Bundesregierung will Energiewende verschieben Erneuerbare & Ökologie Windenergie 17. Juli 201217. Juli 2012 (WK-intern) - BEE: Bundesregierung darf Ziele für Energiewende nicht aufgeben Berlin - Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert die Bundesregierung auf, an den Zielen für die Energiewende festzuhalten und diese auch gegen die Widerstände in den eigenen Reihen durchzusetzen. Vor allem müsse sie an dem Vorrang für Ökostrom festhalten: „Der so genannte Einspeisevorrang für Strom aus Erneuerbaren Energien ist für die vielen kleinen und mittelständischen Akteure die wichtigste Grundlage, um mit privatem Kapital in die Umsetzung der Energiewende zu investieren“, stellt BEE-Präsident Dietmar Schütz klar. Ohne die Pflicht zur vorrangigen Stromabnahme und zum Anschluss der Anlagen an das Stromnetz hätten Netzbetreiber außerdem kaum
Ziele für Energiewende dürfen nicht aufgeben werden Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 16. Juli 2012 (WK-intern) - BEE: Bundesregierung darf Ziele für Energiewende nicht aufgeben Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert die Bundesregierung auf, an den Zielen für die Energiewende festzuhalten und diese auch gegen die Widerstände in den eigenen Reihen durchzusetzen. Vor allem müsse sie an dem Vorrang für Ökostrom festhalten: „Der so genannte Einspeisevorrang für Strom aus Erneuerbaren Energien ist für die vielen kleinen und mittelständischen Akteure die wichtigste Grundlage, um mit privatem Kapital in die Umsetzung der Energiewende zu investieren“, stellt BEE-Präsident Dietmar Schütz klar. Ohne die Pflicht zur vorrangigen Stromabnahme und zum Anschluss der Anlagen an das Stromnetz hätten Netzbetreiber außerdem kaum Motivation,
Alternative Antriebe: Umweltbewusst und preiswert Auto fahren Solarenergie 16. Juli 2012 (WK-news) - Zu viele sind schlecht über Ökomobilität informiert Sommerzeit ist Reisezeit. Auch zum heutigen Ferienbeginn werden wieder zahlreiche Berliner mit dem Auto in den Urlaub starten – und dabei darauf achten, wie sie Tankkosten sparen können. Eine Möglichkeit: auf alternative Antriebe umsteigen und damit nicht nur Kosten sparen, sondern zugleich aktiven Klimaschutz betreiben. Doch noch zu wenige Berliner wissen um die Möglichkeiten, wie man ganz einfach umweltbewusst und preiswert Auto fahren kann. Drei von vier Berlinern fühlen sich nicht gut über das Thema „Alternative Antriebe" informiert, 17 Prozent der Berliner bezeichnen ihren Informationsstand zum Thema sogar als schlecht oder sehr schlecht. Das hat eine
BET Schweiz AG & Dynamo Energie Sàrl fusionieren zur BET Dynamo Suisse AG Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 13. Juli 20124. November 2012 (WK-intern) - Der Schweizer Energiemarkt steht vor tiefgreifenden Herausforderungen. Vor dem Hintergrund der weiter fortschreitenden Liberalisierung der Energiemärkte und der angestrebten Energiewende in der Schweiz sind die Akteure gefordert, sich fortwährend auf neue Anforderungen des Marktes einzustellen. Um die Energieunternehmen bei der Umsetzung ihrer Herausforderungen bestmöglich unterstützen zu können, haben sich die BET Schweiz AG und die Dynamo Energie Sàrl entschieden, ihre Kräfte zu bündeln: Zum 1. Juli 2012 fusionieren beide Unternehmen zur BET Dynamo Suisse AG. „Wir freuen uns, mit der Dynamo Energie Sàrl einen Partner gefunden zu haben, der sowohl fachlich als auch menschlich zu uns passt“, sagt BET-Geschäftsführer Dr. Wolfgang
