News allgemein 30. April 202430. April 2024 Werbung Steuereinnahmen brechen ein - ein weiter so wird unmöglich -das Ende der Planwirtschaft (WK-intern) - Rückgang aus den Einnahmen bei der Mehrwertsteuer, obwohl sie auch auf die CO2-Steuer aufgeschlagen wird. Energiewende kostet 1,2 Billionen Euro berichtet die FAZ https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiewende-wird-teuer-laut-analyse-circa-1-2-billionen-euro-19687234.html Quelle: Aktien mit Kopf In der Privatwirtschaft wird nicht mehr investiert, weil es keine Aussicht auf Rendite gibt. Förderungen müssen bald eingestellt werden, weil kein Geld mehr dafür übrig ist. Videobild: Energiewende kostet 1,2 Billionen Euro