MdB Schindler: Bioethanol mindert den CO2-Ausstoß im Verkehr – ohne Finanzhilfen Bioenergie 9. Dezember 20159. Dezember 2015 Werbung Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass in den ersten drei Quartalen 2015 in Deutschland der CO2-Ausstoß im Verkehr dank der Beimischung von Bioethanol im Benzin um rund 1,2 Millionen Tonnen gesenkt werden konnte. (WK-intern) - Norbert Schindler, MdB und Vorsitzender des BDBe: „Dies bedeutet eine Reduzierung des Ausstoßes klimaschädlicher Treibhausgase um 1,1 kg pro Liter Bioethanol, das in Super und Super E10 beigemischt ist. Dies entspricht einer CO2-Minderung von 62 Prozent gegenüber fossilem Benzin.“ Nach einer Studie über die volkswirtschaftlichen Effekte der heimischen Produktion entsteht pro Liter Bioethanol eine Wertschöpfung von 50 Cent. Zudem werden 65 Cent
Klimafinanzierung: Halbzeit beim Gipfel in Paris Ökologie 6. Dezember 2015 Werbung Klarheit bei Klimafinanzierung entscheidend für Durchbruch (WK-intern) - Germanwatch sieht Fortschritte, aber auch noch viel Arbeit für Minister Echte Nachbesserungsrunden und mehr Geld für Klimaschutz und -anpassung sowie Schäden und Verluste gefordert Ein deutlich zu langsames Verhandlungstempo aber auch erste wichtige Fortschritte sieht die Umwelt-und Entwicklungsorganisation Germanwatch nach dem Ende der ersten Halbzeit beim Klimagipfel in Paris. "Ab jetzt liegt die Verantwortung für einen erfolgreichen Abschluss des Klimagipfels bei der französischen Präsidentschaft und den Ministern. Das Tempo in der ersten Woche war zu langsam - die Minister müssen nun mit neuer Ernsthaftigkeit verhandeln", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. Dennoch seien auch erste
Förderung fossiler Kraft-Wärme-Kopplung erschwert Energiewende Solarenergie Technik 3. Dezember 2015 Werbung KWKG-NOVELLE: VERPASSTE CHANCE FÜR ENERGIEWENDE UND KLIMASCHUTZ (WK-intern) - Ganzjährige Förderung fossiler Kraft-Wärme-Kopplung erschwert Energiewende im Fernwärmesektor Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) übt Kritik an der Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes, die heute im Deutschen Bundestag verabschiedet werden soll. Dazu erklärt BSW-Solar-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig: „Subventionen fossiler Energie dürfen die Energiewende nicht länger blockieren! Das ist eine verpasste Chance für den Klimaschutz! Zwar ist es richtig, Kraft-Wärme-Kopplung für einige Jahre weiter zu fördern. Der Ausbau Erneuerbarer Energien darf dadurch aber nicht verzögert werden. Der Gesetzgeber versäumt es, die Förderung neuer fossil befeuerter KWK-Anlagen für die Fernwärmeversorgung auf die Heizperiode zu beschränken.“ In den Sommermonaten müsse vielmehr
Ambivalente Merkel-Rede auf UN-Klimakonferenz in Paris Ökologie 1. Dezember 2015 Werbung Votum für Nachbesserung nationalen Klimaschutzes muss auch für Deutschland gelten (WK-news) - Für Hubert Weiger, den Vorsitzenden des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), war die Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Weltklimagipfel in Paris voller Ambivalenzen. "Die von Merkel wiederholte Vision einer Dekarbonisierung der Weltwirtschaft im Laufe dieses Jahrhunderts bleibt hinter den Forderungen von Klimawissenschaftlern zurück. Bis 2050 müssen wir in einer Welt mit 100 Prozent erneuerbaren Energien leben, damit wir den Temperaturanstieg mindestens unter 2 Grad halten können. Gut ist, dass die Kanzlerin die besondere Verantwortung der Industriestaaten beim Klimaschutz betont. Die Klimaschutzpläne der meisten Staaten hält sie zu Recht
