Gesetzentwurf für das EEG 2016 ist Bremsklotz für die demokratische Energiewende Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Juni 2016 EEG 2016 wird Energiewende verlangsamen (WK-intern) - „430 Seiten umfasst der Gesetzentwurf für das EEG 2016. Viele Paragrafen enthalten unklare oder unbestimmte Begriffe. Vieles bedarf einer rechtlichen Interpretation. Für Juristen bringt das letzte große Gesetzesvorhaben der CDU/CSU-SPD-Koalition jede Menge Arbeit. Aber: Was die Bundesregierung auf diesen 430 Seiten vorlegt, ist nicht nur eine überflüssige Beschäftigungsmaßnahme für Anwälte sondern vor allem ein Bremsklotz für die demokratische Energiewende“, so Axel Röpke, stellvertretender Präsident im Bundesverband WindEnergie, auf der Konferenz Windenergierecht in Berlin. „Wir müssen feststellen, dass die Bundesregierung mit einer restriktiven Mengensteuerung die bisher erfreuliche Dynamik der Energiewende verlangsamen will. Damit werden weder die Vereinbarungen der
Power to Gas: Fortschritte in Regionen, Hindernisse in Bundesgesetzen Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Juni 2016 Vier Regionen in Deutschland sind besonders geeignet als Standort für die Umwandlung von erneuerbarem Strom zu Gas (Power to Gas): (WK-intern) - Unterelbe-Weser-Ems, Mitteldeutschland-Berlin-Brandenburg, Neckar und Rhein-Main-Ruhr. Das geht aus einem Potenzialatlas hervor, den die Strategieplattform Power to Gas der Deutschen Energie-Agentur (dena) erstellt hat. Um die Marktentwicklung voranzubringen, müssten aber die gesetzlichen Rahmenbedingungen an mehreren Stellen verbessert werden. dena-Potenzialatlas identifiziert vier Schwerpunktregionen Strategieplattform empfiehlt Gesetzesänderungen Kuhlmann: Weichen stellen für Klimaschutz und Zukunft der Energiewende "Power to Gas ist eine Schlüsseltechnologie für den Klimaschutz und die Energiewende", sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. "Alle reden davon, wie wichtig es ist, erneuerbare Energien in allen
Amprion bündelt Kräfte für den Netzausbau Erneuerbare & Ökologie Technik 16. Juni 2016 Um den Netzausbau zu beschleunigen, erhöht Amprion planmäßig die Investitionen und setzt auf Technik, Transparenz der Planungen sowie Teilhabe der Bürger. (WK-intern) - Im vergangenen Jahr informierte Amprion bei mehr als 500 Veranstaltungen über geplante Leitungs- und Anlagenprojekte. Mit 474 Mio. Euro haben die Investitionen bei Amprion 2015 einen Rekordwert erreicht. Der kaufmännische Geschäftsführer, Dr. Hans-Jürgen Brick, sagte beim Jahrespressegespräch in Frankfurt am Main zum geplanten Netzausbau des Unternehmens: „Im vergangenen Jahr hat der Gesetzgeber die Weichen für den Netzausbau neu gestellt. Jetzt geht es darum, die Projekte zügig und bürgerfreundlich umzusetzen.“ Dabei baue das Unternehmen auf den Rückhalt und die Unterstützung aus
Intelligente Einbindung – Elektrofahrzeuge mindern Netzschwankungen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. Juni 2016 Abschlussbericht des Forschungsprojekts „INEES“ liefert wichtige Erkenntnisse für die Anbindung von Elektrofahrzeugen an das öffentliche Stromnetz. (WK-intern) - Das Forschungsprojekt „INEES“ (Intelligente Netzanbindung von Elektrofahrzeugen zur Erbringung von Systemdienstleistungen) hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Die Kooperationspartner – Volkswagen AG, LichtBlick SE, SMA Solar Technology AG sowie das Fraunhofer Institut Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) – zeigen darin auf, dass es technisch möglich ist, durch Einbindung von Elektrofahrzeugen Netzschwankungen aufzufangen. Die Forschungsergebnisse sollen künftig dabei helfen, die Elektromobilität mit der Energiewirtschaft zu verknüpfen. Die elektrische Energieversorgung erlebt mit der Energiewende einen grundlegenden Wandel. Immer mehr lokale, flexible Einheiten (z.B. Photovoltaikanlagen, Blockheizkraftwerke etc.) erzeugen Strom, unterliegen allerdings oft
Siemens wird zum Anker der deutschen Offshore-Industrie Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Juni 201614. Juni 2016 Siemens ist Anker für Deutsches Offshore-Industrie-Zentrum (WK-intern) - Staatssekretärin Behrens begrüßt Grundsteinlegung für neue Windturbinen Produktionsstätte von Siemens in Cuxhaven „Niedersachsen heißt Siemens willkommen", mit diesen Worten hat heute Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens als Vertreterin der Landesregierung die Grundsteinlegung für die neue Windturbinen-Fabrik von Siemens in Cuxhaven begleitet. In ihrer Rede unterstrich Staatssekretärin Behrens die große Bedeutung der Ansiedlung von Siemens für den Wirtschaftsstandort Niedersachsen und für das Deutsche Offshore-Industrie-Zentrum in Cuxhaven. Staatssekretärin Daniela Behrens: „Mit der Ansiedlung von Siemens in Niedersachsen wird die Vorreiterrolle des Landes als Wirtschaftsstandort für die deutsche Offshore-Industrie deutlich. Niedersachsen ist das Land mit Energie und Niedersachsen ist wesentlicher Treiber
