Für die Windenergie an Land erlässt die Bundesnetzagentur nächste Verordnung zum Netzausbaugebiet Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Februar 2017 Werbung Homann: "Akteure können sich rechtzeitig auf die neuen Regeln einstellen" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute im Einvernehmen mit dem Bundeswirtschaftsministerium die Verordnung zur Einrichtung und Ausgestaltung eines Netzausbaugebiets erlassen "Mit dem Netzausbaugebiet wollen wir den Ausbau der Windenergie im Norden besser mit dem Netzausbau synchronisieren. Gleichzeitig werden wir uns weiterhin mit höchster Priorität für den Netzausbau einsetzen", betont Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: "Es stehen nun alle Spielregeln für die anstehenden Ausschreibungen für Windenergie an Land fest. Das schafft die erforderliche Verlässlichkeit für den weiteren Ausbau der Windenergie im Norden". Die Bundesnetzagentur hat das Gebiet so festgelegt, dass es die bestmögliche
BWE: Energiewende braucht termingerechten Netzausbau Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Februar 2017 Werbung Der Bundesverband WindEnergie sieht in einer termingerechten Umsetzung des Netzausbaus die entscheidende Voraussetzung dafür, bei der Energiewende nicht ins Stolpern zu geraten. (WK-intern) - Die in den Regionen der Übertragungsnetzbetreiber sehr unterschiedlichen Planungshorizonte deuten darauf hin, dass es bei Leitungsbau, Trassenführung und vor allem der Einbeziehung der Menschen vor Ort offensichtlich sehr unterschiedliche Herangehensweisen gibt, machte der Vizepräsident im Bundesverband WindEnergie, Jan Hinrich Glahr, deutlich. „Unser Ziel bleibt es, möglichst viel vor Ort erzeugte erneuerbare Energie auch vor Ort zu nutzen“, so Jan Hinrich Glahr. „Dafür bietet die im EEG 2017 zaghaft angelegte Sektorenkopplung jetzt zusätzliche Chancen. Eine weitere Möglichkeit wäre es, eine
Fraunhofer ISI: Die regionale Verteilung der Stromnachfrage wird sich bis 2030 grundlegend ändern E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 8. Februar 2017 Werbung Das Fraunhofer ISI hat im Auftrag der deutschen Übertragungsnetzbetreiber die Stromnachfrage- und Lastentwicklung für den Zeitraum von 2013 bis 2030 und darüber hinaus analysiert. (WK-intern) - Dabei wurden drei Szenarien entwickelt, wobei der Strombedarf bis 2030 sinkt oder auf einem konstanten Niveau bleibt. Zudem könnte sich die Stromnachfrage in urbanen Regionen voraussichtlich konstant entwickeln oder ansteigen, während es in einigen ländlichen Regionen zu einem teilweise stärkeren Rückgang kommen könnte. Die Studie „Netzentwicklungsplan Strom – Entwicklung der regionalen Stromnachfrage und Lastprofile“ ist wichtig für die Planung des künftigen Netzausbaus. Die deutschen Übertragungsnetzbetreiber erarbeiten in regelmäßigen Abständen einen Netzentwicklungsplan (NEP), in dem künftige Netzbelastungen sowie der
Windenergie-Analyse: Deutscher Markt 2016 und Ausblick 2017 Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Februar 2017 Werbung Windenergie an Land: Analyse deutscher Markt 2016 und Ausblick 2017 - Nach gutem Ausbau stehen fordernde Zeiten bevor (WK-intern) - Im vierten Jahr in Folge unterstreicht die Windindustrie in Deutschland ihre Leistungsfähigkeit mit einem stabil hohen Zubau an Land. Der deutsche Markt wuchs mit etwa 4.625 Megawatt (4.259 MW netto) erwartungsgemäß um knapp ein Viertel gegenüber dem Vorjahr und erreichte damit nicht ganz das Niveau von 2014. Dank technologischer Weiterentwicklung konnten systemdienliche und hoch effiziente Anlagen in allen Regionen Deutschlands installiert werden. Auch die Erfolge auf dem Weltmarkt wachsen. Herausforderungen bestehen durch den Wechsel zu Ausschreibungen in Deutschland und durch schwierige Bedingungen in
