Weiterentwicklung des EEG: Ausbau der Erneuerbaren abhängig vom Netzausbau News allgemein 26. Juni 2012 (WK-intern) - Marktsignale für Milliarden-Investitionen fehlen Drängendes Problem ist die Weiterentwicklung des EEG Entscheidende Determinante für Ausbau der Erneuerbaren ist der Netzausbau Berlin - Das diesjährige Motto des BDEW Kongresses lautet "Märkte von morgen - zwischen Wettbewerb und Regulierung". "Damit sind ganz grundsätzliche Fragen der Energiewirtschaft verbunden. Die erste Frage ist: ob und wie müssen in Zukunft Anreize gesetzt werden, damit konventionelle Kraftwerke weiterhin betrieben und neue Kraftwerke gebaut werden können? Aufgrund des stetigen Ausbaus der Erneuerbaren Energien und der damit einhergehenden dämpfenden Wirkung auf die Börsenpreise gibt es aktuell nicht genügend Preissignale, um Milliarden-Investitionen in neue Kraftwerke auszulösen", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung
Alle Landesumweltminister wollen die Energiewende und alle wollen sie aus eigener Kraft Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 22. Juni 2012 (WK-intern) - Mit Power zur Energiewende - Umweltminister fordern sich und den Bund "Alle Umweltminister wollen die Energiewende und alle wollen sie aus eigener Kraft schnellst- und bestmöglich unterstützen", so brachte Robert Habeck, Schleswig-Holsteins Energie- und Umweltminister, die Ergebnisse der 78. Umweltministerkonferenz (UMK) vom 21. bis 22. Juni in Schleswig auf den Punkt. Die Umweltministerinnen und -minister sehen in der von der Bundesregierung beschlossenen Energiewende eine nationale, ja europäische Aufgabe. Sie müsse jetzt beschleunigt werden und an ihrem Ende muss eine sichere, klimafreundliche und möglichst kostengünstige Energieversorgung stehen. Viele aktuelle Probleme wurden intensiv diskutiert, etwa die Frage, wie weit der Bund den
Smart Country: Intelligentes Stromverteilnetz von RWE überzeugend getestet Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 21. Juni 20124. November 2012 (WK-news) - RWE: Intelligente Stromverteilnetz überzeugt im Praxistest Projekt „Smart Country“ zieht Bilanz nach einem erfolgreichen Betriebsjahr Erkenntnisse und Betriebsmittel werden für den zukünftigen Netzausbau eingesetzt und sind wegweisend für die Energiewende auf dem Land Das Projekt „Smart Country“ hat den Praxistest für das intelligente Stromverteilnetz nach rund einem Jahr mit Erfolg bestanden. Auf rund 170 Quadratkilometern im Eifelkreis Bitburg-Prüm (Rheinland-Pfalz) hat die RWE Deutschland-Gruppe vor rund einem Jahr ein intelligentes Stromverteilnetz in Betrieb genommen. Dazu gehören neue Betriebsmittel wie eine Biogasanlage als Stromspeicher und ein Blockheizkraftwerk. „Die Energiewende ist auf dem Land in vollem Gang. Hier werden dauerhaft mehr als 90 Prozent
Ausbau der Stromnetze: Beteiligungsmöglichkeit für BürgerInnen beim Netzausbau Windenergie 20. Juni 201220. Juni 2012 (WK-intern) - Habeck: "Leute, beteiligt euch!" Jetzt ist die Zeit für Bürgerbeteiligung beim Netzausbau! Die neue Landesregierung möchte die Energiewende zügig vorantreiben. Dies wird nur gelingen, wenn sie als Gemeinschaftsprojekt verstanden wird. Bürger und Verbände müssen bei der Planung mitreden können. Vor dem Bau neuer Stromleitungen sollen die Bürger frühzeitig angehört werden - bevor grundsätzliche Entscheidungen fallen. Energieminister Robert Habeck wirbt in einem gestern (19. Juni) verschickten Schreiben an Schleswig-Holsteins Landräte und Oberbürgermeister dafür, dass die Öffentlichkeit über diese Beteiligungsmöglichkeit informiert wird und sie nutzt. Alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Landes sollen von ihren Landräten direkt informiert werden. Habeck: "Der Ausbau der Stromnetze ist