Klimamarsch für verbindliche und überprüfbare Vereinbarungen vom Klimagipfel in Paris Verbraucherberatung Windenergie 29. November 2015 Werbung Klimaschutz: Nicht abwarten, sondern vorweggehen (WK-intern) - „Wir wünschen uns verbindliche und überprüfbare Vereinbarungen vom Klimagipfel in Paris. Es gilt nationale Zusagen zu bündeln und deren Umsetzung zu überwachen. Der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase muss gedrosselt, die Erderwärmung eingedämmt werden. Deutschland kann und soll dabei eine Vorreiterrolle einnehmen und als starkes Industrieland Vorbild für andere Länder beim Umbau der Energiewirtschaft sein. Dafür demonstrieren wir heute gemeinsam in einem Bündnis aus NGOs, Verbänden, Vereinen, Kirchen und Gewerkschaften mit dem Klimamarsch durch das Regierungsviertel in Berlin“, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie zum Start des bunten Demonstrationszuges am Berliner Hauptbahnhof. Deutschland hat über die letzten 25 Jahre wichtige
NABU zum Klimagipfel: Erderwärmung begrenzen und Abschied von Kohle, Öl und Gas einleiten Ökologie 28. November 2015 Werbung Deutschland muss in EU wieder Führungsrolle beim Klimaschutz einnehmen (WK-intern) - Paris – Vom 30. November bis 11. Dezember findet in Paris die 21. Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC COP 21) statt. Dort soll über ein neues Weltklimaabkommen verhandelt werden. „Paris wird zeigen, ob die Staatengemeinschaft Klimaschutz ernst nimmt. Die Klimaziele können wir nur noch erreichen, wenn alle Staaten nachlegen und zwar schnell. Wir brauchen eine regelmäßige Überprüfung der Klimaschutzbeiträge und Ziele, und zwar mindestens alle fünf Jahre – sonst können wir nicht mehr rechtzeitig nachsteuern“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke zum Start der Weltklimakonferenz. Unter anderen blockiere hier die EU, die die ohnehin viel
Klimamarsch in Berlin für verbindliche Vereinbarungen zum Klimaschutz Ökologie 20. November 2015 Werbung Verbindliche Vereinbarungen zum Klimaschutz wichtiger denn je - Demonstration in Berlin wird sichtbares Signal der Zivilgesellschaft senden (WK-intern) - „Mit dem Klimamarsch am 29. November 2015 in Berlin wird die Zivilgesellschaft ein sichtbares Signal zum Weltklimagipfel (COP21) nach Paris senden: Verbindliche Vereinbarungen zum Klimaschutz sind notwendiger denn je. Wir brauchen eine massive Reduzierung des Einsatzes fossiler Energieträger und eine nachvollziehbare und regelmäßig überprüfbare Reduktion der klimaschädlichen CO2-Emmissionen“, machte Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie (BWE) deutlich. Der BWE ruft im Schulterschluss mit Umweltverbänden zur Teilnahme an der Demonstration auf und wird mit einem eigenen Wagen auf der Demonstration vertreten sein. „Die Weltgemeinschaft ist gerade jetzt
Eigenverbrauch: BayWa r.e. nimmt dezentrale Photovoltaik-Anlage in Betrieb Dezentrale Energien Solarenergie 19. November 2015 Werbung BayWa r.e. nimmt Photovoltaik-Anlage zum Eigenverbrauch auf BayWa Logistikzentrum in Betrieb (WK-intern) - BayWa r.e. hat eine Photovoltaik-Dachanlage auf dem derzeit noch im Bau befindlichen BayWa-Logistikzentrum bei Schweinfurt erfolgreich in Betrieb genommen. Die Dachflächen-anlage hat eine Gesamtleistung von 630 kWp und ist damit die größte von der BayWa AG selbst betriebene PV-Anlage. Das überregionale Logistikzentrum der BayWa AG wird voraussichtlich im Frühjahr 2016 fertiggestellt. Bei der Konzeption des Neubaus hat man sich früh für die Installation einer Solaranlage entschieden, um das volle Potenzial der großen Dachfläche zu nutzen. „Solche Projekte machen nicht nur aus Klimaschutzgründen Sinn, sondern sind nach wie vor eine rentable
