Erneuerbare Energien werden die zukünftige moderne Energiewirtschaft tragen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie Solarenergie Windenergie 29. Juni 2020 Technischer Leiter der GEWI GmbH verstärkt Team - BEE baut Bereich Energiesysteme auf (WK-intern) - Die Bundesregierung will 65 Prozent Erneuerbare Energien bis 2030 unter Berücksichtigung der wachsenden Bedarfe aus Mobilität, Wärme und Industrie. Zugleich verfolgt sie das Ziel der Dekarbonisierung der Energiewirtschaft bis 2050. Damit ist klar: Erneuerbare Energien werden die zukünftige moderne Energiewirtschaft tragen. Angesichts ihrer zentralen Rolle gilt es, aktiv Verantwortung für das Gesamtsystem zu übernehmen und durch konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung der Marktregeln, der gesetzlichen Leitplanken und für die Vernetzung der energierelevanten Sektoren den regulatorischen Rahmen mitzugestalten. Vor diesem Hintergrund baut der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) ein neues Team „Erneuerbare
Konjunkturprogramm ist in Forschung und Entwicklung nicht bedarfsgerecht Forschungs-Mitteilungen Technik 7. Juni 2020 AiF und Zuse-Gemeinschaft plädieren für Nachbesserungen am Konjunkturprogramm im Interesse der Innovationsförderung (WK-intern) - Die von der Koalition vorgelegten Pläne für ein großes Konjunkturprogramm betonen den Stellenwert von Forschung und Entwicklung für den benötigten Aufschwung. Die bislang im Konjunkturpaket erkennbare Stärkung der projektbezogenen Forschung ist jedoch noch nicht bedarfsgerecht. Die Koalition hat den Fokus richtigerweise auf Zukunftsinvestitionen gelegt, für die Innovationen aus Deutschland benötigt werden. Wettbewerbsfähige Innovationen entstehen in deutschen Unternehmen häufig mit Hilfe bewährter Projektförderung des Bundes. Doch ausgerechnet die technologieoffene Projektförderung ist in den bisherigen Plänen der Koalition nur unzureichend berücksichtigt. Es ist erwiesen, dass die Projektförderung eine starke Hebelwirkung für
Auswirkungen der Corona-Pandemie bei der Stromnachfrage ebben ab Mitteilungen Verbraucherberatung 24. Mai 2020 Entwicklung des Stromverbrauchs zeigt erste Tendenzen einer Normalisierung Stromverbräuche sanken durch Corona um bis zu 15 Prozent Haushaltsverbräuche stiegen um bis zu 10 Prozent Aktuell Erholung des Verbrauchs bei Gewerbe und Industriekunden (WK-intern) - Der Stromverbrauch im Gebiet der Westnetz ist durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 15 Prozent gesunken. Verantwortlich für diese Entwicklung ist insbesondere der Rückgang bei den gewerblichen und industriellen Kunden. Bei diesen Kundengruppen brach der Stromverbrauch in der Spitze um bis zu 24 Prozent ein. Die Westnetz GmbH ist der größte Verteilnetzbetreiber Deutschlands. Sie betreibt rund 180.000 km Strom- und 24.000 km Gasnetze in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz
2019 sind die CO2-Emissionen aus energetischer Nutzung in der EU Energieträger gesunken Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 7. Mai 20207. Mai 2020 Eurostat schätzt, dass im Jahr 2019 die Kohlendioxidemissionen (CO2-Emissionen) aus der Verbrennung fossiler Energieträger (hauptsächlich Erdöl und Erdölprodukte, Kohle, Torf und Erdgas) in der Europäischen Union mit 27 Mitgliedstaaten (EU) gegenüber dem Vorjahr um 4,3% deutlich gesunken sind. (WK-intern) - Nach Schätzungen von Eurostat verringerten sich die Emissionen im Jahr 2019 in der Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten. Der stärkste Rückgang wurde in Estland (-22,1%), gefolgt von Dänemark (-9,0%), Griechenland und der Slowakei (beide - 8,9%), Portugal (-8,7%), und Spanien (-7,2%) verzeichnet. Anstiege werden in 4 Mitgliedstaaten angenommen: Luxemburg (+7,5%), vor Österreich (+2,8%), Malta (+2,0%) und Litauen (+1,6%). Die CO2 Emissionen in Zypern bleiben