Haftungsfragen beim Netzausbau und Betrieb ist völlig ungeklärt Offshore Wirtschaft 8. Juni 201222. Oktober 2012 (WK-news) - Der Ausbau der Netzinfrastruktur in Deutschland inklusive der Haftungsfragen beim Netzausbau und Betrieb ist völlig ungeklärt. Bund und Länder pokern zurzeit um die Weichenstellung der Energiepolitik ohne erkennbare Ergebnisse die Unternehmen haben keine Investitionssicherheit für industrielle Vorhaben im Offshore-Bereich Offshore-Windparks haben zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Sicherheit auf Anbindung an die Netzinfrastruktur „Das Ziel der Bundesregierung bis 2020 10.000 Megawatt und bis 2030 25.000 Megawatt in der Nord- und Ostsee zu installieren, muss zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf Grund der ungelösten Probleme und der fehlenden Umsetzungsstrategie der Bundesregierung als fraglich angesehen werden“, so Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste. Die jetzige Situation bedroht
Neuer Solarpark Rapshagen geht ans Netz Brandenburg Solarenergie 30. Mai 20126. November 2012 (WK-intern) - klimafreundliche Energie für Gerdshagen in Brandenburg Der Generalunternehmer GP JOULE aus Nordfriesland eröffnet neues 10 Megawatt-Solarkraftwerk am Rande der A 24 Unternehmen beteiligt sich mit eigens errichtetem Umspannwerk am Netzausbau Gerdshagen / Reußenköge – In Brandenburg, direkt an der Autobahn A24 auf halber Strecke zwischen Hamburg und Berlin gelegen, geht jetzt der neue Solarpark Rapshagen ans Netz. Das Solarkraftwerk hat eine Leistung von ca. 9,5 Megawatt und liefert CO2-freien Strom für zirka 2.700 Haushalte. Geplant und gebaut wurde die Anlage von dem nordfriesischen Generalunternehmer GP JOULE, der neben Solarprojekten auch Windkraft- und Biogasanlagen sowie innovative Speichertechnologien entwickelt. Der Solarpark speist die erzeugte Energie
Netzstabilisierende Solarkraftwerke sparen tausende Kilometer Netzausbau ein Solarenergie Technik 29. Mai 2012 (WK-news) - Stromnetz 2.0: Erst optimieren, dann ausbauen - netzstabilisierende Solarkraftwerke sparen tausende Kilometer Netzausbau ein Zum heutigen Besuch von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und von Bundesumweltminister Peter Altmaier bei der Bundesnetzagentur, erklärt der weltweit größte Solarkraftwerksbauer BELECTRIC: Kolitzheim - Durch das zunehmende Auseinanderdriften von Energieerzeugung und Energieverbrauch, sowohl zeitlich als auch geographisch, müssen zuerst Maßnahmen ergriffen werden, um die Netze zu stabilisieren. Die dadurch erwirkten Kapazitätsausweitungen reduzieren den veranschlagten Netzausbau erheblich und senken deutlich die Kosten der Energiewende. Technisch sind Freiflächen-Solarkraftwerke schon heute in der Lage wie konventionelle Großkraftwerke rund um die Uhr Blindleistung bereitzustellen und die Spannung
Video: Merkel drängt auf Stromnetz-Ausbau Offshore Videos Windenergie 26. Mai 201210. September 2012 (WK-news) - Die Bundeskanzlerin will sich bei der Bundesnetzagentur erkundigen, wie sich der Netzausbau beschleunigen lässt. Viele Projekte seien im Rückstand. Große Übertragungsleitungen würden gebraucht, um die Industriegebiete im Süden mit Windenergie zu versorgen, so Merkel. Zum Video Textversion PDF, 105KB Quelle: Bundeskanzleramt