6. dena-Energieeffizienzkongress hebt die Bedeutung der Energieeffizienz für den Klimaschutz hervor Ökologie Veranstaltungen 18. November 201517. November 2015 Werbung dena-Kongress: Klimaschutz mit Energieeffizienz voranbringen (WK-intern) - Kuhlmann: „Angewandte Energiewende und internationale Kooperationen werden an Bedeutung gewinnen.“ Mit Blick auf den bevorstehenden UN-Klimagipfel in Paris hat Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena), zum Abschluss des 6. dena-Energieeffizienzkongresses die Bedeutung der Energieeffizienz für den Klimaschutz hervorgehoben: „Klimaschutz heißt: Nicht nur erneuerbare Energien ausbauen, sondern auch Energie so intelligent wie möglich einsetzen. Deshalb ist es richtig, dass Deutschland Energieeffizienz zum Kernziel der Energiewende erhoben hat. Diesen Ansatz können wir auch noch stärker in die internationale Zusammenarbeit tragen, und zwar so praxisnah wie möglich. Mit erfolgreichen Beispielen für angewandte Energiewende kann Deutschland einen
Globale Energiewende zentraler Bestandteil zur Eindämmung des Klimawandels Behörden-Mitteilungen 17. November 2015 Werbung IEA-Ministertreffen vor Klimakonferenz in Paris: Globale Energiewende zentral zur Eindämmung des Klimawandels (WK-intern) - Der für Energie zuständige Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Rainer Baake, vertritt am 17. und 18. November die Bundesregierung beim Ministertreffen der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris. Staatssekretär Baake: "Mit der deutschen Energiewende zeigen wir, wie eine langfristig umweltverträgliche und zugleich auch sichere und bezahlbare Energieversorgung funktionieren kann. Dabei setzen wir auf technologische Innovation, die neue ökonomische Chancen eröffnet. Diese Erfolgsgeschichte müssen wir nun weltweit fortschreiben, denn der globale Energiekonsum verschiebt sich zunehmend in Richtung der Schwellenländer. Nur wenn die globale Energiewende gelingt, werden wir den Klimawandel
World Energy Outlook: Weitere Klimaschutzanstrengungen notwendig Mitteilungen Ökologie 11. November 201510. November 2015 Werbung World Energy Outlook 2015 der IEA macht deutlich: weitere Klimaschutzanstrengungen notwendig (WK-intern) - Der in London präsentierte neue World Energy Outlook der Internationalen Energie Agentur (IEA) macht deutlich, dass in vielen Bereichen der Umbau des Energiesektors in Richtung Dekarbonisierung eingesetzt hat und Klimaschutz-Bemühungen fruchten. Dennoch reichen die bisherigen Maßnahmen bei weitem nicht aus, das international anerkannte Ziel, die globale Erderwärmung unter 2°C zu halten, zu erreichen. Klima- und Energiefonds Geschäftsführer Ingmar Höbarth: „Der World Energy Outlook bestätigt damit unseren kürzlich veröffentlichten ,Faktencheck Energiewende‘: Nimmt man das 2-Grad-Ziel ernst, müssen mindestens zwei Drittel der nachgewiesenen fossilen Reserven im Boden bleiben. Damit die Erneuerbaren deren
Bundespräsident überreichte heute in Essen höchstdotierten Umweltpreis Europas Ökologie 9. November 2015 Werbung Gauck fordert von UN, für den Klimaschutz „endlich das Erforderliche in die Wege zu leiten“ (WK-intern) - Bundespräsident Joachim Gauck würdigte heute die neuen „herausragenden Empfänger“ des Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) als „Persönlichkeiten, denen wir alle viel zu verdanken haben und die heute verdientermaßen ausgezeichnet werden: An Ihnen richten wir uns auf.“ Aus den Händen Gaucks und der DBU-Kuratoriumsvorsitzenden und Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, nahmen in Essen der Klima- und Meeresforscher Prof. Dr. Mojib Latif (61, Kiel) und der global agierende Nachhaltigkeitswissenschaftler Prof. Dr. Johan Rockström (49, Stockholm) den höchstdotierten unabhängigen Umweltpreis Europas in Empfang. Sie erhalten je