Vattenfalls Braunkohleverstromung: Lausitzer Bergbaubetroffene wenden sich an den schwedischen Staat Mitteilungen Ökologie 13. September 2014 Werbung Lausitzer Bergbaubetroffene sehen in Verkauf von Vattenfalls Kohlesparte keine Lösung Stockholm - Betroffene des Lausitzer Braunkohlenbergbaus haben sich gemeinsam mit schwedischen Umweltorganisationen gegen einen Verkauf des Vattenfall-Konzerns durch den schwedischen Staat gewandt. (WK-intern) - Das machten sie in einem Brief deutlich, den das schwedische Fernsehen svt vor dem TV-Duell der Spitzenkandidaten zur bevorstehenden Reichstagswahl veröffentlichte. "Der schwedische Staatskonzern Vattenfall leistet nur dann einen Beitrag zum Klimaschutz, wenn er die Kohle im Boden lässt. Ein Verkauf, nachdem andere den Dreck machen, wäre scheinheilig und keine Lösung. Die neue schwedische Regierung sollte deshalb klar die Weichen auf ein schrittweises Auslaufen von Vattenfalls Braunkohleverstromung stellen." sagt
Erneuerbare Energien machen Kinder und Schulen fit für die Zukunft Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 10. September 2014 Werbung Bildung und Klimaschutz in der Schule Berlin - Ab nächster Woche hat in allen Bundesländern das neue Schuljahr begonnen. (WK-intern) - Während die frischgebackenen Erstklässler ihre neue Umgebung erst mal kennenlernen müssen, haben Erneuerbare Energien bereits einen festen Platz an der Schule. Denn Strom und Wärme aus Sonne, Wind, Biomasse und Co. sorgen nicht nur für eine klimafreundliche Energieversorgung vieler Schulgebäude. Sie sind längst auch ein wichtiges Thema im Unterricht, mit dem Schülerinnen und Schüler zu nachhaltig handelnden und verantwortlich denkenden Bürgern heranwachsen sollen. „Erneuerbare Energien sind ein hervorragender Gegenstand, um verschiedene Unterrichtsthemen lebensnah zu veranschaulichen“, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für
DEG finanziert grünen Wohnungsbau in Mexiko Erneuerbare & Ökologie Ökologie 9. September 20148. September 2014 Werbung In den schnell wachsenden Städten der Entwicklungs- und Schwellenländer ist Wohnraum knapp und die Bautätigkeit oft unkontrolliert. Auch in Mexiko ist die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern besonders für Gering- und Mittelverdiener groß. 17 Mio. EUR Darlehen in Lokalwährung für mittelständischen Bauträger Bezahlbare Wohnungen für Gering- und Mittelverdiener (WK-intern) - Hier engagiert sich der erfahrene mittelständische Bauträger Promotora de Viviendas Integrales, S.A. de C.V. (PVI) aus dem Großraum Mexiko-City. Das Unternehmen hat bereits über 15.000 Häuser und Wohnungen gebaut, in den nächsten sieben Jahren sollen rund 3.000 weitere Häuser nach grünen Standards entstehen - vor allem für Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen. Damit das
