Studie: Genossenschaftsmodelle beleben Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 6. November 2013 (WK-news) - Baker Tilly Roelfs Studie untersucht Potenziale und Risiken genossenschaftlicher Bürgerbeteiligungen im Energiebereich Düsseldorf – Genossenschaftliche Bürgerbeteiligungen können zu einem wesentlichen Hebel für den Umbau der deutschen Energielandschaft avancieren. Unter bestimmten Voraussetzungen tragen Genossenschaftsmodelle sowohl zur Finanzierung der Energiewende als auch zur Auflösung bestehender Konfliktfelder bei. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die das Beratungsunternehmen Baker Tilly Roelfs gemeinsam mit fünf regionalen Energieversorgern, der Beteiligungsgesellschaft Stadt Solingen mbH und dem Institut für Genossenschaftswesen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster erstellt hat. Danach sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren die Berücksichtigung individueller Interessenlagen vor Ort, vorausschauende Strukturen sowie eine transparente und offene Kommunikation. So
„Stiftung Sonne für Nohfelden“ realisierte weitere Photovoltaik-Freiflächenanlage Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 15. August 2013 (WK-intern) - Verteilungsgerechtigkeit der Stiftungslösung als Garant für die Akzeptanz von Energieprojekten Erst im Jahr 2012 gegründet, realisierte die gemeinnützige „Stiftung Sonne für Nohfelden“ nun schon ihr zweites Projekt: entlang der A62 in Sötern wurden 6.624 Photovoltaik-Module mit einer Gesamtleistung von 1.590 kWp installiert. Alle Bürger der Gemeinde Nohfelden sind Nutznießer auch dieses Projektes. Denn wenn eine gemeinnützige Stiftung Energieprojekte errichtet, so werden damit 100% der Erträge für das Gemeinwohl gesichert. Dies führt zu einer ausgeprägten Akzeptanz der Projekte bei den Bürgern – ein Anlass, um die Funktionsweise der Stiftungslösung näher zu betrachten. Die gemeinnützige „Stiftung Sonne für Nohfelden“ wurde im Februar