Interview mit Olaf Quade, Supervisor EHSS & QManagement-Systems, SABIC Polyolefine GmbH Erneuerbare & Ökologie Technik 23. September 2015 Werbung Energiemanagement ist Change Management. (WK-intern) - Die SABIC-Gruppe ist ein global tätiger saudischer Mischkonzern mit Schwerpunkten in den Bereichen Chemie, Polymere, Dünger und Metalle Cintelligence: Wo liegen die Schwerpunkte der Energieeffizienz-Optimierung bei SABIC Polyolefine? Quade: Die „low hanging fruit“ wurden in den anfänglichen Projekten identifiziert und abgearbeitet. Hier haben wir uns die kontinuierliche Betrachtung und Optimierung im Sinne eines P-D-C-A-Zyklus angewöhnt (Plan-Do-Check-Act, Anm. d. Red.). Energie wird seitdem im gesamten Change Management des Unternehmens besonders berücksichtigt. Cintelligence: Welche Projekte der letzten Jahre würden Sie herausheben? Quade: Wir haben werksweit ein Online-Monitoringsystem für elektrische Energie installiert und dafür auch neue Hardware verbaut. Ein weiteres Highlight ist
Mängel im Netzentwicklungsplan Aktuelles Verbraucherberatung 21. September 201520. September 2015 Werbung Gutachten im Auftrag der Freien Wähler zeigt deutliche Mängel im Netzentwicklungsplan (WK-intern) - Glauber: Zweifelhafter HGÜ-Trassenbedarf fußt auf lückenhaften Berechnungen Großwallstadt - Im Rahmen ihrer Klausur in Unterfranken hat die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion heute ein Gutachten* zur Notwendigkeit der beiden HGÜ-Leitungen nach Bayern vorgestellt. Das von der Forschungsgesellschaft für Alternative Technologien und Wirtschaftsanalysen erstellte Gutachten kommt zu dem Schluss, dass der aktuelle Netzentwicklungsplan zahlreiche Maßnahmen zur Reduzierung des Trassenbedarfs völlig ignoriert. Wegen der im Gutachten aufgezeigten Schwächen sei eine Neuberechnung des Netzentwicklungsplans zwingend geboten, fordert der energiepolitische Sprecher der FREIEN WÄHLER im Landtag, Thorsten Glauber. „Wir sind davon überzeugt, dass – gemeinsam mit weiteren
EU setzt erstmals Ziel einer emissionsneutralen Welt in diesem Jahrhundert Mitteilungen Ökologie 21. September 201520. September 2015 Werbung Germanwatch: "EU meldet sich vor Paris als ernsthafter Verhandlungspartner zurück" (WK-intern) - Mit wichtigen Beschlüssen haben die EU-Umweltminister heute die europäische Position für den Klimagipfel in Paris gestärkt. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt den Beschluss der Minister, als Ziel der EU-Verhandlungsführung beim Pariser Klimagipfel ein Sinken der globalen Treibhausgasemissionen in diesem Jahrhundert auf Null voranzutreiben und damit die Dekarbonisierungsbeschlüsse des G7-Gipfels aufzugreifen. "Die EU hat sich vor dem Klimagipfel in Paris als ernsthafter Verhandlungspartner zurückgemeldet", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Die EU will ein klares Signal an Investoren senden. Erstmals setzt sie sich das Ziel, die weltweiten Emissionen in diesem
Europäische Kommission legt Sommerpaket zum Energiemarkt vor Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 16. Juli 2015 Werbung EUROPÄISCHER ENERGIEMARKT MUSS GANZHEITLICH GEDACHT WERDEN (WK-intern) - Die Europäische Kommission hat heute das sogenannte Sommerpaket zum europäischen Energiemarkt veröffentlicht. Die EU-Kommission präsentierte darin ihre Vorstellungen zum zukünftigen Energieendkundenmarkt, zum Strommarktdesign, zum Energieeigenverbrauch, zur Energieverbrauchskennzeichnung von Produkten und zum Emissionshandel. Dazu Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäfts-führer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU): „Der Europäische Energiemarkt als komplexes Gebilde muss ganzheitlich gedacht werden. Es ist daher nur folgerichtig, dass die Kommission ein gebündeltes Paket vorgelegt hat.“ Der VKU begrüßt insbesondere, dass die EU Kommission sich dem Thema Endkundenmarkt widmet. „Wir brauchen dringend die Zustimmung der Bevölkerung, wenn es um den Umbau des Energiesystems geht“, fasst Reck die Situation
