Verkehrssektor hinkt beim Ausbau der Erneuerbaren hinterher E-Mobilität Ökologie 20. Februar 201619. Februar 2016 Werbung Noch zu wenig Tempo für die Energiewende auf Europas Straßen (WK-intern) - Die Energiewende funktioniert am besten, wenn sie in möglichst vielen Ländern stattfindet. Dem Ausbau der Erneuerbaren Energien kommt deshalb nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Staaten der Europäischen Union besondere Bedeutung zu. Bis 2020 hat sich die EU das Ziel gesetzt, den Anteil Erneuerbarer Energien am Brutto-Endenergieverbrauch auf 20 Prozent zu erhöhen, und ist auf gutem Wege dieses Ziel zu erreichen. Hingegen hinkt die Staatengemeinschaft bei ihrem Ziel erheblich hinterher, den Anteil der Erneuerbaren im Verkehrssektor auf zehn Prozent zu erhöhen. „Die meisten EU-Mitgliedstaaten haben große Fortschritte beim Ausbau
Das neue Elektroauto von Opel heisst Ampera-e E-Mobilität 14. Februar 2016 Werbung Neuer Opel mit zukunftsweisender Batterie-Technologie revolutioniert Elektromobilität (WK-intern) - Ampera-e kommt als Fünftürer mit Platz für Fünf und konkurrenzloser Reichweite Bietet Fahrspaß und beste digitale Vernetzung – alles zu einem erschwinglichen Preis Rüsselsheim. Bereits im kommenden Jahr wird Opel ein revolutionäres neues Elektroauto mit zukunftsweisender Batterie-Technologie anbieten. Damit setzt der deutsche Hersteller die größte Modelloffensive seiner Geschichte mit 29 neuen Modellen zwischen 2016 und 2020 fort. Der neue Fünftürer verfügt über fünf Sitzplätze und heißt „Ampera-e“. Der Newcomer wird mit vollgeladenen Batterien über eine größere Reichweite als die meisten anderen Elektroautos verfügen und zu einem erschwinglichen Preis angeboten werden. Dabei nutzt der neue Ampera-e
Ausschüttungen steigen um 25 %, wichtigste Geschäftsfeld, die Windenergie News allgemein Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Februar 201612. Februar 2016 Werbung 2015 erfolgreich für Ökostrom Freiburg (WK-intern) - Ausschüttungen steigen um 25 % - Ausblick positiv Nach vorläufigen Zahlen überschreitet der addierte Gewinn der 22 Bürgerbeteiligungsgesellschaften der Ökostromgruppe Freiburg die Drei-Millionen-Grenze. Die Ausschüttungen werden - vorbehaltlich der Zustimmung der Gesellschafterversammlungen - um ¼ auf 2,5 Millionen € steigen, was nicht zuletzt auf ein rigides Kostenmanagement und eine aktive Stromvermarktung zurückzuführen ist. Das wichtigste Geschäftsfeld, die Windenergie, profitierte von durchschnittlichen Windverhältnissen, die deutlich über dem Vorjahr lagen. Die Sonneneinstrahlung war sogar überdurchschnittlich, während die Wasserkraftwerke unter der lang anhaltenden Trockenheit des zweiten Halbjahres litten. In den ersten sechs Wochen des neuen Jahres liegen alle Gesellschaften über
Heizenergieverbrauch könnte durch bessere Heizkostenabrechnung um sieben Prozent sinken Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 11. Februar 2016 Werbung Forschungsbericht empfiehlt standardisierte Abrechnung für mehr Transparenz und Vergleichbarkeit (WK-intern) - CO2-Emissionsminderung von 3,3 Millionen Tonnen pro Jahr möglich 18 Millionen Haushalte könnten jährlich mehrere Hundert Millionen Euro an Heizkosten spar Verständliche Heizkostenabrechnungen könnten für mehr Klimaschutz und geringere Energiekosten für Millionen Haushalte sorgen. Das ist das Ergebnis des Forschungsprojekts „Informative und transparente Heizkostenabrechnung als Beitrag für den Klimaschutz“ von Öko-Institut und co2online im Auftrag des Umweltbundesamtes. Die Forscher empfehlen standardisierte Abrechnungen. Neben einem gleichen Aufbau, sollten Informationen über den energetischen Zustand des Gebäudes, ein Vergleich mit Daten aus Vorjahren sowie die Möglichkeit für die elektronische Weitergabe der Daten durch die Empfänger in
