Fast ein Viertel aller Kommunen in Schleswig-Holstein beteiligen sich an der Schleswig-Holstein Netz AG Mitteilungen 3. August 2016 50 neue Anteilseigner und 110 Kommunen stocken ihre Anteile auf (WK-intern) - Immer mehr Kommunen in Schleswig-Holstein erwerben derzeit Anteile an der Schleswig-Holstein Netz AG, dem größten Betreiber von Strom- und Gasnetzen im Land. So haben in den letzten Wochen fast 50 Städte und Gemeinden beschlossen, erstmalig Anteile an dem Unternehmen zu erwerben. Außerdem haben weitere 110 Kommunen, die bereits Anteilseigner waren, die Zahl ihrer Anteile aufgestockt. Insgesamt liegt die Zahl der kommunalen Aktionäre inzwischen bei 257. Möglich wird dies, weil die Schleswig-Holstein Netz AG den Kommunen in Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen ein aktualisiertes Angebot zum Erwerb von Unternehmensanteilen vorlegt. Die Kommunen können sich dabei
Neue Informationsplattform zu Klimaschutz und Energie im Südwesten gestartet Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 20. Juli 2016 Vier Kompetenzzentren der KEA unterstützen Kommunen und Unternehmen. (WK-intern) - Neutrale Angebote zu kommunalem Klimaschutz, Energiemanagement, Wärmenetzen und Contracting. Kommunen und Unternehmen im Südwesten können sich künftig kostenfrei über Energieeffizienz und Energieerzeugung informieren sowie zahlreiche Unterstützungsangebote in Anspruch nehmen. Dafür sorgen die im vergangenen Jahr neu gegründeten Kompetenzzentren der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg. Sie sind seit dem 9. Juni 2016 mit einer neuen Internetpräsenz erreichbar. Die Experten der neuen Kompetenzzentren widmen sich zunächst den Themen „Kommunaler Klimaschutz“, „Energiemanagement“, „Contracting“ und „Wärmenetze“. Kommunale und betriebliche Entscheidungsträger profitieren von einer hersteller- und produktunabhängigen Impulsberatung, fundierten Informationsmaterialien und vielen Netzwerk- und Qualifizierungsveranstaltungen. Viel Wissenswertes aus der
Leitfaden: Wie ein lokales Netzwerk für die Wärmewende entsteht Bioenergie 16. Juni 2016 Mit der neuen Planungshilfe „Ein Netzwerk für die Wärmewende“ informiert die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) Kommunen und Bürger, wie sie ein lokales Netzwerk gründen können, um eine regenerative Wärmeversorgung auf kommunaler Ebene strategisch anzugehen. (WK-intern) - Die achtseitige Publikation kann unter www.unendlich-viel-energie.de/shop als kostenloses Druckexemplar bestellt oder heruntergeladen werden. Der kurze Leitfaden vermittelt einen Überblick, wie ein Netzwerk zur Förderung der lokalen Wärmeversorgung auf Basis von Bioenergie und anderen Erneuerbaren Energien angestoßen werden kann. Zielgruppen der Publikation sind all jene, die eine strategische Planung der erneuerbaren Wärmeversorgung auf lokaler Ebene anstreben, also zum Beispiel Kommunalvertreter, Energiegenossenschaften oder Bürger und Betriebe. „Wer die Wärmewende