Vollständige Energieversorgung durch regenerative Energiequellen ist in Deutschland 2050 möglich Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 7. September 20147. September 2014 Werbung Auf der Suche nach den Alternativen zum Mais - Flensburger Konferenz untersucht die Rolle der Biomasse bei der regenerativen Energieversorgung "Eine vollständige Umstellung der Energieversorgung auf regenerative Energiequellen ist in Deutschland bis zum Jahr 2050 möglich", sagt Olav Hohmeyer, Professor für Energie- und Ressourcenwirtschaft an der Europa-Universität Flensburg. (WK-intern) - "In Dänemark hat das Parlament bereits beschlossen, die Energieversorgung bis 2050 zu 100% auf regenerative Energieträger umzustellen. Unsere Elektrizitätsversorgung könnten wir bereits bis 2030 umstellen. Bei dieser Umstellung können Schleswig-Holstein und Dänemark eine Vorreiterrolle übernehmen", erklärt Jens Born, Professor für Chemische Technologie an der Fachhochschule Flensburg. Die Konferenz "Sustainable Biomass in the Context
Stiftung 2°: Die Grünenpolitikerin Sabine Nallinger führt Klimaschutzinitiative der Wirtschaft Mitteilungen Ökologie 5. September 2014 Werbung Sabine Nallinger übernimmt Vorstandsamt der Stiftung 2° Stiftungsunternehmen begrüßen ausgewiesene Expertise der ehemaligen Münchner OB-Kandidatin in den Themen Energie, Mobilität und Stadtentwicklung. Max Schön zieht sich nach erfolgreichem Engagement für die Stiftung aus familiären Gründen als 2°-Vorstand zurück. (WK-intern) - Sabine Nallinger wird zum 1. September Vorständin der Stiftung 2° - Deutsche Unternehmer für den Klimaschutz, das gaben der Vorsitzende des Kuratoriums Dr. Michael Otto und sein Stellvertreter Dr. Rüdiger Grube heute in Berlin bekannt. Max Schön wird sich nach drei Jahren als Vorstand auf eigenen Wunsch zurückziehen, um künftig mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Bis Ende September wird er
Klimawandel und Klimaschutz – zwischen globaler Transformation und nationalen Herausforderungen Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. September 20141. September 2014 Werbung Irrwege und Auswege der Klimakrise: Podiumsdiskussion mit Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Natur, Umweltschutz, Bau und Reaktorsicherheit in den Hamburger Mozartsälen (WK-intern) - Von der Energiewende in Deutschland bis zum Europäischen Emissionshandel – am 2. September 2014 debattieren und referieren in Hamburg unter dem Titel „Klimawandel und Klimaschutz – zwischen globaler Transformation und nationalen Herausforderungen“ Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks, Dr. Michael Otto, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Otto Group und Vorsitzender des Kuratoriums der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz, Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Professor für Ökonomie des Klimawandels
Europas führender Fotoservice entwickelt mit Sonnenenergie Solarenergie 5. August 2014 Werbung CEWE investiert in die Nutzung erneuerbarer Energien - Fotovoltaikanlage für Betriebsgebäude in Eschbach Oldenburg - CEWE nutzt am Standort Gewerbepark Breisgau künftig auch Strom aus Sonnenenergie zur Deckung des Energiebedarfes. Europas führender Fotoservice und innovativer Online Druckpartner hat am 4. August seine Solarstromanlage auf dem Betriebsgebäude in Eschbach eingeweiht. (WK-intern) - Dabei war unter anderem auch Harald Kraus, der Verbandsvorsitzende des Gewerbeparks Breisgau, dem die alternative Energiegewinnung vorgestellt wurde. Mit einer Investition von 300.000 Euro in eine Fotovoltaikanlage kann CEWE in Eschbach künftig ca. 15 Prozent seines Energiebedarfes mit Sonnenenergie decken. Ungefähr 1400 m² Dachfläche werden seit Ende Juli für erneuerbare Energien genutzt.
