Mit Power in die Energiewende: Auftaktveranstaltung zu Kopernikus-Projekt „Power-to-X“ Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 16. Oktober 2016 Innerhalb von zehn Jahren sollen neue technologische Entwicklungen bis zur industriellen Reife gebracht werden. (WK-intern) - Mit einer Auftaktveranstaltung unter Beteiligung von Bundesforschungsministerin Prof. Johanna Wanka startete heute das Großprojekt „Power-To-X“ als eines von vier zur Förderung ausgewählten „Kopernikus-Projekte für die Energiewende“. Die RWTH Aachen, das Forschungszentrum Jülich und die DECHEMA koordinieren das Projekt, das sich mit der Speicherung und Nutzung von elektrischer Energie aus erneuerbaren Energiequellen durch Umwandlung in stoffliche Energieträger und chemische Produkte befasst. „Wir müssen Antworten auf die grundlegenden Fragen der Energiewende finden, sonst wird sie nicht gelingen. Wie wir die Energie speichern, die aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird, ist
Kopernikus-Großprojekt: Die Zukunft ist elektrisch und erneuerbar Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 13. Oktober 201614. Oktober 2016 (WK-intern) - „Als Industriepartner der Erneuerbaren-Branche freuen wir uns, mit diesem Projekt einen zentralen Beitrag zur Dekarbonisierung und zum Klimaschutz leisten zu können“, betont Dr. Grundmann anlässlich der heutigen Auftaktveranstaltung des Kopernikus-Großprojektes „Power-To-X“ unter Beteiligung von Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka im Forschungszentrum Jülich. „Nach dem Pariser Klimaabkommen macht die Welt ernst bei der Dekarbonisierung. Deutschland muss seine bisherige Vorreiterrolle beim Klimaschutz jetzt deutlich ausbauen und zeigen, wie mit erneuerbarem Strom industrielle Leitmärkte bedient werden können. Energiewende-Technologie aus Deutschland wird so zur Chance für die deutsche Wirtschaft als auch für den Klimaschutz. Das Power-to-X-Projekt (P2X) kann hierzu einen zentralen Beitrag leisten“,
Debatte um Kosten der Energiewende versachlichen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 13. Oktober 2016 VDMA: Die Höhe der Erneuerbare-Energie-Umlage sorgt derzeit wieder für teils heftige Debatten – dabei wäre gerade bei diesem Thema mehr Sachlichkeit geboten. (WK-intern) - „Unsere Gesellschaft investiert aktuell erhebliche Summen in die Energiewende. Diese Investitionen bergen auch Chancen: die Versorgung mit klimaschonender Energie, eine zukunftsfähige Infrastruktur und nachhaltige Exportmöglichkeiten“, sagt Matthias Zelinger, energiepolitischer Sprecher des VDMA. Dabei gelte aber: „Der Umbau des Energiesystems muss so effizient wie möglich geschehen, denn solche Investitionen haben Auswirkungen auf die Kostenstruktur der Industrie.“ Zudem können die Ziele des Pariser Klimaabkommens nur erreicht werden, wenn die Energiewende ein globales Projekt wird und, wie sich nun abzeichnet, auch von
Studie zur Dezentralität: Energiewende mit weniger HGÜ-Trassen möglich Erneuerbare & Ökologie Technik 11. Oktober 201610. Oktober 2016 Die aktuellen politischen Rahmenbedingungen für die Energiewende sehen einen umfangreichen Ausbau der Übertragungsnetze vor, damit der erzeugte Strom sicher in die Verbrauchzentren transportiert werden kann. (WK-intern) - Was wäre aber, wenn man diese Rahmenbedingungen verändern würde? Dann könnten sich beispielsweise der notwendige Stromtransport und nachfolgend auch der Netzausbau reduzieren. „Die heutige Netzausbauplanung wird den vielen technischen Entwicklungen zur Integration der erneuerbaren Energien nicht gerecht“, versichert Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender der N-ERGIE Aktiengesellschaft. „Der weitere Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland lässt sich auch mit der Hälfte der im Netzentwicklungsplan vorgesehenen HGÜ-Trassen realisieren.“ Er bezieht sich dabei auf die aktuelle Studie „Dezentralität und zellulare Optimierung – Auswirkungen
