Wiederkehrende SDL-Prüfung für Windenergieanlagen – auf der WindEnergy Hamburg 2014 als neue Dienstleistung Techniken-Windkraft Windenergie WindEnergy Hamburg 23. September 201423. September 2014 M.O.E. präsentiert auf der WindEnergy Hamburg 2014 neue Dienstleistung „Wiederkehrende SDL-Prüfung für Windenergieanlagen“ Itzehoe - Die führende Zertifizierungsstelle M.O.E. GmbH stellt auf der WindEnergy Hamburg 2014 (23.-26.09.2014) die neue Dienstleistung „Wiederkehrende SDL-Prüfung für Windenergieanlagen“ vor. (WK-intern) - Mit dieser Prüfung können die Anforderungen nach SDLWindV und EEG regelmäßig nachgewiesen werden. Dadurch werden die Risiken einer Fehlfunktion und Haftung für den Betreiber minimiert. Der Anlagenbetreiber schützt so seine Investition vor der Rückforderung der Vergütung durch den Netzbetreiber. Der Leistungsumfang beinhaltet sowohl die Überprüfung der wesentlichen Parameter und der geänderten oder ausgetauschten Komponenten in den Erzeugungseinheiten bezogen auf Zertifikat und EZA-Konformitätserklärung, als auch die Prüfung
Vorschläge für Auktionsdesign von Photovoltaik-Freiflächenkraftwerke Solarenergie 17. September 2014 Größtmögliche Beteiligung von Akteuren und effiziente Förderung wichtig Berlin - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat als erster Akteur konkrete Vorschläge für ein Auktionsdesign für Photovoltaik-Freiflächenkraftwerke vorgelegt. (WK-intern) - Sie zielen auf eine möglichst einfache Umsetzung und gleiche Chancen für alle Akteure. Anlass ist die EEG-Novelle in diesem Jahr, mit der die Politik Weichen für die weitere Marktintegration der Erneuerbaren Energien und für mehr Kosteneffizienz bei ihrer Förderung gestellt hat. Insbesondere soll ab 2017 die Förderhöhe durch ein Auktionsverfahren bestimmt werden. Dieses Verfahren soll in einem Pilotprojekt bereits Anfang 2015 getestet werden. Das Bundeswirtschaftsministerium will Ende Oktober 2014 den Entwurf
BEE fühlt sich durch Gutachten des Bundeswirtschaftsministeriums bestätigt Erneuerbare & Ökologie Ökologie 4. August 2014 Keine neuen Subventionen für alte Kraftwerke Berlin - Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fühlt sich durch die jüngsten Gutachten im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zu Kapazitätsmechanismen voll bestätigt. „Es wäre ein schwerer Fehler, neue Finanzhilfen für alte, schmutzige Kraftwerke einzuführen“, warnt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. (WK-intern) - „Das würde Milliardenkosten für die Stromverbraucher bedeuten und den Umbau unserer Energieversorgung in Richtung Nachhaltigkeit blockieren. Hier muss die Bundesregierung standhaft bleiben und sich Forderungen der grauen Herren in den Vorstandsetagen verweigern.“ Die Gutachten kommen zu dem Ergebnis, dass die von der fossilen Energiewirtschaft geforderten Kapazitätsmärkte zu Mehrkosten für die Stromverbraucher von bis zu 15 Mrd. Euro bis
Sonnensteuer senkt nicht die Energiewende-Kosten: Regierungsgutachter widersprechen Gabriel Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Solarenergie 6. Juni 2014 Die von der Bundesregierung geplante finanzielle Belastung von Solarstrom-Selbstversorgern senkt nicht die Energiewende-Kosten, wie von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel wiederholt behauptet wurde. Zu diesem Ergebnis kommt ausgerechnet ein Gutachten, das von der Bundesregierung selbst in Auftrag gegeben wurde. Die Gutachter empfehlen darin, Solarstrom von Umlagen und Netzentgelten befreit zu halten, um einen weiteren Ausbau der Solarenergie wirtschaftlich zu ermöglichen. (WK-intern) - Finanzielle Mehrbelastungen seien für die Allgemeinheit mit der Beibehaltung der EEG-Umlagebefreiung von Solarstrom nicht verbunden. Der Verbraucher-Strompreis profitiere vielmehr sogar derzeit durch eine „Entlastung der EEG-Umlage“. Geplante Abgabe auf Solarstromanlagen senkt Stromtarife nicht Wissenschaftler und Verbraucherschützer raten von geplanter `Sonnensteuer´ab, um weiteren Solarstrom-Ausbau zu ermöglichen Das
