Autohersteller lassen Zukunft vorbei fahren E-Mobilität Ökologie 28. September 2017 Werbung Umfrage ergibt: Autohersteller in Europa vernachlässigen neben E-Mobilität auch die Integration von E-Autos in das Stromnetz (WK-intern) - Die großen Autohersteller auf dem europäischen Markt sind bei der Entwicklung zukunftsgerechter Technologien hintenan. Nicht nur die Elektromobilität als solche steckt noch in den Kinderschuhen: Bislang wird auch die Sektorkopplung, also die Verknüpfung von Strom- und Verkehrssektor, in der Entwicklung anscheinend stark vernachlässigt. Das hat eine Umfrage von WWF und LichtBlick unter den zehn größten Autoherstellern auf dem europäischen Markt ergeben. "Die Ergebnisse unserer Umfrage sind ernüchternd. Die Hersteller bilden eines der wichtigsten Zukunftsfelder noch gar nicht ab: Dabei liegt die Integration von E-Autos in das
BUND veröffentlicht Analyse der Wahlprogramme zur Bundestagswahl: Parteien müssen nachsteuern Ökologie 24. August 2017 Werbung Am 24. September sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen die Zusammensetzung des neuen Bundestages zu wählen. (WK-intern) - Parlament und neue Bundesregierung werden bis 2021 die Weichen in vielen Bereichen unseres Lebens stellen. Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) steht fest: Es gibt noch viel zu tun, um die Klimakrise zu stoppen und dem Umwelt- und Naturschutz den Stellenwert zu geben, den er verdient. Bei welcher Partei besteht die Chance, dass diese Anliegen Teil des zukünftigen Regierungshandelns werden? Hierzu hat der Umweltverband gut vier Wochen vor der Wahl Bewertungen der Wahlprogramme von CDU/CSU, SPD, der Partei Die Linke, Bündnis 90/Die
Energiepolitische Wahlprüfsteine Solarenergie Verbraucherberatung 18. August 2017 Werbung Im Vorfeld der Bundestagswahl im September 2017 haben die DGS und weiteren Nicht-Regierungs-Organisationen gemeinsame Energiepolitische Wahlprüfsteine entwickelt, mit denen die Kandidaten aller Parteien konfrontiert werden sollen und können. (WK-intern) - Die Wahlprüfsteine wurden heute, am 2. Juni 2017 an die Vorstände und energiepolitischen Sprecher der Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Die Linke, Bündnis 90 / Die Grünen, ÖDP, Die Piraten und AfD versandt. Weitere Organisationen, die sich dem anschließen möchten, sind herzlich eingeladen. Die Wahlprüfsteine können auch persönlich bei den Vertretern der Parteien vorgetragen und durch weitere Fragen erweitert werden. Helfen Sie mit, dass klima- und energiepolitische Fragestellungen Thema des Wahlkampfes 2017 werden. Die
Windenergie an Land – Kostenreduktion geht weiter Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Juli 201727. Juli 2017 Werbung VDMA: Windenergie an Land - Starker Ausbau im Übergang, deutliche Risiken in 2018/19 Brutto-Zubau der Windenergie an Land von 2.281 Megawatt (MW) bzw. 790 Anlagen im ersten Halbjahr 2017 erwartungsgemäß hoch Branche setzt die bis Ende 2016 erteilten Genehmigungen um - Übergangseffekt wird in 2018 auslaufen Perspektive nach der ersten Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land: Große Planungsunsicherheit durch Erfolg von Projekten ohne Genehmigung Kostenreduktion geht weiter (WK-intern) - Gesetzgeber muss Bundes-Immissionsschutzgesetz-Genehmigung (BImSchG-Genehmigung) als einheitliche Präqualifikation festschreiben, die entsprechende Regelung für die zwei Ausschreibungen in 2018 muss dauerhaft gelten Kapazität nicht realisierter Projekte erneut auszuschreiben ist notwendig für eine erfolgreiche Energiewende Im ersten Halbjahr 2017 wurden in Deutschland 790
