SKF eröffnet ökologisch vorbildliches Werk in Tschechien für die Produktion von Schmiersystemen Mitteilungen 20. November 2014 Werbung Ausbau der Produktion von Schmiersystemen (WK-intern) - In Chodov in der Nähe von Karlsbad hat SKF heute ein neues Werk für die Produktion von Schmiersystemen eröffnet. Der Neubau ist bei der "Öko-Zertifizierung" gemäß LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) mit "Platin" ausgezeichnet worden und stellt dadurch ein echtes Aushängeschild für Umweltschutz-Bestrebungen in der Tschechischen Republik dar. Bereits 2010 hatte die SKF Gruppe die Firma Lincoln Industrial einschließlich deren Werks in Chodov übernommen. Schon damals wurde beschlossen, die dortigen Produktionskapazitäten zu erweitern und Chodov zu einem der wichtigsten Standorte für die Herstellung von SKF Schmiersystemen auszubauen. Inzwischen wurde die ursprünglich bestehende Fläche des
Die FDP hat offenbar das Prinzip der Nachhaltigkeit in der Energiepolitik entdeckt Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 9. November 2014 Werbung Rückbau von Windkraft-Anlagen - GRÜNE überrascht: Entdeckt FDP die energiepolitische Nachhaltigkeit? (WK-news) - Freudig überrascht nehmen DIE GRÜNEN in Hessen zur Kenntnis, dass die FDP offenbar das Prinzip der Nachhaltigkeit in der Energiepolitik entdeckt hat. „Die FDP macht sich neuerdings Gedanken über die Kosten des Rückbaus von Windkraftanlagen“, sagte die energiepolitische Sprecherin der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag, Angela Dorn, „hätte die FDP vergleichbare Überlegungen in all den Jahrzehnten angestellt, die sie den hemmungslosen Ausbau der Atomkraft propagierte, wären wir GRÜNEN im Widerstand gegen diese Energieform nicht so allein gewesen. Wir sind auch gespannt, wie sich der neu entdeckte Ansatz
Sammelband stellt Ergebnisse der BIBB-Modellversuche -Nachhaltige Entwicklung- vor Behörden-Mitteilungen 8. November 2014 Werbung Konkrete Ansätze für die Umsetzung nachhaltiger Entwicklung in verschiedenen Berufsfeldern (WK-intern) - Mit einem abschließenden Sammelband stellt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) die Ergebnisse von sechs innovativen Modellversuchen zur Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) vor. Sie liefern wichtige Impulse für die Ordnung der Berufe in der Green Economy: Zum einen werden konkrete Vorschläge für Aus- und Weiterbildungsordnungen einzelner Berufe vorgelegt. Zum anderen wird ein allgemeingültiges didaktisches Modell zur Umsetzung von BBNE vorgelegt. Es beinhaltet Analysekategorien, die an jeden Beruf angelegt werden können, um soziale, ökonomische und ökologische Aspekte in Einklang zu bringen. Durch die Modellversuche ist es damit gelungen, anschaulich und konkret aufzuzeigen,
Koalition in Sachsen muss Energieversorgung erneuern Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 6. Oktober 2014 Werbung Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie. Einen konsequenten Umbau der Energieversorgung in Richtung Nachhaltigkeit fordert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) von den künftigen Koalitionären in Sachsen. (WK-intern) - „Gerade einem Land, das für seine Innovationskraft so bekannt ist wie der Freistaat, stünde es gut an, den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu fördern und einen Ausstiegsplan für die klima- und gesundheitsschädliche Braunkohle zu beschließen“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk an die Adresse von CDU und SPD, die zurzeit über die Energiepolitik in Sachsen verhandeln. Der Dachverband der Erneuerbaren Energien spricht sich dafür aus, auf neue Braunkohletagebaue zu verzichten und die ineffizientesten Braunkohlekraftwerke nach und