CO2-Nachsteuerungsmechanismus: Das Klimaschutzgesetz tritt heute in Kraft Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 18. Dezember 201918. Dezember 2019 Gesetz legt verbindliche Klimaziele für alle CO2-intensiven Bereiche fest und führt Nachsteuerungsmechanismus ein (WK-intern) - Das Bundes-Klimaschutzgesetz tritt heute, einen Tag nach seiner Verkündung im Bundesgesetzblatt, in Kraft. Damit werden die Klimaschutzziele und die Klimaneutralität 2050 gesetzlich verankert und als Zwischenschritt bis 2030 die Verminderung der Treibhausgasemissionen um 55 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 festgeschrieben. Das Klimaschutzgesetz schreibt zum ersten Mal verbindlich vor, wie viel CO2 jeder Bereich in jedem Jahr ausstoßen darf und legt damit jährliche Minderungspflichten für die Sektoren Energie, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft und Abfall bis zum Jahr 2030 fest. Ein Überprüfungs- und Nachsteuerungsmechanismus verpflichtet bei Zielverfehlung zur Auflage eines
Green Deal muss mit EU-Industriestrategie harmonisiert werden Ökologie Technik Verbraucherberatung 14. Dezember 2019 Die EU-Kommission hat in ihren Plänen für einen Green Deal noch einmal deutlich die Zielvorgaben zur CO2-Einsparung auf mindestens 50 Prozent bis zum Jahr 2030 angehoben. (WK-intern) - Diese Verschärfung des Ambitionsniveaus erfolgt vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte über die voraussichtliche Verfehlung des angestrebten 2-Grad-Ziels sowie der gesellschaftlichen Diskussion. Dennoch muss dabei im Blick behalten werden, dass selbst in Bezug auf die bisher angesetzten CO2-Einsparziele noch nicht hinreichend klar ist, wie diese erreicht werden. Vielmehr steht die Umsetzung noch am Anfang und für viele Fragen, beispielsweise zu einer bezahlbaren und ausreichenden Versorgung mit Wasserstoff, sind noch unbeantwortet. Der VIK Verband der Industriellen Energie-
Mit Power to Gas zum Energienetz der Zukunft Ökologie Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 27. November 2019 Zentraler Eckpfeiler einer nachhaltigen Energieversorgung in allen Sektoren ist Wasserstoff, der überall dort einsetzbar ist, wo Energie benötigt wird (WK-intern) - Als zentraler Eckpfeiler kann Wasserstoff die nachhaltige Energieversorgung in Deutschland unterstützen. Mit diesem Energieträger lassen sich vergleichsweise rasch CO2-Emissionen mindern – und das nicht nur im Verkehr, sondern überall dort, wo Energie benötigt wird. Die vorhandene Gasinfrastruktur spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Sie bietet ideale Voraussetzungen, steigende Wasserstoffmengen aufzunehmen, zu speichern, zu transportieren und zu verteilen. Bereits heute können bis zu zehn Volumenprozent Wasserstoff in das bestehende Erdgasnetz eingespeist werden. In einem nächsten Schritt soll diese Menge auf 20 Prozent erhöht werden. Perspektivisch können
Stellungnahme von Kerstin Andreae zur geplanten nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Veranstaltungen 5. November 2019 Heute findet die Stakeholder-Konferenz zur von der Bundesregierung geplanten nationalen Wasserstoffstrategie in Berlin statt. (WK-intern) - Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Der Energieträger Wasserstoff wird derzeit zu Recht als Allround-Talent der Energieversorgung von morgen bezeichnet: Er ist bestens geeignet, um die Flexibilisierung des Energiesystems und die Dekarbonisierung der Sektoren Verkehr, Wärme und Industrie voranzutreiben. Dafür muss die Erschließung eines Absatzmarktes für Wasserstoff und anderer grüner Gase erfolgen – zum Beispiel über die Anerkennung als Erneuerbare Energie im Gebäudeenergiegesetz. Klar ist: Die Energiewende kann nur erfolgreich sein, wenn die Klimaschutzziele eingehalten werden, die vorhandenen Technologien optimal genutzt werden und gleichzeitig Raum für Innovationen
