DGB fordert für die Windindustrie: Die Bundesregierung muss von der Bremse Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Januar 2016 Ausbau der Windanlagen stockt (WK-intern) - „Mit Schlafmützigkeit wird der Ausbau der Windenergie nicht gelingen. Nötig ist eine Industrie-Offensive aller Nordländer, um die Bundesregierung von der Bremse zu bekommen. Es wäre fatal, wenn der Bund den Ausbaukorridor für erneuerbare Energien verkleinert und Ausschreibungsverfahren den Ausbau der Windanlagen im Norden behindern. Wenn das Bundeswirtschaftsministerium etwa bestehende Baugenehmigungen auslaufen bzw. einholen will, um die Offshore-Kapazitäten völlig neu vergeben zu können, wird dies Investoren verunsichern und so Aufträge und Arbeitsplätze in Gefahr bringen. Die Bundesregierung muss den Spielraum der EU für Ausnahmen vom Ausschreibungsverfahren auch nutzen, um Bürgerwindparks weiterhin möglich zu machen. Sonst ist die Energiewende
Energielandschaften Norddeutschland – Energiewende im Raum? Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 5. Januar 2016 Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg und das Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg laden Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ein, aktuelle Entwicklungen Erneuerbarer Energien zu erörtern und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Energiewende zu diskutieren. (WK-intern) - Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden referieren und mit Ihnen diskutieren. Unter anderem: Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie, Freie und Hansestadt Hamburg Michael Westhagemann, Siemens AG - Region Nord Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Co-Präsident des Club of Rome Michael Müller, Vorsitzender der Endlagerkommission Dr. Ursula Prall, Geschäftsführerin des Offshore Forums Windenergie Senator a.D. Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg Dr. Daniela Jacob,
Klimakonferenz in Paris hat weitreichende Folgen für deutschen Kraftwerkspark Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. Januar 2016 Deutsche Klimaschutzziele für 2030 und 2040 machen weitgehenden Kohleausstieg erforderlich (WK-intern) - Beitrag Deutschlands zu Klimakonferenz in Paris hat weitreichende Folgen für Kraftwerkspark, so Studie für Agora Energiewende Berlin - Um die deutschen Klimaschutzziele für 2030 und 2040 zu erreichen, muss die Stromerzeugung aus Kohlekraftwerken bis 2030 um 60 Prozent und bis 2040 fast vollständig reduziert werden: von heute 260 Terawattstunden auf etwa 100 Terawattstunden im Jahr 2030 und auf weniger als 40 Terawattstunden im Jahr 2040. Da der europäische Emissionshandel selbst bei CO2-Preisen von rund 40 Euro pro Tonne CO2 bis 2040 nicht ausreicht, sind zusätzliche Klimaschutzinstrumente auf nationaler Ebene unumgänglich. Das
Stand der Energiewende in den Bundesländern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 30. Dezember 2015 Erfolge beim Strom - Wärme- und Verkehrssektor mit Ausbaubedarf (WK-intern) - Das Online-Portal Föderal Erneuerbar macht den föderalen Ausbau Erneuerbarer Energien transparent Der Klimaschutzvertrag von Paris und die Beschlüsse der G7 zur Dekarbonisierung der Wirtschaft bestätigen die deutsche Energiepolitik, die den Umstieg auf Erneuerbare Energien und eine entschiedene Reduktion der Treibhausgase zum Ziel hat. Insbesondere die Bundesländer sind mit teils ehrgeizigen Ausbauzielen Treiber des Umstiegs auf Sonne, Wind, Biomasse und Co. Im Strombereich konnten hierbei auch schon deutliche Erfolge erzielt werden, im Wärme- und Mobilitätssektor steht der Umstieg jedoch in den meisten Ländern noch ganz am Anfang. Eine neue Infografik der Agentur für
