Stiftung 2°: Die Grünenpolitikerin Sabine Nallinger führt Klimaschutzinitiative der Wirtschaft Mitteilungen Ökologie 5. September 2014 Sabine Nallinger übernimmt Vorstandsamt der Stiftung 2° Stiftungsunternehmen begrüßen ausgewiesene Expertise der ehemaligen Münchner OB-Kandidatin in den Themen Energie, Mobilität und Stadtentwicklung. Max Schön zieht sich nach erfolgreichem Engagement für die Stiftung aus familiären Gründen als 2°-Vorstand zurück. (WK-intern) - Sabine Nallinger wird zum 1. September Vorständin der Stiftung 2° - Deutsche Unternehmer für den Klimaschutz, das gaben der Vorsitzende des Kuratoriums Dr. Michael Otto und sein Stellvertreter Dr. Rüdiger Grube heute in Berlin bekannt. Max Schön wird sich nach drei Jahren als Vorstand auf eigenen Wunsch zurückziehen, um künftig mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Bis Ende September wird er
Klimawandel und Klimaschutz – zwischen globaler Transformation und nationalen Herausforderungen Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. September 20141. September 2014 Irrwege und Auswege der Klimakrise: Podiumsdiskussion mit Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Natur, Umweltschutz, Bau und Reaktorsicherheit in den Hamburger Mozartsälen (WK-intern) - Von der Energiewende in Deutschland bis zum Europäischen Emissionshandel – am 2. September 2014 debattieren und referieren in Hamburg unter dem Titel „Klimawandel und Klimaschutz – zwischen globaler Transformation und nationalen Herausforderungen“ Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks, Dr. Michael Otto, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Otto Group und Vorsitzender des Kuratoriums der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz, Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Professor für Ökonomie des Klimawandels
Europas führender Fotoservice entwickelt mit Sonnenenergie Solarenergie 5. August 2014 CEWE investiert in die Nutzung erneuerbarer Energien - Fotovoltaikanlage für Betriebsgebäude in Eschbach Oldenburg - CEWE nutzt am Standort Gewerbepark Breisgau künftig auch Strom aus Sonnenenergie zur Deckung des Energiebedarfes. Europas führender Fotoservice und innovativer Online Druckpartner hat am 4. August seine Solarstromanlage auf dem Betriebsgebäude in Eschbach eingeweiht. (WK-intern) - Dabei war unter anderem auch Harald Kraus, der Verbandsvorsitzende des Gewerbeparks Breisgau, dem die alternative Energiegewinnung vorgestellt wurde. Mit einer Investition von 300.000 Euro in eine Fotovoltaikanlage kann CEWE in Eschbach künftig ca. 15 Prozent seines Energiebedarfes mit Sonnenenergie decken. Ungefähr 1400 m² Dachfläche werden seit Ende Juli für erneuerbare Energien genutzt.
Studie: CO2-Ausstoß von Kohlekraftwerke gefährden Klimaziel der Bundesregierung Ökologie 1. August 2014 Deutschland muss deutlich mehr CO2 einsparen als geplant Hamburg - Die Bundesregierung muss deutlich mehr Treibhausgase als bislang befürchtet einsparen, um Deutschlands Klimaziel noch einzuhalten. (WK-intern) - Deutschland will bis zum Jahr 2020 seinen CO2-Ausstoß um 40 Prozent gegenüber 1990 senken. Dazu müssen jedoch bis zu 121 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden, statt der bislang von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) kalkulierten 85 Millionen Tonnen. Dies belegt eine Studie des energiepolitischen Beratungsunternehmens Ecofys im Auftrag von Greenpeace. Hauptgrund ist die gestiegene Verstromung klimaschädlicher Braunkohle. „Umweltministerin Hendricks muss sich viel mehr anstrengen, will Deutschland sein 40-Prozent-Ziel noch erreichen“, sagt Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid. „Die Prognosen