Verspagelte Landschaften und die höchsten Strompreise sind der Bevölkerung nicht erklärbar Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. Februar 20171. Februar 2017 Werbung Schleswig-Holstein zahlt 178 Millionen Euro zuviel für Strom - Netzentgelte würden bei bundesweit einheitlicher Verteilung um zehn Prozent sinken (WK-intern) - Rechnerische Mehrbelastung von 64 Euro für jeden Schleswig-Holsteiner im Jahr 2017 - Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz profitieren Die Ankündigung der Bundesregierung, die Netzentgelte entgegen früherer Aussagen bundesweit nicht anzugleichen, kostet die Schleswig-Holsteiner 178 Millionen Euro im Jahr 2017. Das entspricht einer Mehrbelastung von rechnerisch 64 Euro pro Einwohner. Bei einer deutschlandweit einheitlichen Verteilung der Netzkosten würden die Netzengelte in Schleswig-Holstein um rund zehn Prozent sinken. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung des Berliner Energieberatungsunternehmens Enwima im Auftrag des Verbands der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft
FGW erweitert ihr Aufgabengebiet und wird zur Fördergesellschaft Windenergie und andere Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Windenergie 20. Januar 2017 Werbung Namensänderung - FGW e.V. - Fördergesellschaft Windenergie und andere Dezentrale Energien (WK-intern) - FGW erweitert ihr Aufgabengebiet von erneuerbaren Energien auf alle dezentralen Technologien des zukünftigen Energieversorgungssystems. Über 30 Jahre lang hatte die Richtlinienarbeit der FGW ausschließlich die Technik zur Nutzung der erneuerbaren Energien im Fokus. Die Aufgabenstellungen verschieben sich aber immer mehr von der Anpas-sung der neuen Technologien an das bestehende Versorgungsnetz in Richtung des Aufbaus einer integra-len Energieversorgung, die alle Erzeugungstechnologien und die Übertragungs- bzw. Verteilungsnetze be-rücksichtigt sowie deren reibungslosen Betrieb. Ging es damals zum Beispiel um die Projektleitung zum Windenergiepark Westküste oder die von FGW begleitete Einführung des Stromeinspeisungsgesetzes, so
Intensiver Netzausbau führt bei MITNETZ STROM erstmals zu weniger Netzsicherheitsmaßnahmen in 2016 Erneuerbare & Ökologie Technik 13. Januar 2017 Werbung Die intensiven Anstrengungen der MITNETZ STROM beim Ausbau des Stromnetzes zeigen erste Wirkungen. (WK-intern) - Der enviaM-Netzbetreiber verzeichnet in 2016 erstmals einen Rückgang von Eingriffen ins Stromnetz, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Das Unternehmen reduzierte die Stromerzeugung der Einspeiser nur 224 Mal (2015: 534). Am häufigsten waren die Netzregion Sachsen-Anhalt (127 Eingriffe) und Brandenburg (85 Eingriffe) betroffen. 12,5 Prozent der Netzeingriffe gehen auf die Anforderungen des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz zurück. „Wir sind trotzdem weiterhin gefordert. Der Zubau von Wind- und Solaranlagen geht nach wie vor voran. Die Einspeisung aus erneuerbaren Energien nimmt weiter zu. Bedingt durch ein windruhiges Jahr und durch den massiven Netzausbau konnten
Netzentgelte vereinheitlichen und Stromnetze intelligenter machen Mitteilungen Verbraucherberatung 7. Januar 2017 Werbung Zur Meldung des MDR „Strom-Preis-Schere weiter geöffnet“ erklärt der energiepolitische Sprecher der Thüringer Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Roberto Kobelt: (WK-intern) - „Das Ost-West-Gefälle bei den Netzentgelten und der damit verbundene höhere Strompreis ist schon länger bekannt. Eine gerechte Verteilung der Kosten für das Stromnetz ist deshalb dringend geboten. Zukünftig sollte deshalb aus den regional unterschiedlichen Netzkosten für jede Netzebene ein Mittelwert gebildet werden, der dann beim Stromkunden für deutschlandweit einheitliche Netzentgelte auf der Stromrechnung sorgt. Dafür setzt sich unsere Landtagsfraktion bereits seit 2014 ein.“ „Gleichzeitig müssen die Stromnetze intelligenter gemacht werden, um die fluktuierende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und den Stromverbrauch auszugleichen. Intelligente
