Qualifizierungsmodul: Energie-Scouts Ökologie Veranstaltungen Videos 30. Oktober 2015 IHK-Flensburg bildet „Energie-Scouts“ aus! (WK-intern) - Seit kurzem bietet die IHK Flensburg das Qualifizierungsmodul „Energie-Scouts“ für Auszubildende an, das dazu dienen soll, in den Betrieben Energieeinsparpotenziale zu erkennen und zu beheben. Die Qualifizierung umfasst bis zu fünf eintägige Workshop-Module abhängig vom jeweiligen Bedarf und der Branche. Zum einen wird damit dem zunehmenden Interesse der jungen Generation an den Themen Umwelt- und Klimaschutz nachgegangen, zum anderen erhöht die Fortbildung auch die Ausbildungsattraktivität der Unternehmen, die ihren Azubis damit eine zusätzliche Qualifizierung ermöglichen. Insgesamt sechs Organisationen sind beim ersten Lehrgang, der am 1. Dezember 2015 seinen Abschluss findet, beteiligt: Die vier Klimapakt-Mitglieder IHK, Stadtwerke, FFG
Vattenfall nimmt in Hamburg das 50. Blockheizkraftwerk in Betrieb Technik 28. Oktober 2015 Vattenfall hat heute die Einweihung des 50. Blockheizkraftwerkes (BHKW) in Hamburg gefeiert: (WK-intern) - Die dezentrale Anlage wurde von Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie der Freien und Hansestadt Hamburg, und Pieter Wasmuth, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH und Generalbevollmächtigter der Vattenfall GmbH für die Region Hamburg und Norddeutschland, in dem Bauvorhaben der Behrendt Gruppe Im Soll am See in Hamburg-Bramfeld in Betrieb genommen. Das BHKW hat eine installierte Leistung von 50 Kilowatt thermisch und 22 Kilowatt elektrisch und wird künftig Strom und Wärme im umweltschonenden Verfahren der Kraft-Wärme-Kopplung erzeugen. Damit können die 79 Haushalte der neuen Wohnanlage mit
Beispiel Dänemark: Solare Fernwärmeerzeugung zum halben Preis Solarenergie Verbraucherberatung 28. Oktober 2015 Klimaschutz zum halben Preis: Solare Fernwärme (WK-intern) - Solarwirtschaft und Energieexperten fordern Nachbesserung des KWK-Gesetzes-Entwurfs durch den Bundestag Marktzugang für preiswerte solare Fernwärmeerzeugung nicht blockieren Berlin/Hamburg – Trotz verbreiteter Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) werden in Deutschland bei der Fernwärmeerzeugung noch immer viel zu große Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid ausgestoßen. Abhilfe könnte der Einsatz von Solarenergie bieten, wie das Beispiel Dänemark eindrucksvoll zeigt. Unser Nachbarland nutzt bereits seit einigen Jahren Solarenergie im großtechnischen Maßstab für die Fernwärmeversorgung ganzer Siedlungen. Das Hamburg Institut hat nun berechnet, dass die vorgesehene neue KWK-Förderung bei Einsatz von fossilem Erdgas im Fernwärmesektor gegenüber der bestehenden Solarthermie den doppelten Fördereinsatz zur
Gesellschaft für Energie und Klimaschutz, EKSH Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 24. Oktober 2015 Gesellschaft für Energie und Klimaschutz, EKSH – auch für Lübeck interessant (WK-intern) - In einem ersten Informationsaustausch zwischen den neuen EKSH-Geschäftsführern Stefan Sievers und Stefan Brumm und dem Vizepräsidenten der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Joachim Litz, warben beide Geschäftsführer für Energieeffizienz und Klimaschutz-Programme der Gesellschaft. Innovative Projekte zu Energiethemen, die nachhaltig und nachahmenswert sind, stehen im Fokus der gemeinnützigen Gesellschaft für Energie und Klimaschutz (EKSH) aus Kiel. „Wir haben unseren Sitz zwar in der Landeshauptstadt, unsere Fördertätigkeit erstreckt sich aber auf ganz Schleswig-Holstein. Auch Projektideen aus dem Lübecker Raum sind uns willkommen“, betonten die beiden EKSH-Geschäftsführer Stefan Sievers und Stefan Brumm in einem