Armutszeugnis – Oettinger eingeknickt: Umweltschutzorganisationen kritisiert EU-Kommission für Energieeffizienzziele Ökologie 30. Juli 2014 Scharfe Kritik an reduzierten Energieeffizienzzielen der EU Die EU-Kommission hat am 23. Juli 2014 ein unverbindliches Energieeinsparungsziel von 30 % vorgeschlagen. (WK-intern) - Dieses Ziel würde über die 25 % hinausgehen, das erreicht werden müsste, um bis 2030 eine Verringerung der CO2-Emissionen um 40 % zu erreichen, sagt die Kommission. Die angestrebten unverbindlichen 30% werden von Umweltschutzorganisationen hingegen als scharf kritisiert, ursprünglich wollte die Kommission ein Einsparungsziel von 35% vorschlagen. „EU-Kommissar Oettinger hat die Energieeffizienz den Interessen der Kohle- und Atomindustrie geopfert und ein schwaches Energieeffizienzziel vorgelegt, bei dem die Verbindlichkeit vollkommen offen ist. Es ist eindeutig, dass Oettinger vor der britischen Generalsekretärin
Kurzinterview: juwi hat sich neu aufgestellt Mitteilungen Solarenergie Windenergie 29. Juli 2014 Zuletzt hatten wir Sie über die aktuellen Pläne zur Neuausrichtung der juwi-Gruppe informiert. Im Kurzinterview beantworten die beiden juwi-Gründer nun einige zentrale Fragen zum Thema. (WK-intern) - juwi-Gründer Fred Jung und Matthias Willenbacher Was bedeutet die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) für juwi? Für die kommenden Jahre gibt es mit dem neuen EEG endlich wieder Planungssicherheit. Mittelfristig werden erneuerbare Energien günstiger sein als konventionelle Energien. Auch in Deutschland wird die Bedeutung des Klimaschutzes wieder zunehmen und die Einsicht der Politik in den schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien zurückkehren. Immerhin sind allein im Stromsektor noch rund 75 Prozent des Markts umzuwandeln. Die juwi-Gruppe ist mit ihren Produkten
EU-Energieeffizienzziel: Oettingers Armutszeugnis, diktiert von der Atom- und Kohlelobby Mitteilungen Ökologie 24. Juli 2014 NABU: Lasches Effizienzziel bremst Fortschritt bei EU-Energieversorgung aus Tschimpke: Oettinger knickt vor Atom- und Kohlelobby ein (WK-intern) - Berlin – Der NABU hat den heute von der EU-Kommission vorgelegten Vorschlag für ein Energieeffizienzziel von 30 Prozent bis 2030 kritisiert. Ob das Ziel verbindlich wird, will die EU-Kommission zudem dem EU-Gipfel überlassen. „Dieser Vorschlag ist viel zu lasch. Wieder einmal ist EU-Kommissar Oettinger vor der Atom- und Kohleindustrie eingeknickt und hat dringend erforderliche Effizienzziele den Lobbyinteressen geopfert. Für einen Kommissar, der noch vor wenigen Monaten ein ambitioniertes und verbindliches Energieeffizienzziel versprach, ist das ein Armutszeugnis“, kommentierte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Damit die EU ihre Energieversorgung
Barroso und Oettinger hebeln Energieeffizienzziel für 2030 aus Mitteilungen Ökologie 24. Juli 2014 EU-Kommission setzt auf Energieverschwendung Brüssel - Die EU-Kommission hat heute ihren Vorschlag für ein Energieeffizienzziel für 2030 vorgelegt. (WK-intern) - Der Vorschlag gilt als maßgeblich für die Entscheidung der Staats- und Regierungschefs im Oktober. In ihrer Mitteilung empfiehlt die Kommission ein Ziel zur Senkung des Energiebedarfs um 30 %. Ob dieses rechtlich verbindlich festgelegt werden soll, wurde der Entscheidung der Mitgliedsstaaten im Rat überlassen. Damit liegt die Ambition der Kommission weit hinter dem Votum des Parlaments für ein verbindliches 40 % Ziel und dem, was unabhängige Gutachter* als wirtschaftlich sinnvoll erachten. Die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) bewertet dies als faktisches Aushebeln des
