Überdurchschnittlich viele Schleswig-Holsteiner beteiligen sich am Netzentwicklungsplan Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein 16. August 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Das schleswig-holsteinische Energiewende-Ministerium begrüßt, dass überdurchschnittlich viele Bürger in Schleswig-Holstein der Aufforderung zur Beteiligung am Netzentwicklungsplan gefolgt sind. "Die Vielzahl der Stellungnahmen zeigt, dass der neue Prozess der Netzplanung gut angenommen wird", sagte Energiewende-Staatssekretärin Ingrid Nestle heute (16. August). Die Schleswig-Holsteiner mischten sich damit aktiv in die Politik ein und lebten Demokratie. "Die Energiewende ist eine Mega-Chance für Schleswig-Holstein. Das gilt sowohl für unseren Wirtschaftsstandort als auch für den globalen Klimaschutz. Nachdem wir beim Ausbau der Erneuerbaren Energien auf einem guten Weg sind, müssen wir jetzt die Netze fit machen. Der Netzentwicklungsplan ist eine gute Grundlage." Positiv sei auch das Bemühen der
NABU zieht positive Bilanz für 2011 – und verweist auf über 500.000 Mitglieder und Förderer Mitteilungen 9. August 201222. Oktober 2012 (WK-news) - Tschimpke: Mehr Engagement bei Agrarreform, Energiewende und Artenschutz nötig Berlin – Der NABU hat das Jahr 2011 mit einer positiven Bilanz abgeschlossen. Auch im vergangenen Jahr ist der Verband weiter gewachsen und kann mit über 500.000 Mitgliedern und Förderern auf breite Unterstützung in der Bevölkerung bauen. „Der NABU bleibt eine starke Stimme, das macht uns froh und gibt uns Rückenwind. Agrarreform, Energiewende und eine drastische Reduzierung des Ressourcenverbrauchs sind die größten Herausforderungen für eine nachhaltige Entwicklung und erfordern ein höheres Engagement der Bundesregierung. Die Belange des Natur- und Umweltschutzes müssen ressortübergreifend verankert und durchgesetzt werden, wenn wir Arten und Lebensräume schützen
Wie die Transformation des Energiesystems gelingen kann Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 30. Juli 2012 (WK-news) - Energiewende – Gut vernetzt? Donnerstag, 13. September 2012 KfW Bankengruppe, Berlin Tagungsprogramm als pdf | Online-Anmeldeformular Energiewende jetzt! Die Energiepolitik in Deutschland steht nach Fukushima und dem Beschluss zum Ausstieg aus der Kernenergie vor Richtungsentscheidungen: Die Leitplanken für den Klimaschutz sind gesetzt; der Umbau des Kraftwerksparks und die damit verbundenen Anforderungen an die Strominfrastruktur stehen bevor; Bürgerinnen und Bürger beobachten die Umsetzung der Energiewende kritisch. Weitere Fragen nach der Finanzierung des Netzumbaus oder nach der Ausgestaltung der Energiemärkte der Zukunft sind offen. Im Spannungsfeld dieser Herausforderungen gilt es, das Energiesystem auf Effizienz und emissionsfreie Energieträger umzustellen. Nur dann verdient die „Energiewende“ ihren Namen. Nur
Umfrage: Die Kosten der Energiewende werden zum wichtigsten Thema, Klimaschutz tritt in den Hintergrund Erneuerbare & Ökologie Ökologie 30. Juli 2012 (WK-news) - Kostenfrage der Energiewende verdrängt Klimaschutz Umfrage co2online Klima-Barometer: Energieeffizienz und Energieversorgung gleichberechtigte Säulen der Energiewende Was kostet die Energiewende den Verbraucher? Das Umfrage-Ergebnis aus dem aktuellen Klima-Barometer der gemeinnützigen co2online GmbH zeigt: Nicht nur in der öffentlichen Diskussion sondern auch bei den Teilnehmern der Online-Befragung steht die Kostenfrage an erster Stelle: Gefragt nach möglichen Kritikpunkten an der Umsetzung der Energiewende, liegt die Erhöhung der Stromkosten mit 39 Prozent deutlich vorn. 30 Prozent der Teilnehmer nennen dagegen den Bau neuer Kohle- und Gaskraftwerke als Hauptproblem, während knapp ein Fünftel die Energiewende vorbehaltlos unterstützt. Rund ein Jahr nach dem japanischen Atomunfall und den Beschlüssen
