Hochwasserschäden an Photovoltaikanlagen nur von Fachfirmen sanieren lassen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 12. Juni 201312. Juni 2013 (WK-intern) - "Angesichts der bundesweiten Hochwasserschäden müssen Photovoltaikanlagen, die in den letzten Tagen unter Wasser standen, jetzt so schnell wie möglich wieder instand gesetzt werden", rät Stefan Wippich vom PV-Serviceunternehmen ENVARIS. "Je länger Anlagenkomponenten mit Schlamm verdreckt sind, desto mehr müssen Anlagenbesitzer mit Folgeschäden rechnen. Speziell Wechselrichter, Verteilerkästen sowie Kabel und Stecker sind davon betroffen." Besonders gefährdet sind Photovoltaikanlagen mit Zentralwechselrichtern, da diese direkt auf dem Boden stehen. Fotomontage: MDM "Fällt ein Zentralwechselrichter aus, sind häufig gleich größere Anlagenteile betroffen. Der Austausch der großen Geräte ist im Gegensatz zu kleineren String-Wechselrichtern meist schwieriger." Aber auch die Gestelle können zum Problem werden.
Buderus spendet 13 Heizkessel an Hochwassergeschädigte Bayern Erneuerbare & Ökologie Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen 7. Juni 20137. Juni 2013 (WK-intern) - Unbürokratisch und schnell hilft Buderus, eine Marke von Bosch Thermotechnik, bei der Bewältigung der aktuellen Flutkatastrophe. Durch das Hochwasser wurden in zahlreichen Gebäuden die Heizungsanlagen teilweise irreparabel beschädigt – hier möchte Buderus einige Härtefälle besonders unterstützen und spendet deshalb 13 moderne Heizkessel. „Wir stellen die Geräte umgehend zur Verfügung und wollen dadurch Familien helfen, die alles verloren haben“, betont Stefan Thiel, Leiter Vertrieb Buderus Deutschland. Damit die Hilfe direkt ankommt, sollen Handwerkspartner die Namen der betroffenen Hauseigentümer ihrer zuständigen Buderus Niederlassung nennen. Von dort aus werden alle weiteren Maßnahmenkoordiniert. „Wir wissen nicht, wo die Not am größten ist,
Flutkatastrophe – Unternehmer können uns helfen, den Opfern zu helfen – und haben auch Gutes davon Windenergie 6. Juni 20136. Juni 2013 (WK-intern) - Unternehmen aus den Erneuerbaren Energien können jetzt bei unserer Hilfe-Aktion zur Hochwasserkatastrophe mitmachen. Die Hochwasserkatastrophe, zunächst bei uns hier im Norden jedenfalls nicht so richtig wahr genommen, entwickelt sich für ganz Deutschland zur größten Katastrophe nach dem Oderhochwasser 2002. Es wird Milliarden Schäden geben, die nur zum Teil von Versicherungen getragen werden, rückzahlungsfreie staatliche Zahlungen wird es wenige geben, die finanziellen Auswirkungen werden Bewohner und Unternehmen der betr. Gebiete nur über Kredite regeln können. Und so werden Spenden aus der Bevölkerung mit Sicherheit ein große Hilfe sein. Viele Bürger, genauso wie kleine und mittlere Unternehmen entlang der Hochwasserflüsse, und