Gesellschaft für Energie und Klimaschutz, EKSH Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 24. Oktober 2015 Gesellschaft für Energie und Klimaschutz, EKSH – auch für Lübeck interessant (WK-intern) - In einem ersten Informationsaustausch zwischen den neuen EKSH-Geschäftsführern Stefan Sievers und Stefan Brumm und dem Vizepräsidenten der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Joachim Litz, warben beide Geschäftsführer für Energieeffizienz und Klimaschutz-Programme der Gesellschaft. Innovative Projekte zu Energiethemen, die nachhaltig und nachahmenswert sind, stehen im Fokus der gemeinnützigen Gesellschaft für Energie und Klimaschutz (EKSH) aus Kiel. „Wir haben unseren Sitz zwar in der Landeshauptstadt, unsere Fördertätigkeit erstreckt sich aber auf ganz Schleswig-Holstein. Auch Projektideen aus dem Lübecker Raum sind uns willkommen“, betonten die beiden EKSH-Geschäftsführer Stefan Sievers und Stefan Brumm in einem
Bundesverband Windenergie demonstriert zum Klimagipfel in Berlin Ökologie Veranstaltungen 22. Oktober 2015 BWE ist Teil der weltweiten Klimamärsche (WK-intern) - Am 29. November 2015, einen Tag vor dem wichtigen Klimagipfel (COP21) in Paris, demonstrieren weltweit Hunderttausende Menschen in den Metropolen rund um den Globus lautstark für mehr Klimaschutz und gegen die Nutzung fossiler Energien. Auch in Berlin werden an diesem 1. Advent mehrere Zehntausend Demonstranten erwartet. Der BWE ruft im Schulterschluss mit den Erneuerbaren-Verbänden zur Teilnahme auf und wird mit einem eigenen Wagen in der Demonstration vertreten sein. „Gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus NGOs, Verbänden, Vereinen, Kirchen und Gewerkschaften setzen wir ein lautstarkes Zeichen. Beim Klimaschutz ist es seit Jahren bereits 10 nach 12. Es
Indien macht ersten Schritt zu ambitioniertem Klimaschutz Ökologie 2. Oktober 2015 Regierung stellt ihr Minimalklimaziel für Paris vor (WK-intern) - Germanwatch: Indien auf dem Weg zu "konstruktiverer Rolle" Bonn/Neu-Delhi - Indien hat heute seinen Klimaschutzplan als Beitrag für den anstehenden Klimagipfel in Paris vorgestellt. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt die indischen Pläne als wichtigen Schritt hin zu einer konstruktiveren Rolle. "Indien hat noch vor zehn Jahren kategorisch erklärt, in diesem Jahrhundert keine internationalen Klimaschutzverpflichtungen zu akzeptieren. Nun legt das Land einen ersten ernsthaften Klimaschutzplan vor", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Gute internationale Kooperation kann dazu führen, dass dieser Plan schon bald ambitioniert nachgebessert wird. Bundeskanzlerin Merkel kann bei ihrem Besuch in
2. Bürgerenergie-Konvent startet in Erfurt mit breiter Beteiligung Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks 25. September 2015 Große Resonanz beim wichtigsten bundesweiten Vernetzungstreffen von Akteuren der Bürgerenergie (WK-intern) - Bündnis Bürgerenergie e.V. erwartet spannende Vernetzungstreffenn der Bürgerenergie. Zum Auftakt des Bürgerenergie-Konvents, der dieses Jahr unter dem Motto „Mit Mut in die Zukunft – die Stärken der dezentralen Energiewende!“ steht, ruft Dr. Thomas E. Banning, der Vorstandsvorsitzende des Bündnis Bürgerenergie e.V., seine Mitstreiter zu einer Fortsetzung des erfolgreichen Engagements für die Energiewende vor Ort auf. „Wir können mit viel Selbstvertrauen in die Zukunft blicken, denn die Geschichte der Bürgerenergie ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte.“ Das Engagement der Bürgerinnen und Bürger habe die Energiewende entscheidend vorangebracht, fast jede zweite Kilowattstunde Ökostrom werde in
