RWE Deutschland erforscht intelligente Technologie Erneuerbare & Ökologie 12. Dezember 2012 (WK-news) - Innovationen sind Schlüssel zur Energiewende dena-Studie bestätigt hohen Ausbau- und Investitionsbedarf im Verteilnetz Einsparpotenzial durch Innovationen Die aktuelle Verteilnetzstudie der dena (Deutsche Energie-Agentur) unterstreicht die wichtige Rolle der Verteilnetze bei der Umsetzung der Energiewende in Deutschland. Die Studie hat festgestellt, dass weiterhin ein hoher Ausbau- und Investitionsbedarf in den deutschen Verteilnetzen besteht. Sie weist zudem darauf hin, dass intelligente Technologien dabei helfen können, den Investitionsbedarf zu verringern. Der Einsatz innovativer Netztechnologien könne entscheidend dazu beitragen, den Netzausbau zu reduzieren, so die Studie der dena. Dies deckt sich mit den Erfahrungen von RWE Deutschland. Das Unternehmen hat bereits in vielen Forschungs- und Demonstrationsprojekten
dena-Verteilnetzstudie: Stromverteilnetze müssen für die Energiewende deutlich ausgebaut werden Erneuerbare & Ökologie 11. Dezember 2012 (WK-news) - dena-Verteilnetzstudie beziffert Umfang und Investitionsbedarf des Netzausbaus bis 2030 auf Nieder-, Mittel- und Hochspannungsebene. Die Stromverteilnetze in Deutschland müssen bis 2030 in einer Größenordnung von 135.000 km bis zu 193.000 km ausgebaut und auf einer Länge von 21.000 bis zu 25.000 km umgebaut werden. Dafür müssen zwischen 27,5 Milliarden und 42,5 Milliarden Euro investiert werden. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) heute in Berlin vorgestellt hat. Der Ausbau- und Investitionsbedarf ist abhängig davon, wie hoch der Anteil der regenerativen Stromerzeugung im Jahr 2030 ist. Die Verteilnetze in Deutschland dienten bisher dazu, Strom zu den
Kabelhersteller NSW als Vorbild für die Offshore Wind Zulieferindustrie Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft 29. November 2012 (WK-intern) - Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler besucht Norddeutsche Seekabelwerke GmbH Nordenham – Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat heute die Norddeutsche Seekabelwerke GmbH (NSW) in Nordenham besucht. Im Zuge eines Unternehmens- und Fabrikrundgangs stellte NSW Geschäftsführer Rudolf Stahl die in 2009 eingeweihte Fertigung für Energieseekabel vor. Die hochmoderne Power Fabrik mit ihren weltweit größten Verseil- und Armierungslinien ist eine von vielen Investitionen, die dem Unternehmen den Eintritt in den Offshore Wind Markt ermöglicht haben. Bundesminister Rösler wies auf die hohe Bedeutung des Unternehmens für die Energiewende hin: “Der Netzausbau ist ein wesentlicher Baustein bei der Umsetzung der Energiewende. Insbesondere die
Schleswig-Holstein will Netzausbau an der Westküste beschleunigen Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. November 2012 (WK-intern) - Energiewendeminister Robert Habeck: „Der Netzausbau ist die Nagelprobe für die Energiewende. Bürger und Verbände werden wir intensiv beteiligen.“ Ein schneller Bau der Westküstenleitung und gleichzeitig viel Bürgerbeteiligung – das will die schleswig-holsteinische Landesregierung erreichen. Das Kabinett erklärte heute (20. November 2012) bei seiner auswärtigen Sitzung in Büsum (Kreis Dithmarschen) den Netzausbau zu einem ihrer prioritären Projekte und stimmte dem Vorschlag des Energiewendeministeriums zu, bei der Westküstenleitung auf den Abschnitten von Heide nach Niebüll auf ein formales Raumordnungsverfahren zu verzichten. Stattdessen sollen die raumordnerischen Fragen – vor allem die Auswirkungen auf Menschen und die Natur - in die Planfeststellung integriert werden.
