BASF Mining Solutions eröffnet globales Forschungs- und Entwicklungszentrum für Bergbau Forschungs-Mitteilungen 13. Juli 2012 Werbung (WK-news) - BASF eröffnet globales Forschungs- und Entwicklungszentrum für Bergbau in Australien Fokus auf bahnbrechenden Technologien zur Reduzierung von Energie- und Wasserverbrauch Martin Ferguson, Australiens Minister für Rohstoffe und Energie, betont die Bedeutung der BASF Forschung zur Förderung von Innovationen Perth/Australien und Ludwigshafen/Deutschland - BASF, das führende Chemie-Unternehmen der Welt, eröffnet heute in Perth sein globales Forschungs- und Entwicklungszentrum für Bergbau am Australian Minerals Research Centre (AMRC) in Perth, Westaustralien. Die BASF Forscher werden sich dort mit spezifischen Innovationsthemen der Erzverarbeitung und der Metallproduktion beschäftigen und so helfen, den Energie- und Wasserverbrauch sowohl in australischen Minen als auch weltweit zu reduzieren. Australiens Minister für Rohstoffe
Nationale Aufgabe: Stiftungen bei der Umsetzung der Energiewende gefordert wie nie Forschungs-Mitteilungen 19. Juni 201218. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - Stiftung Mercator und European Climate Foundation zeigen auf Basis einer deutschlandweiten Analyse drei konkrete Handlungsfelder für Stiftungen im Bereich Klimawandel auf Die Energiewende ist beschlossene Sache. Doch die Frage nach dem „Wie“ der Umsetzung ist noch nicht geklärt. Die Stiftung Mercator und die European Climate Foundation haben daher die Stiftungen in Deutschland aufgerufen, gemeinsam und stärker als bisher die Umsetzung der Energiewende zu unterstützen. „Stiftungen sind bei der nationalen Aufgabe Energiewende gefordert wie nie“, so der Appell der beiden Stiftungen. Hintergrund ist eine Analyse des Ecologic Institut und Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie zur zivilgesellschaftlichen Akteurslandschaft im Klimaschutz. Erste Ergebnisse in
OECD-Umweltprüfbericht 2012 würdigt die Erfolge der deutschen Umweltpolitik Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. Juni 201231. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, wurde heute von OECD-Umweltdirektor Simon Upton der „OECD-Umweltprüfbericht Deutschland 2012“ übergeben. Darin bescheinigt die OECD Deutschland eine ehrgeizige Umweltpolitik sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Der ambitionierte Politikansatz habe dazu beigetragen, die CO2-, Energie- und Ressourcenintensität der deutschen Volkswirtschaft zu reduzieren, Umweltbelastungen zu mindern und die ökologische Lebensqualität der Bevölkerung zu erhöhen. Die umweltpolitischen Maßnahmen hätten sich zudem förderlich auf Wirtschaftswachstum, Innovation und Beschäftigung ausgewirkt. Erneuerbare Energien und andere Klimaschutzmaßnahmen seien die Hauptantriebskräfte der international wettbewerbs-fähigen deutschen Umweltwirtschaft. Deutschland habe bei der Gestaltung einer Reihe von EU-Umweltinitiativen eine aktive Rolle gespielt und
Meeresumwelt-Symposium 2012 Offshore 22. Mai 2012 Werbung (WK-intern) - Meeresumwelt-Symposium 2012 widmet sich aktuellen Problemen der Meeresumwelt Hamburg - Am 22. und 23. Mai 2012 treffen sich rund 400 Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung in Hamburg, um anlässlich des 22. Meeresumwelt-Symposiums Nutzung und Schutz der Meere und die Entwicklung des Meeresumweltschutzes zu diskutieren. Die Themen reichen von Fragen der Meeresüberwachung über neue Entwicklungen der Offshore-Windenergie, EU-Richtlinien zum Umgang mit den Meeren bis hin zu Schifffahrt und polare Umwelt und Munition im Meer. Die Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) Monika Breuch-Moritz und der zuständige Unterabteilungsleiter im BMU, Herr Dr. Fritz Holzwarth, eröffneten das 22. Meeresumwelt-Symposium.