Bundesverband Windenergie demonstriert zum Klimagipfel in Berlin Ökologie Veranstaltungen 22. Oktober 2015 BWE ist Teil der weltweiten Klimamärsche (WK-intern) - Am 29. November 2015, einen Tag vor dem wichtigen Klimagipfel (COP21) in Paris, demonstrieren weltweit Hunderttausende Menschen in den Metropolen rund um den Globus lautstark für mehr Klimaschutz und gegen die Nutzung fossiler Energien. Auch in Berlin werden an diesem 1. Advent mehrere Zehntausend Demonstranten erwartet. Der BWE ruft im Schulterschluss mit den Erneuerbaren-Verbänden zur Teilnahme auf und wird mit einem eigenen Wagen in der Demonstration vertreten sein. „Gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus NGOs, Verbänden, Vereinen, Kirchen und Gewerkschaften setzen wir ein lautstarkes Zeichen. Beim Klimaschutz ist es seit Jahren bereits 10 nach 12. Es
Indien macht ersten Schritt zu ambitioniertem Klimaschutz Ökologie 2. Oktober 2015 Regierung stellt ihr Minimalklimaziel für Paris vor (WK-intern) - Germanwatch: Indien auf dem Weg zu "konstruktiverer Rolle" Bonn/Neu-Delhi - Indien hat heute seinen Klimaschutzplan als Beitrag für den anstehenden Klimagipfel in Paris vorgestellt. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt die indischen Pläne als wichtigen Schritt hin zu einer konstruktiveren Rolle. "Indien hat noch vor zehn Jahren kategorisch erklärt, in diesem Jahrhundert keine internationalen Klimaschutzverpflichtungen zu akzeptieren. Nun legt das Land einen ersten ernsthaften Klimaschutzplan vor", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Gute internationale Kooperation kann dazu führen, dass dieser Plan schon bald ambitioniert nachgebessert wird. Bundeskanzlerin Merkel kann bei ihrem Besuch in
2. Bürgerenergie-Konvent startet in Erfurt mit breiter Beteiligung Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks 25. September 2015 Große Resonanz beim wichtigsten bundesweiten Vernetzungstreffen von Akteuren der Bürgerenergie (WK-intern) - Bündnis Bürgerenergie e.V. erwartet spannende Vernetzungstreffenn der Bürgerenergie. Zum Auftakt des Bürgerenergie-Konvents, der dieses Jahr unter dem Motto „Mit Mut in die Zukunft – die Stärken der dezentralen Energiewende!“ steht, ruft Dr. Thomas E. Banning, der Vorstandsvorsitzende des Bündnis Bürgerenergie e.V., seine Mitstreiter zu einer Fortsetzung des erfolgreichen Engagements für die Energiewende vor Ort auf. „Wir können mit viel Selbstvertrauen in die Zukunft blicken, denn die Geschichte der Bürgerenergie ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte.“ Das Engagement der Bürgerinnen und Bürger habe die Energiewende entscheidend vorangebracht, fast jede zweite Kilowattstunde Ökostrom werde in
Europäische Energiepolitik 2030 benötigt Transparenz und Verbindlichkeit Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 25. September 2015 (BEE) Die bisherigen Vorschläge zur europäischen Energieversorgungssicherheit und zum Klimaschutz ab 2020 sind zu unverbindlich. (WK-intern) - Anlässlich des informellen Rates der EU-Energieminister vom 23. September 2015 betont Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des deutschen Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE): "Die europäische Energiewende benötigt mehr Schwung und Verlässlichkeit und die Mitgliedstaaten dafür einen verbindlichen und transparenten Fahrplan.“ Die derzeitige Beschlusslage im Ministerrat und die Positionen vieler Mitgliedstaaten zu dem Energie- und Klimapaket für 2030 sehen zwar vor, dass die Mitgliedsstaaten bis 2030 den Anteil Erneuerbarer Energien gemeinschaftlich verbindlich auf mindestens 27 Prozent steigern. Im Gegensatz zur Richtlinie für die 2020er-Ziele aus dem Jahr 2009 gibt