Synergien zwischen Wertgutachten und BREEAM DE Bestand nutzen Mitteilungen Technik 2. Oktober 2014 Werbung TÜV SÜD bietet Immobilienbewertung mit Green Valuation München - Die TÜV SÜD ImmoWert GmbH bietet Green Valuation Verkehrswertgutachten mit erweiterten Aussagen zur Nachhaltigkeit an. (WK-intern) - Im Zuge der regelmäßigen Immobilienbewertung werden Daten von gewerblichen Gebäuden nach dem führenden Nachhaltigkeitsstandard BREEAM DE Bestand (Teil 1 Gebäude) erhoben und bewertet. „Wir schließen mit Green Valuation eine Informationslücke“, sagt Rüdiger Hornung, Geschäftsführer der TÜV SÜD ImmoWert GmbH. „Zum einen unterstützen die zusätzlichen Informationen den Gutachter in seiner Wertfindung. Zum anderen ermöglicht die systematische Aufnahme von Informationen zur Nachhaltigkeit, deren Einfluss auf die erzielten Kaufpreise auch empirisch nachzuweisen.“ Unter anderem werden zusätzlich Punkte wie Georisiken, Baustoffe,
BMW wird -Official Vehicle Partner- der FIA Formula E Championship E-Mobilität 18. September 2014 Werbung BMW i8 und BMW i3 im Einsatz München - Wenn am 13. September die neue FIA Formula E Championship in Peking (CN) in ihre erste Saison startet, wird BMW als „Official Vehicle Partner” mit von der Partie sein. (WK-news) - Der emissionsarme Hybrid BMW i8 kommt in der zukunftsweisenden Rennserie für Formelfahrzeuge mit Elektroantrieb als Safety Car zum Einsatz. Der vollelektrische und damit vollkommen emissionsfrei fahrende BMW i3 übernimmt die Funktion als Medical Car. „Mit der FIA Formula E Championship beschreitet der Automobil-Weltverband FIA ab 2014 neue Wege“, sagt Jörg Reimann, Leiter BMW Markenerlebnis Kunde. „Rein elektrisch angetriebene Formel-Rennwagen, enge Straßenkurse mitten im
ENERTRAG verkauft Windpark an Schweizer Beteiligungsgesellschaft Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. August 2014 Werbung Terravent übernimmt Windpark in Deutschland im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern Dietikon - Die Beteiligungsgesellschaft Terravent AG hat ihren fünften Windpark gekauft. (WK-intern) - Er steht unweit der deutschen Ostseeküste an einem bevorzugten Windstandort im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Die Jahresproduktion beträgt rund 60 000 Megawattstunden (MWh) Strom und deckt rechnerisch den Stromverbrauch von 14 000 Haushalten. Terravent ist im Besitz der sechs Schweizer Energieversorger Axpo, SN Ener-gie, ewl, AET, EKZ sowie EKS und investiert in Windparks in Europa. «Der Kauf des Windparks ist die erste Terravent Akquisition in Deutschland. Damit wird die angestrebte geografische Diversifizierung unserer Windkraftanlagen fortgeführt», erklärt Terravent-Geschäftsführer Stefan Wittwer. «Möglich
MTU legt neuen Fortschrittsbericht für UN Global Compact vor Mitteilungen Ökologie Technik 11. August 2014 Werbung Klimastrategie: CO2-Emissionen sollen um 40 Prozent reduziert werden Verhaltenskodex für weltweit 4.500 Lieferanten (WK-intern) - München - Bewusster Umgang mit Mensch und Natur: Die MTU Aero Engines, Deutschlands führender Triebwerkshersteller, hat ihren dritten Fortschrittsbericht nach UN Global Compact-Prinzipien zum Thema Nachhaltigkeit vorgelegt. Darin publiziert das Unternehmen nicht nur seine neue Klimastrategie, nach der eine Reduzierung bei Kohlenstoffdioxid-Emissionen um 40 Prozent erreicht werden soll. Seit diesem Jahr stellt die MTU zudem verbindliche Vorgaben an alle weltweiten Lieferanten; ein Verhaltenskodex wurde eingeführt. „Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen, denen sich Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gegenüber sehen“, sagt MTU-Vorstandsvorsitzender Reiner Winkler. „Die MTU hat sich
Europas führender Fotoservice entwickelt mit Sonnenenergie Solarenergie 5. August 2014 Werbung CEWE investiert in die Nutzung erneuerbarer Energien - Fotovoltaikanlage für Betriebsgebäude in Eschbach Oldenburg - CEWE nutzt am Standort Gewerbepark Breisgau künftig auch Strom aus Sonnenenergie zur Deckung des Energiebedarfes. Europas führender Fotoservice und innovativer Online Druckpartner hat am 4. August seine Solarstromanlage auf dem Betriebsgebäude in Eschbach eingeweiht. (WK-intern) - Dabei war unter anderem auch Harald Kraus, der Verbandsvorsitzende des Gewerbeparks Breisgau, dem die alternative Energiegewinnung vorgestellt wurde. Mit einer Investition von 300.000 Euro in eine Fotovoltaikanlage kann CEWE in Eschbach künftig ca. 15 Prozent seines Energiebedarfes mit Sonnenenergie decken. Ungefähr 1400 m² Dachfläche werden seit Ende Juli für erneuerbare Energien genutzt.