Uni Witten-Herdecke: Klimaschutzstrategien in Politik und Wirtschaft Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 28. Juli 2012 (WK-intern) - Um „Klimaschutzstrategien in Politik und Wirtschaft“ geht es bei einer Tagung, die am 23. August in der Universität Witten/Herdecke (UW/H) stattfinden wird. Organisatoren sind das Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung der UW/H sowie der BdW – Beirat der Wirtschaft. Als Referent wird unter anderem Johannes Remmel sprechen, der Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen ist. Weitere Impulsgeber für die Podiumsdiskussion sind seitens der Wirtschaft Prof. Michael J. Kolodziej (Aufsichtsrat dm-drogerie markt) und die beiden Unternehmer Hans-Günter Trockels (Kuchenmeister) und Paul Söbbeke (Molkerei Söbbeke). NRW beansprucht eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz: Hierfür hat die Landesregierung unter anderem das erste deutsche Klimaschutzgesetz
Energie sparen – für eine nachhaltige Entwicklung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 26. Juli 2012 (WK-news) - Energiesparberatung vor Ort Ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie Im Energiebereich gehört wirksamer Klimaschutz zu den weltweit größten Herausforderungen. Die Bundesregierung hat zahlreiche Initiativen ergriffen, damit Energie sparsamer und rationeller eingesetzt wird und erneuerbare Energien in Zukunft einen höheren Anteil an der Energieerzeugung haben. Die Energiewende kann ohne die energetische Gebäudesanierung nicht gelingen. Deshalb strebt die Bundesregierung das energiepolitische Ziel eines weitgehend klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 an. Um dies zu unterstützen, sollen auch nur Energieberatungen gefördert werden, deren Maßnahmenvorschläge auch bei schrittweiser Sanierung am Ende zu einem Gebäudezustand führen, der im Rahmen des Wirtschaftlichkeitsgebots als dauerhaft energetisch saniert
DNR: Bundeskanzlerin Merkel muss bei Energiewende Farbe bekennen! Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 19. Juli 2012 (WK-intern) - Der Deutsche Naturschutzring (DNR), Dachverband von rund 100 Umwelt- und Naturschutzverbänden, warnte heute die Bundesregierung davor, die Energiewende aufzugeben, bevor sie überhaupt begonnen habe. Wesentliche Teile der Koalitionsfraktionen, Wirtschaftsminister Rösler und Verkehrs-und Bauminister Ramsauer ließen keine Gelegenheit aus, der Energiewende neue Steine in den Weg zu legen. DNR-Präsident Hubert Weinzierl: "Seit Jahren blockieren wirtschaftliche Interessen und ideologische Vorurteile den Umbau. Eine Energiewende gibt es nicht umsonst, sie erfordert politische Gestaltung und Verteilungsgerechtigkeit. Die Möglichkeiten sind oft nachgewiesen worden. Aber sie werden nicht gewollt." Nach Fukushima habe die schwarz-gelbe Bundesregierung einen Kurswechsel angekündigt, schon 16 Monate später laute die Devise "Durchwursteln statt
Alternative Antriebe: Umweltbewusst und preiswert Auto fahren Solarenergie 16. Juli 2012 (WK-news) - Zu viele sind schlecht über Ökomobilität informiert Sommerzeit ist Reisezeit. Auch zum heutigen Ferienbeginn werden wieder zahlreiche Berliner mit dem Auto in den Urlaub starten – und dabei darauf achten, wie sie Tankkosten sparen können. Eine Möglichkeit: auf alternative Antriebe umsteigen und damit nicht nur Kosten sparen, sondern zugleich aktiven Klimaschutz betreiben. Doch noch zu wenige Berliner wissen um die Möglichkeiten, wie man ganz einfach umweltbewusst und preiswert Auto fahren kann. Drei von vier Berlinern fühlen sich nicht gut über das Thema „Alternative Antriebe" informiert, 17 Prozent der Berliner bezeichnen ihren Informationsstand zum Thema sogar als schlecht oder sehr schlecht. Das hat eine
