Eigenverbrauch: BayWa r.e. nimmt dezentrale Photovoltaik-Anlage in Betrieb Dezentrale Energien Solarenergie 19. November 2015 BayWa r.e. nimmt Photovoltaik-Anlage zum Eigenverbrauch auf BayWa Logistikzentrum in Betrieb (WK-intern) - BayWa r.e. hat eine Photovoltaik-Dachanlage auf dem derzeit noch im Bau befindlichen BayWa-Logistikzentrum bei Schweinfurt erfolgreich in Betrieb genommen. Die Dachflächen-anlage hat eine Gesamtleistung von 630 kWp und ist damit die größte von der BayWa AG selbst betriebene PV-Anlage. Das überregionale Logistikzentrum der BayWa AG wird voraussichtlich im Frühjahr 2016 fertiggestellt. Bei der Konzeption des Neubaus hat man sich früh für die Installation einer Solaranlage entschieden, um das volle Potenzial der großen Dachfläche zu nutzen. „Solche Projekte machen nicht nur aus Klimaschutzgründen Sinn, sondern sind nach wie vor eine rentable
6. dena-Energieeffizienzkongress hebt die Bedeutung der Energieeffizienz für den Klimaschutz hervor Ökologie Veranstaltungen 18. November 201517. November 2015 dena-Kongress: Klimaschutz mit Energieeffizienz voranbringen (WK-intern) - Kuhlmann: „Angewandte Energiewende und internationale Kooperationen werden an Bedeutung gewinnen.“ Mit Blick auf den bevorstehenden UN-Klimagipfel in Paris hat Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena), zum Abschluss des 6. dena-Energieeffizienzkongresses die Bedeutung der Energieeffizienz für den Klimaschutz hervorgehoben: „Klimaschutz heißt: Nicht nur erneuerbare Energien ausbauen, sondern auch Energie so intelligent wie möglich einsetzen. Deshalb ist es richtig, dass Deutschland Energieeffizienz zum Kernziel der Energiewende erhoben hat. Diesen Ansatz können wir auch noch stärker in die internationale Zusammenarbeit tragen, und zwar so praxisnah wie möglich. Mit erfolgreichen Beispielen für angewandte Energiewende kann Deutschland einen
Globale Energiewende zentraler Bestandteil zur Eindämmung des Klimawandels Behörden-Mitteilungen 17. November 2015 IEA-Ministertreffen vor Klimakonferenz in Paris: Globale Energiewende zentral zur Eindämmung des Klimawandels (WK-intern) - Der für Energie zuständige Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Rainer Baake, vertritt am 17. und 18. November die Bundesregierung beim Ministertreffen der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris. Staatssekretär Baake: "Mit der deutschen Energiewende zeigen wir, wie eine langfristig umweltverträgliche und zugleich auch sichere und bezahlbare Energieversorgung funktionieren kann. Dabei setzen wir auf technologische Innovation, die neue ökonomische Chancen eröffnet. Diese Erfolgsgeschichte müssen wir nun weltweit fortschreiben, denn der globale Energiekonsum verschiebt sich zunehmend in Richtung der Schwellenländer. Nur wenn die globale Energiewende gelingt, werden wir den Klimawandel
World Energy Outlook: Weitere Klimaschutzanstrengungen notwendig Mitteilungen Ökologie 11. November 201510. November 2015 World Energy Outlook 2015 der IEA macht deutlich: weitere Klimaschutzanstrengungen notwendig (WK-intern) - Der in London präsentierte neue World Energy Outlook der Internationalen Energie Agentur (IEA) macht deutlich, dass in vielen Bereichen der Umbau des Energiesektors in Richtung Dekarbonisierung eingesetzt hat und Klimaschutz-Bemühungen fruchten. Dennoch reichen die bisherigen Maßnahmen bei weitem nicht aus, das international anerkannte Ziel, die globale Erderwärmung unter 2°C zu halten, zu erreichen. Klima- und Energiefonds Geschäftsführer Ingmar Höbarth: „Der World Energy Outlook bestätigt damit unseren kürzlich veröffentlichten ,Faktencheck Energiewende‘: Nimmt man das 2-Grad-Ziel ernst, müssen mindestens zwei Drittel der nachgewiesenen fossilen Reserven im Boden bleiben. Damit die Erneuerbaren deren