Ein wirklich sehenswertes Video von e-politik.de zur Energiewende Erneuerbare & Ökologie Videos 13. Juli 201210. September 2012 (WK-intern) - Im Rahmen des Projektes WissensWerte produziert, publiziert und verbreitet /e-politik.de/ e.V. eine Reihe von Animationsclips zur politischen Bildung. In etwa sieben bis acht Minuten geben diese einen Überblick über ein begrenztes politisches Thema. Dabei wird der technisch innovative Rahmen und der didaktisch aufbereitete Inhalt zu einem spannenden Gesamteindruck und spricht so nicht nur Politikinteressierte an. Quelle: http://www.e-politik.de Mit freundlicher Genehmigung von: Jan Künzl Projektleiter WissensWerte www.wissenswerte.e-politik.de
Netzentwicklungsplan: Bürgerbeteiligung? Das Monopol der Stromversorger stand nie zur Disposition Erneuerbare & Ökologie News allgemein 13. Juli 2012 (WK-news) - Netzentwicklungsplan - Konzerninteressen gegen Bürgerbeteiligung und Energiewende. Gestern endete die Frist für die Bürgerbeteiligung zum Entwurf des Netzentwicklungsplans. Auf den ersten Blick erscheint es so, als hätte man hier den Bürgern die Möglichkeit gegeben, ihre Interessen und Bedenken einzubringen. Doch eine wirkliche Partizipation scheint gar nicht erwünscht zu sein. Denn es ist offenkundig: Der grundsätzliche Kurs, ein zentralistisches Versorgungssystem zu konservieren und in der Netzstruktur dauerhaft zu verankern, stand nie zur Disposition. Als 2011 der Szenariorahmen für Stromnetzausbau vorgestellt wurde, wurde der dezentrale und verbrauchsnahe – also dezentrale – Ausbau der Erneuerbaren Energien mehr oder minder ignoriert, und dies ist bis heute so
Größte Dachphotovoltaikanlage Hannovers von GEOSOL gebaut Solarenergie 12. Juli 2012 (WK-intern) - Hannover – Am 10. Juli 2012 haben Vertreter der Stadt Hannover, des Goodman European Logistics Fund (GELF), von Volkswagen Nutzfahrzeuge und von GEOSOL Hannovers größte Photovoltaik-Dachanlage eingeweiht. Die Photovoltaikexperten von GEOSOL finanzierten, planten und errichteten die 1 Megawatt-Anlage auf dem 30.000 Quadratmeter großen Dach des durch Volkswagen genutzten Logistikzentrums. Die Berliner GEOSOL hat für 20 Jahre die Dachfläche der Logistikimmobilie in Hannover „Schwarze Heide“ vom Eigentümer Goodman European Logistics Fund (GELF) angemietet. Der Bau der PV-Anlage erfolgte direkt nach der Übergabe des Objekts an den derzeitigen Mieter Volkswagen Nutzfahrzeuge Ende Mai. Dabei übernahm GEOSOL die Vorfinanzierung und wird sich um
Bedeutung von Schleswig-Holsteins ist für die Energiewende anerkannt Offshore Schleswig-Holstein Windenergie Windparks 10. Juli 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Stellungnahme des Energiewendeministers Robert Habeck zum Netzentwicklungsplan: "Damit ist die Bedeutung Schleswig-Holsteins für die Energiewende anerkannt." Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck sieht im Netzentwicklungsplan (NEP) zum Ausbau des bundesweiten Stromnetzes einen wichtigen Schritt hin zur Energiewende. Das macht er in seiner Stellungnahme zum NEP klar. "Das Verfahren ist viel transparenter als alles, was es bislang gab", sagte Habeck am Dienstag (10. Juli). An diesem Tag lief die Frist zur Stellungnahmen aus. Der NEP zeigt für die kommenden Jahre den bundesweiten Strombedarf, die Produktion und die Wege, die der Strom nehmen soll. "Gerade für Schleswig-Holstein hat der NEP große Bedeutung. Die Energiewende hängt am