flexibel planen, optimal nutzen: Stromnetze für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 31. Oktober 2012 Zweite Stellungnahme der Deutschen Umwelthilfe zum Netzentwicklungsplan moniert mangelnde Prüfung technischer Alternativen Abregelung von Einspeisespitzen bei Wind und Sonne und Flexibilisierung des konventionellen Kraftwerksparks mindern Netzausbaubedarf und schaffen Platz für Erneuerbare Transparente Darstellung der Notwendigkeit jeder neuen Leitung als Voraussetzung für Akzeptanz Verlangsamung der Energiewende führt nicht zu geringeren Kosten Berlin - Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) hat davor gewarnt, die Energiewende unter dem Deckmantel angeblicher Kostenersparnisse und wegen Verzögerungen beim Bau neuer Hochspannungs-Übertragungsleitungen künstlich auszubremsen. Vielmehr sei das künftige Stromübertragungsnetz so auszugestalten, dass der dynamische Zubau von Wind- und Sonnenenergie ohne Unterbrechung weitergehen könne. Die Netzplanung für die Energiewende müsse deshalb gezielt flankiert
Heinrich-Böll-Stiftung legt Studie zu den Herausforderungen der Energiewende auf EU-Ebene vor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 28. Oktober 2012 (WK-news) - "Eine Europäische Union für Erneuerbare Energien" Berlin - Die Heinrich-Böll-Stiftung legt eine Studie zu den Herausforderungen der Energiewende auf europäischer Ebene vor. Die Publikation „Eine Europäische Union für Erneuerbare Energien“ bietet innovative Lösungsansätze zu Netzausbau und kosteneffizienter Förderung von erneuerbaren Energien. Zudem mahnt sie zu einer stärkeren europäischen Kooperation bei der Energiepolitik. „Deutschland kann eine Vorreiterrolle bei der Energiewende spielen, aber das Ziel einer vollständigen Stromversorgung auf Basis erneuerbarer Energien erfordert einen europäischen Verbund “, erklärt Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. Eine stärkere Vernetzung und Koordination auf europäischer Ebene senke die Kosten, erhöhe die Versorgungssicherheit und vergrößere den Markt für innovative
Länder müssen sich auf Ausbaukorridor für Erneuerbare Energien verständigen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Oktober 2012 (WK-intern) - Branche fordert Bundesländer zu mehr Unterstützung auf Drei Punkte können noch in dieser Legislaturperiode gelingen Berlin - Die Energiewirtschaft fordert die Ministerpräsidenten der Länder auf, die Energiewende stärker zu unterstützen. "Damit die Umsetzung der Energiewende ein Erfolg wird, brauchen wir mehr Koordination der Länder untereinander sowie zwischen Bund und Ländern." Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der Ministerpräsidentenkonferenz in Weimar, die sich auch mit dem Thema "Energiewende" befassen wird. Es gebe drei wesentliche Punkte, die Bund und Länder jetzt unterstützen beziehungsweise vorantreiben sollten, damit die Energiewende gelingen könne: "Es geht vor allem
BDEW-Vorstand beschließt neue Stabsstelle für Erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Oktober 2012 (WK-intern) - BDEW schafft neue Stabsstelle für Erneuerbare Energien Müller: Unternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien können bei wichtigen Zukunftsfragen an übergreifenden Branchenlösungen mitwirken Berlin - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) baut seine Kompetenz im Bereich der Erneuerbaren Energien weiter aus und schafft mit sofortiger Wirkung eine neue Stabsstelle für Erneuerbare Energien. Das hat heute der BDEW-Vorstand als höchstes Gremium des Branchenverbandes einstimmig in Berlin beschlossen. Die Leitung der Stabsstelle für Erneuerbare Energien wird Dr. Maren Hille in Ergänzung ihrer Aufgaben als Geschäftsbereichsleiterin Erzeugung beim BDEW übertragen. Die Stabsstelle ist direkt der Vorsitzenden der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Hildegard Müller, unterstellt. "Der BDEW
