Neuer Jahresbericht der AG Energiebilanzen ist abrufbar Mitteilungen 10. März 2015 Energieverbrauch dank milder Witterung deutlich gesunken AG Energiebilanzen legt detaillierte Berechnungen für 2014 vor Prognose bestätigt (WK-intern) - Der Jahresbericht der AG Energiebilanzen bietet zusätzlich zu den aktualisierten Daten der Verbrauchsentwicklungen ausführliche Detailinformationen zur Energieeffizienz, zur Preisentwicklung sowie eine erste Abschätzung der energiebedingten CO2-Emissionen. Der Jahresbericht ist damit auch eine wichtige Daten- und Arbeitsgrundlage für das von der Bundesregierung beschlossene Monitoring zur Energiewende. Der Bericht ist abrufbar unter: http://www.ag-energiebilanzen.de/index.php?article_id=29&fileName=ageb_jahresbericht2013_20140317.pdf PM: AG Energiebilanzen
ABB-Symposium: Die nächsten Stufen für die Umsetzung der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 9. März 2015 Weniger Regulierung, mehr Markt (WK-intern) - Bei der Nutzung erneuerbarer Energien müssten Marktmechanismen künftig eine viel größere Rolle spielen als bisher. Auch die Energiesicherheit müsse ihren Preis finden. Diese Auffassung vertrat Thomas Bareiß, Mitglied des Bundestags und seit 2014 Beauftragter für Energiepolitik der CDU/CSU-Fraktion, beim traditionellen ABB-Symposium „Schwetzinger Energie-Dialog“. Bareiß sprach vor rund 100 Meinungsführern der Energiebranche zum Thema „Strommarktdesign der Zukunft“. Der Begriff „Strommarktdesign“ steht in der aktuellen energiepolitischen Debatte synonym für die Frage, wie Deutschland es als Industrienation schaffen kann, die Ziele der Energiewende zu erreichen, ohne seine bezahlbare Versorgungssicherheit zu gefährden. In Folge dessen gilt es, ein Marktmodell
Bürgerenergieprojekte haben einen Anteil von über 45 Prozent an EE Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Veranstaltungen 5. März 2015 PV-Betreiberkonferenz: Entscheidende Impulse für die Energiewende kommen von Bürgern (WK-intern) - Bürgerenergieprojekte haben einen Anteil von über 45 Prozent an der gesamten installierten Leistung von Wind‐Onshore‐, Photovoltaik‐ und Biomasseanlagen. Damit sind sie ein wesentlicher Treiber der Energiewende. Auch für die Entwicklung neuer dezentraler Anwendungskonzepte wie Mieterstrom und Direktbelieferung haben Energiegenossenschaften und andere Zusammenschlüsse von Bürgern die entscheidenden Impulse geliefert. Nun ist diese einzigartige gesellschaftliche Erfolgsgeschichte in Gefahr: 2014 wurden nur noch 29 Energiegenossenschaften gegründet. Das entspricht einem Einbruch von rund 85 Prozent gegenüber dem Jahr 2011. Anlässlich der ersten Photovoltaik Betreiberkonferenz der Solarpraxis AG, die am 27. März 2015 in Kirchdorf bei München
Kraft-Wärme-Kopplung, eine hocheffiziente und zuverlässige Technologie Dezentrale Energien Mitteilungen Technik 4. März 2015 Bremse bei hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung lösen (WK-intern) - Markus Gailfuß, Leiter des BHKW-Infozentrums, äußert sich über die Bedeutung der Kraft-Wärme-Kopplung und wichtige Aspekte, die bei der Novelle des KWK-Gesetzes beachtet werden müssten. Bei den Diskussionen über die Energiewende steht meist ausschließlich die Veränderung der Stromwirtschaft im Fokus. Notwendige Veränderungen im Wärmesektor werden meist nur am Rande erörtert. Dies ist umso bedauerlicher, weil in der Kraft-Wärme-Kopplung eine hocheffiziente und zuverlässige Technologie zur Verfügung steht, die in einzigartiger Weise die Ziele der Energiewende in den Sektoren Strom und Wärme gleichzeitig erfüllen kann. Betrachtet man aber den Zubau neuer KWK-Anlagen, so wird deutlich, dass erst seit der Einführung