Bundespräsident überreichte heute in Essen höchstdotierten Umweltpreis Europas Ökologie 9. November 2015 Gauck fordert von UN, für den Klimaschutz „endlich das Erforderliche in die Wege zu leiten“ (WK-intern) - Bundespräsident Joachim Gauck würdigte heute die neuen „herausragenden Empfänger“ des Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) als „Persönlichkeiten, denen wir alle viel zu verdanken haben und die heute verdientermaßen ausgezeichnet werden: An Ihnen richten wir uns auf.“ Aus den Händen Gaucks und der DBU-Kuratoriumsvorsitzenden und Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, nahmen in Essen der Klima- und Meeresforscher Prof. Dr. Mojib Latif (61, Kiel) und der global agierende Nachhaltigkeitswissenschaftler Prof. Dr. Johan Rockström (49, Stockholm) den höchstdotierten unabhängigen Umweltpreis Europas in Empfang. Sie erhalten je
Energiepolitische Beschlüsse sollen das Fundament für den Strommarkt der Zukunft steht Behörden-Mitteilungen 4. November 2015 Das Bundeskabinett hat weitreichende energiepolitische Beschlüsse gefasst. (WK-intern) - Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, erklärt dazu: "Mit den heutigen Beschlüssen des Bundeskabinetts haben wir ein neues Kapitel für den Strommarkt der Zukunft aufgeschlagen. Das Gesetz zur Weiterentwicklung des Strommarktes (PDF: 1,1 MB) schafft einen konsequent marktwirtschaftlichen Ordnungsrahmen für den Strommarkt der Zukunft. Mit dieser größten Reform des Strommarktes seit der Liberalisierung der Energiemärkte in den 90er Jahren machen wir den Strommarkt fit für das 21. Jahrhundert. Wir buchstabieren Versorgungssicherheit europäisch und integrieren die erneuerbaren Energien optimal in den Markt. Flankierend schaffen wir durch das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende den
Fossile Energieträger werden fünfmal so hoch subventioniert wie Erneuerbare Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. November 2015 Faktencheck Energiewende (WK-intern) - Nach dem erfolgreichen Start im Vorjahr liegt nun der „Faktencheck Energiewende 2015“ vor. Er bietet eine umfassende Aufarbeitung aktueller Daten, Trends und Argumente in der klima- und energiepolitischen Diskussion und entkräftet auf Basis internationaler Studien die gängigsten Mythen rund um das Thema „Energiewende“. Die Schwerpunkte sind nicht als Aktualisierung der vorangegangenen Faktenchecks zu verstehen, sondern rücken neue Themen und Fakten in den Fokus. Im Jahr der UN-Klimakonferenz in Paris steht der Klimaschutz verstärkt im Mittelpunkt. Der Faktencheck Energiewende 2015 wurde in bewährter Kooperation von Klima- und Energiefonds und dem Verband Erneuerbare Energien Österreichs erstellt. Er liegt in einer
Fukushima, Abschaltung des AKW Biblis: vier Jahre später wird erneut ein Hessischer-Energiegipfel einberufen Mitteilungen 2. November 2015 Für den nächsten Energiegipfel den Rucksack packen! (WK-intern) - Im Jahr 2011 rief nach der Atomkatastrophe in Fukushima und der Abschaltung des AKW Biblis der Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier den Hessische Energiegipfel ein. Nach zahlreichen Sitzungen und Arbeitsgruppen wurde das Ergebnis Ende 2011 vorgelegt. Nun – fast auf den Tag genau – vier Jahre später wird erneut ein „Hessischer Energiegipfel“ einberufen. Der BUND Hessen stellt hierzu fest: 1. Wir müssen den damaligen Stand nicht noch einmal von vorne aufarbeiten. Nach dem Energiegipfel 2011 gilt es, nun klar und zügig in die Gänge zu kommen. Es liegen wesent-liche Ziele und konkrete Vorschläge für Aktionsprogramme