Bioreaktoren: aus Abwasser Energie und Dünger produzieren Forschungs-Mitteilungen Ökologie 21. April 2012 Werbung (WK-news) - Wasser ist eine wertvolle Ressource. Neue Technologien erleichtern den verantwortungsvollen Umgang mit Trinkwasser, reinigen Abwasser effektiv und ermöglichen es sogar, Biogas und Dünger zu gewinnen. Wie das geht, zeigen Fraunhofer-Forscher auf der Hannover Messe ( 23.- 27. April) im Haus der Nachhaltigkeit (Halle 2). Sauberes Trinkwasser und eine sanitäre Grundversorgung sind Menschenrechte. Doch weltweit haben immer noch fast 780 Millionen Menschen keinen Zugang zu Trinkwasser und etwa 2,6 Milliarden Menschen leben ohne sanitäre Anlagen. Wasser ist aber auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Schon heute verbrauchen Landwirtschaft und Industrie mehr als vier Fünftel des kostbaren Nass. Und der Bedarf an Wasser steigt weiter.
TU-Forscher untersuchen die Manövrierbarkeit von Schiffen Forschungs-Mitteilungen 20. April 201219. April 2012 Werbung (WK-intern) - TU Berlin: 400.000 Euro für bessere Vorhersagen Mehr als 90 Prozent aller Waren werden weltweit mit Schiffen auf den Meeren transportiert. Fahrgastschiffe, Schiffe zur Energie- und Rohstoffversorgung aus dem Meer oder solche für weitere Spezialaufgaben kommen hinzu. „Für den sicheren und wirtschaftlichen Schiffsbetrieb und die Vermeidung von Kollisionen ist daher eine Grundvoraussetzung, die Manövrierbarkeit gewährleisten zu können“, sagt Prof. Dr.-Ing. Andrés Cura Hochbaum, der das Fachgebiet Dynamik Maritimer Systeme an der TU Berlin leitet. In dem Verbundprojekt PREMAN, gefördert vom Bundeswirtschaftsministerium, will der Experte für Meerestechnik die Prognosen für die Manövrierbarkeit anhand von teils maßstabsgetreuen Versuchen verbessern. „Manöver wie Kurshalten oder Ausweichen
Siemens: hochwirtschaftliches Umkehrosmose-System Ökologie Technik 17. April 2012 Werbung (WK-intern) - Die Siemens-Division Industry Automation bringt mit der Vantage-Serie M83 RO ein neues Umkehrosmose(UO)-System für die Wasseraufbereitung auf den europäischen Markt, das sich durch niedrige Gesamtbetriebskosten (Cost-of-Ownership) auszeichnet. Der Einsatz energieeffizienter Komponenten sowie flexible Betriebsarten tragen dazu bei, die Betriebskosten zu minimieren. Das Vantage M83 RO-System ist für eine Vielzahl von Industrieanwendungen in Branchen wie der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, Energie, Mikroelektronik und Solarindustrie ausgelegt. Mit der Vantage-Serie M83 RO präsentiert die Siemens-Division Industry Automation ein kompakt aufgebautes Umkehrosmose-System für eine Vielzahl von Applikationen. Die Anlage benötigt eine Aufstellfläche von lediglich 82,5 x 429,5 Zentimetern bei 237,8 Zentimetern Höhe und kann damit durch
Bergbau, Regionen mit Zukunft Forschungs-Mitteilungen News allgemein Nordrhein-Westfalen Ökologie 2. April 20121. April 2012 Werbung Beirat des chinesisch-deutschen Wissenschaftszentrums tagt in Bochum China ist der Motor der Weltwirtschaft. Deren sichere, saubere und effiziente Versorgung mit Energie und Rohstoffen ist eine globale Herausforderung. Strategien und konkrete Maßnahmen für Nachhaltigkeit, Umweltschutz und wirtschaftliche Entwicklung in ehemaligen Bergbauregionen – darüber berieten Experten und Entscheider aus Deutschland und China am 30. März in Bochum. Sie trafen sich an der Technischen Fachhochschule (TFH) Georg Agricola zur Beiratssitzung des Sino-German Center for Energy and Ecological Environment in Mining Areas Xuzhou (Chinesisch-deutsches Zentrum für Energie und ökologische Umwelt in Bergbauregionen, SGC). Das Sino-German Center in der ostchinesischen Metropole Xuzhou wurde 2008 auf Initiative von Bundeskanzler a.D.
