KfW meldet für das erste Halbjahr steigende Nachfrage nach Förderung Finanzierungen Offshore Ökologie 18. August 2013 (WK-news) - Erstes Halbjahr 2013: Gestiegene Nachfrage nach KfW-Förderung 1 Mrd. EUR mehr für Mittelstandsfinanzierungen Anstieg der kommunalen Infrastrukturfinanzierung um 1,2 Mrd. EUR 39% der Fördertätigkeit Umwelt- und Klimaschutz Konzerngewinn bei 498 Mio. EUR nach Abzug von 311 Mio. EUR Substitution staatlicher Förderleistung Gewinnentwicklung entspricht erwartetem Rückgang Kernkapitalquote nach Basel III: 16,7% Die KfW Bankengruppe erreicht im ersten Halbjahr 2013 ein Gesamtfördervolumen von 31,5 Mrd. EUR gegenüber 29,9 Mrd. EUR im Vergleichszeitraum des Jahres 2012. Der Großteil entfällt auf das inländische Fördergeschäft mit einem Volumen von 24,3 Mrd. EUR (Vorjahr 21,6 Mrd. EUR). Das Zusagevolumen in den Umwelt- und Klimaschutzprogrammen übertrifft im ersten Halbjahr 2013 mit 10,4
RWE Innogy und SSE eröffnen in Großbritannien Offshore-Windpark Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 7. August 20137. August 2013 (WK-intern) - RWE Innogy und SSE eröffnen britischen Offshore-Windpark Greater Gabbard Windpark mit einer Gesamtleistung von 500 Megawatt liefert genug sauberen Strom für 530.000 Haushalte 50-50 Joint Venture Partner Scottish and Southern Energy (SSE) und RWE Innogy investierten 1,6 Milliarden Pfund Auch der Bau des Offshore-Windparks Nordsee Ost schreitet zügig voran 500 Megawatt (MW) installierte Leistung verteilt auf 140 Turbinen in Wassertiefen von 24 bis 34 Metern: Greater Gabbard ist einer der größten britischen Windparks auf See. Heute weihen die Joint Venture Partner RWE Innogy und SSE das Kraftwerk ein, gemeinsam mit Michael Fallon, Staatssekretär im britischen Energieministerium. Greater Gabbard liegt rund 23 Kilometer
Runder Tisch Offshore-Windenergie fordert Verlässlichkeit Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. August 20137. August 2013 (WK-intern) - Die Energiewende braucht die Offshore-Technik. Die Offshoreindustrie braucht Verlässlichkeit. Mit einem deutlichen Plädoyer für eine kontinuierliche und nachhaltige Förderung der Offshore-Windenergie ist heute der „Runde Tisch Offshore“ zu Ende gegangen, zu dem die Wirtschaftssenatoren Frank Horch (Hamburg) und Martin Günthner (Bremen) ins Hamburger Rathaus eigeladen hatten. Der Einladung waren etwa 20 Vertreter aus den großen Unternehmen der Offshoreindustrie, von Banken und Gewerkschaftsvertreter gefolgt. Auch Staatssekretär Dr. Frank Nägele aus Schleswig-Holstein ist nach Hamburg gekommen. Frank Horch: „Uns geht es darum den engen Dialog mit der Offshorewirtschaft weiter zu vertiefen, um eine gemeinsame Energie- und industriepolitische Perspektive für die Zeit
Elektroautos können ab sofort an der Hochschule Heilbronn tanken E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 26. Juli 2013 (WK-intern) - Ab sofort kann an der Hochschule Strom getankt werden ZEAG Energie AG stellt zwei Stromtankstellen zur Verfügung Vermögen und Bau Amt Heilbronn schafft Infrastruktur für 60.000 EUR Heilbronn - Fahrer von Elektroautos können ab sofort auf dem Mitarbeiterparkplatz des Sontheimer Campus der Hochschule Heilbronn tanken. Möglich macht dies die ZEAG Energie AG, die jetzt zwei Stromtankstellen offiziell an die Hochschule und ihre E-Mobil-Nutzer übergab. Die ZEAG Energie AG beschäftigt sich seit 2009 mit dem Thema Elektromobilität. Eckard Veil, Vorstand der ZEAG Energie, erklärt: „Wir fördern gezielt die natürliche Mobilität mit Strom, denn mit erneuerbaren Energien geladene Elektrofahrzeuge sind CO2-neutral, sauber, leise