Homann: Das Gasnetz muss auch zukünftigen Anforderungen gewachsen sein Behörden-Mitteilungen 19. Oktober 2012 (WK-intern) - Bundesnetzagentur bestätigt Szenariorahmen zum nationalen Netzentwicklungsplan Gas 2013 mit Modifikationen Die Bundesnetzagentur hat heute den Szenariorahmen für den Netzentwicklungsplan Gas 2013 (NEP Gas 2013) mit Änderungen und Auflagen bestätigt. Der Szenariorahmen wurde von den Fernleitungsnetzbetreibern (FNB) erarbeitet und bildet die Grundlage für den nationalen NEP Gas 2013, den die FNB der Bundesnetzagentur bis zum 1. April 2013 vorlegen. „Die Szenarien bilden die Entwicklung der Gewinnung, der Versorgung und des Verbrauchs von Gas ab. Auf ihrer Grundlage wird ermittelt, welcher Netzausbau notwendig ist. So müssen zum Beispiel neue Gaskraftwerke angeschlossen werden und es muss Kapazität für die Bestandskraftwerke, die der Sicherheit
Reform des EEG: neben gesamtstaatlichen Erwägungen gibt es eine klare norddeutsche Position Schleswig-Holstein Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Oktober 2012 (WK-intern) - Stellungnahme von Jost de Jager, Landesvorsitzender der CDU Schleswig-Holstein, zu den Reformplänen des Bundesumweltministers Peter Altmaier beim Ausbau der Erneuerbaren Energien „Bei der Reform des EEG gibt es neben gesamtstaatlichen Erwägungen auch eine klare norddeutsche Position!“ „Es ist zu begrüßen, dass Bundesumweltminister Peter Altmaier Maßnahmen ergreifen will, die zum Gelingen der Energiewende und zur Stabilisierung der Energiekosten beitragen sollen. In der Tat haben steigende Energiekosten erhebliche Auswirkungen für private Haushalte und Unternehmen in Deutschland. Das ist ein Problem, für das eine gesamtstaatliche Lösung gefunden werden muss.“ Positiv bewertete Jost de Jager auch das Ziel des Bundesumweltministers, den Stromanteil erneuerbarer Energien bis
BDEW: Bei grundlegender EEG-Reform strukturierter vorgehen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. Oktober 2012 (WK-intern) - Berlin - "Die Energiewirtschaft teilt die wesentlichen Kritikpunkte am aktuellen EEG, die vom Bundesumweltminister angesprochen wurden. Es gibt bei der Förderung der Erneuerbaren Energien derzeit vermeidbare Mehrkosten und zunehmend energiewirtschaftliche Probleme. Das jetzige EEG zielt nur auf einen quantitativen Ausbau von Erneuerbaren Energien ab, was eine unzureichende Koordination dieses Ausbaus zur Folge hat. Daher muss es in Zukunft zunehmend um den qualitativen Ausbau der Erneuerbaren Energien gehen. Dass der Ausbau der Erneuerbaren künftig stärker gesteuert werden soll, begrüßen wir. Die Erneuerbaren Energien müssen marktfähig, effizienter gefördert und mit dem Netzausbau synchronisiert werden. Das klare Bekenntnis von Bundesumweltminister Altmaier, schnellstmöglich die
Die Bundesnetzagentur informiert über den Netzausbau vor Ort Behörden-Mitteilungen Veranstaltungen 14. September 2012 (WK-intern) - Homann: Bürgerdialog soll Netzausbau und Energiewende beschleunigen Warum ist der Stromnetzausbau überhaupt notwendig und welche Auswirkungen hat er auf mich? Wie groß ist der Ausbaubedarf? Werden Stromleitungen auch in meiner Nachbarschaft gebaut? Diese Fragen beschäftigen zurzeit viele Bürger. Deshalb wird die Bundesnetzagentur in sechs deutschen Städten Fragen rund um den für die Energiewende notwendigen Netzausbau beantworten. Jeder kann sich dort informieren, um mitreden und mitgestalten zu können. Die Informationstage auf einen Blick: Bonn am 20. September 2012 im LVR-LandesMuseum, Nürnberg am 26. September 2012 in der IHK Nürnberg für Mittelfranken, Hamburg am 2. Oktober 2012 im Haus der Patriotischen Gesellschaft, Erfurt am 5. Oktober 2012 im Comcenter Brühl, Hannover