Konflikt zwischen Radar und Windenergie lösbar Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 6. Juni 20146. Juni 2014 Investitionen in Milliardenhöhe möglich Der Geschäftsführer des Bundesverbandes WindEnergie, Henning Dettmer, ist nach der Vorlage des Gutachtens der TU Berlin zuversichtlich, dass sich die bestehenden Konflikte zur Windenergie noch in diesem Jahr lösen lassen. (WK-intern) - Allein an der schleswig-holsteinischen Ostküste geht es um Investitionen von rund einer Milliarde Euro in den kommenden Jahren. Bundesweit sind zurzeit rund vier Gigawatt Windleistung von den Radaranlagen betroffen. Das schleswig-holsteinische Energiewendeministerium hatte die Ergebnisse einer zweiten Studie zur Beeinflussung von Windenergieanlagen auf Radaranlagen der Deutschen Flugsicherung vorgestellt. Die technischen und juristischen Gutachter der TU Berlin machten in ihrer „Flugsicherheitsanalyse der Wechselwirkungen von WEA und DVOR/VOR der
Gutachten zum Ausbau der Windenergie im Schutzbereich von Flugsicherungsanlagen vorgestellt Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. Juni 2014 Energiewendeminister Habeck: „Die Verfahren des Bundes müssen überarbeitet werden.“ KIEL - Energiewendeminister Robert Habeck hat den Bund aufgefordert, das restriktive Vorgehen der Flugsicherung bei der Genehmigung von Windanlagen grundlegend zu überprüfen. (WK-intern) - Grundlage ist ein vom Energiewendeministerium in Auftrag gegebenes Gutachten, das die Zweifel an den Verfahren der Deutschen Flugsicherung untermauert. „Wir wollen die Energiewende im Einklang mit der notwendigen Flugsicherung. Aber die Verfahren auf Bundesseite erscheinen nicht mehr zeitgemäß. Sie sind intransparent, nicht nachvollziehbar und berücksichtigen nicht die Ziele der Energiewende. Eine sachgerechte Interessenabwägung findet dort bislang nicht statt. Stattdessen erreichen uns apodiktische Bauverbote. Hier besteht dringend Reformbedarf“, sagte Habeck heute
EEG-Umlage auf die Eigenstromerzeugung verstößt gegen das Grundgesetz Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 3. Juni 20143. Juni 2014 Die Politik unterschätzt die Bedeutung der Kraft-Wärme-Kopplung und begibt sich auf verfassungsrechtlich kritisches Terrain Parlamentarischer Abend B.KWK, BDH: EEG-Umlage auf die Eigenstromerzeugung verstößt gegen das Grundgesetz (WK-intern) - "Die Einbeziehung der Eigenerzeugung in die EEG-Umlagepflicht ist verfassungsrechtlich nicht vereinbar, zudem verstößt die jetzige Bagatellgrenze gegen den Gleichheitsgrundsatz aus dem Grundgesetz", so kritisiert Prof. Dr. Maslaton, Vize-Präsident des Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK) das Vorhaben der Bundesregierung, den aktuellen Regierungsentwurf zur EEG-Novelle 2014. Dies ist auch die Quintessenz aus einem Gutachten, das der B.KWK (http://www.bkwk.de) auf dem Parlamentarischen Abend am 2. Juni 2014 zusammen mit dem Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V (BDH) vorgestellt
Studien: Netzplanung erfüllt rechtliche Vorgaben besser als bisheriges Verfahren Mitteilungen Technik 7. Mai 2014 Agora-Vorschlag zur Netzplanung erfüllt rechtliche Vorgaben besser als bisheriges Verfahren Raue LLP hat Methodenvorschlag zur Erarbeitung des Netzentwicklungsplans geprüft. Vorläufiger Endbericht des Vorschlags von BET Aachen liegt jetzt vor. (WK-intern) - Die von BET Aachen im Auftrag von Agora Energiewende entwickelte verbesserte Methode zur Erarbeitung robuster Netzentwicklungspläne ist nicht nur ohne eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes anwendbar, sondern erfüllt die rechtlichen Rahmenbedingungen des Energiewirtschaftsgesetzes sogar besser als das gegenwärtig angewandte Verfahren. Das zeigt ein Rechtsgutachten der auf Energierecht spezialisierten Kanzlei Raue LLP, das die Rechtsanwälte Christian von Hammerstein und Daniela Fietze im Auftrag von Agora Energiewende erstellt haben. Es wurde jetzt in seiner vorläufigen