BWE warnt vor Stromausfall: Reduziertes Ausbauziel von Windenergie an Land bedroht Klimaziele und Industrie Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Oktober 2019 Die Bundesregierung hat das Ausbauziel für Windenergie an Land im Klimaschutzprogramm 2030 von ursprünglich 80 GW auf 67-71 GW abgesenkt. (WK-intern) - In einer schriftlichen Antwort der Bundesregierung wird diese Maßnahme mit einem geringeren Strombedarf im Jahr 2030 begründet. Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, bezweifelt diese Annahme und sieht Deutschland auf eine Ökostromlücke zusteuern, die Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit bedrohe. „Die Bundesregierung will die Sektoren Mobilität, Wärme und Industrie bis 2030 verstärkt elektrifizieren und den CO2-Ausstoß dieser Sektoren so deutlich reduzieren. Darüber hinaus besteht das Ziel, den Anteil der Erneuerbaren im Strombereich von derzeit knapp über 40% auf 65% zu erhöhen. An diesen Zielsetzungen
BMU-Aktionsprogramm Power-to-X: Schulze legt Plan für strombasierte Brennstoffe vor Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 10. Juli 2019 Technologie wichtiger Klimaschutz-Baustein für Industrie und Verkehr (WK-intern) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat ein Aktionsprogramm des BMU für den Einsatz von strombasierten Brennstoffen (Power-to-X/PtX) vorgelegt. Damit weitet das Ministerium sein Engagement für die Power-to-X-Technologie aus und formuliert erste umweltpolitische Leitplanken für ihren Einsatz. Schulze: „Power to X wird in Zukunft national und international einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Denn auf dem Weg in eine klimaneutrale Weltwirtschaft wird es nicht reichen, nur die Stromerzeugung auf erneuerbare Energien umzustellen. Auch im Verkehrsbereich und in der Industrie wird Ökostrom eine zentrale Rolle spielen. In einigen Bereichen kann man den Ökostrom direkt nutzen, etwa bei Elektroautos.
Die volle Elektrifizierung ist für Europa in greifbarer Nähe – und bezahlbar Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 12. Juni 2019 Ein neuer Report von Sweco analysiert, wie die europäischen Verbraucher von der Elektrifizierung betroffen sein werden. (WK-intern) - Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass es eines unserer besten Instrumente zur Eindämmung des Klimawandels und mit begrenzten Kosten für den Verbraucher ist. Full electrification within our reach – and affordable A new report from Sweco analyses how European consumers will be affected by electrification. The report concludes that it is one of our best tools to mitigate climate change and with limited costs to the consumer. Electrification of transport and industry is a central element in achieving a pathway compatible with the 1.5°C-target stated
Bundeswirtschaftsminister Altmaier sieht Deutschland vorn bei der Digitalisierung der Industrie Behörden-Mitteilungen Technik 15. Mai 2019 Altmaier: „Bei der Digitalisierung der Industrie ist Deutschland ganz vorne mit dabei“ (WK-intern) - „Tage der digitalen Technologien“ im Bundeswirtschaftsministerium zeigen Erfolge unserer Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Förderprogramme Erstmals bringt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) heute und morgen auf den „Tagen der digitalen Technologien“ rund 700 Experten zusammen, um branchenübergreifend aktuelle Entwicklungen und Digitalisierungstrends in Schlüsselbranchen unserer Wirtschaft zu diskutieren. Dabei präsentiert das BMWi Highlights aus fünf anwendungsnahen Technologieprogrammen. Für die Entwicklung digitaler Spitzentechnologien stellt das BMWi jährlich rund 75 Millionen Euro bereit. Bundeswirtschaftsminister Altmaier: „Bei der Digitalisierung der Industrie ist Deutschland ganz vorne mit dabei – und das soll auch so bleiben.