Abschaltungen von Windkraftanlagen verhindern mit erster Wind-Strom-Tanlstelle im Bürgerwindpark E-Mobilität Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Juni 2017 Werbung windcomm schleswig-holstein e. V. diskutiert über Energiepolitik und Elektromobilität (WK-intern) - ENGE-SANDE/ HUSUM - Weitere Verzögerungen im Windenergie-Ausbau befürchtet der Geschäftsführer des Windindustrie-Branchenvereins windcomm schleswig-holstein e. V., Sascha Wiesner, falls das Planungsverfahren für Windenergie-Eignungsflächen neu aufgerollt wird. Bei einem Netzwerktreffen des Vereins appellierte er deshalb an die neue Landesregierung, die Planung weiter voranzutreiben und an den geltenden Abständen zwischen Windrädern und Wohnbebauung festzuhalten. Asmus Thomsen, Vorstandsvorsitzender des windcomm e. V., hob die wirtschaftliche Bedeutung besonders der Bürgerwindparks für die Region hervor: „14 Bürgerenergie-Projekte in Schleswig-Holstein haben kürzlich die erste Ausschreibungsrunde für Onshore-Windparks gewonnen. Das zeigt, dass Windenergie in Bürgerhand marktfähig ist. Nun muss
Green Value SCE zum einsamen Ausstieg der USA aus dem Klimaschutzabkommen Ökologie 9. Juni 2017 Werbung Vermeintliche Förderung von Öl und Gas bringen die USA nicht wirklich vorwärts (WK-intern) - Es klingt ein wenig nach „Wahlversprechen“ – die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszusteigen. Die USA würden durch das Abkommen wirtschaftlich benachteiligt. „Zudem sollen wohl die Wählerstimmen in den gebeutelten Regionen der USA, die zu lange auf Öl, Gas und Kohle gesetzt haben, befriedigt werden. Vielen ist überhaupt nicht bewusst, dass die Grenzen zwischen arm und reich in den USA immer weiter auseinanderdriften“, meinen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Gerade die Kohleregionen erhoffen sich dabei einen Aufschwung durch weniger Einschränkungen in der
Die TH Bingen verstärkt ihre Kompetenzen im Umweltrecht Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 1. Mai 2017 Werbung Der führende Umweltjurist Christian Held ist neuer Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Bingen. (WK-intern) - Schon seit 2012 ist der Jurist Christian Held als Lehrbeauftragter für Energierecht, Umweltrecht und Energiepolitik im Fachbereich „Life Sciences and Engineering“ der Technischen Hochschule (TH) Bingen tätig. Diese Woche übergab ihm Hochschulpräsident Prof. Klaus Becker im Beisein von Dr. Simon Lang (Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten) die Ernennungsurkunde zum Honorarprofessor. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Prof. Christian Held einen bundesweit anerkannten Spezialisten in Sachen Energie- und Umweltrecht sowie der Energiepolitik gewinnen konnten“, so der Hochschulpräsident Prof. Klaus Becker. Christian Held gehört zu den
9. Energiepolitischer Dialog der CDU/CSU, Merkel rückt von der EEG ab Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen Videos Windenergie 29. April 201729. April 2017 Werbung Zum letzten Mal in dieser Legislaturperiode hat die Unionsfraktion zum Energiedialog geladen. Dabei im Fokus: Ein Resümee der energiepolitischen Ergebnisse der letzten vier Jahre und Ausblicke auf das, was mit der Energiewende noch vor uns liegt. Kategorie: Nachrichten & Politik Lizenz: Creative Commons-Lizenz mit Quellenangabe (Wiederverwendung erlaubt) Videobild: Merkel auf dem 9. Energiepolitischen Dialog der CDU/CSU