Der Bundesrat befasst sich heute mit den Gesetzen zum Strommarkt Erneuerbare & Ökologie 18. Dezember 2015 Der Bundesrat befasst sich heute unter anderem mit den Gesetzen zum Strommarkt, zur Digitalisierung der Energiewende und zur Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes. Mit Blick auf das Strommarktgesetz appelliert der BDEW an die Länderkammer, den Empfehlungen zu Energiespeichern zu folgen, die zuvor der Wirtschaftsausschuss des Bundesrates beschlossen hatte: "Es ist dringend erforderlich klarzustellen, dass Speicheranlagen keine 'Letztverbraucher' sind. Derzeit werden sie doppelt mit Netzentgelten belastet und sind deshalb oftmals unwirtschaftlich - trotz ihrer für die Stabilität der Stromversorgung so wichtigen Rolle. Das hemmt auch die Bereitschaft, in Innovationen und die Errichtung von Speichern zu investieren. Grundsätzlich kann das Strommarktgesetz aus unserer Sicht eine sichere Energieversorgung
Deutsch-Tunesische Energiepartnerschaft treibt Energiewende in Tunesien vorran Behörden-Mitteilungen 16. Dezember 2015 Energiewende in Tunesien - Staatssekretär Baake reist zur Sitzung der Deutsch-Tunesischen Energiepartnerschaft nach Tunis (WK-intern) - Rainer Baake, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, reist vom 15. bis 16. Dezember 2015 nach Tunis. Dort wird er gemeinsam mit dem tunesischen Industrieminister Hamad die Sitzung des Steuerungskomitees der Deutsch-Tunesischen Energiepartnerschaft leiten. Staatssekretär Baake eröffnet zudem am Vormittag des 16.12. den 5. Deutsch-Tunesischen Energietag. Staatssekretär Baake: „Wir wollen Tunesien auf dem Weg zu einem nachhaltigen Energiesystem begleiten. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist dabei ein stabiler und effizienter Rechtsrahmen zur Förderung der erneuerbaren Energien. Gleichzeitig soll die Stromerzeugung zunehmend flexibler werden, um die wetterbedingten Schwankungen von
Einsatz erneuerbarer Energien dokumentieren – TÜV SÜD auf der E-world 2016 Technik 15. Dezember 2015 Mit „Wegbereiter der Energiewende“ bietet TÜV SÜD auf der E-world 2016 eine Zertifizierung für Energieversorgungsunternehmen an, die den Ausbau von erneuerbaren Energien fördern und die Energiewende aktiv voranbringen. (WK-intern) - Auf der Messe in Essen präsentiert der Dienstleister zudem sein umfassendes Angebot für die Zertifizierung von erneuerbaren Energien – von Biomethan über Ökostrom bis zu grünem Wasserstoff (Halle 1, Stand 322). „Das ungebrochene Interesse an unserer Zertifizierung ‚Wegbereiter der Energiewende‘ zeigt, dass wir damit ein relevantes Thema aufgegriffen haben“, sagt Klaus Nürnberger, Leiter der Abteilung Carbon Management Service der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. „Die Verbraucher wollen einen möglichst umfassenden Nachweis für die
Blackout? Energiesysteme der Zukunft – bleibt unsere Stromversorgung sicher? Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 11. Dezember 201510. Dezember 2015 Wie bleibt unsere Versorgung sicher? Diskussionsforum des Projekts „Energiesysteme der Zukunft“ (WK-intern) - Bis zum Jahr 2050 soll die Stromversorgung in Deutschland überwiegend auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Doch wie überrückt man die „dunklen Flauten“ – jene Zeiten, in denen die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht? Wie sicher wäre ein dezentral organisiertes Energiesystem, das über das Internet gesteuert wird? Und woher kommen die metallischen Rohstoffe für Netzausbau und Stromspeicher? Diese und weitere Fragen waren Thema beim Diskussionsforums Energie.System.Wende. am 11. Juni in Berlin. Unter dem Motto „Wie bleibt unsere Versorgung sicher?“ stellten sich Mitglieder des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS)