EU-Kommission stärkt Emissionshandel – aber Reform reicht nicht Mitteilungen Ökologie 16. Juli 201515. Juli 2015 Werbung Germanwatch: Klimaschutzziele und Emissionshandel müssen alle fünf Jahre nachgeschärft werden, damit ein gefährlicher Klimawandel verhindert werden kann Der EU-Emissionshandel als zentrales Instrument des europäischen Klimaschutzes wurde heute gestärkt, aber die notwendigen Investitionsimpulse gehen noch nicht von ihm aus. Bonn/Brüssel - „Die Pläne sind ein Signal der Halbherzigkeit „, so Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Die EU-Kommission macht deutlich, dass sie den Emissionshandel nicht aufgegeben hat. Zugleich sendet sie auch nicht das notwendige Signal vor der Klimakonferenz in Paris, dass sie vom 2-Grad-Limit nicht nur redet, sondern dieses auch umsetzen will.“ Bereits Anfang Juni hatte das Europaparlament mit der Marktstabilitätsreserve den drohenden Kollaps des
Vorschlag zum Emissionshandel wichtig für Umsetzung der Klimaziele Behörden-Mitteilungen Ökologie 16. Juli 201515. Juli 2015 Werbung Handelssysteme sollen fit für die Zukunft gemacht werden (WK-intern) - Die Kommission legte heute einen Vorschlag zur Revision des Emissionshandels vor und leistete damit einen wichtigen ersten Schritt zur Umsetzung des 40 Prozent-Emissionsreduktionsziels für 2030. Bundesminister Andrä Rupprechter: „Diese Vorlage ist ein wichtiges politisches Signal dafür, dass das Handelssystem rasch fit für die Zukunft gemacht werden soll. Ziele sind, eine unionsweite Harmonisierung weiter voran zu treiben und das System zu stärken. Damit wird die Planbarkeit erhöht und richtige Anreize für Investitionen in nachhaltige Klimaschutztechnologien gesetzt.“ Inhaltlich orientiert sich der Vorschlag an den Vorgaben des Europäischen Rates vom Oktober 2014, der einen Reduktionspfad von
VBI veröffentlicht Planungshandbuch Erneuerbare Energien Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 8. Juni 2015 Werbung Leitfaden für Auftraggeber, Finanzierungsinstitute und Fachplaner – Praxishilfe zur Planung komplexer Energieprojekte (WK-intern) - Die Ingenieure im VBI wollen als Partner von Politik und Gesellschaft dazu beitragen, die Energiewende zum Erfolgsprojekt zu machen. Berlin – Deshalb engagiert sich der VBI für eine zukunftsorientierte Energieversorgung. „Mit dem Planungshandbuch wollen wir Politik und Öffentlichkeit das gebündelte Wissen und die Erfahrung unserer Mitglieder zugänglich machen“, erläutert VBI-Präsident Dr.-Ing. Volker Cornelius das Ziel der Publikation. „Der Leitfaden stellt erstmals das Know-how des Planens komplexer Projekte im Bereich Erneuerbarer Energien der Öffentlichkeit zur Verfügung“, ergänzt der verantwortliche Fachgruppenchef Thomas Kraneis. „Sie werden keine andere Publikation finden, in der
Fracking: EU-Energieunion hält an einer fossil-basierten Energiepolitik fest Ökologie 7. März 20156. März 2015 Werbung NABU: Energieunion darf nicht zur Gasunion verkommen (WK-intern) - Nach dem Treffen der EU-Energieminister beraten die EU-Umweltminister über den Vorschlag der Kommission für eine Energieunion. Der NABU kritisiert, dass darin weiter an einer fossil-basierten Energiepolitik festgehalten wird. "Die Energieunion darf nicht zur Gasunion verkommen", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. "Die Energieunion ist mehr als der Einkauf und die Sicherstellung von Energielieferungen nach Europa." Zentrale Bausteine der europäischen Energiesicherheit müssten Energieeffizienz und der naturverträgliche Ausbau der erneuerbaren Energien sein, so Tschimpke weiter. Der NABU begrüßte zwar, dass die EU-Kommission Energieeffizienz erstmals erwähnt. Gleichzeitig kritisierte er jedoch, dass die Energieeffizienz mit der Subventionierung von Atomkraft und Importen
