Ein Gerücht hält sich nachhaltig Forschungs-Mitteilungen Windenergie 19. Dezember 201519. Dezember 2015 Sehr geehrte Leser, trauen Sie einer Studie, einem Gutachten, einer Umfrage, die Sie nicht in Auftrag gegeben haben? z.B: (WK-intern) - Verbraucher würden mehr für Ökostrom zahlen Zahlungsbereitschaft für Ökostrom mit neurowissenschaftlichen Methoden getestet: Verbraucher sind bereit, 15% Aufpreis zu zahlen. Studie der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und The Neuromarketing Labs (Die Neuromarketing Labs setzen Hirnscans ein, um Fragen der Marktforschung zu beantworten!? Hirnscans? was soll das sein? schüttet das Hirn Glückshormone aus wenn der Strompreis steigt? Dann geht es den Schleswig-Holsteinern sicher am besten. Hier werden Windanlagen aus dem Wind gedreht und wir zahlen für den sauberen, nicht produzierten Strom, dafür
Methoden der Netzplanung werden behutsam den Anforderungen der Energiewende nachgeführt Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. November 2015 BET hat im Auftrag der BNetzA den NEP 2024 kritisch begleitet (WK-intern) - Evolution statt Revolution: Die Methoden der Netzplanung werden behutsam den Anforderungen der Energiewende nachgeführt Der Schlüssel zu einem möglichst geringen Netzausbau liegt auch im gesteuerten Ausbau und Einsatz der Windenergie. Die aktuelle Studie von BET zeigt, dass eine geeignete Allokation und eine moderate Spitzenkappung von Windenergie das Stromnetz teilweise entlasten würde. Allerdings machen sie den Ausbau des Übertragungsnetzes bei Weitem nicht überflüssig. Daneben kommt die Studie zum Schluss, dass die Kosten des Redispatch in der Stützjahr-Betrachtung kein geeignetes Kriterium sind, um einzelne Netzausbaumaßnahmen hinsichtlich der langfristigen Erforderlichkeit zu bewerten.
Energiewende im Wärme- und Verkehrssektor lässt den Stromverbrauch um 20% steigen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 29. Oktober 2015 Wenn Verkehr und Heizungen immer häufiger elektrisch betrieben werden, sind mehr Erneuerbare-Energien-Anlagen nötig als bislang geplant (WK-intern) - Damit Deutschland seine nationalen und die europäischen Klimaschutzziele einhalten kann, wird es möglicherweise notwendig sein, einen rund 20-prozentigen Anstieg des Stromverbrauchs bis 2050 zu akzeptieren - von derzeit 545 Terawattstunden (netto, das heißt ohne Eigenverbrauch von Kraftwerken) im Jahr auf dann etwa 620 Terawattstunden. Um diese Menge Strom klimafreundlich zu produzieren, wird der im Erneuerbare-Energien-Gesetz angestrebte jährliche Zubau von jeweils 2,5 Gigawatt Wind- und Solaranlagen jedoch nicht ausreichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik im Auftrag von Agora
BMWi veröffentlicht Ergebnis des Atom-Stresstests Behörden-Mitteilungen 10. Oktober 2015 Gabriel verkündet nach dem Atom-Stresstest: "Unternehmen sind in der Lage, die Kosten des Kernenergieausstiegs zu tragen." (WK-intern) - Das Bundeswirtschaftsministerium hat heute das Gutachten zur Überprüfung der Kernenergie-Rückstellungen (PDF: 2,75 MB) veröffentlicht. Dazu sagt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel: "Der Stresstest zeigt: Die betroffenen Unternehmen haben bei der Rückstellungsbildung die Kosten vollständig abgebildet. Sie haben sich dabei an die einschlägigen Regeln gehalten. Die Vermögenswerte der Unternehmen decken in Summe die Finanzierung des Rückbaus der Kernkraftwerke und der Entsorgung der radioaktiven Abfälle ab. Das Kabinett wird, wie am 1. Juli zwischen den Koalitionsspitzen verabredet, in Kürze eine Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs einsetzen und