Heute kann jedes Haus zu einem kleinen Kraftwerk werden und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten Dezentrale Energien E-Mobilität Solarenergie 10. Februar 2016 Werbung Energielieferant Haus: Bauexperten halten AktivPlus-Idee für zukunftsweisend (WK-intern) - Expertendialog „Masterplan Haus 2050“ zeigt Lösungen auf Der Schlüssel zur Energiewende liegt in der dezentralen, autarken Energieversorgung von Gebäude – so lautet der Tenor eines von der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG unter dem Titel „Masterplan Haus 2050“ angestoßenen Dialogs mehrerer namhafter Experten aus Bauingenieurwesen, Architektur und Energietechnik. „Sogenannte AktivPlus-Häuser, die ihre für Wärme, Warmwasser und Haushaltsstrom benötigte Energie selbst produzieren, ein Elektrofahrzeug günstig betanken, Energie-überschüsse für den späteren Verbrauch speichern und sogar benachbarte Gebäude mit Strom beliefern können, sind schon bald der neue Standard im Bausektor“, meint Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH.
Die Grünen wollen den Klimaschutz in die Verfassung einbringen, doch was habt ihr für Vorstellungen? E-Mobilität Ökologie 9. Januar 20168. Januar 2016 Werbung Weimarer Erklärung zum Klimaschutz vom 8.1.2016 (WK-intern) - Die Klimakrise ist die größte ökologische Herausforderung unseres Jahrhunderts. Sie verursacht immer mehr Wetterkatastrophen, trocknet Böden aus, verknappt Wasser, tötet tausende Tier- und Pflanzenarten und zerstört unsere Lebensgrundlagen und unsere Gesundheit. Sie verschärft Kriege, befeuert die globale Ungerechtigkeit und zwingt Millionen Menschen, ihre Heimat zu verlassen. (Sehen Sie am Ende des Artikels eine wirkliche und einfache Lösung zum Klimaschutz! HB) Die Weltgemeinschaft hat mit dem Klimaabkommen von Paris eine wichtige Etappe für den Klimaschutz erreicht. Die Botschaft an die Welt ist eindeutig: Raus aus den Fossilen, rein in die Erneuerbaren. Der Ausbau der Atomkraft mit ihrem Risiko,
Batterieforschung: Neue Membran für die Wasserelektrolyse E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 7. Januar 2016 Werbung Reinen Wasserstoff mit geringem Energieaufwand produzieren (WK-intern) - Bochumer Projekt Membrasenz für die KlimaExpo.NRW ausgewählt Wasserstoff könnte sich in Zukunft mit weniger Energieaufwand und höherer Reinheit produzieren lassen – dank einer Membran aus einem neuen Kompositmaterial, das ein Team am Zentrum für Elektrochemie der Ruhr-Universität Bochum entwickelt hat. Das Land NRW wählte das Projekt Membrasenz für die KlimaExpo.NRW aus. Vorreiter für den Klimaschutz Dr. Jelena Stojadinovic, Dr. Edyta Madej und Robin Stetzka nahmen die Urkunde der KlimaExpo.NRW am 6. Januar an der Ruhr-Universität stellvertretend für das Projektteam entgegen. Ihre Entwicklung ist nun offiziell ein Vorreiter für den Klimaschutz. Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft. Er kann
Beckum ist Energie-Kommune des Monats Bioenergie 22. Dezember 2015 Werbung Wie erfolgreicher Klimaschutz mit Erneuerbaren Energien vor Ort aussehen kann, zeigt die nordrhein-westfälische Gemeinde Beckum. (WK-intern) - Die Stadt setzt bei der Wärmeversorgung ihres Baubetriebshofes auf Hackschnitzel. „Der Baubetriebshof Beckum zeigt eindrucksvoll, welche Vorteile die Erzeugung und der Verbrauch von Wärme aus Bioenergie bringt“, so Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zeichnet heute die 36.000-Einwohner-Gemeinde für ihr Engagement als Energie-Kommune des Monats aus. Im Jahr 2010 sollten im Rahmen eines interkommunalen Kooperationsprojekts der Baubetriebshof und zwei Gärtnereien der Gemeinde Beckum sowie der Baubetriebshof des Kreises Warendorf in einem Neubau zusammengelegt werden. In der Planungsphase zeigte