Europäische Energiepolitik 2030 benötigt Transparenz und Verbindlichkeit Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 25. September 2015 (BEE) Die bisherigen Vorschläge zur europäischen Energieversorgungssicherheit und zum Klimaschutz ab 2020 sind zu unverbindlich. (WK-intern) - Anlässlich des informellen Rates der EU-Energieminister vom 23. September 2015 betont Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des deutschen Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE): "Die europäische Energiewende benötigt mehr Schwung und Verlässlichkeit und die Mitgliedstaaten dafür einen verbindlichen und transparenten Fahrplan.“ Die derzeitige Beschlusslage im Ministerrat und die Positionen vieler Mitgliedstaaten zu dem Energie- und Klimapaket für 2030 sehen zwar vor, dass die Mitgliedsstaaten bis 2030 den Anteil Erneuerbarer Energien gemeinschaftlich verbindlich auf mindestens 27 Prozent steigern. Im Gegensatz zur Richtlinie für die 2020er-Ziele aus dem Jahr 2009 gibt
IAA 2015: Konsequenter Umstieg auf Elektrofahrzeuge, strenge Grenzen für den CO2-Ausstoß E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 18. September 2015 TÜV SÜD auf der IAA 2015 – be ahead. get connected (WK-intern) - TÜV SÜD: GreenFleet®-Award belohnt ökologisches Denken Frankfurt Konsequenter Umstieg auf Elektrofahrzeuge, strenge Grenzen für den CO2-Ausstoß der Geschäftswagen und die Einbeziehung von Fahrrädern in den Werksverkehr – drei Beispiele, wie Flottenbetreiber sich ohne Wenn und Aber für den Klimaschutz engagieren. Sie wurden jetzt mit dem achten GreenFleet®-Award der TÜV SÜD-Tochter FleetCompany GmbH ausgezeichnet. Geschäftsführer Arnd Martin übergab die Preise auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA an die Unternehmen bridgingIT, MSD und WACKER. „Mit dem Fokus auf Minimierung des CO2-Ausstoßes belegen die Gewinner, dass bei intelligentem Umgang mit Mobilität und dem gezielten Einsatz
300.000 MW: Windenergie als Rückgrat der Energieversorgung Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. September 2015 Bis 2030 deckt Windenergie ein Viertel des Stromverbrauchs (WK-intern) - Die heute veröffentlichten Szenarien des Windenergieausbaus zeigen, dass im Jahr 2030 ein Viertel des Stromverbrauchs aus Windkraft gedeckt werden kann und Windenergie damit zum Rückgrat der europäischen Stromversorgung wird. Entscheidend dabei sind aber die richtigen Rahmenbedingungen auf allen politischen Ebenen. „Dann kann die Windenergie 2030 mit einer Leistung von weit mehr als 300.000 MW auch 334.000 Arbeitsplätze schaffen und das Klima entlasten“, erklärt Kristian Ruby, Chief Policy Officer des europäischen Windenergie Verbandes EWEA. Heute hat der europäische Windenergie Verband (EWEA) seine neuen Szenarien für den Windenergieausbau bis 2030 veröffentlicht. Bis 2030 könnte die Windenergie
Gesetzesentwurf zur Kraft-Wärme-Kopplung blockiert solare Fernwärme Solarenergie 31. August 2015 Energieexperten fordern Sommerpause bei Förderung fossiler Kraftwerke (WK-intern) - Miteinander statt Gegeneinander von Effizienz- und EE-Technologien für Erfolg der Energiewende unverzichtbar Nachbesserung des Gesetzesentwurfs gefordert Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. und Energieexperten zahlreicher wissenschaftlicher Einrichtungen warnen vor einem unnötigen Gegeneinander von Effizienztechnologien und Erneuerbaren Energien. Dieses drohe bei Verabschiedung des vom Bundeswirtschaftministerium heute vorgelegten Gesetzesentwurfs zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWKG). Die Nutzung von Gaskraftwerken sei zwar noch für einige Zeit notwendig und sinnvoll, wenn diese in Kraft-Wärme-Kopplung besonders effizient betrieben werden. Die Förderung fossil erzeugter Fernwärme müsse bei Neuinvestitionen aber auf die Heizperiode beschränkt werden. Andernfalls würde die notwendige Umstellung der Fernwärmeversorgung auf Solarenergie