Forschung: Zukunftschancen von Elektrofahrzeugen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. Juli 2013 (WK-intern) - Paderborner Konsortium aus Wissenschaft/Wirtschaft erforscht Zukunftschancen von Elektrofahrzeugen Die Bundesregierung hat das Ziel, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutsche Straßen zu bringen. Aber der Weg dahin ist noch weit. Vielmehr stellt sich heute die Frage: Welcher Pfad führt überhaupt zu einem nachhaltigen Erfolg der Elektromobilität? Mit dieser Herausforderung befasst sich das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „SMART EM“, das vor Kurzem an der Paderborner Zukunftsmeile gestartet wurde. Ziel ist es, geeignete Geschäfts- und Marktmodelle sowie eine technische Infrastruktur zu identifizieren, die Elektrofahrzeugen langfristig zum Erfolg verhelfen können. „Denn eine erfolgreiche Einführung und Verbreitung der Elektromobilität erfordert nicht nur technische
Studie: Cyberkriminalität kann nukleare und nicht nukleare Energieversorgung gefährden Aktuelles Mitteilungen 12. Juli 201312. Juli 2013 Die OSZE-Studie „Good Practice Guide on Non-Nuclear Critical Energy Infrastructure Protection (NNCEIP) from Terrorist Attacks Focusing on Threats Emanating from Cyberspace” ist gerade veröffentlicht worden. Cyber-Angriffe auf Kritische Infrastrukturen sind heute schon bittere Realität, denn elektrische Systeme, die für den Betrieb von Anlagen unabdingbar sind, werden immer komplexer und somit auch anfälliger für Ausfälle und Angriffe. Timo Kob, Mitbegründer und Vorstandsmitglied der HiSolutions AG, die federführend an dieser Studie mitgewirkt hat, kommentiert die Ergebnisse und nimmt sowohl Politik als auch Energieversorger in die Pflicht: „Die Sicherheit unserer Energieversorgung ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Die Cyberkriminalität nimmt zu und computergesteuerte Anschläge auf
Verpflichtungssysteme zur Energieeinsparung nicht sinnvoll News allgemein 4. Februar 2013 (WK-intern) - BDEW zur Studie von dena und Frontier Economics: Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zur heute von dena und Frontier Economics veröffentlichten Studie "Steigerung der Energieeffizienz mit Hilfe von Energieeffizienz-Verpflichtungssystemen": "Die weitere Steigerung der Energieeffizienz in Deutschland als wesentliche Säule der Energiewende ist notwendig und machbar. Dies ist ein Thema, dass die BDEW-Mitgliedsunternehmen ausdrücklich unterstützen. Die nun vorgelegte Studie von dena und Frontier Economics kommt zu dem Schluss, dass ordnungspolitische Zwangsmaßnahmen, mit denen Energieunternehmen bei Kunden vorgeschriebene Energiesparmaßnahmen umsetzen müssen - so genannte Energieeinspar-Verpflichtungssysteme - keine sinnvolle Option für Deutschland sind.Damit bestätigt
Forschungsergebnisse als Buch: Überblick zum Thema Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. Dezember 2012 (WK-intern) - Neuerscheinung: Elektromobilität. Aspekte der Fraunhofer-Systemforschung Am Verbundprojekt »Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität« waren Forscher aus 33 Fraunhofer-Instituten beteiligt. Sie haben Themen rund um die Elektromobilität bearbeitet – von der Energieumwandlung zu den Schnittstellen zwischen Stromnetz und Fahrzeug, von der Energiespeicherung bis hin zu Fahrzeugkonzepten mit einer neuen Infrastruktur sowie Nutzungs- und Abrechnungsmodellen. Nun liegen die Forschungsergebnisse als Buch vor. Elektrofahrzeuge sind sauber, effizient und leise. Damit die Stromer zur Alternative zu Benzin- und Dieselfahrzeugen werden können, bedarf es umfangreicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit. »Das Besondere am Fraunhofer-Systemansatz ist, dass wir alle Wertschöpfungsstufen der Elektromobilität betrachten«, sagt Professor Ulrich Buller, Forschungsvorstand der Fraunhofer-Gesellschaft. »Mit der Systemforschung