57 Prozent mehr, Rekordeinspeisung bei Offshore-Windstrom Offshore Windenergie Wirtschaft 20. Dezember 2016 Werbung ZSW und BDEW zum Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch 2016: (WK-intern) - Erneuerbaren-Anteil liegt 2016 bei rund 32 Prozent Rekordeinspeisung bei Wind offshore / Druck auf Netzausbau steigt Die Erneuerbaren Energien werden 2016 voraussichtlich 32 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland decken. Zu diesem Ergebnis kommen das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einer ersten Schätzung. Demnach könnten über 191 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom aus Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen bis zum Jahresende erzeugt werden. Das wäre ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr: 2015 lag der Anteil der Erneuerbaren Energien mit knapp über
Netzausbaugebiete behindern Ausbau der Windenergie Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Dezember 2016 Werbung IHK Nord-Statement zum Entwurf der Verordnung der Bundesnetzagentur zur Einrichtung und Ausgestaltung eines Netzausgebietes (WK-intern) - "Damit die deutsche Energiewende gelingt, muss die Windenergie in Norddeutschland ihre Schlüsselrolle auch in Zukunft erfüllen können. Mit großer Sorge nehmen wir daher den von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesnetzagentur vorgelegten Verordnungsentwurf zur Einrichtung und Ausgestaltung eines Netzausbaugebiets zur Kenntnis", sagt der IHK Nord-Vorsitzende und Präses der Handelskammer Hamburg, Fritz Horst Melsheimer. Natürlich setze diese Verordnung nur die im Sommer 2016 beschlossene Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetz um. Aber dieser Fehler werde durch die im Rahmen der Verordnung anstehenden Folgefehler nicht besser, so Melsheimer: "Mit diesem Entwurf würde fast ganz Norddeutschland
Erster Abschnitt der 380-kV-Westküstenleitung betriebsbereit Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Dezember 201612. Dezember 2016 Werbung Habeck: „Schleswig-Holstein ist auf dem bestem Weg zum bedarfsgerechten Netzausbau.“ (WK-intern) - Mit der Fertigstellung des ersten Abschnitts und dem Baubeginn des zweiten Bauabschnitts der 380-kV-Westküstenleitung in Dithmarschen ist der Netzausbau in Schleswig-Holstein wieder einen großen Schritt vorangekommen. Gemeinsam setzten Energiewendeminister Robert Habeck und der Vorsitzende der TenneT-Geschäftsführung Urban Keussen heute (12. Dezember 2016) den ersten Abschnitt der Westküstenleitung von Brunsbüttel bis zum neuen Umspannwerk Süderdonn unter Spannung. „Hier an der Westküste haben wir in guter Zusammenarbeit mit den Kreisen Dithmarschen und Nordfriesland, mit den Netzbetreibern und den verschiedenen Interessenvertretern vor Ort gezeigt, dass der frühzeitige Dialog auf Augenhöhe mit den Bürgerinnen und
Potenzial von Nano- und Mikrokonzentratoren für die nächste Generation von Chalkopyrit-Solarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 23. November 2016 Werbung PVSEC 26: Vortrag von Martina Schmid ausgezeichnet (WK-intern) - Ende Oktober fand in Singapur die PVSEC-26 statt, die zu den größten internationalen Konferenzen im Bereich Photovoltaik zählt. Für ihren Vortrag im Bereich „Neue Materialien und Konzepte“ erhielt Prof. Dr. Martina Schmid einen „Best Oral Presentation Award“. Martina Schmid leitet am HZB die Nachwuchsgruppe für NanoOptiX und ist Juniorprofessorin an der FU Berlin. In Ihrem Vortrag erläuterte sie das Potenzial von Nano- und Mikrokonzentratoren für die nächste Generation von Chalkopyrit-Solarzellen. Die PVSEC-26 umfasst alle Aspekte der Solarenergie, von der Grundlagenforschung an neuen Materialsystemen, der Herstellung, Charakterisierung und Simulation von photovoltaischen Materialien über Forschung und Optimierung