BDEW-Gutachten zur Eigenerzeugung und zum Selbstverbrauch von Strom Erneuerbare & Ökologie 7. April 2014 Regelungen müssen verändert werden Systematik zur Verteilung der Kosten aus der allgemeinen Versorgung grundlegend überdenken / Bestands- und Vertrauensschutz wahren (WK-intern) - Hannover - In einem neuen heute vorgestellten Gutachten bietet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) Orientierung in der für die Zukunft von EEG und Energiepreisen wichtigen Frage der Eigenerzeugung und des Selbstverbrauchs von Strom. Hintergrund ist der Trend bei Privathaushalten, Handel, Gewerbe und Industrie, selber Strom zu erzeugen - in Photovoltaik-Dachanlagen ebenso wie industriellen Kraftwerken - und damit auch den eigenen Stromverbrauch zu decken. Für diesen selbst erzeugten Strom zahlen die Anlagenbetreiber unter anderem weder EEG-Umlage noch Netzentgelte. In der
EEG-Vergütungen für Windstrom können bis zu 20 % sinken, ohne den Ausbau zu gefährden Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. März 201428. März 2014 Vorschlag von Agora Energiewende für Vergütung in 2015 versus Vergütung EEG Status Quo 2013 Agora Energiewende legt Vorschlag für das künftige Referenzertragsmodell im Bereich der Windenergie an Land vor. (WK-intern) - Die Kosten der Windenergie an Land können damit weiter gesenkt werden, gleichzeitig wird der notwendige kontinuierliche Bau neuer Windanlagen gesichert. Windenergie an Land ist die derzeit kostengünstigste Technologie im Bereich der Erneuerbaren Energien. Für eine kostenbewusste Energiewende ist daher ein kontinuierlicher weiterer Ausbau der Windkraft an Land in Höhe von etwa drei Gigawatt pro Jahr notwendig. Aber auch in diesem Bereich existieren noch Kostensenkungspotenziale, die zum Vorteil der Verbraucher gehoben werden sollten.
Innovationskraft und Exportanteil widerlegen das Gutachten über die schlechte Windkraft Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Februar 2014 Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) wird von Realität widerlegt „Die Innovationskraft einer Branche zeigt sich darin, wie sie Patente wirtschaftlich auswertet und umsetzt. Da muss sich die Windenergiebranche in Deutschland nicht verstecken. (WK-intern) - Innerhalb von 10 Jahren gelang bei der Windkraft der Sprung von einer durchschnittlichen Anlagengröße von 260 kW (1993) zu 2.600 kW (2013)“, machte Sylvia Pilarsky-Grosch, Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie, nach der Vorlage des Gutachtens der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) deutlich. „Die wirtschaftspolitische Realität steht im Gegensatz zu der äußerst knappen zweiseitigen Beurteilung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes innerhalb des Gutachtens der EFI. Die 118.000 Beschäftigten in Deutschland beweisen
Deutsche Windtechnik, Dienstleister für On- und Offshore-Windenergie erhält Qualitätsmanagement-Zertifikat Techniken-Windkraft Windenergie 19. Dezember 2013 Deutsche Windtechnik Offshore und Consulting GmbH erhält Qualitätsmanagement-Zertifikat nach EN ISO 9001:2008 Bremen - Das Qualitätsmanagement (QM) der Deutschen Windtechnik Offshore und Consulting GmbH wurde vom Germanischen Lloyd (GL Systems Certification) für seine Dienstleistungen an technischen Anlagen auf dem Gebiet der On- und Offshore-Windenergie mit dem Zertifikat nach DIN EN ISO 9001:2008 ausgezeichnet. (WK-intern) - Das Unternehmen zeigt damit seine Entschiedenheit, systematisch an allen relevanten Stellen nach den Kriterien eines ziel- und leistungsorientierten Qualitätsmanagements zu arbeiten. Zu den zertifizierten Leistungen zählen Gutachten und Beratungsleistungen, technische Prüfungen, Fertigungsüberwachung, Instandhaltung, Inspektionen und Wartungsarbeiten sowie Anlagen- und Arbeitssicherheit. Selbst-Verpflichtung für Qualität „Mit der Zertifizierung haben wir uns selbst