Infoveranstaltung über Nahwärme – dem Trend in Südwestfalen Bioenergie Dezentrale Energien Veranstaltungen 5. Juni 20165. Juni 2016 Dorfgemeinschaften setzen auf mehr Unabhängigkeit durch Biomasse (WK-intern) - Immer mehr Dorfgemeinschaften in Südwestfalen setzen auf Biomasse, um einerseits etwas für den Klimaschutz zu tun und andererseits unabhängig von Energieexporten aus Drittländern zu sein. Siegen - In Südwestfalen spielt dabei in den vielerorts dörflichen Strukturen traditionell die Nutzung von Biomasse zur Energieerzeugung eine herausragende Rolle. Bürger sind hier besonders ambitioniert ihren Beitrag zum Gelingen der Energiewende zu leisten und sich für die Zukunft energetisch gut "aufzustellen". In den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche Dorfgemeinschaften in Südwestfalen, teilweise begleitet von der EnergieAgentur.NRW auf den Weg gemacht, um mit bürgerschaftlichem Engagement ihr Dorf von Energieimporten ein
Antragsfrist für Förderprogramm: Mehr Technik und Methoden für den Klimaschutz Ökologie Technik 18. April 2016 Förderung für Kommunen bis 80 Prozent der förderfähigen Ausgaben (WK-intern) - Der Bund hat ein neues Förderprogramm für Kommunen aufgelegt. Gefördert werden investive Projekte mit bis zu 80 Prozent der förderfähigen Ausgaben mit mindestens 200.000 Euro pro Vorhaben beziehungsweise pro Projekt. Antragsfrist ist der 30. Juni 2016. Ziel der Förderung ist es, den Einsatz bester verfügbarer Techniken und Methoden für den Klimaschutz voranzutreiben. Dabei ist der Förderaufruf bewusst offen gestaltet. Modellprojekte sind in unterschiedlichen Handlungsfeldern möglich, etwa in der Abwasserbehandlung, bei kommunalen Liegenschaften oder in der Energie- und Quartiersversorgung. Die Projekte sollen sich nicht auf Einzelmaßnahmen beschränken, sondern einen umfassenden Ansatz aufweisen, also zum
Verfassungsgerichtshof prüft 10H-Regel Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. April 201610. April 2016 Grüne und FREIE WÄHLER kritisieren willkürlichen und völlig überzogenen Mindestabstand (WK-intern) - Die so genannte 10H-Abstandsregel für Windkraftanlagen hat den Ausbau der umweltfreundlichen Stromerzeugungstechnik in Bayern faktisch zum Erliegen gebracht. In ihrem Geltungsbereich wurden seit Inkrafttreten im November 2014 bis Ende September 2015 bayernweit nur noch sechs Windräder beantragt. „Die Aufbruchsstimmung in unseren Kommunen, die die Energiewende nach dem Atomausstieg zunächst gut vorangebracht hat, ist zerstört worden“, ärgert sich Martin Stümpfig, energiepolitischer Sprecher der Landtags-Grünen. Und sein Kollege Thorsten Glauber von der Fraktion der FREIEN WÄHLER stellt fest: „Windkraft hat eindeutig die höchsten Ausbaupotentiale in Bayern und ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Wer sie
Auftakt für den Aufbau eines: Kommunalen Energieeffizienznetzwerkes Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 3. April 2016 Im November 2015 wurde der offizielle Zuwendungsbescheid für eines der bundesweit ersten kommunalen Energieeffizienznetzwerke vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit dem maximalen Fördersatz ausgestellt. (WK-intern) - Netzwerkträger ist das Institut für Energietechnik an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (IfE) mit den Projektleitern Dipl.-Ing. Maximilian Conrad und M.Eng. Thomas Gollwitzer. Offizieller Starttermin mit Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden, ist am 6. April 2016 um 10.00 Uhr an der Ostbayerischen Technischen Hochschule in Amberg. Teilnehmende Kommunen sind die Gemeinde Baar-Ebenhausen, der Markt Feucht, der Markt Wolnzach, die Stadt Forchheim, die Stadt Haßfurt, die Stadt Kemnath, die Stadt Neustadt a. d.