Studie: CO2-Ausstoß von Kohlekraftwerke gefährden Klimaziel der Bundesregierung Ökologie 1. August 2014 Werbung Deutschland muss deutlich mehr CO2 einsparen als geplant Hamburg - Die Bundesregierung muss deutlich mehr Treibhausgase als bislang befürchtet einsparen, um Deutschlands Klimaziel noch einzuhalten. (WK-intern) - Deutschland will bis zum Jahr 2020 seinen CO2-Ausstoß um 40 Prozent gegenüber 1990 senken. Dazu müssen jedoch bis zu 121 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden, statt der bislang von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) kalkulierten 85 Millionen Tonnen. Dies belegt eine Studie des energiepolitischen Beratungsunternehmens Ecofys im Auftrag von Greenpeace. Hauptgrund ist die gestiegene Verstromung klimaschädlicher Braunkohle. „Umweltministerin Hendricks muss sich viel mehr anstrengen, will Deutschland sein 40-Prozent-Ziel noch erreichen“, sagt Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid. „Die Prognosen
Armutszeugnis – Oettinger eingeknickt: Umweltschutzorganisationen kritisiert EU-Kommission für Energieeffizienzziele Ökologie 30. Juli 2014 Werbung Scharfe Kritik an reduzierten Energieeffizienzzielen der EU Die EU-Kommission hat am 23. Juli 2014 ein unverbindliches Energieeinsparungsziel von 30 % vorgeschlagen. (WK-intern) - Dieses Ziel würde über die 25 % hinausgehen, das erreicht werden müsste, um bis 2030 eine Verringerung der CO2-Emissionen um 40 % zu erreichen, sagt die Kommission. Die angestrebten unverbindlichen 30% werden von Umweltschutzorganisationen hingegen als scharf kritisiert, ursprünglich wollte die Kommission ein Einsparungsziel von 35% vorschlagen. „EU-Kommissar Oettinger hat die Energieeffizienz den Interessen der Kohle- und Atomindustrie geopfert und ein schwaches Energieeffizienzziel vorgelegt, bei dem die Verbindlichkeit vollkommen offen ist. Es ist eindeutig, dass Oettinger vor der britischen Generalsekretärin
Kurzinterview: juwi hat sich neu aufgestellt Mitteilungen Solarenergie Windenergie 29. Juli 2014 Werbung Zuletzt hatten wir Sie über die aktuellen Pläne zur Neuausrichtung der juwi-Gruppe informiert. Im Kurzinterview beantworten die beiden juwi-Gründer nun einige zentrale Fragen zum Thema. (WK-intern) - juwi-Gründer Fred Jung und Matthias Willenbacher Was bedeutet die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) für juwi? Für die kommenden Jahre gibt es mit dem neuen EEG endlich wieder Planungssicherheit. Mittelfristig werden erneuerbare Energien günstiger sein als konventionelle Energien. Auch in Deutschland wird die Bedeutung des Klimaschutzes wieder zunehmen und die Einsicht der Politik in den schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien zurückkehren. Immerhin sind allein im Stromsektor noch rund 75 Prozent des Markts umzuwandeln. Die juwi-Gruppe ist mit ihren Produkten
EU-Energieeffizienzziel: Oettingers Armutszeugnis, diktiert von der Atom- und Kohlelobby Mitteilungen Ökologie 24. Juli 2014 Werbung NABU: Lasches Effizienzziel bremst Fortschritt bei EU-Energieversorgung aus Tschimpke: Oettinger knickt vor Atom- und Kohlelobby ein (WK-intern) - Berlin – Der NABU hat den heute von der EU-Kommission vorgelegten Vorschlag für ein Energieeffizienzziel von 30 Prozent bis 2030 kritisiert. Ob das Ziel verbindlich wird, will die EU-Kommission zudem dem EU-Gipfel überlassen. „Dieser Vorschlag ist viel zu lasch. Wieder einmal ist EU-Kommissar Oettinger vor der Atom- und Kohleindustrie eingeknickt und hat dringend erforderliche Effizienzziele den Lobbyinteressen geopfert. Für einen Kommissar, der noch vor wenigen Monaten ein ambitioniertes und verbindliches Energieeffizienzziel versprach, ist das ein Armutszeugnis“, kommentierte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Damit die EU ihre Energieversorgung
Barroso und Oettinger hebeln Energieeffizienzziel für 2030 aus Mitteilungen Ökologie 24. Juli 2014 Werbung EU-Kommission setzt auf Energieverschwendung Brüssel - Die EU-Kommission hat heute ihren Vorschlag für ein Energieeffizienzziel für 2030 vorgelegt. (WK-intern) - Der Vorschlag gilt als maßgeblich für die Entscheidung der Staats- und Regierungschefs im Oktober. In ihrer Mitteilung empfiehlt die Kommission ein Ziel zur Senkung des Energiebedarfs um 30 %. Ob dieses rechtlich verbindlich festgelegt werden soll, wurde der Entscheidung der Mitgliedsstaaten im Rat überlassen. Damit liegt die Ambition der Kommission weit hinter dem Votum des Parlaments für ein verbindliches 40 % Ziel und dem, was unabhängige Gutachter* als wirtschaftlich sinnvoll erachten. Die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) bewertet dies als faktisches Aushebeln des