Repowering-Potenzial in Deutschland für die Windenergie Windparks 10. Juli 2012 (WK-intern) - Regenburg, 10. Juli. Für die Energiewende gilt Windkraft als tragende Säule. So deckt laut Bundesverband Windenergie (BWE) bereits eine 2 %-ige Nutzung der deutschen Landfläche für Windenergie gut 65 % des bundesweiten Stromverbrauchs. Neben dem verstärkten Ausbau im Binnenland bietet vor allem Repowering* für den weiteren Leistungszubau große Chancen. Denn Branchenexperten erwarten durch Repowering eine Halbierung der Anlagenzahl, eine verbesserte Netzverträglichkeit und vor allem eine Verdopplung der Leistung sowie eine Verdreifachung des Stromertrags. Nach Angaben des BWE entstünde so ein jährlicher Markt von bis zu 1.000 Megawatt (MW), das entspricht 1,5 Mrd. Euro Umsatz pro Jahr. Dabei verfügt vor allem der
Mittelstandsinitiative Energiewende von BMU und DIHK Behörden-Mitteilungen 10. Juli 2012 (WK-intern) - Bundesumweltminister Peter Altmaier und Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), halten es für erforderlich, eine gemeinsame "Mittelstandsinitiative Energiewende" zu starten. Das erklärten beide heute bei einem Treffen in Berlin. Im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zeigten sich Altmaier und Driftmann am Montagnachmittag einig, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in Deutschland durch die Energiewende nicht leiden darf. Ziel müsse es sein, die Versorgungssicherheit zu jeder Sekunde zu gewährleisten und die Stromkosten für alle Unternehmen in Grenzen zu halten. Der Umbau des Energiesystems sei zugleich ein großes Investitionsprogramm. Es eröffne große Chancen für alle Unternehmen, die ihre
NRW-Minister Remmel: Kommunen können zu Profiteuren der Energiewende werden Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen 9. Juli 2012 (WK-news) - Initiative „ZukunftsEnergienNRW“ startet in Anröchte. Die Vorzeigekommune produziert mehr Erneuerbare Energie, als sie verbrauchen kann. Minister Remmel besucht in den nächsten 60 Monaten 60 Orte, an denen schon heute Zukunftsenergien von morgen eingesetzt oder erprobt werden. Die NRW-Landesregierung erwartet durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien eine hohe regionale Wertschöpfung für die Kommunen. „NRW bringt die besten Voraussetzung mit, um zu einem der Gewinner der Energiewende zu werden. Deshalb setzen wir auf Zukunftsenergien und dezentrale Energiestrukturen, denn sie helfen, die regionale Wertschöpfung zu sichern. Von ihr profitieren auch die Kommunen und die Bürgerinnen und Bürger“, sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel zum Start der
Lacuna AG: Herausforderungen und Lösungsansätze beim Netzausbau Erneuerbare & Ökologie News allgemein 9. Juli 20129. Juli 2012 (WK-intern) - Energiewende: Deutschland steht auf der Leitung Vor gut einem Jahr leitete das parteiübergreifende „Ja“ zum Atomausstieg die Energiewende ein. Für deren Gelingen wurde bereits 2011 der Netzausbau als entscheidendes Element genannt – bis heute allerdings mangelt es an der konsequenten Umsetzung des Vorhabens. Um den ins Stocken geratenen Netzausbau voranzutreiben, wurde zu Anfang Juni ein neuer Ausbauplan erarbeitet. Haken an dem Projekt: die Kosten. Diese fallen nach Angaben des Bundesverbands für Erneuerbare Energien (BEE) mit 20 Mrd. Euro zwar niedriger aus als beim Verzicht auf den Netzausbau. Experten befürchten aber eine Vervielfachung des Betrags. Lacuna-Vorstand Thomas Hartauer geht auf die Hintergründe