EUROSOLAR legt Memorandum zum Grünbuch: Ein Strommarkt für die Energiewende vor Mitteilungen Solarenergie 3. März 2015 Die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e.V. – EUROSOLAR – hat heute ein Memorandum zum Grünbuch „Strommarkt der Zukunft“ vorgelegt. (WK-intern) - „Wir zeigen darin die Alternative zu dem bislang von der Bundesregierung eingeschlagenen Weg der Energiewende auf“, unterstreicht Axel Berg, Vorsitzender der deutschen Sektion von EUROSOLAR. „Wir haben die begründete Befürchtung, dass die Bundesregierung schon mit den bisherigen Änderungen am Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) die Energiewende abwürgt – und zwar weit über das von uns bereits kritisierte geplante Maß hinaus“, so Berg weiter. Das geplante Ausschreibungsmodell werde dies noch weiter verschärfen. Die Energiewende werde dadurch teurer, ist EUROSOLAR überzeugt. Besonders die alleinige
Bundesverband Windenergie untermauert mit eigener Stellungnahme Position des BEE Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. März 2015 Debatte um Strommarktdesign - BWE untermauert mit eigener Stellungnahme Position des BEE (WK-intern) - „Die Windenergie ist der Motor für die Transformation unseres Energiesystems. Mit immer effizienteren Anlagen, die wichtige Systemdienstleistungen erbringen, sorgen wir bei einer breiten regionalen Verteilung des Ausbaus über alle Bundesländer hinweg für das Gelingen der Energiewende. Wind an Land ist die starke und zugleich preiswerte Säule der Energiewende. Deshalb haben wir uns entschlossen, dem Bundeswirtschaftsministerium ergänzend zur Stellungnahme des Bundesverbandes Erneuerbarer Energien (BEE) eine detaillierte Position des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) zum Diskussionspapier ‚Ein Strommarkt für die Energiewende‘ vorzulegen. Damit unterstützen wir die Stellungnahme unseres Dachverbandes und betonen, dass das
Wissenschaftler befürworten Mix von Maßnahmen, um die deutsche Stromversorgung zu sichern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 2. März 2015 Jetzt keine Kapazitätszahlungen für Kohle- und Gaskraftwerke (WK-intern) - Zusätzliche Zahlungen an die Betreiber von Kohle-und Gaskraftwerken sind gegenwärtig nicht erforderlich, um die Stromversorgung in Deutschland sicherzustellen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler deutscher Forschungsinstitute in einer aktuellen Untersuchung. Sie weisen insbesondere darauf hin, dass derartige Zahlungen erhebliche ökonomische Risiken bergen und die Umsetzung der Energiewende gefährden könnten. Die Forscher sprechen sich stattdessen dafür aus, den Strommarkt zu stärken, die Erzeugung erneuerbaren Stroms bedarfsgerechter zu gestalten und den Ausbau von Netzen, Speichern und Nachfragemanagement voranzutreiben. In einer aktuellen wissenschaftlichen Untersuchung kommen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ)
30 Jahre Energiesparmesse mit Auszeichnungen und Umweltzeichen News allgemein 28. Februar 201527. Februar 2015 Sanieren ist eines der wichtigsten Elemente der Energiewende (WK-intern) - Heuer stellen 880 Aussteller aus 15 Nationen auf insgesamt 67.150 m² aus. Gemeinsam mit dem parallel stattfindenden World Sustainable Energy Days strahlt das Know-how der Experten und die Innovationskraft der ausstellenden Unternehmen in alle Welt. Noch bis Sonntag kann Österreichs Leitmesse für Bau, Bad und Energie täglich von 9 - 18 Uhr besucht werden. "Die Energiesparmesse ist das Dach für die wichtigste Messe für Bad & Sanitär, Heizung & Energie sowie Österreichs größte Baumesse. Sie bietet heuer noch mehr für Häuslbauer und Sanierer, unter anderem das neue Highlight, die BauArena in Halle 3. Nur