IAA 2015: Konsequenter Umstieg auf Elektrofahrzeuge, strenge Grenzen für den CO2-Ausstoß E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 18. September 2015 TÜV SÜD auf der IAA 2015 – be ahead. get connected (WK-intern) - TÜV SÜD: GreenFleet®-Award belohnt ökologisches Denken Frankfurt Konsequenter Umstieg auf Elektrofahrzeuge, strenge Grenzen für den CO2-Ausstoß der Geschäftswagen und die Einbeziehung von Fahrrädern in den Werksverkehr – drei Beispiele, wie Flottenbetreiber sich ohne Wenn und Aber für den Klimaschutz engagieren. Sie wurden jetzt mit dem achten GreenFleet®-Award der TÜV SÜD-Tochter FleetCompany GmbH ausgezeichnet. Geschäftsführer Arnd Martin übergab die Preise auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA an die Unternehmen bridgingIT, MSD und WACKER. „Mit dem Fokus auf Minimierung des CO2-Ausstoßes belegen die Gewinner, dass bei intelligentem Umgang mit Mobilität und dem gezielten Einsatz
300.000 MW: Windenergie als Rückgrat der Energieversorgung Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. September 2015 Bis 2030 deckt Windenergie ein Viertel des Stromverbrauchs (WK-intern) - Die heute veröffentlichten Szenarien des Windenergieausbaus zeigen, dass im Jahr 2030 ein Viertel des Stromverbrauchs aus Windkraft gedeckt werden kann und Windenergie damit zum Rückgrat der europäischen Stromversorgung wird. Entscheidend dabei sind aber die richtigen Rahmenbedingungen auf allen politischen Ebenen. „Dann kann die Windenergie 2030 mit einer Leistung von weit mehr als 300.000 MW auch 334.000 Arbeitsplätze schaffen und das Klima entlasten“, erklärt Kristian Ruby, Chief Policy Officer des europäischen Windenergie Verbandes EWEA. Heute hat der europäische Windenergie Verband (EWEA) seine neuen Szenarien für den Windenergieausbau bis 2030 veröffentlicht. Bis 2030 könnte die Windenergie
Gesetzesentwurf zur Kraft-Wärme-Kopplung blockiert solare Fernwärme Solarenergie 31. August 2015 Energieexperten fordern Sommerpause bei Förderung fossiler Kraftwerke (WK-intern) - Miteinander statt Gegeneinander von Effizienz- und EE-Technologien für Erfolg der Energiewende unverzichtbar Nachbesserung des Gesetzesentwurfs gefordert Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. und Energieexperten zahlreicher wissenschaftlicher Einrichtungen warnen vor einem unnötigen Gegeneinander von Effizienztechnologien und Erneuerbaren Energien. Dieses drohe bei Verabschiedung des vom Bundeswirtschaftministerium heute vorgelegten Gesetzesentwurfs zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWKG). Die Nutzung von Gaskraftwerken sei zwar noch für einige Zeit notwendig und sinnvoll, wenn diese in Kraft-Wärme-Kopplung besonders effizient betrieben werden. Die Förderung fossil erzeugter Fernwärme müsse bei Neuinvestitionen aber auf die Heizperiode beschränkt werden. Andernfalls würde die notwendige Umstellung der Fernwärmeversorgung auf Solarenergie
RIO15: Photovoltaik für den Klimaschutz in Brasilien Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Veranstaltungen 30. August 201530. August 2015 Energieexperten der Universität Paderborn sehen in Solartechnik Lösung für Brasiliens Energieprobleme – Kongress in Rio de Janeiro (WK-intern) - Vor wenigen Tagen hat Kanzlerin Angela Merkel Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff beim Treffen in Brasilia einen Hilfsfonds von rund 500 Millionen Euro für den Klimaschutz zugesagt – Brasilien müsse mehr in Nachhaltigkeit und Energieeffizienz investieren. Um genau dieses Thema voranzutreiben, treffen sich kommende Woche, 4. September, Energieexperten, Wissenschaftler und Politiker in Rio de Janeiro auf einem Kongress der Universität Paderborn. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema Photovoltaik: „Das Energieproblem Brasiliens ließe sich durch Sonnenkraft relativ günstig, schnell und nachhaltig lösen“, ist Tagungsleiter