Energie-Trendmonitor: 58 Prozent der Deutschen mit Energiewende unzufrieden Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 5. Oktober 2016 Die Mehrheit der deutschen Verbraucher ist unzufrieden, wie Deutschland mit der Energiewende vorankommt. (WK-intern) - Rund 70 Prozent kritisieren, dass die Kosten für klimaschädliches Öl, Kohle und Gas durch staatliche Regulierung weniger belastet sind als grüner Wind- und Sonnenstrom. Gleichzeitig wollen 75 Prozent fossile Brennstoffe in Zukunft vollständig durch erneuerbare Energien ersetzen. Das sind Ergebnisse des Stiebel Eltron Energie-Trendmonitors 2016, für den 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden. „Mit dem aktuellen Klimaschutzplan 2050 hat es die Bundesregierung in der Hand, die zuletzt auf dem UN-Gipfel in Paris versprochenen CO2-Einsparungen in die Praxis umzusetzen“, sagt Rudolf Sonnemann, Geschäftsführer des Haus- und Systemtechnikherstellers Stiebel Eltron. „Für die
GGEW erwirbt Windpark Kalenborn in Rheinland Pfalz Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Oktober 2016 GGEW AG ERWIRBT WINDPARK (WK-intern) - Neu im GGEW-Portfolio: Windpark Kalenborn in Rheinland Pfalz mit drei Anlagen Bensheim/Kalenborn. Der südhessische Energiedienstleister GGEW AG baut sein Engagement im Bereich Erneuerbare Energien seit Jahren kontinuierlich aus und investiert regelmäßig in neue Anlagen und Projekte. Jetzt hat das Unternehmen im nördlichen Rheinland-Pfalz einen neuen Windpark erworben. Carsten Hoffmann, Vorstand GGEW AG, erklärt: „Dieses Projekt ist unsere bisher größte Einzelinvestition in Erneuerbare Energien. Es ist ein weiterer Meilenstein in der Umsetzung unserer Strategie und ein wichtiger Beitrag für die Energiewende. Diese Investition ist auch ein weiterer Schritt zur technischen und geografischen Diversifizierung unseres Windkraftportfolios.“ Florian Grob, Leiter
Qualitätswettbewerb: Defizite des Maschinen- und Anlagenbaus sieht IG Metall bei ,Green Tech‘-Produkten und -Anlagen. E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 30. September 201629. September 2016 Maschinenbau braucht hohe Produktqualität, Innovation und qualifizierte Beschäftigte als Zukunftsstrategie (WK-intern) - Die IG Metall hat Anforderungen für die Zukunft des Maschinen- und Anlagenbaus formuliert. Die Branche müsse auch weiterhin ihre wichtige Rolle für die wirtschaftliche und beschäftigungspolitische Entwicklung behalten. "Die Branche ist gefordert, weiterhin als Hightech-Industrie zu agieren. Sie darf den Anschluss an die digitale Transformation der Industrie nicht verpassen", sagte Jörg Hofmann, Erster Vorsitzender der IG Metall, anlässlich der Maschinenbaukonferenz am Donnerstag in Berlin. Ein Abrücken von hoher Produktqualität in der Branche sei keine erfolgreiche Strategie angesichts der wachsenden globalen Konkurrenz und ginge zu Lasten der hiesigen Arbeitsplätze, kritisierte Hofmann. Den Low-Cost-Wettbewerb
Bürgerenergie will Energiewende retten! Ökologie Verbraucherberatung 22. September 2016 Wirkungsvolle Einmischung in den Bundestagswahlkampf geplant. (WK-intern) - Das Bündnis Bürgerenergie – ein Zusammenschluss von knapp 200 Mitgliedern aus über 100 Organisationen - will sich aktiv insbesondere in den bevorstehenden Bundestagswahlkampf einmischen. Seine inhaltlichen Forderungen hat das Bündnis im „Bremer Manifest'“ (siehe Anlage) zusammen gefasst. Das Bremer Manifest dient den BefürworterInnen der Bürgerenergie gleichzeitig als „Wahlprüfstein“ für die einzelnen KandidatInnen und Parteien. RegierungspolitikerInnen aus CDU/CSU, SPD und Grünen haben in den vergangenen Monaten vor allem eines bewiesen: die Energiekonzerne mit ihrer lebensfeindlichen Energieerzeugung aus Atom und Kohle können sich auf diese Parteien verlassen. Das Bündnis Bürgerenergie hofft insbesondere nach dem Ausgang der jüngsten