Strombörse: Stellungnahme zum deutschen Grünbuch – Ein Strommarkt für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 28. Februar 201527. Februar 2015 Für ein starkes Preissignal (WK-intern) - Europäische Strombörse reicht Stellungnahme zur Konsultation zum deutschen Grünbuch „Ein Strommarkt für die Energiewende“ ein Paris / Leipzig / Bern / Wien - Die Europäische Strombörse EPEX SPOT hat eine Stellungnahme zur offenen Konsultation zum Grünbuch des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie mit dem Titel „Ein Strommarkt für die Energiewende“ eingereicht. Die Stellungnahme skizziert mehrere Pfeiler eines zukünftigen Marktdesigns, insbesondere: Das Preissignal spielt eine fundamentale Rolle für die kurz- und langfristige Entwicklung des Stromsystems. Knappheitspreise und negative Preise sind integraler Bestandteil eines effizienten und funktionierenden Strommarkts. Produkte, die Flexibilität entlohnen, sind notwendig, um Investitionen in flexible Kapazitäten anzureizen, die
Der (etwas) andere Blick – Anleitung zum Gelingen der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 27. Februar 2015 Das Fachbuch "Energiewende - der (etwas) andere Blick" entwickelt sich zum Bestseller. (WK-intern) - Nur einen Monat nach Erscheinen des Kompendiums Ende Januar 2015 mit Beiträgen von mehr als 40 Autorinnen ist bereits mehr als die Hälfte der Startauflage von 2000 Exemplaren verkauft. Das Experiment des Frauennetzwerks "women&energy" darf schon jetzt als gelungen bezeichnet werden. "Das Lob aus dem Markt ist einhellig", berichtet Dr. Nicole Elert, Partnerin der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft / Beratungshaus PwC, zugleich Initiatorin des Netzwerks und Herausgeberin des Buches. Dass ausschließlich Frauen ein Fachbuch verfassen und herausbringen, ist im deutschen Energiemarkt bislang einmalig. Auf 624 Seiten vermittelt das Werk einen breiten Überblick
Ein Strommarkt für die Energiewende Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Februar 2015 Der Bundesverband Windenergie (BWE) Regionalverband Lausitz-Spreewald lud gestern Abend zu seinem ersten Presseabend nach Cottbus. (WK-intern) - Vertreter der Medien und der ortansässigen Wirtschaft diskutierten die möglichen Auswirkungen eines modernen Strommarktes auf die Lausitzer Energieregion. Nach Vorstellung des BWE und anderer Partnerverbände, so auch des Bundesverbands Erneuerbare Energien (BEE), sollen die Regenerativen zukünftig die Verantwortung für die Grundversorgung übernehmen. Ergänzt durch intelligente Netze, einem angebotsorientierten Lastmanagement und weiterer wichtiger Flexibilitätsoptionen werden die Erneuerbaren, den noch heute von fossilen Energien dominierten Markt umwandeln und in den Mittelpunkt der Energieversorgung rücken. Tom Lange, Bundesländerkoordinator für Energiepolitik beim BWE, fasste dazu die in der Branche der
Studie: Sonnenergie wird in vielen Teilen der Welt günstigste Stromquelle Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 24. Februar 2015 Solarenergieanlagen werden in wenigen Jahren in vielen Teilen der Welt den günstigsten Strom liefern. Bis 2025 wird Solarstrom in sonnigen Regionen der Welt billiger als Kohle- oder Gasstrom sein Stabile regulatorische Bedingungen sind Voraussetzung für Erfolg (WK-intern) - Bis 2025 werden sich die Erzeugungskosten in Mittel- und Südeuropa auf 4 bis 6 Cent pro Kilowattstunde verringern, bis 2050 sogar auf 2 bis 4 Cent. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme im Auftrag von Agora Energiewende. Zugrunde liegen konservative Annahmen zur technologischen Weiterentwicklung von Solaranlagen. Mögliche technologische Durchbrüche könnten den Strom noch günstiger machen, diese wurden jedoch nicht betrachtet. Bereits heute