Innovationszentrum Kohle wird zum Ort des Fortschritts Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 28. Juni 2012 (WK-intern) - NRW-Forschungsministerin Svenja Schulze macht Innovationszentrum Kohle zum „Ort des Fortschritts“ Einrichtung der RWE Power in Niederaußem ausgezeichnet Dr. Johannes Lambertz: „Ehrentitel ist Auszeichnung und Ansporn zugleich“ „Ort des Fortschritts“ – so darf sich ab sofort das Innovationszentrum Kohle der RWE Power in Niederaußem nennen. Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat heute diese Auszeichnung dem Unternehmen überreicht. „Nordrhein-Westfalen ist das Energieland Nr. 1 in Deutschland, und hier schlägt das Herz der Energieforschung. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Innovationszentrums Kohle forschen daran, aus dem Abfallprodukt CO2 einen neuen Wertstoff zu erstellen. Das Beispiel des Innovationszentrums Kohle zeigt, Energieforschung ist ein Fortschrittsmotor für Nordrhein-Westfalen“, sagte Wissenschaftsministerin
4. Branchentag Windenergie NRW zusammen mit der EnergieAgentur.NRW Produkte Veranstaltungen Windenergie 23. Juni 2012 (WK-news) - Minister Remmel: NRW-Windenergie-Unternehmen exportieren Klimaschutz Erstmalige Kooperation mit Unternehmen aus Belgien und Niederlande Köln. Auf hohes Interesse der Windfachwelt stieß der 4. Branchentag Windenergie NRW, der am 21. Und 22. Juni mit rund 400 Teilnehmern sowie 70 Ausstellern aus der gesamten Bundesrepublik im KölnKongress stattfand. Nach Angaben der Veranstalter Anne Lorenz und Klaus Lorenz kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 200 Unternehmen, Banken, Behörden und Verbänden. Organisiert wird der Branchentag Windenergie NRW in Zusammenarbeit mit der EnergieAgentur.NRW. Klaus Lorenz: „Die hohe Anzahl der ausstellenden Windenergieanlagenhersteller und Zulieferer zeigt uns, dass wir mit unserem Ansatz, diesen Unternehmen hier in Nordrhein-Westfalen ein
DESERTEC Foundation zu Rio+20: Eine grünere Zukunft beginnt mit Lösungen und nicht mit Konsens News allgemein 20. Juni 2012 (WK-intern) - Ein Statement zur Rio+20 Konferenz von Dr. Thiemo Gropp, Vorstand der DESERTEC Foundation Hamburg - Die Augen der Welt richten sich auf Rio, wo diese Woche tausende Vertreter von Regierungen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus der ganzen Welt zusammentreffen, um Wege zu finden, die Armut zu verringern und die Umwelt zu schützen. Rio+20, die Konferenz der Vereinten Nationen zur nachhaltigen Entwicklung, steht für den jahrelangen Versuch der internationalen Gemeinschaft, Vereinbarungen zu diesen Themen zu treffen. Jahrzehntelang verhandelten Regierungen über international bindende Vereinbarungen zum Klimaschutz. Der Erfolg hält sich in Grenzen: Die CO2 Emissionen sind laut der Internationalen Energieagentur heute höher, als je
Biotechnologie, nachwachsenden Rohstoffe: Roadmap Bioraffinerien Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 19. Juni 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Weg vom ERDÖl, hin zur Pflanze Bundesregierung stellt Roadmap Bioraffinerien auf der ACHEMA vor / Staatssekretär Schütte: „Chemische Industrie steht vor einem Wandel“ Noch sind Erdöl und Erdgas die vorherrschenden Rohstoffe der chemischen Industrie. Doch schon bald könnte sich das grundlegend ändern: Die Zukunft gehört nach Meinung von Experten den nachwachsenden Rohstoffen. Dies ist einer der zentralen Befunde der Roadmap Bioraffinerien, die die Bundesregierung am Montag auf der Fachmesse für chemische Technik ACHEMA in Frankfurt am Main vorgestellt hat. 30 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft haben das umfangreiche Papier erstellt. „Bioraffinerien werden die zentralen Produktionsanlagen einer künftigen Bioökonomie sein“, sagte Georg