Der Freistaat Bayern und sein Konzept für die Energiewende Bayern Erneuerbare & Ökologie 25. Mai 2012 (WK-news) - Der Durchbruch für die Energiewende auf Bundesebene ist noch nicht geschafft MÜNCHEN - Ein Jahr nach der Verabschiedung des Bayerischen Energiekonzepts durch die Staatsregierung am 24. Mai 2011 zieht Wirtschafts- und Energieminister Martin Zeil für Bayern eine positive Bilanz: „Der Freistaat marschiert voran. Wir haben ein klares Konzept für die Energiewende und setzen es konsequent um. Mit den vier Schwerpunkten unseres Konzepts – Ausbau erneuerbarer Energien, Netzausbau, Erweiterung der Stromerzeugung auf Gasbasis und Energieeffizienz – lagen und liegen wir genau richtig. Unser Ansatz ist inzwischen bei allen Beteiligten weitgehend energiepolitischer Konsens. Wir bringen alle Akteure an einen Tisch und veranlassen sie
Hildegard Müller zum heutigen Treffen der Ministerpräsidenten im Bundeskanzleramt News allgemein 23. Mai 201223. Mai 2012 (WK-intern) - Berlin - "Nach dem heutigen Treffen und der dort vereinbarten, halbjährlichen Wiederholung, um Fortschritte der Energiewende und nicht erledigte Aufgaben zu identifizieren, bin ich vorsichtig optimistisch. Wir kommen damit dem Ziel näher, dass Bund und Länder ihre Energiepolitik enger miteinander verzahnen können. Es ist grundsätzlich erfreulich, dass sich Bund und Länder für eine bessere Koordination von Netzausbau und Erneuerbaren Energien ausgesprochen haben. Jedoch müssen nun konkrete Taten folgen. Beruhigend ist, dass Einigkeit über die Bedeutung konventioneller Kraftwerke bestand. Für konkrete Gesetzesvorhaben zum Thema Kapazitätsmechanismen noch in diesem Jahr ist es aber definitiv zu früh. Wie bei der Energiewende insgesamt muss auch
BWE begrüßt Treffen der Kanzlerin mit Ministerpräsidenten Windenergie 23. Mai 201222. Mai 2012 (WK-news) - Die Windbranche begrüßt, dass die Bundeskanzlerin sich morgen mit den Regierungschefs der Länder zusammensetzt, um dringende Aufgaben der Energiewende zu besprechen. „Dieses Treffen war längst überfällig. Derartige Gipfel müssen in Zukunft regelmäßig stattfinden. Wir brauchen dringend eine bessere Koordination zwischen Bund und Ländern im Bereich der Energiepolitik“, erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers. Dieses Treffen darf nicht – wie von einigen gefordert - dafür sorgen, dass die Länder ihre Ausbauziele reduzieren und an die der Bundesregierung anpassen. Im Gegenteil: Die Bundesregierung muss auch die Ziele der Länder zur Kenntnis nehmen und in ihr Energiekonzept einfließen lassen. „Wir
Energiegipfel: Stau der Offshore-Windenergieentwicklung auflösen Offshore 18. Mai 201218. Mai 2012 (WK-news) - „Zu einem außerordentlich wichtigen Thema ein außerordentliches Treffen“, so kommentierte Bürgermeister Jens Böhrnsen die Einladung der Kanzlerin an die 16 Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen zu einem Energiegipfel am 23. Mai im Bundeskanzleramt in Berlin, nur drei Wochen vor dem nächsten turnusgemäßen Treffen der Runde mit den Länderchefs. „Ich werde nach der Konferenz der norddeutschen Regierungschefs und nach der Ministerpräsidentenkonferenz in Lübeck das Treffen mit der Kanzlerin nutzen, auf die Chancen und die aktuellen Probleme der Offshore-Windenergie aufmerksam zu machen. Die Situation ist dramatisch, Unternehmen und Arbeitnehmer wollen loslegen, in der Nordsee Windparks zu errichten, aber sie stehen im Stau. Nichts entwickelt sich