Mängel im Netzentwicklungsplan Aktuelles Verbraucherberatung 21. September 201520. September 2015 Gutachten im Auftrag der Freien Wähler zeigt deutliche Mängel im Netzentwicklungsplan (WK-intern) - Glauber: Zweifelhafter HGÜ-Trassenbedarf fußt auf lückenhaften Berechnungen Großwallstadt - Im Rahmen ihrer Klausur in Unterfranken hat die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion heute ein Gutachten* zur Notwendigkeit der beiden HGÜ-Leitungen nach Bayern vorgestellt. Das von der Forschungsgesellschaft für Alternative Technologien und Wirtschaftsanalysen erstellte Gutachten kommt zu dem Schluss, dass der aktuelle Netzentwicklungsplan zahlreiche Maßnahmen zur Reduzierung des Trassenbedarfs völlig ignoriert. Wegen der im Gutachten aufgezeigten Schwächen sei eine Neuberechnung des Netzentwicklungsplans zwingend geboten, fordert der energiepolitische Sprecher der FREIEN WÄHLER im Landtag, Thorsten Glauber. „Wir sind davon überzeugt, dass – gemeinsam mit weiteren
Technische PV-Anlagenbewertungen und Gutachten durch den TÜV Rheinland Solarenergie 17. September 2015 Solarenergie: TÜV Rheinland startet technische Kooperation mit Online-Marktplatz Milk the Sun (WK-intern) - Technische Anlagenbewertungen und Gutachten zum Zustand von Photovoltaik-Anlagen Online-Marktplatz www.milkthesun.com erweitert Service in Zusammenarbeit mit unabhängigen Experten von TÜV Rheinland Die Experten von TÜV Rheinland starten eine Kooperation mit dem internationalen Online-Marktplatz für Photovoltaik-Anlagen Milk the Sun. TÜV Rheinland als führende Prüfdienstleister für Qualität und Sicherheit in der Solarbranche wird künftig für Kunden in dem größten offenen Online-Marktplatz für den internationalen Handel von Photovoltaik-Projektrechten im Erstmarkt sowie für bereits installierte Solaranlagen im Zweitmarkt vielfältige technische Prüfdienstleistungen optional anbieten. Milk the Sun stellt als unabhängiger, weltweit agierender Online-Marktplatz eine Auswahl an Dienstleistungsangeboten
GGEW AG erwirbt neuen Windpark von Windwärts Produkte Windenergie Windparks Wirtschaft 3. September 2015 Windpark Coppenbrügge II in Niedersachsen erweitert das Portfolio der GGEW AG (WK-intern) - Der südhessische Energiedienstleister GGEW AG hat auf dem Gemeindegebiet des Flecken Coppenbrügge im niedersächsischen Landkreis Hameln-Pyrmont einen neuen Windpark erworben. Bensheim/Hannover/Mannheim - Das Projekt geplant und errichtet hat die Windwärts Energie GmbH aus Hannover, ein Tochterunternehmen der Mannheimer MVV Energie. Die Inbetriebnahme erfolgte planmäßig am 31. August. Das gaben die Unternehmen am Donnerstag bei der Vertragsunterzeichnung in Mannheim bekannt. Dieses Projekt besteht aus einer Windenergieanlage vom Typ Enercon E-101. Die Anlage hat eine Nennleistung von 3,05 Megawatt, eine Nabenhöhe von 135 Metern und eine Gesamthöhe von 186 Metern. Drei Gutachten belegen
EEG 3.0: Vorschlag Ausschreibungsmodell für Windenergie an Land Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Juni 201525. Juni 2015 Unser Gutachten stellt einen Ausgestaltungsvorschlag für ein Ausschreibungsmodell für Windenergie an Land vor. (WK-intern) - Auftraggeber der kürzlich fertiggestellten Studie ist das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Das Modell berücksichtigt umfassend die zentralen Ziele der Ausschreibung von EE-Kapazitäten wie Schaffung einer hohen Marktliquidität, eines fairen Wettbewerbs um Zuschlagserteilung und dem Erhalt der Akteursvielfalt. Insbesondere wurden die Aspekte Referenzertragsmodell, regionale Verteilung und Auktionsdesign dezidiert aufgearbeitet und Lösungsvorschläge präsentiert. Das wissenschaftliche Gutachten wurde gemeinsam mit Herrn Professor Bofinger (Schwerpunkt: Auktionstheorie) sowie Herrn Professor Ludwigs (Schwerpunkt: Energierecht) erstellt. Dateien:Gutachten_EEG_3_0_Ausschreibungsmodell_Wind_Ba-Wü_.pdfBET-Pressemitteilung_Gutachten_BaWü_Wind_an_Land.pdfPM: BET