Sabowind erhält Zertifikat als fairer Windkraft-Projektierer Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. März 2016 Sabowind GmbH wurde von der Servicestelle Windenergie der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) als „Partner für faire Windenergie Thüringen“ zertifiziert. (WK-intern) - Ramona Notroff von der Servicestelle Windenergie überreichte das Zertifikat in der ThEGA-Geschäftsstelle persönlich an Mandy Bojack, Geschäftsführerin der Sabowind GmbH. „Wir freuen uns sehr über die Verleihung des Siegels. Durch das Siegel fühlen wir uns in unserer bisherigen Arbeitsweise bestätigt und verpflichten uns in Zukunft zur Einhaltung der Leitlinien. Ein fairer Austausch auf Augenhöhe mit allen am Projekt Beteiligten war uns schon immer wichtig“, so Mandy Bojack. Das Siegel erhalten Unternehmen, die sich freiwillig an die von der Thüringer
Dialogverfahren zur Teilerdverkabelung der Ostküstenleitung Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein Techniken-Windkraft Windenergie 1. März 20161. März 2016 Energiewendeminister Habeck startet Dialogverfahren zur Teilerdverkabelung der Ostküstenleitung (WK-intern) - Mit einer Auftaktkonferenz in Ratekau, Ostholstein, hat Energiewendeminister Habeck heute (1. März 2016) die nächste Phase des Dialogverfahrens zur Planung der 380-kV-Ostküstenleitung eröffnet. „Viele Vertreter und Vertreterinnen von Kommunen und Kreisen, viele Anwohner und Naturschützer haben sich dafür eingesetzt, dass Streckenabschnitte der geplanten Höchstspannungsleitung als Erdkabel verlegt werden können. Diesen Wunsch hat die Landesregierung erfolgreich nach Berlin getragen. Nun gehen wir in die Region, um darüber zu sprechen, wo Erdkabel konkret in Frage kommen und helfen können, Belastungen zu verringern“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck in Ratekau. Anfang Januar 2016 ist das geänderte Bundesbedarfsplangesetz
Windenergieplanung nicht über die Bürgerköpfe hinweg Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 1. März 201629. Februar 2016 Mehr Demokratie Schleswig-Holstein begrüßt Rechtsgutachten und Gesetzentwurf (WK-intern) - Der Fachverband Mehr Demokratie begrüßt die Initiative der Piratenfraktion im schleswig-holsteinischen Landtag, die den Gemeinden auch weiterhin Mitspracherechte bei der Errichtung von Windkraftparks einräumen will. Gemeinsam mit dem Rechtswissenschaftler Prof. Arne Pautsch (Hochschule Osnabrück) wendeten sich die Piraten heute (29. Februar) mit einem Gesetzentwurf gegen das Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Schleswig, wonach Kommunen die Errichtung von Windkraftanlagen künftig nicht mehr verhindern oder explizit beschließen dürfen. „Die Errichtung von Windkraftanlagen ist auch ein zentrales Thema der kommunalen Demokratie und muss für Gemeindevertretungen und Bürgerentscheide zugänglich bleiben. Jede Gemeinde muss im Rahmen der ausgewiesenen Eignungsflächen ja oder
Pilotprojekte: Wasserwerke und Kläranlagen können Chancen auf kurzfristigen Strommärkten nutzen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2016 Kläranlagen und Wasserwerke bieten heute die Chance, ihre wirtschaftlichen Ergebnisse zu verbessern, indem sie den Regelenergiemarkt aktiv nutzen: (WK-intern) - „Gleichzeitig leisten sie damit einen Betrag zum Gelingen der Energiewende“, so Dr. Dirk Waider, Vorstand der GELSENWASSER AG. „Wer selbst Strom erzeugt oder große Strommengen verbraucht, kann dieses Potenzial aktiv auf dem Strommarkt einbringen. Damit werden zusätzliche Erlöse erwirtschaftet und außerdem ein wertvoller Beitrag zur Stabilisierung des Stromnetzes geleistet.“ Klärgas Blockheizkraftwerke Das funktioniert so: Die kommunale Kläranlage ist nicht selten der größte Energieverbraucher einer Kommune. Gleichzeitig wird durch Klärgas Blockheizkraftwerke-Strom erzeugt. In Wasserwerken besteht durch Verbraucher und Erzeugungseinheiten häufig eine vergleichbare Situation. Hinzu kommt:
e2m und GELSENWASSER sind Partner beim Virtuellen Kraftwerk für Kläranlagen und Wasserwerke Erneuerbare & Ökologie Technik 17. Februar 2016 Das gemeinsame Ziel der Partnerschaft ist, die Chancen der Energiewende für die Wasser- und Abwasserbranche nutzbar zu machen. (WK-intern) - „Wir bringen dabei unsere Erfahrung beim Betrieb wasser- und abwasserwirtschaftlicher Anlagen ein“, so Dr. Dirk Waider, Vorstand der GELSENWASSER AG. „Ver- und Entsorgungssicherheit sind hierbei unser oberstes Gebot. Zusätzlich sehen wir die Chancen, die sich auf dem Strommarkt heute bieten. Energy2market ist für uns ein idealer Partner, um unsere Betriebserfahrung mit der Erfahrung auf den Stromhandelsmärkten zu verbinden.“ „Wir vermarkten heute aktiv und erfolgreich Flexibilität aus Eigenerzeugung und schaltbaren Lasten“, erläutert Andreas Keil, Geschäftsführer der Energy2market GmbH (e2m). „Wir stellen diese den