RIO15: Photovoltaik für den Klimaschutz in Brasilien Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Veranstaltungen 30. August 201530. August 2015 Energieexperten der Universität Paderborn sehen in Solartechnik Lösung für Brasiliens Energieprobleme – Kongress in Rio de Janeiro (WK-intern) - Vor wenigen Tagen hat Kanzlerin Angela Merkel Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff beim Treffen in Brasilia einen Hilfsfonds von rund 500 Millionen Euro für den Klimaschutz zugesagt – Brasilien müsse mehr in Nachhaltigkeit und Energieeffizienz investieren. Um genau dieses Thema voranzutreiben, treffen sich kommende Woche, 4. September, Energieexperten, Wissenschaftler und Politiker in Rio de Janeiro auf einem Kongress der Universität Paderborn. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema Photovoltaik: „Das Energieproblem Brasiliens ließe sich durch Sonnenkraft relativ günstig, schnell und nachhaltig lösen“, ist Tagungsleiter
Brasilien und Deutschland bekennen sich zur globalen Energiewende Erneuerbare & Ökologie Ökologie 24. August 2015 Erstes Schwellenland sichert Umstieg auf Erneuerbare im Laufe des Jahrhunderts zu (WK-intern) - Germanwatch begrüßt unerwartet deutliches klimapolitisches Signal aus brasilianisch-deutscher Regierungserklärung Bonn/Brasilia - Am Abend (20. August 2015) mitteleuropäischer Zeit haben Brasilien und Deutschland eine gemeinsame Regierungserklärung zu Klimaschutz veröffentlicht. "Die Erklärung setzt ein wichtiges Signal vor dem Pariser Klimagipfel", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Zum ersten Mal konkretisieren ein Industrie- und ein Schwellenland gemeinsam die Vision des 2-Grad-Limits. Im Laufe des Jahrhunderts sollen die Energiesysteme in ihren Ländern auf Basis von Erneuerbaren Energien dekarbonisiert sein. Deutschland hat zudem zugestimmt, dass die reichen Länder die ärmeren bei solchen Transformationen unterstützen sollen."
KWK als Eckpfeiler der Energiewende wird weiter vernachlässigt Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 22. August 2015 Geplante Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes bleibt hinter den Erfordernissen zurück. (WK-intern) - Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) genügt der Entwurf für die Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes (KWK-Gesetz) nicht den Erfordernissen der Energiewende. „Dieses Gesetz schraubt das Ausbauziel der umweltfreundlichen Strom- und Wärmeerzeugung herunter. Das große Potential der Kraft-Wärme-Kopplung für den Klimaschutz wird verschenkt“, sagte Werner Neumann, Energie-Experte beim BUND. Neumann kritisierte, dass vor allem kleinere dezentrale KWK-Anlagen nicht ausreichend gefördert würden. Insbesondere solle künftig die Eigenstromnutzung aus KWK – wie zum Beispiel bei Krankenhäusern oder Gewerbebetrieben –nicht mehr gefördert, andererseits jedoch durch die EEG-Umlage belastet werden. „Was hier als KWK-Förderung verkauft
Dialogforum analysiert Klimaschutzbericht der Bundesregierung Behörden-Mitteilungen 18. August 2015 Aktionsbündnis Klimaschutz geht in zweite Runde (WK-intern) - In diesem Dialogforum analysieren Vertreterinnen und Vertreter aus gesellschaftlich relevanten Gruppen den Stand der Umsetzung des Klimaschutzprogramms. Ein Schwerpunkt der nächsten Sitzung am 23. September in Berlin ist der Klimaschutzbericht der Bundesregierung. Der in diesem Jahr erstmalig erscheinende Report soll Aufschluss über den Stand der Umsetzung der im Aktionsprogramm enthaltenen Maßnahmen geben. Weitere Schwerpunkte der Sitzung sind die Themen "Klimaschutz im Verkehrsbereich" und "Klimaschutz in Kommunen". Am 3. Dezember 2014 hatte das Bundeskabinett das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen. Die Umsetzung hat unmittelbar danach begonnen. Zur Unterstützung der Umsetzung des Programms rief Bundesumweltministerin Barbara Hendricks im März