Grüne Agrarminister: Anbauverbot von gentechnisch veränderten Pflanzen bundesweit regeln Ökologie 21. Juni 2015 Schleswig-Holsteins Agrarminister Robert Habeck und seine Amtskollegen Alexander Bonde (Baden-Württemberg), Ulrike Höfken (Rheinland-Pfalz), Priska Hinz (Hessen), Christian Meyer (Niedersachsen) und Johannes Remmel (Nordrhein-Westfalen) fordern, ein Anbauverbot für gentechnisch veränderte Pflanzen (GVO) auf Bundesebene zu regeln. (WK-intern) - Damit soll die Opt-Out-Richtlinie der EU bundeseinheitlich und durch den Bund umgesetzt werden. Die Richtlinie ermöglicht es, den Anbau von Genpflanzen einzuschränken oder zu verbieten. Eine bundesweite Umsetzung bedeute größere Rechtssicherheit als unterschiedliche Regelungen in jedem Bundesland, betonten die Minister und Ministerinnen. Das belegt ein Gutachten, das sie in Auftrag gegeben haben. Das Gutachten widerspricht Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt, der Anbauverbote auf Länderebene für rechtssicherer hält. „Der Bund
BMWi: Neues Gutachten setzt Maßstäbe beim Monitoring der Strom-Versorgungssicherheit Behörden-Mitteilungen Ökologie 16. März 2015 Staatssekretär Baake: Gutachten setzt neue Maßstäbe beim Monitoring der Strom-Versorgungssicherheit (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat heute ein Gutachten über die Versorgungssicherheit in Deutschland und seinen Nachbarländern veröffentlicht. Mit diesem Gutachten wird für das Monitoring und die Bewertung von Versorgungssicherheit ein neues Berechnungsverfahren entwickelt, das insbesondere die Effekte des grenzüberschreitenden Stromaustauschs abbildet. Der Prognose zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit, dass in Deutschland die Stromnachfrage im Jahr 2025 jederzeit gedeckt wird, bei nahezu 100 %. Das Niveau an Versorgungssicherheit wird also - auch im internationalen Vergleich - auf höchstem Niveau gewährleistet. Der Staatsekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Rainer Baake, hierzu: "Das
Juncker will die geplanten Konzernklagerechte womöglich aus dem TTIP herausnehmen Ökologie Verbraucherberatung 31. Oktober 2014 Endlich mal eine gute Nachricht: Unser Protest gegen TTIP und CETA zeigt Wirkung (WK-intern) - Viele Befürworter der EU-Handelsabkommen rudern gerade mächtig zurück. Die italienische EU-Ratspräsidentschaft schlug kürzlich vor, strittige Themen wie die Lebensmittelsicherheit bei TTIP komplett auszuklammern. Der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker deutete in einer Rede an, die geplanten Konzernklagerechte womöglich aus TTIP auszunehmen. Dagegen legten 14 europäische Handelsminister prompt Einspruch ein. Der gefährliche Konzernklage-Mechanismus, das so genannte Investor-State Dispute Settlement, kurz ISDS, ist also noch nicht vom Tisch. Er könnte sogar schon bald kommen: Denn das EU-Kanada-Abkommen CETA steht zur Unterzeichnung an – mitsamt ISDS. „Unbedenklich“, lautet der Tenor eines Gutachtens, das Wirtschaftsminister
Greenpeace-Studie: Wind- und Sonnenenergie wird immer günstiger Finanzierungen Ökologie Solarenergie Windenergie 13. Oktober 2014 Günstige Erneuerbare Energien lassen EEG-Umlage langfristig kaum steigen Der Ausbau von Wind- und Sonnenenergie wird wegen ihrer rasant gestiegenen Wettbewerbsfähigkeit immer günstiger. Ihre Förderkosten sinken seit 2010. (WK-intern) - Dies zeigt ein Gutachten des Beratungsunternehmens Enklip im Auftrag von Greenpeace. Das ist der wesentliche Grund, der im kommenden Jahr auch die EEG-Umlage erstmals verringert. Mit ihr fördern die Stromkunden alle Anlagen der Erneuerbaren Energien seit 2001. Doch die Reformen von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) passen nicht zu dieser Entwicklung. Er gibt vor, die EEG-Umlage senken zu wollen, und drosselt daher den Ausbau der Erneuerbaren Energie und den Klimaschutz. „Die Erneuerbaren Energien in Deutschland