Von der Idee zur Wirklichkeit: Berlins Hybrid-Kraftwerk-Gebäude Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 10. Dezember 2015 Mit der Energiewende will die Politik bis zum Jahre 2035 bis zu 60 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien erstellen (WK-intern) - From Concept to Construction: Building Berlin’s Hybrid Power Plant With its Energiewende, Germany raised the bar in terms of setting the pace for renewable energy policies. In fact, the country aims to generate up to 60 per cent of electricity from renewables by 2035, demonstrating a dramatic shift towards clean energy in Europe’s largest economy. It was with Germany’s ambitious renewables targets in mind that I first started thinking about building a hybrid plant in the country’s capital, Berlin, on the site
Die Energiewende ist eine Chance künftige Flüchtlingskrisen zu vermeiden Aktuelles Erneuerbare & Ökologie 9. Dezember 2015 Pariser Klimagipfel wird zur Flüchtlingskonferenz (WK-intern) - In der Novembersausgabe des Magazins „Neue Energie“ hat Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, in einem editorial zum Klimagipfel deutlich gemacht, dass die Energiewende eine Chance ist, künftige Flüchtlingskrisen zu vermeiden. Hermann Albers in „Neue Energie“: „Die Bilder von unendlichen Flüchtlingsströmen begleiten uns diese Wochen überall: Männer, Frauen und Kinder flüchten aus ihrer Heimat im Nahen Osten und in Nordafrika. Niemand verlässt seine Heimat freiwillig, niemand macht sich auf diesen langen und gefährlichen Weg, wenn es eine reelle Chance gäbe, zu Hause in Frieden leben zu können. Viele dieser Menschen strömen nach Europa, vor allem nach Deutschland. Und
Windenergie ist Umweltschutz Ökologie Windenergie 3. Dezember 2015 Rückgrat der Umweltschutzwirtschaft in Deutschland nicht ausbremsen – Dynamik der Energiewende erhalten (WK-intern) - Anlässlich der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Paris hat das Statistische Bundesamt noch einmal Daten zur Bedeutung der Umweltschutzwirtschaft in Deutschland veröffentlicht. Danach haben Unternehmen aus dem Bereich des produzierenden Gewerbes und der Dienstleistungen im Jahr 2013 gut 66,5 Milliarden Euro Umsatz mit Waren und Leistungen für den Umweltschutz erwirtschaftet. Auf die Windenergie entfielen dabei 11 Milliarden Euro. Parallel zur Klimaschutzkonferenz in Paris wird in Deutschland am nationalen Rahmen für die Fortsetzung der Energiewende gearbeitet. Dabei droht das Ausschreibungssystem mit einer restriktiven Mengensteuerung für die Windenergie an Land die
Windkraft: FDP-Entwurf zur Bauordnung gefährdet Energiewende Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Dezember 2015 Die GRÜNEN im Landtag lehnen die von der FDP vorgeschlagene Verschärfung der Abstandsregeln für Windkraftanlagen strikt ab. (WK-intern) - „Mit der vorgeschlagenen Änderung der Bauordnung schwingt die FDP die Abrissbirne gegen einen wesentlichen Eckpfeiler der Energiewende in Hessen“, erklärt die Energiepolitische Sprecherin der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag, Angela Dorn. „Mittlerweile gibt die FDP ja unverhohlen zu, dass sie den Windkraftausbau gänzlich zum Erliegen bringen will, den ihr eigener Fraktionsvorsitzender Florian Rentsch als ehemaliger Minister mit verantwortet.“ „Die FDP schürt mit dem Gesetz irrationale Ängste – dass ausgerechnet die hartnäckigsten Anhänger der hochgefährlichen Atomenergie nun angebliche Gesundheitsrisiken von Windrädern beschwören,