Holzleichtbeton als Material für die Sanierung von Außenwänden Forschungs-Mitteilungen 21. März 201220. März 2012 Werbung Neues Forschungsprojekt an der Ohm-Hochschule wird von der Stiftung Bayerisches Baugewerbe mit 40.000 Euro gefördert Holzverbundwerkstoffe sind vielfältig einsetzbar und werden auch immer mehr im Hochbau verwendet. Ein neues gemeinsames Forschungsprojekt von Prof. Dr. Roland Krippner von der Fakultät Architektur und Prof. Dr. Thomas Freimann von der Fakultät Bauingenieurwesen der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg befasst sich deshalb mit „Holzleichtbeton als Material für die Sanierung von Außenwänden“. Die Stiftung Bayerisches Baugewerbe unterstützt das Forschungsprojekt, das im Januar startete und bis März 2013 läuft, mit einer Förderung in Höhe von 40.000 Euro. Kooperationspartner ist die Firma L. u. H. Keilholz GmbH in Nürnberg. „Es bestehen eine Reihe von
Neuer Bachelorstudiengang verbindet Energie, Wirtschaft und Technik Forschungs-Mitteilungen 14. März 201213. März 2012 Werbung Wilhelm Büchner Hochschule bietet „Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik“ Pfungstadt bei Darmstadt – Spätestens seit dem Beschluss der Bundesregierung, aus der Atomenergie auszusteigen, wird in den Unternehmen die Frage nach der künftigen Energieversorgung intensiv diskutiert. Ob es um die Endlichkeit der fossilen Brennstoffe oder die Speichermöglichkeit regenerativer Energien geht – für die Lösung energiewirtschaftlicher und -technischer Problemstellungen sind Experten gefragt, die an der Schnittstelle von Energie, Wirtschaft und Technik stehen. Seit Jahresbeginn bietet daher die Wilhelm Büchner Hochschule den Bachelorstudiengang „Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik“ an. Der interdisziplinäre Studiengang vermittelt neben fundierten technischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen auch vertiefende Kenntnisse aus Energiewirtschaft und -management sowie der Betriebswirtschaftslehre. Der 7-semestrige Studiengang
38. Umwelttagung der Universität Hohenheim: Energiepflanzen müssen nachhaltig angebaut werden Veranstaltungen 17. Februar 2012 Werbung Pressekonferenz Akademie für Natur- und Umweltschutz & Universität Hohenheim veröffentlicht Diskussionspapier Der aktuelle Boom von Energiepflanzen darf nicht zulasten von Ernährungssicherung und Umwelt gehen So lautete das Credo auf der Pressekonferenz zur heutigen Umwelttagung von Universität Hohenheim und Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg. Bis zum frühen Abend diskutieren über 130 Experten aus Wissenschaft, Politik und NGOs verschiedene Wege dorthin und offene Fragen mit weiterem Forschungsbedarf. Das Motto der Fachtagung: „Im Spannungsfeld zwischen Energie, Ernährung, Klimaschutz und Biodiversität: Biomasseerzeugung nachhaltig entwickeln“. Detailergebnisse werden auf der Homepage der Universität und der Umweltakademie publiziert. In Baden-Württemberg nimmt Biomasse mit 71,7 % Anteil am Endenergiebeitrag aller
Hessen in 3 D – Virtuelles Modell des Untergrunds erleichtert Rohstoffnutzung News allgemein 10. Februar 20129. Februar 2012 Werbung Seit kurzem lässt sich der Untergrund von ganz Hessen dreidimensional erforschen. Im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat das Institut für Angewandte Geowissenschaften der TU Darmstadt ein virtuelles Modell der Bodenverhältnisse des Landes entwickelt, um vom Computer aus Potenziale für Erdwärme und Rohstoffvorkommen zu suchen und gegebenenfalls zu nutzen. Allem voran sollen Gebiete mit geothermischem Potenzial ausfindig gemacht werden, die sich für den Bau von Erdwärme-Kraftwerken eignen. Schon jetzt ist klar: „Im Oberrheingraben eignen sich die 280 bis 300 Millionen Jahre alten Gesteine der Rotliegend sehr gut“, erläutert Kristian Bär, der als Mitarbeiter des Fachgebietes Angewandte Geothermie