EU-Parlament bringt Reform des Emissionshandels voran Ökologie Verbraucherberatung 25. Februar 2015 Werbung Germanwatch kritisiert angepeiltes spätes Startdatum für Marktstabilitätsreserve (WK-intern) - Mit Erleichterung reagiert die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch auf die heutige Entscheidung des Europaparlaments, den Emissionshandel durch die Einführung einer Marktstabilitätsreserve reparieren zu wollen. Brüssel/Berlin - "Das ist ein Wendepunkt. Der Emissionshandel hat ab heute wieder eine echte Überlebenschance", bewertet Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch, die Abstimmung. "Das neue Europaparlament ist beim Klimaschutz ambitionierter als die EU-Kommission, die einen äußerst blutleeren Vorschlag zur Einführung der Marktstabilitätsreserve vorgelegt hatte." Germanwatch kritisiert allerdings, dass die Mehrheit der Abgeordneten des Umweltausschusses sich nur zu einem Startdatum für die Reserve ab 2019 durchringen konnte. "Die Blockade aus
Bundesumweltministerin meldet: Erstmals wieder deutlicher Rückgang der CO2-Emissionen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 29. Dezember 2014 Werbung Hendricks sieht Trendwende beim Klimaschutz (WK-intern) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sieht eine Trendwende beim Klimaschutz in Deutschland. Erstmals seit einigen Jahren seien die deutschen Treibhausgasemissionen in Deutschland 2014 wieder deutlich gesunken. "Wir haben noch keine abschließenden Zahlen, ich gehe aber davon aus, dass die Treibhausgasemissionen in Deutschland in diesem Jahr um etwa drei Prozentpunkte gesunken sind. Damit kommt der Klimaschutz in Deutschland endlich wieder in die richtige Richtung!" Erste grobe Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen zeigen, dass die CO2-Emissionen 2014 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um rund gut 40 Millionen Tonnen gesunken sind. Erfreulich daran ist aus Sicht der Ministerin, dass dieser Rückgang nicht
Bundesländern fordern vom Bund deutsche Klimaschutzziel nicht zu gefährden Behörden-Mitteilungen Ökologie 21. November 2014 Werbung Energie- und Klimaschutzministerinnen und –minister aus sieben Bundesländern fordern vom Bund ehrgeizigeres Handeln gegen die deutsche Klimalücke (WK-intern) - Die sieben Ministerinnen und Minister für Umwelt und Energie der Länder Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen fordern die Bundesregierung dazu auf, den Entwurf für den Aktionsplan Klimaschutz 2020 und den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz mit wirkungsvolleren Maßnahmen auszustatten, um das deutsche Klimaschutzziel nicht zu gefährden. „Die Klimakanzlerin ist zur Kohlekanzlerin geworden: Ohne energisches Handeln in Sachen Klimaschutz wird die Bundesregierung ihr Ziel verfehlen, bis zum Jahr 2020 die erforderlichen 40 Prozent des Treibhausgasaufkommens gegenüber 1990 zu reduzieren. Wir reden hier über
CDU-Wirtschaftsrat: Gabriels Grünbuch fehlt echte Perspektive zur Energie-Kostensenkung Erneuerbare & Ökologie 1. November 201431. Oktober 2014 Werbung Prof. Dr. Kurt J. Lauk Präsident - Wirtschaftsrat Deutschland: Neue Energiearchitektur muss Wettbewerbsfähigkeit stärken (WK-intern) - Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. kritisiert das von Bundesminister Gabriel vorgelegte Grünbuch zum künftigen Strommarkt. Der Präsident des Wirtschaftsrates, Kurt Lauk erklärt dazu: „Der Wirtschaftsrat begrüßt zwar, dass Bundeswirtschaftsminister Gabriel mit dem Grünbuch Struktur in die Diskussion bringen will. Notwendige energiepolitische Änderungen dürfen aber nicht mehr auf die lange Bank geschoben werden. Es fehlt die echte Perspektive zur Kostensenkung. Der bisherige Zickzack-Kurs und die staatlichen Eingriffe in der Energiepolitik müssen endlich ein Ende haben. Die Unternehmen brauchen endlich wieder klare Rahmenbedingungen, damit sie wieder investieren. Deshalb muss