100 % Erneuerbare: Das Ende des fossilen Zeitalters hat begonnen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 15. Dezember 2015 Werbung IG Windkraft begrüßt Abkommen der UN-Klimakonferenz in Paris als ersten Schritt (WK-intern) - Nach dem positiven Ergebnis bei der UN-Klimakonferenz in Paris sind nun wieder die einzelnen Staaten gefordert ihren Beitrag zur Zielerreichung zu leisten. Für den Strombereich in Österreich wurde von Bundeskanzler Werner Faymann das Ziel 100 % Erneuerbare im Jahr 2030 ausgegeben. “Für die Erreichung dieses Zieles bedarf es nun einer raschen Weichenstellung für stabile Bedingungen mit einem neuen Ökostromgesetz“, fordert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Nach langem Ringen ist das weltweite Klimaschutzabkommen von 195 beteiligten Staaten beschlossen worden. Das Abkommen sieht vor die Erderwärmung auf „deutlich unter zwei Grad“ zu
Hohe Erwartungen an die UN-Klimakonferenz 2015 in Paris Mitteilungen 13. Dezember 2015 Werbung Europas Jungunternehmer fordern besseren Klimaschutz (WK-intern) - 80 Prozent der Wirtschaftsführer von morgen setzen auf die Entwicklung nachhaltiger Technologien, um Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels zu finden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Multitechnologiekonzerns 3M und der Denkfabrik ThinkYoung. Teilgenommen haben 500 Unternehmer aus den EU-Mitgliedstaaten zwischen 18 und 32 Jahren. 92 Prozent der Jungunternehmer sind sich darin einig, dass der Klimawandel eines der wichtigsten Themen unserer Zeit ist. Dabei sehen die Teilnehmer der Umfrage eine Kombination aus Gesetzgebung und nachhaltiger Technologie als beste Möglichkeit zur Lösung der anstehenden Herausforderungen. Nachhaltige Technologien entscheidend 80 Prozent der jungen Führungskräfte halten die Entwicklung nachhaltiger Technologien für
Klimawandel im Alpenraum: DAV fordert Umdenken Ökologie 10. Dezember 2015 Werbung Internationaler Tag der Berge am 11. Dezember (WK-intern) - Auch wenn zum Abschluss der laufenden Pariser Klimakonferenz ein globales Übereinkommen zum Klimaschutz verabschiedet werden sollte – der Klimawandel kann allenfalls abgemildert, aber nicht mehr aufgehalten werden. Besonders davon betroffen sind die Alpen. Dort schreitet die Veränderung des Klimas doppelt so schnell voran wie im globalen Mittel. Folgen sind die Zunahme extremer Wetterereignisse, das Schwinden von Gletschern, das Auftauen von Permafrostbereichen und der Mangel an Schnee. Die Rahmenbedingungen für Mensch, Natur und Wirtschaft werden dadurch massiv verändert. Zum internationalen Tag der Berge fordert der Deutsche Alpenverein ein Umdenken. „Wir brauchen neue Ideen im Tourismus“,
NABU: Entwurf für Weltklimavertrag bleibt zu schwach Ökologie 9. Dezember 2015 Werbung Tschimpke: Langfristiger Klimaschutz nur mit gesunden Ökosystemen (WK-intern) - Mit Blick auf die beiden letzten Verhandlungstage der Welklimakonferenz sieht der NABU zwar eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass zum Ende der Woche ein neues Klimaabkommen verabschiedet wird. Der am heutigen Mittwoch von Frankreich vorgelegte neue Entwurf für einen Weltklimavertrag reicht aus NABU-Sicht aber nicht aus, den Klimawandel wirksam zu begrenzen. Es gibt zwar Fortschritte, zum Beispiel findet sich im Text das Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. „Letztlich wird aber entscheidend sein, ob die Anstrengungen der Länder zum Klimaschutz ausreichen, um die Erderwärmung tatsächlich zu drosseln. Vor allem muss formuliert werden, wie diese