Deutsch-niederländische Erklärung zur Energiekooperation unterzeichnet Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 26. Juli 201426. Juli 2014 Werbung Gabriel trifft niederländischen Wirtschaftsminister Henk Kamp Gestern haben der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, und sein niederländischer Amtskollege, Henk Kamp, eine deutsch-niederländische Erklärung zur Energiekooperation unterzeichnet. (WK-intern) - Ziel ist eine engere Zusammenarbeit in der Energiepolitik. Bundesminister Gabriel: „Wir wollen gemeinsam alle Optionen des Energiebinnenmarktes nutzen, um unsere Energieversorgung auf mehr Nachhaltigkeit umzustellen und gleichzeitig Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit für unsere Länder zu gewährleisten. Dazu soll die deutsch-niederländische Marktintegration konzeptionell, technisch und ökonomisch weiter vertieft werden.“ Die Energiekooperation soll unter anderem die Versorgungssicherheit verbessern. Moderne Kraftwerke in den Niederlanden sichern schon heute die Fluktuation der Erneuerbaren in Deutschland ab, während umgekehrt Erneuerbare aus
EEG Novelle: Ohne Planungssicherheit droht die schleichende Deindustrialisierung Erneuerbare & Ökologie 9. Juli 2014 Werbung EEG Novelle lässt Südbrandenburger Unternehmen in Unsicherheit Die Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG), die am 11. Juli in den Bundesrat eingebracht werden soll, schafft nach Einschätzung der IHK Cottbus weder für Energieversorger noch für Energieabnehmer Planungs- und Investitionssicherheit. (WK-intern) - „Zur EEG-Novelle fehlen klare Konzepte, um die Kostenentwicklung in der Energieversorgung zu begrenzen und langfristig eine stabile Energieversorgung zu sichern. Dies ist aber zwingend notwendig, damit die Unternehmen Investitionen planen und finanzieren können. Südbrandenburg besitzt sowohl eine starke konventionelle als auch eine starke regenerative Energiebranche und ist damit von den Regelungen des EEG besonders betroffen“, so Dr. Wolfgang Krüger, Hauptgeschäftsführer der
Carbon Footprint-Berechnung – Wirtschaftlicher Vorteil statt Zwang durch Dritte Mitteilungen Ökologie 2. Juli 2014 Werbung Viele Unternehmen berechnen den Carbon Footprint Ihres Unternehmens, weil Dritte ihn fordern. Die wirtschaftlichen Vorteile, die aus einer Erstellung des CO2-Fußabdruckes entstehen, werden oft übersehen. München/Greifenberg – In vielen Fällen initiiert ein konkreter Anlass die Erstellung eines Carbon Footprints. (WK-intern) - Zunehmend wird der Nachweis der CO2-Emissionen in Ausschreibungen oder bei Kreditvergaben gefordert. Große Hersteller nehmen ihre Lieferanten entlang der Supply Chain mit in die Pflicht. So werden sie beispielsweise direkt vom Carbon Disclosure Project (CDP) zur Beantwortung von Fragen hinsichtlich ihres nachhaltigen Wirtschaftens aufgefordert. Der Druck wächst und für manche Unternehmen wird der Carbon Footprint zur lästigen Pflicht, denn die Berechnung