Weichen stellen für die Energiewende: BMWi startet Diskussionsprozess „Strom 2030“ Behörden-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 22. September 2016 Welche Weichen müssen wir in den kommenden Jahren stellen, um die Energiewende im Strombereich kostengünstig zu gestalten? (WK-intern) - Was sind die Voraussetzungen für einen klimaverträglichen Einsatz von Strom für Wärme, Verkehr und in der Industrie? Das sind die Ausgangsfragen des Impulspapiers "Strom 2030", mit dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen Diskussionsprozess über die energiepolitischen Aufgaben der nächsten Jahre eröffnet. Das Impulspapier skizziert auf der Grundlage aktueller Studien zwölf langfristige Trends für den Stromsektor. Die Trends beschreiben, wie Wind- und Solarstrom zunehmend das Energiesystem prägen, sukzessive zum wichtigsten Energieträger werden und die Stromversorgung dabei sicher und kostengünstig bleibt. Aus diesen Trends
Podiumsdiskussion WindEnergy Hamburg – Besucher willkommen! Windenergie WindEnergy Hamburg 21. September 2016 Cluster Erneuerbare Energien Hamburg veranstaltet öffentliche Podiumsdiskussion auf Leitmesse „WindEnergy Hamburg“ am 29. September (WK-intern) - Top-Manager von Vattenfall, Nordex und Siemens diskutieren mit Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan sowie Prof. Dr. Timo Busch von der Uni Hamburg Thema Energiewende: Nichts als heiße Luft oder deutsches Erfolgsprojekt? Wie erfolgreich ist Deutschlands Energiewende? Wie steht’s um das Image erneuerbarer Energien? Was tun Banken und Investoren? Und wie geht man mit Befindlichkeiten der Öffentlichkeit bei Stromleitungen um? Das und mehr werden namhafte Experten auf der „WindEnergy Hamburg 2016“ – der internationalen Leitmesse der Windenergie – am 29. September auf einer öffentlichen Podiumsdiskussion erläutern. Es diskutieren: Hamburgs
18. Energietag: Energie künftig noch effizienter nutzen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 21. September 2016 18. Energietag debattiert Synchronisation der Energiewende und Herausforderungen für konventionelle und erneuerbare Energien (WK-intern) - Erster Brandenburger Energieeffizienzpreis verliehen „Die Energieeffizienz weiter zu steigern, ist eines der zentralen Ziele der brandenburgischen Energiestrategie 2030. Denn je weniger Energie Unternehmen und öffentliche Einrichtungen verbrauchen, umso wirtschaftlicher können sie arbeiten.“ Das sagte Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber heute bei der Verleihung des erstmals ausgelobten Brandenburger Energieeffizienzpreises auf dem 18. Brandenburger Energietag in Cottbus. Preisträger sind die Stadt Prenzlau, die Hermann Römmler Kunststofftechnik GmbH & Co KG aus Strausberg und die Nechlin GmbH & Co KG. Sie erhalten ein vom Ministerium bereit gestelltes Preisgeld von je 5.000
Repräsentative Umfrage: Weiterhin Rückenwind für Erneuerbare Energien Solarenergie Windenergie 19. September 2016 Gesellschaftliche Vorteile und Klimaschutz motivieren zu Energiewende (WK-intern) - Mehrheit empfindet EEG-Umlage als angemessen Das Wachstum der Erneuerbaren Energien hat für die Bevölkerung in Deutschland weiterhin sehr hohen Stellenwert. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Demnach ist der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien für 93 Prozent der Befragten wichtig bis außerordentlich wichtig. An der repräsentativen Umfrage im September 2016 nahmen 1.000 Personen teil. „Die Bevölkerung in Deutschland weiß um die entscheidenden Vorteile der Erneuerbaren Energien in Sachen Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Generationengerechtigkeit. Es ist daher gemeinsame Aufgabe der Politik und der Erneuerbaren-Branche,