Größter Windpark in Baden-Württemberg eingeweiht Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. November 20151. November 2015 Aktuell größter Windpark in Baden-Württemberg eingeweiht – 14 Anlagen im Harthäuser Wald produzieren Strom für über 26.000 Haushalte (WK-intern) - Mit einem großen Bürgerfest und im Beisein von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller ist heute (31. Oktober) der zur Zeit größte Windpark Baden-Württembergs im Harthäuser Wald, der sich über den Landkreis Heilbronn und den Hohenlohekreis erstreckt, eingeweiht worden. Die 14 Windkraftanlagen haben eine Leistung von je 3 Megawatt und sollen nach Angaben des Projektierers etwa 92 Millionen Kilowattstunden (kWh) im Strom im Jahr erzeugen. Bei einem angenommenen Jahresverbrauch von etwa 3500 kWh pro Haushalt könnten damit fast 26.300
Qualifizierungsmodul: Energie-Scouts Ökologie Veranstaltungen Videos 30. Oktober 2015 IHK-Flensburg bildet „Energie-Scouts“ aus! (WK-intern) - Seit kurzem bietet die IHK Flensburg das Qualifizierungsmodul „Energie-Scouts“ für Auszubildende an, das dazu dienen soll, in den Betrieben Energieeinsparpotenziale zu erkennen und zu beheben. Die Qualifizierung umfasst bis zu fünf eintägige Workshop-Module abhängig vom jeweiligen Bedarf und der Branche. Zum einen wird damit dem zunehmenden Interesse der jungen Generation an den Themen Umwelt- und Klimaschutz nachgegangen, zum anderen erhöht die Fortbildung auch die Ausbildungsattraktivität der Unternehmen, die ihren Azubis damit eine zusätzliche Qualifizierung ermöglichen. Insgesamt sechs Organisationen sind beim ersten Lehrgang, der am 1. Dezember 2015 seinen Abschluss findet, beteiligt: Die vier Klimapakt-Mitglieder IHK, Stadtwerke, FFG
Vattenfall nimmt in Hamburg das 50. Blockheizkraftwerk in Betrieb Technik 28. Oktober 2015 Vattenfall hat heute die Einweihung des 50. Blockheizkraftwerkes (BHKW) in Hamburg gefeiert: (WK-intern) - Die dezentrale Anlage wurde von Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie der Freien und Hansestadt Hamburg, und Pieter Wasmuth, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH und Generalbevollmächtigter der Vattenfall GmbH für die Region Hamburg und Norddeutschland, in dem Bauvorhaben der Behrendt Gruppe Im Soll am See in Hamburg-Bramfeld in Betrieb genommen. Das BHKW hat eine installierte Leistung von 50 Kilowatt thermisch und 22 Kilowatt elektrisch und wird künftig Strom und Wärme im umweltschonenden Verfahren der Kraft-Wärme-Kopplung erzeugen. Damit können die 79 Haushalte der neuen Wohnanlage mit
Beispiel Dänemark: Solare Fernwärmeerzeugung zum halben Preis Solarenergie Verbraucherberatung 28. Oktober 2015 Klimaschutz zum halben Preis: Solare Fernwärme (WK-intern) - Solarwirtschaft und Energieexperten fordern Nachbesserung des KWK-Gesetzes-Entwurfs durch den Bundestag Marktzugang für preiswerte solare Fernwärmeerzeugung nicht blockieren Berlin/Hamburg – Trotz verbreiteter Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) werden in Deutschland bei der Fernwärmeerzeugung noch immer viel zu große Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid ausgestoßen. Abhilfe könnte der Einsatz von Solarenergie bieten, wie das Beispiel Dänemark eindrucksvoll zeigt. Unser Nachbarland nutzt bereits seit einigen Jahren Solarenergie im großtechnischen Maßstab für die Fernwärmeversorgung ganzer Siedlungen. Das Hamburg Institut hat nun berechnet, dass die vorgesehene neue KWK-Förderung bei Einsatz von fossilem Erdgas im Fernwärmesektor gegenüber der bestehenden Solarthermie den doppelten Fördereinsatz zur