Milliarden-Kosten, so zahlt der Verbraucher für eine Energiewende, die nicht passiert Offshore Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Juni 2016 So verspielt Deutschland die Energiewende (WK-news) - In der Nordsee entsteht ein Windpark für dessen riesige Strommengen der Betreiber einen Garantiepreis erhält. Dass die Energie ohne Stromnetz für Jahre ungenutzt bleibt, ist egal. Lesen Sie mehr auf http://www.n-tv.de/wirtschaft/So-verspielt-Deutschland-die-Energiewende-article17918691.html Bild: Transport zu einem Offshore-Windpark / Foto: HB
Akademie für erneuerbare Energien: Die Energiewende geht weiter Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 9. Juni 2016 Fachkräftemangel gefährdet Ausbaupfad (WK-intern) - Die Energiewende ist in die Jahre gekommen. Und ihre gesetzliche Grundlage, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), wird von vielen Seiten kritisiert. Über all dem verständlichen Protest von Betreibern und Verbänden droht eine Information unterzugehen: Auch nach der aktuellen Reform des EEG bleibt es erklärtes Ziel der Bundesregierung, dass 2025 zwischen 40 und 45 Prozent des Stromverbrauchs über Ökostrom gedeckt werden. Derzeit sind es etwa 30 Prozent. Und auch die Wärmewende soll weitergehen. Der Wärmemarkt macht etwa 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland aus und verursacht damit 20 Prozent des CO2-Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes. Derzeit entspricht nur eine von fünf Heizungen in Deutschland dem
Die neuen Regelungen im EEG beendet Energiewende in Deutschland Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 9. Juni 2016 Bundestag muss EEG-Novelle 2016 stoppen (WK-intern) - Neue Regelungen im EEG würden Energiewende in Deutschland beenden Der im Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zur EEG-Novelle fährt die Energiewende in Deutschland an die Wand. Anstatt den Ausbau der Erneuerbaren Energien ambitioniert voranzutreiben, zerstört die Bundesregierung sukzessiv eine Erneuerbaren Branche nach der andern: Es begann mit dem Niedergang der PV-Industrie 2013, gefolgt von der Biogasbranche nach der EEG-Novelle 2014, nun steht die Zukunft der deutschen Windkraft auf dem Spiel. Mit den geplanten Ausbauzielen beim Ökostrom kann in Deutschland bis 2022 gerade mal die Hälfte des momentan noch im Netz befindlichen Atomstromes ersetzt werden. Das heißt, dass entweder
Petition: STOPPT das Abwürgen der Energiewende! Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 5. Juni 2016 Die Menschen wollen Erneuerbare Energien - die Deutsche Regierung bremst diese aus. (WK-news) - Bis zur Sommerpause will die Bundesregierung die Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) durchpeitschen, in dessen Entwurf der Zubau drastisch gebremst wird und damit die unterzeichneten Klimaziele verfehlt werden. Am 25. Mai 2016 protestierten unter dem Motto Es ist 5 vor 12 ! weit über 30.000 betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 210 Unternehmen für die Energiewende. Mitteilung und Bilder: Change.org
Britta Fecke schreibt: Mit der Reform des EEG habe die Bundesregierung mal richtig was gewagt, … Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. Juni 20165. Juni 2016 Der Deutschlandfunk veröffentlicht den Artikel über die Wende in der Energiewende. (WK-news) - Britta Fecke schaut auf die politischen Hintergründe und die plötzliche und unverständliche 180° Wende in der Energiewende. Lesen, bzw. hören Sie die sehr gute Recherche hier. Mitteilung: Windkraft-Journal Foto: HB
Haben Offshore-Windparks eine Zukunft? – Wer bezahlt die Energiewende? Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 5. Juni 20164. Juni 2016 Podiumsdiskussion am 9. Juni: Norddeutsche Energiewende – Neue Chancen für Hamburg (WK-intern) - Die Ringvorlesung „Energie und Ressourcen“ bringt Interessierte zweiwöchentlich auf den neuesten Stand in Sachen Energiewende. Am Donnerstag, den 9. Juni 2016 um 17 Uhr wird eine öffentliche Podiumsdiskussion zur „Norddeutschen Energiewende“ die Vortragsreihe ergänzen. Der Eintritt ist frei. Wer bezahlt die Energiewende? Haben Offshore-Windparks eine Zukunft? Welche Chancen bieten sich für Hamburg? Welche Aufgaben können die Hamburger Hochschulen dabei leisten? Die Podiumsdiskussion am 9. Juni 2016 um 17 Uhr im Foyer der Alexanderstraße 1 soll den Zuhörerinnen und Zuhörern neue Perspektiven eröffnen, aber auch Raum für eigene Fragen
Symposium zur Kraft-Wärme-Kopplung Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 5. Juni 20164. Juni 2016 UDE: Es droht ein Stopp - 14. Duisburger Symposium zur Kraft-Wärme-Kopplung (WK-intern) - Mit ihr lässt sich gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen – die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) könnte daher viel zur Energiewende beitragen. Doch der Ausbau kommt nicht voran. Um die Folgen für diese Technologie und um praktische Anwendungen geht es am 14. Juni an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Der Lehrstuhl Energietechnik und der Bundesverband B.KWK laden zum traditionellen Symposium ein. 80 Vertreter aus Wissenschaft und Politik, von Fachverbänden und Unternehmen kommen im Fraunhofer in Haus-Zentrum am Duisburger Campus zusammen. Im letzten Jahr hatte die Bundesregierung gesetzliche Änderungen beschlossen, die den Ausbau bremsen – wenn nicht