Thüringen soll kein Lastesel für Stromtransporte werden Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 26. März 2017 Werbung Die geplante Stromtrasse durch den Westen von Thüringen war heute Thema im Landtag. (WK-intern) - „Die Planung des Netzbetreibers Tennet, eine weitere unnötige Mega-Stromtrasse durch ganz Thüringen bauen zu wollen, ist ein Skandal“, unterstreicht Steffen Harzer, Sprecher für Energiepolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. Der Abgeordnete weist darauf hin, dass durch Thüringen bereits einige Hochspannungstrassen führen. „Eine weitere nicht notwendige Stromtrasse wäre eine klare Fehlentscheidung, die Thüringen schadet: wertvolle Naturräume würden zerschnitten, die Umwelt würde weiter belastet und der Strompreis weiter steigen“, unterstreicht Harzer. Auch die Verlegung des Stromkabels unter der Erde sei keine Lösung des Problems, weil auch diese Kabeltrasse
Energiepolitik: Politische Diskussion beim Branchentreff „EE-Community-Treffen“ in Husum Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Februar 2017 Werbung Energiepolitik zum Vorteil der regionalen Wirtschaft (WK-intern) - HUSUM – Die Akzeptanz für den Bau von Erneuerbare-Energie-Anlagen hängt ganz entscheidend von der Energiepolitik ab: Wie lassen sich die Weichen so stellen, dass die Energiewende sowohl für das Klima als auch für Energieverbraucher, den Arbeitsmarkt und die regionale Wirtschaft Vorteile bringt? Vor der Landtagswahl im Mai und der Bundestagswahl im September gibt die Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein (EE.SH) den Vertretern der norddeutschen Erneuerbare-Energie-Firmen die Möglichkeit, mit Energiepolitikern über deren Ziele und Vorhaben zu diskutieren. Das EE-Community-Treffen findet am Donnerstag, 2. März 2017, ab 19 Uhr im NordseeCongressCentrum in Husum statt. Die energiepolitischen Sprecher aller im Landtag
FDP-Energieexperte: Schlechtes Wetter legt Stromerzeugung lahm Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 8. Februar 2017 Werbung Gero Hocker: Schlechtes Wetter legt Stromerzeugung lahm – Energiewende ohne Kopf und Fuß gefährdet die Versorgungssicherheit (WK-intern) - Der energiepolitische Sprecher der Freien Demokraten im Landtag Niedersachsen, Gero Hocker, fordert eine bessere Sicherstellung der Versorgungssicherheit im Rahmen der Energiewende: „Die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie schnell die Alternativen Energien an die Grenzen ihrer Möglichkeiten geraten. Der zügellose Zubau der Landschaft mit immer neuen Windrädern und Solaranlagen entpuppt sich in den kalten Wintermonaten als Schuss in den Ofen. Ohne konventionelle Kraftwerke säßen die Niedersachsen aufgrund des seit Wochen anhaltenden schlechten Wetters längst im Dunkeln“, so der Energieexperte. Laut Hocker ein Alarmsignal, dessen sich die Energiepolitiker
Netzentgelte vereinheitlichen und Stromnetze intelligenter machen Mitteilungen Verbraucherberatung 7. Januar 2017 Werbung Zur Meldung des MDR „Strom-Preis-Schere weiter geöffnet“ erklärt der energiepolitische Sprecher der Thüringer Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Roberto Kobelt: (WK-intern) - „Das Ost-West-Gefälle bei den Netzentgelten und der damit verbundene höhere Strompreis ist schon länger bekannt. Eine gerechte Verteilung der Kosten für das Stromnetz ist deshalb dringend geboten. Zukünftig sollte deshalb aus den regional unterschiedlichen Netzkosten für jede Netzebene ein Mittelwert gebildet werden, der dann beim Stromkunden für deutschlandweit einheitliche Netzentgelte auf der Stromrechnung sorgt. Dafür setzt sich unsere Landtagsfraktion bereits seit 2014 ein.“ „Gleichzeitig müssen die Stromnetze intelligenter gemacht werden, um die fluktuierende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und den Stromverbrauch auszugleichen. Intelligente