Erneuerbare-Energien-Fonds für Finanzierungsvorhaben in Entwicklungs- und Schwellenländern Kooperationen Mitteilungen 18. Juli 201418. Juli 2014 Erneuerbare-Energien-Fonds für institutionelle Anleger * EKK Renewable Energy Fund Emerging Markets investiert in erneuerbare Energien und Energieeffizienzvorhaben * Evangelische Kreditgenossenschaft und DEG kooperieren * Erwartetes Fondsvolumen von bis zu 150 Mio. EUR Erstmals mobilisiert die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH institutionelle Anleger für Finanzierungsvorhaben in Entwicklungs- und Schwellenländern. (WK-intern) - Ihr Partner ist die Evangelische Kreditgenossenschaft eG (EKK), die einen Fonds für Erneuerbare-Energien-Vorhaben und Energieeffizienzmaßnahmen auflegt. Die EKK mit Sitz in Kassel hat als erste Kirchenbank die UN-PRI-Richtlinien unterzeichnet, die den Schutz der Umwelt, die Einhaltung sozialer Standards und eine verantwortungsvolle Unternehmensführung zum Ziel haben. Der EKK - Renewable Energy Fund Emerging Markets FCP-SIF
Petersberger Klimadialog: Neue Bewegung im weltweiten Klimaschutz zeichnet sich ab Ökologie 16. Juli 2014 Erstmals seit vielen Jahren wieder eine klimaengagierte Kanzlerin Berlin - Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch bewertet den heute zu Ende gehenden Petersberger Klimadialog als ermutigendes Signal für mehr Bewegung im weltweiten Klimaschutz. (WK-intern) - „Chinas Ankündigung, die internationalen Verhandlungen möglichst bis März mit einem harten eigenen Emissionsziel vorantreiben zu wollen, ist eine gute Nachricht“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Jetzt liegt der Ball im Feld der EU, die sich bis zum Herbst auf ambitionierte Klima- und Energieziele einigen muss. Deutschland hat es als wichtigstes EU-Land in der Hand, die Bremse am Klimaverhandlungszug nun vollständig zu lösen.“ In ihrer Rede beim Klimadialog
Petersberger Klimadialog: Raus aus der Kohle! Ökologie Veranstaltungen 15. Juli 2014 Anlässlich des Petersberger Klimadialogs erklärt Annalena Baerbock, Sprecherin für Klimapolitik: Reden und Handeln stehen bei Schwarz-Rot in absolutem Widerspruch: Die Sonntagsreden auf dem Petersberger Klimadialog können nicht darüber hinwegtäuschen, dass konkretes Regierungshandeln den Klimaschutz ignoriert. (WK-intern) - Trotz steigender CO2-Emissionen will die Bundesregierung am Klimakiller Braunkohle festhalten und hat kürzlich das Erneuerbare-Energien-Gesetz zu einem Bestandsschutzinstrument gemacht. Auch international fördert sie über die Kreditanstalt für Wiederaufbau Kohle in Milliardenhöhe. Sie subventioniert damit die Klimaschäden weltweit. Wenn die Regierung Merkel dem Anspruch eines Vorreiters beim Klimaschutz gerecht werden wollte, müsste sie jetzt handeln und den Kohleausstieg konsequent einleiten. Deutschland spart sich den Klimaschutz. Wie keine andere
Kick-Off-Veranstaltung, Holz-Ressourcen in Europa schonen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. Juli 2014 Kick-Off-Veranstaltung zum Start des EU-Forschungsprojektes RERAM Wald-Zentrum Münster startet weiteres EU-Forschungsvorhaben (WK-intern) - Münster - Wald und der nachhaltig erzeugte Zukunftsrohstoff Holz sind für die Menschheit überlebenswichtig. Nach wie vor übersteigt die jährliche, weltweite Holzproduktion die Mengen an Stahl, Aluminium und Beton. Insbesondere die Renaissance, Holz wieder als regenerativen Energieträger zu verwenden, hat zu einem starken Anstieg der Nachfrage und auch der Holzpreise geführt. Doch nur wenige Menschen sind sich darüber bewusst, dass Holz in Europa zunehmend knapp wird. Nach Lösungsansätzen für dieses Problem wird nun auch in Münster gesucht: Denn das hiesige Wald-Zentrum ist neben einem EU-Forschungsprojekt zur nachhaltigen Holzmobilisierung nun zusätzlich