Watson, Farley & Williams gewinnt eine neue Partnerin für das Öffentliche Wirtschaftsrecht Mitteilungen 14. Dezember 201214. Dezember 2012 (WK-intern) - Watson, Farley & Williams gewinnt eine neue Partnerin für das Öffentliche Wirtschaftsrecht und gibt die Eröffnung eines Frankfurter Büros bekannt Watson, Farley & Williams („WFW“), eine führende internationale Anwaltskanzlei, verstärkt sich signifikant im öffentlichen Wirtschaftsrecht durch den Beitritt von Dr. Ivana Mikešić als neue Partnerin und eröffnet ein Büro in Frankfurt. Dr. Mikešić wird den neuen Frankfurter Standort von WFW ab Januar 2013 leiten. Dr. Mikešić ist eine ausgewiesene Spezialistin für die Beratung im öffentlichen Recht, mit besonderen Schwerpunkten in den Bereichen Energie, Infrastruktur und Immobilien. Sie wechselt zu WFW aus dem Frankfurter Büro von Salans. An den bisherigen Standorten von
DRIVE-E-Alumni-Meeting: Netzwerk für die Elektromobilität von morgen E-Mobilität Hamburg 13. Dezember 201213. Dezember 2012 (WK-intern) - Hamburg: Erstes DRIVE-E-Alumni-Meeting mit über 50 Teilnehmern aus ganz Deutschland Mehr als 50 ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Elektromobilitäts-Nachwuchsförderprogramms DRIVE-E trafen sich am 7. Dezember 2012 in Hamburg zum ersten DRIVE-E-Alumni-Meeting. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiierte Programm ist vor allem dank seines Netzwerks von jungen Talenten und Experten aus Wirtschaft und Forschung ein hervorragendes Karrieresprungbrett in diesem Bereich. So stand beim DRIVE-E-Alumni-Meeting neben Vorträgen und Workshops zu verschiedenen Aspekten der Elektromobilität und dem Testen von Elektrofahrzeugen der Austausch untereinander im Vordergrund.„Das Meeting war ein voller Erfolg.“ „Durch das DRIVE-E-Alumni-Meeting konnte ich bereits
Die Mobilität der Zukunft – Wer bewegt wen? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. Dezember 2012 (WK-intern) - Durch die weiter fortschreitende Urbanisierung werden neue Anforderungen an die Mobilität gestellt. Die Bevölkerung drängt unvermindert in die Städte. Verkehrspolitische Diskussionen erschöpfen sich allzu oft im Gegeneinander der Verkehrsträger, die um finanzielle Mittel und politische Unterstützung kämpfen. Das Institut für Zukunftsforschung und Wissensmanagement (IFK) sowie das Automotive Institute for Management (AIM) haben bereits zum zweiten Mal Experten im Rahmen einer aufwendigen Online-Studie mit multiplen methodischen Ansätzen und anschließenden Expertenrunden befragt, um die Informationen und Einschätzungen zur Mobilität im Jahr 2030 zu verdichten - mit interessanten Ergebnissen. Das mit der Studie verfolgte Ziel ist die Formulierung einer wissenschaftlich fundierten, Stakeholder-übergreifenden Vision als
Studie der Internationalen Finanzinstitutionen belegt Nutzen für Entwicklungs- und Schwellenländer Mitteilungen Ökologie 19. November 2012 (WK-intern) - Erfolgreiche Entwicklung durch den Privatsektor Entwicklungsfinanzierer übernehmen wichtige Funktion besonders in Krisenzeiten Finanzierungsvolumen hat sich innerhalb von zehn Jahren auf 40 Mrd. US-Dollar im Jahr 2011 vervierfacht Sub-Sahara-Afrika benötigt für den Ausbau seiner Infrastruktur jährlich rund 90 Mrd. US-Dollar? tatsächlich wird jedoch nur knapp die Hälfte investiert. In Entwicklungs- und Schwellenländern ist der unzureichende Zugang zu Finanzierungen an der Tagesordnung. Laut Bruno Wenn, Sprecher der Geschäftsführung der DEG ? Deutsche Investitions- und Entwicklungs-gesellschaft mbH, ist das eines der größten Hemmnisse für Wachstum in diesen Ländern: "Vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen in den Entwicklungs- und Schwellenländern fehlt Investitionskapital. Hier setzen wir als